Neues Arbeitsfeld für Journalisten – Content-Marketing als Arbeitgeber?

Sollten sich zukünftig viele Journalisten eine neue Arbeit suchen müssen – könnten sie für die Marketingabteilungen von Wirtschaftsunternehmen tätig werden. Manche verdiente Vertreter dieses Berufsstandes denken ernsthaft über die Möglichkeit nach oder treiben sie sogar selbst aktiv voran. Tatsächlich gibt es Schnittmengen zwischen Journalisten und Content-Produzenten, auch wenn eine Anstellung bei einer Firma der Wirtschaft dem bislang vorherrschenden Selbstverständnis des klassischen Journalismus widerspricht.

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Smalltalk für Fortgeschrittene: Was Verkäufer über ihre Kunden wissen sollten

Was machen Sie als erstes, wenn Sie sich eine neue Stereoanlage kaufen wollen? Wahrscheinlich erst einmal googeln, welche Modelle in Frage kommen. Dann schauen Sie bei Amazon und Co. vorbei, um die gängigen Preise abzuchecken. Erst dann führt Sie der Weg in den Elektronikfachmarkt Ihres Vertrauens. Früher sah die Welt anders aus. Da konnte ich mir höchstens eine Ausgabe von Stiftung Warentest kaufen und mich im Freundeskreis umhören. Heute gibt es zig Zeitschriften und Portale, die allen möglichen Krempel testen, bis der Arzt kommt.

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Überall sind Smartphones – warum sollte man diesen Kanal nicht nutzen?

Smartphones haben die Welt beinahe im Sturm erobert. Vielfältigste mobile Angebote verändern zusehends die Gewohnheiten ganzer Gesellschaften. Darauf sollten auch Content-Anbieter reagieren. Da die mobilen Endgeräte besonders bei der Aufmachung und Formatierung des Contents eigene Anforderungen stellen und auch auf anderen Gebieten ein paar Besonderheiten haben, sollte man sich so zeitig wie möglich mit dieser mobilen Landschaft vertraut machen. Was unterscheidet eigentlich den mobilen Kanal von stationären Geräten? Und wie kann man das – zweifellos vorhandene – Potenzial für sein eigenes Unternehmen ausnutzen? Mit diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick zum mobilen Kanal aus der Content-Perspektive.

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Kommunikation muss strategisch klug und effizient organisiert sein

Unternehmen sind auf gute Kommunikation angewiesen. Aber die Rahmenbedingungen und der Wettbewerb haben sich dramatisch verschärft. Es ist immer schwieriger, mit wichtigen Botschaften Gehör zu finden und mit Kunden, Geschäftspartnern, Medien oder auch den internen Zielgruppen in einem lebendigen Dialog zu bleiben. Dabei sind nicht nur kluge Strategien, immer wieder neue spannende Inhalte und bedarfsgerechte Angebote gefragt, sondern es kommt auch auf ein effizientes Kommunikationsmanagement an. Dazu gehört eine leistungsfähige PR- und Kommunikations-Infrastruktur. Immer mehr Unternehmen setzen daher auch im Kommunikationsbereich auf optimierte Organisationsformen, die mehr Flexibilität bieten. Hierbei rückt der Einsatz von Interim Managern als besonders effiziente Managementlösung seit Jahren immer stärker in den Fokus.

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Twitter-Hashtags – wer die Regeln beherrscht, ist weit vorne!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie tauchen in den Social-Media-Plattformen immer häufiger auf, etabliert haben sie sich dem Microbloggerdienst Twitter, populär sind sie auch mit Facebook, Pinterest, Instagram und anderen geworden. Auch dort weniger aktiven Menschen ist das Wort Hashtag inzwischen ein vertrauter Begriff. Die kleinen Doppelkreuze oder Rautezeichen markieren zum Beispiel bestimmte Themen, Formulierungen und Beiträge werden zu Links, die von anderen schnell gefunden werden sollen. Diese Funktion in den sozialen Netzwerken ist schon an der Bedeutung des aus dem Englischen kommenden Begriffes zu erkennen, "hash" für das Zeichen Doppelkreuz und "tag" übersetzt für Markierung. Beim E-Commerce können inzwischen weder Werbung, Musikvideos und Fernsehsendungen auf eigene Hashtags verzichten.

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Zweck und Hintergründe von Teambuilding-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Werden in einem Unternehmen die Teams neu geformt oder ist die Zusammenarbeit nicht optimal, dann ist Teambuilding angesagt. Darunter versteht man im Allgemeinen Massnahmen, die dazu dienen sollen, dass ein Kollektiv funktioniert. Für diesen Zweck sind Teambuilding-Events geeignet. Ein Teambuilding-Event ist nicht zum Selbstzweck gedacht, sondern Mittel zur Verbesserung der Leistungen. Das sollte bei der Organisation einer solchen Veranstaltung nicht vergessen werden. Es gibt viele Event-Anbieter, die eine breite Palette an Teambuilding-Möglichkeiten bereithalten. Häufig scheint es dabei allerdings mehr um Originalität als um die Erreichung der Ziele zu gehen.

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Wichtig ist der erste Eindruck: der Empfangstresen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist es ganz wichtig, potenziellen Kunden von Beginn an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit einladenden Empfangstheken im Verwaltungsbereich können positive Effekte erreicht werden, die sich später auszahlen. Oft wird nämlich der Empfangsbereich unterschätzt, er ist nachlässig gestaltet und aus verschiedenen Möbelstücken zusammengestellt, die manchmal nicht zueinander passen. Damit vermag er jedoch keinen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen. Die zwangsläufige  Folge davon: Potenzielle Kunden und Besucher fühlen unterbewusst eine Ausstrahlung von Lieblosigkeit, Unprofessionalität und spüren sogar, nicht ernst genommen zu werden. All das wirkt sich negativ auf das gesamte Ambiente aus. Es kann schlimmstenfalls so weit führen, dass das Geschäft darunter leidet. Muss es aber nicht.

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Bei PayPal und Onlinebanking ist Vorsicht geboten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]PayPal und Onlinebanking sind eine schöne Sache. Allerdings besteht bei der Nutzung dieser beiden Dienste auch die Gefahr, dass Kriminelle Zugang zu den Daten der Internetnutzer erhalten und sie zu ihren Gunsten missbrauchen. In den letzten Monaten häufen sich Klagen, dass Schadprogramme, sogenannte Trojaner, auf die Rechner von PayPal- und Onlinebanking-Kunden gelangen und dort sensible Daten ausspähen. Die Tricks, die die Datendiebe verwenden, werden immer raffinierter. Dabei nutzen sie alle Kanäle der Onlinekommunikation von E-Mails und SMS bis hin zur Versendung von Nachrichten über Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke. Selbst die Sicherheitsabteilungen der Banken sind vor Cyberkriminalität nicht sicher und müssen einen immer höheren Aufwand betreiben, um sich und ihre Kunden vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

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Zwischenergebnisse zum Thema bezahlter Vaterschaftsurlaub

Mütter dürfen in der Schweiz seit 2005 vierzehn Wochen lang nach einer Geburt zu Hause beim Kind bleiben. Im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern in Europa gibt es hier jedoch bis dato keinen gesetzlich reglementierten Vaterschaftsurlaub. Üblich ist stattdessen der eine Tag "Kulanzauszeit", um seinen Familienzuwachs zu begrüssen, dann geht der Arbeitsalltag wieder ganz normal weiter. Allerdings – eine Vielzahl von Unternehmen bietet den Mitarbeitern sogar längeren Urlaub bei voller Gehaltszahlung. Auffällig dabei ist, dass Firmen mit generell ausgeprägterem sozialen Engagement, mit christlichem Hintergrund oder einer guten Einstellung zur gesunden Work-Life-Balance auch in Bezug auf die Abwesenheitsdauer grosszügiger sind.

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Rivella und Swiss-Ski verlängern Vertrag

Seit 1977 ist Rivella das offizielle Getränk der Schweizer Skinationalmannschaften. Auf die laufende Saison hin wurde der Vertrag mit Swiss-Ski um weitere drei Jahre verlängert. Eine von sportlichen Highlights geprägte Erfolgsgeschichte geht damit in eine weitere Runde. Pünktlich auf die grossen Weltcup Ski-Rennen in Adelboden und Wengen hin vermelden Rivella und Swiss-Ski die Verlängerung ihrer erfolgreichen Partnerschaft um weitere drei Jahre bis Saison 2016/17.

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Die Hintergründe der E-Mail-Sucht und wie man ihr entkommt

Mittlerweile ist gut bekannt, dass die Nutzung des Internets und Online-Spiele süchtig machen können. Die wenigsten Menschen beziehen dieses Phänomen hingegen auf sich selbst. Da steht ihnen eher ein blassgesichtiger Teenager vor Augen, der Tage und Nächte am Bildschirm zubringt. Fakt ist allerdings eine Verknüpfung von Sucht und Konsum digitaler Medien – und dieser auch in Form von E-Mails, innerhalb sozialer Netzwerke und Content Providern. Der Zusammenhang ist unmittelbarer als oft gedacht. Das wiederum liegt an der neuronalen Architektur des menschlichen Gehirns. Sie kann überraschend schnell zu einer zuerst noch milden Ausbildung einer Abhängigkeit von Google, Facebook & Co. führen.

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Publireportagen

Trojaner als Browser-Erweiterung getarnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Browsergeneration der Gegenwart ist mit den Browsern vergangener Jahre nicht mehr zu vergleichen. Browser beschränken sich längst nicht mehr auf die Darstellung von Internetseiten. Mit Add-ons können sie weiter individualisiert werden. Solche Erweiterungen bieten alle Browseranbieter an, allen voran Mozilla und Google. Mit dabei sind aber auch Hacker, die ihre Programme als Trojaner getarnt anbieten. Das Risiko mit einem Add-on auch einen Trojaner zu installieren steigt. Das eigene Verhalten beim Serven im Internet und sensible Informationen können ausspioniert werden. Mit Add-ons können dem Browser neue Funktionen hinzugefügt oder seine Verhaltensweise geändert werden. Add-ons nutzen Teile der bereits vorhandenen Software und werden daher auch nur im unmittelbaren Umfeld des Browsers ausgeführt. Da sie nicht auf das System an sich zugreifen, können sie auch einfacher deinstalliert werden. Die Bandbreite der neuen Funktionen ist sehr vielfältig. Sowohl das Design des Browsers als auch völlig neue Werkzeuge zur Optimierung von vorhanden Darstellungen oder Funktionen können installiert werden. Ähnlich wie bei den Apps für Tablets und Smartphones ist der prüfende Blick auf den Publisher unabdingbar.

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Trojaner und Viren auch unter MacOS ein Thema

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erst seit der rasanten Verbreitung von iPhones und iPads auf dem weltweiten Markt, sind Viren und Trojaner auch für Geräte, die unter dem Betriebssystem MacOs laufen, zum Thema geworden. Noch vor wenigen Jahren beschränkte sich die Bedrohung für Computer beinahe ausschliesslich auf Geräte, die mit dem Betriebssystem Windows laufen. Die PCs waren einfach wesentlich mehr verbreitet als die Rechner von Apple. Das Interesse der Hacker war entsprechend geringer. Der weltweite Siegeszug von iPhones und iPads hat die Situation geändert. Schadsoftware ist auch für die Rechner und mobilen Geräte unter MacOs zur Gefahr geworden.

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Szenografie als neuer Trend für die emotionale Ansprache 

Das Jahr 2015 hat gerade erst begonnen. Der Jahreswechsel ist in der Regel ein Anstoss, einige Entwicklungen zu reflektieren und zu extrapolieren und sich so ein ungefähres Bild von der Zukunft zu machen. In diesem Artikel greifen wir die Prognosen von 4 Experten auf, die unserer Meinung nach für das Content-Marketing relevant sind. Die Auswahl geschah aus einem Pool von 18 Expertenaussagen, die der Autor Lars Budde vom Technikportal t3n zusammengestellt hat.

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4 Fragen zur Produktivität

Ich lese und höre in letzter Zeit häufig von den Vorzügen des Frühaufstehens. Leute erklären mir, dass sie morgens zwischen halb fünf und sieben am meisten erledigen können, weil sie nicht gestört werden. Einige davon gehen um diese Uhrzeit schon mal joggen. Offenbar gilt frühes Aufstehen bis heute als eine Tugend. „Morgenstund‘ hat Gold im Mund“, sagt ein Sprichwort.

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