Bedingungsloses Grundeinkommen oder negative Einkommensteuer – was ist der richtige Weg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen macht sich dafür stark, dass jeder Schweizer, auch ohne arbeiten zu müssen, immer genug Geld hat, um gut über die Runden zu kommen. Sie arbeitet darauf hin, dass dieser Plan bis zum Jahr 2050 umgesetzt wird. Das hört sich erst einmal ziemlich verlockend an – Freizeit bis zum Abwinken, kein frühes Aufstehen, keine stressige Arbeit, tun und lassen, was einem Spass macht. Über die Folgen einer solchen Regelung sind sich die Experten aber nicht einig. Erste Tests, die in kleinen Siedlungen in Afrika und Südamerika durchgeführt wurden, zeigten Erstaunliches: Die Menschen wurden selbstbewusster und fingen an, das Geld auch in sinnvolle Projekte zu investieren, die ihnen ein Auskommen über das Grundeinkommen hinaus sicherten. Die meisten waren aber weiterhin von den Transferleistungen abhängig.

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Speicherkarte für Android von Trojaner gesperrt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Form von Ransom-Software haben die Trojaner inzwischen auch die Android-Geräte erreicht. Mit diesen Erpresserprogrammen soll die Zahlung eines Geldbetrages eingefordert werden. Eine solche Aufforderung wird meist als behördliche Information getarnt. Sobald eine Zahlung erfolgt ist, würde dann das Smartphone oder Tablet wieder freigeschaltet und auf eine Strafverfolgung etwa wegen gesetzeswidriger Pornografie und Ähnlichem verzichtet werden. Zunächst hatten es die Trojaner nur auf die Geräte selbst abgesehen. Die neuen Lösegeld-Trojaner nisten sich auf der Speicherkarte von Handys oder Smartphones ein. Ehe der Trojaner für den Nutzer in Erscheinung tritt, sucht er gezielt Dateien und Dokumente auf, die er verschlüsselt. Danach wird der Besitzer aufgefordert, einen vergleichsweise geringen Betrag in Euro zu zahlen, um damit die Entschlüsselung der Speicherkarte zu veranlassen.

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Moderne Kaffeemaschinen: Hochgenuss aus Hightech-Geräten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht umsonst ist der vielseitige Kaffee wohl eines der beliebtesten Heissgetränke, er macht munter und hält die Konzentration auf hohem Niveau. Gerade aus der Arbeitswelt ist er als Lebenselixier nicht mehr wegzudenken. War das Essen in der betrieblichen Mittagspause wieder einmal besonders reich an Kohlenhydraten und Proteinen, ist ein starker Kaffee hervorragend dazu geeignet, dem gefürchteten "Schnitzelkoma" entgegenzuwirken. So ist es nicht verwunderlich, dass Kaffee nach Erdöl das wichtigste Handelsgut der Welt ist. In den letzten Jahrzehnten durchlebte die Technologie der Kaffeezubereitung eine erstaunliche und zugleich verwirrende Entwicklung: Nachdem jahrzehntelang die gluckernden und röchelnden Filtermaschinen den Markt beherrschten, gibt es heutzutage eine Vielfalt von technischen Lösungen und Typen zur Kaffeezubereitung, wie sie kaum mit einer anderen Branche vergleichbar sind. Während es früher ausschliesslich Kaffee mit und ohne Milch oder Zucker gab, verfügen heutige Automaten über eine enorme Bandbreite an Funktionen, die ganze Kataloge füllen können.

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Wie sollten Sie sich am Arbeitsplatz verhalten? – Einige Dinge gehen gar nicht!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darf man auf der Arbeit über seinen Chef lästern oder Druckerpapier aus dem Büro mit nach Hause nehmen? Am besten verkneift man sich das, denn dieses Verhalten entspricht sicher nicht den Regeln, nach denen man sich am Arbeitsplatz richten sollte, und kann dazu führen, dass man eine Kündigung erhält oder zumindest abgemahnt wird. Wie sieht es mit dem Surfen im Internet auf dem Arbeitsrechner oder dem Telefonieren mit dem Telefon, das vom Arbeitgeber gestellt wird, oder dem eigenen Smartphone während der Arbeitszeit aus? Auch andere Dinge sollte man sich lieber verkneifen, wenn man an seinem Arbeitsplatz hängt. Internetnutzung für private Zwecke Es ist wirklich sehr verlockend, während der Arbeit an seinem Arbeitsplatz schnell mal seine privaten E-Mails zu checken, die neuesten Nachrichten auf Facebook zu lesen oder die Börsenkurse zu verfolgen. Dabei kann es sich aber um eine Verletzung der Regeln des Unternehmens handeln, bei dem man angestellt ist. Einerseits werden beim Surfen Arbeitsgeräte, die dem Betrieb gehören, zweckentfremdet und andererseits wird auch Arbeitszeit nicht dazu genutzt, die vertragsgemässen Arbeiten zu erledigen. In vielen Unternehmen gibt es deshalb Betriebsvereinbarungen zu diesem Thema, die den privaten Umgang mit Computern regeln sollen. Das kann von einem generellen Verbot bis zu einer zeitlich meist eingeschränkten Erlaubnis der privaten Internetnutzung gehen. Eine Überwachung des Verhaltens des Mitarbeiters ist allerdings nur dann gestattet, wenn dem Arbeitgeber konkrete Hinweise für ein Fehlverhalten vorliegen.

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Altersarbeitslosigkeit nimmt zu!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Arbeitslosigkeit im Alter ist im Vergleich zu den anderen Altersgruppen gering. Sie ist aber in letzter Zeit angestiegen und soll sich in der Zukunft weiter nach oben entwickeln. Ganz im Gegensatz zu der Wertschätzung, die die ältere Generation über 50 Jahren in der Schweiz bei Wahlen und in der Politik geniesst, werden ältere Menschen nicht so gern als Arbeitskräfte in den Unternehmen gesehen. Ältere Menschen haben ein grosses Mass an Lebenserfahrung und menschlicher Reife, das von den Arbeitgebern oft nicht als wertvolle Ressource angesehen wird. Stattdessen stehen bei ihnen deren geringere Leistungsfähigkeit und die meist höheren Lohnkosten im Vordergrund der Überlegungen, wenn es um die Einstellung von Arbeitskräften geht.

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After-Work-Partys: Raus aus der Arbeit, und gleich rein ins Vergnügen!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausgiebig feiern, aber trotzdem ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen? Möglich ist so etwas Schon seit den 1990er-Jahren locken Klubs und Diskos nach Feierabend Berufstätige zu After-Work-Partys. Längst sind auch andere Anbieter auf diesen Zug aufgesprungen: Neben After-Work-Sport gibt es Art after Work und weitere Angebote direkt nach Arbeitsschluss. Wie so häufig kommt auch die Idee der After-Work-Party aus New York. Dort kam man Anfang der 90er-Jahre nach getaner Arbeit zu zwanglosen Zusammenkünften in Bars oder Restaurants zusammen. Über London gelangte die Idee nach Europa. Vor allem in Grossstädten, wo jede Menge Singles leben, sind diese Treffen nach der Arbeit äusserst beliebt.

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Spezialitätenbiere sind der neue Trend – doch es fehlt an Aromahopfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Anzahl kleiner Bierbrauereien nimmt immer mehr zu. Für die Herstellung der Spezialbiere wird oft spezieller Hopfen verwendet, der aber nicht immer in ausreichender Menge vorhanden ist. Dies führt zu einem Preisanstieg bei speziellen Hopfensorten, der die Existenz mancher kleinen Brauerei bedroht. Der Präsident der Interessengemeinschaft unabhängiger Klein- und Mittelbrauereien, Alois Gmür, der auch Teilinhaber der Brauerei Rosengarten AG in Einsiedel ist, freut sich über den zunehmenden Wunsch der Verbraucher nach Spezialbieren, die mit besonderem Bitter- oder Aromahopfen gebraut werden. Die Nachfrage nach den weitläufig bekannten Bieren nimmt dagegen ab und die Verkaufszahlen sinken.

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Blackphone: Das Privacy-Phone im Business-Test

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als das Blackphone Ende Februar vergangenen Jahres auf dem MWC in Barcelona zum ersten Mal vorgestellt wurde, sorgte es für einigen Wirbel in der Tech-Szene. Ein Smartphone für jedermann, das rund um den Gedanken des Datenschutzes gebaut ist? Gerade Unternehmen sollte das aufhorchen lassen, denn auch ihre Kommunikation ist oft Gegenstand von Überwachung, Stichwort: Wirtschaftsspionage. Ob das Blackphone tatsächlich seinem Anspruch als "sicherstes Consumer-Phone der Welt" gerecht werden kann und ob es auch alltagstauglich ist, habe ich persönlich gut vier Monate lang getestet. Hier sind die Ergebnisse.

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Das Schweizer Steuersystem: Crashkurs für Zuzugswillige

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schweiz ist generell bekannt als steuergünstiger Standort. Dadurch wird sie sowohl für Privatpersonen, besonders für vermögende, als auch für Unternehmen aus dem Ausland interessant. Doch Schweiz ist nicht gleich Schweiz, und Steuer ist nicht gleich Steuer. Falls Sie über eine Umsiedlung in die Schweiz nachdenken und in Sachen eidgenössisches Steuersystem noch unbedarft sind, haben wir hier genau das Richtige für Sie: das Schweizer Steuersystem, verständlich erklärt und kompakt zusammengefasst.

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Stress im Beruf? Bringen Sie die grauen Zellen mit Nervennahrung auf Trab!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn wir unter Stress stehen, nehmen wir gern einen Schokoriegel oder andere ungesunde Süssigkeiten zu uns. Aber geht das nicht auch anders? Als gesunde Stresskiller sind Nüsse oder Bananen bestens geeignet. Auch Gurken und Joghurt werden als Nervennahrung genommen. Erfahren Sie mehr darüber, welche Lebensmittel bei Stress am besten helfen. Hektische Phasen von Grund auf zu vermeiden, das wäre natürlich das beste Rezept gegen Stress. Im Alltag mit Job und Familie lässt sich das allerdings kaum bewerkstelligen. In richtig stressigen Situationen verputzen nicht wenige von uns im Handumdrehen eine ganze Tafel Schokolade. Das Hochgefühl ist kurz, danach bleiben lediglich ein schlechtes Gewissen und unansehnliche Fettpölsterchen.

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Soft Skills – So soft sind diese Skills gar nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Teamentwicklung für Dienstleister In kaum einer Branche spielt der „Faktor Mensch“ eine wichtigere Rolle als im Dienstleistungsbereich: Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen, Eingehen auf Kundenbedürfnisse – Stilfragen sind längst zur (Über)Lebensgrundlage der Branche geworden. Produzierende Unternehmen erzeugen objektiv zählbare, messbare Produkte. Qualitätsnormen tragen das Ihre dazu bei, dass der Deal zwischen Kundschaft und Produzenten passt.

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Die 9 besten Tipps, damit Planung keine Zeitverschwendung ist

Neulich habe ich auf dem Schreibtisch meines Sohnes einen Schmierzettel mit wilden Krakeleien gefunden. Bei näherem Hinsehen habe ich erkannt, dass es sich um eine To-do-Liste handelt. Zuerst wollte ich ihm einen Vortrag über den Zusammenhang von ordentlicher Schrift, ordentlichem Äusseren und innerer Klarheit halten. Wenn schon die To-do-Liste kaum lesbar ist, wird am Ende sicherlich kein oder ein schlampiges Ergebnis stehen. Dann habe ich noch mal überlegt. Stimmt das? Immerhin erledigt er seine schulischen und häuslichen Aufgaben zurzeit zuverlässig. Worauf kommt es also bei der Aufgabenplanung an?

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Die Formel für Sieger: Souverän + Gelassen = Erfolg

Alles wird immer hektischer, fordernder, die Ziele immer ehrgeiziger. Wir müssen ständig Vollgas geben, der Leistungsdruck steigt unaufhaltsam, der Erfolgsstress tobt. Neulich sagte ein Manager: „Ich bin doch kein Zehnkämpfer bei der Olympiade! Diesen Erfolgsdruck hält kein Mensch aus!“ Gutes Argument. Stellen wir es auf den Kopf. Fit wie ein Olympionike Wie wird eigentlich ein Spitzensportler mit diesem Druck fertig? Und erzielt dabei noch Spitzenleistung? Ist er einfach nur voll durchtrainiert? Ja, aber eben nicht nur physisch. Er ist auch mental Spitzensportler.

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Wer profitiert wirklich von der Schweizer Entwicklungshilfe?

Um die Wirtschaftsentwicklung von armen Ländern zu unterstützen, scheint das beste Entwicklungskonzept immer noch die Hilfe zur Selbsthilfe zu sein, die in der Folge dann auch zu einem Fairtrade-Handel führen kann. Hierzu leistet die Schweiz ebenso ihren Beitrag – klassischerweise in Form einer zwischenstaatlichen Hilfe, die von der jeweiligen Regierung des Empfängerlandes an die entsprechenden Projekte und Initiativen verteilt wurde, wodurch das Unternehmertum und die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützt wurde. Doch inzwischen hat sich eine neue Form ökonomischer Hilfestellung entwickelt: Die Schweiz will nun über Staatsfonds direkt in privatwirtschaftliche Unternehmen vor Ort investieren.

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Billigsmartphones haben Trojaner ab Werk

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht zum ersten Mal beschäftigen wir uns beim Thema Trojaner mit deren Herkunft. Nicht nur Cyber-Kriminelle infizieren unsere Computer mit Trojanern. Es besteht schon länger der Verdacht, dass die Industrie selbst Trojaner auf den verschiedenen Geräten installiert. Mittlerweile ist es zur Gewissheit geworden, dass Wirtschaftsunternehmen die Geräte mit Trojanern ausstatten, um die künftigen Nutzer gezielt über ihre Gewohnheiten auszuspionieren oder auch aus anderen Gründen zu bespitzeln.

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Kinderwunsch – vor oder nach der Karriere?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Devise lautet Social Egg Freezing: Junge Frauen lassen ihre Eizellen einfrieren, um den Zeitpunkt, eigene Kinder zu bekommen, selbst zu bestimmen. Die moderne Medizin macht es möglich, denn der Kinderwunsch lässt sich damit lange hinauszögern, was der Wirtschaft nutzen kann. 40 ist die neue 20 – das gilt heutzutage auch für die Familienplanung. So ist es gar nicht ungewöhnlich, wenn ältere Damen einen Kinderwagen vor sich herschieben. Häufig ist das nicht die Oma, die mit ihrem Enkel einen Spaziergang macht. Späte Jung-Mamas sind eine Zielgruppe, auf die es Medizin und Wirtschaft bereits lange abgesehen haben.

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4K, UHD, UltraHD – der Massstab für zukünftige Fernsehgenerationen

Die Fernsehindustrie hat sich wieder etwas Neues ausgedacht: 4K, UHD, UltraHD – und dann auch noch in gebogener Form! Die neuen technologischen Standards sollen den Verbraucher immer wieder zum Kauf eines neuen Bildschirms verleiten, der noch bessere und realistischere Bilder in das Wohnzimmer zaubert. Aber was ist 4K, UHD und Ultra HD eigentlich, ist das unbedingt notwendig und kann man jetzt schon etwas damit anfangen? Oder sollte man noch ein wenig abwarten, bis es genügend Material gibt, das diesem Standard entspricht, und bis die Geräte preiswerter geworden sind? Auf alle diese Fragen bekommen Sie hier Antworten. So können Sie sich selbst ein Bild von den Möglichkeiten machen, bevor Sie sich nach einem neuen Fernseher umschauen.

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Der richtige Platz ist entscheidend bei einem Flug nach Übersee

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ferne Reiseziele, zum Beispiel Neuseeland, Chile oder Namibia, sind auch von der Schweiz aus gut zu erreichen. Der lange Aufenthalt in der Economy-Klasse während des Flugs dorthin ist nicht besonders bequem, aber für die Business-Klasse reicht das Geld nicht. Etwas erleichtern können Sie sich den langen Flug in der "Holzklasse" damit, dass Sie den richtigen Platz beim Einchecken auswählen, am besten gleich von zu Hause aus am Computer. Für alle Flugzeugtypen gelten die gleichen Ratschläge, wenn es darum geht, ohne grosse Anstrengungen an das Ziel der Reise zu kommen. Sie sollten sich allerdings ein wenig mit der Anordnung der Sitzplätze im Allgemeinen vertraut machen und Ihre Wahl dann nach Ihren Wünschen treffen.

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