Negative Kritik anbringen

Fehler machen ist menschlich. Zu Fehlern stehen zeigt Stärke und Ehrlichkeit. Doch um zu den eigenen Fehlern stehen zu können, muss man auch erwarten können, dass man dafür nicht gerade die Kündigung erhält oder vor dem ganzen Team gedemütigt wird. Jemanden konstruktiv zu kritisieren ist eine Kunst, die leider noch nicht in allen Berufsumfeldern beherrscht wird. Ob für Mitarbeitende oder Vorgesetzte, konstruktive Kritik anzubringen ist eine wichtige Kompetenz für das Berufsleben (aber natürlich auch für das Privatleben).

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Elon Musk: der Mann, der die Autoindustrie auf den Kopf stellen will (+Video)

Elon Musk bei The Summit 2013 (© Heisenberg Media / CC BY 2.0)

Erst revolutionierte er mit PayPal das Bezahlen im Internet, jetzt macht er sich auf, die Autoindustrie aufzumischen: Elon Musk ist sicherlich eine der schillerndsten Unternehmensgründer im Silicon Valley und weltweit. Den baldigen Release des Tesla Model X nehmen wir zum Anlass, einmal kurz auf das 2014 erfolgreich lancierte Model S zurückzublicken. Beziehungsweise auf dessen Entwicklung und Produktion. Denn genau hier liegt ein Teil von Musks und Teslas Erfolgsgeheimnis.

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Ein Hausmesse erfolgreich planen, durchführen und nachbereiten

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich aus Kostengründen gegen einen teuren Messeauftritt und veranstalten lieber eine eigene Hausmesse auf dem Gelände. Wenn diese gut geplant und durchgeführt wird, gibt es keinen Grund, dass diese nicht mindestens denselben Erfolg wie ein Messeauftritt bei einer Industriemesse haben sollte – im besten Fall ist die Hausmesse sogar deutlich wirtschaftlicher und erfolgreicher.

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Wie du deine Fähigkeiten zu Geld machst

In diesem Artikel erfährst du, wie du aus deinen persönlichen Stärken und Fähigkeiten dein eigenes Business aufbauen kannst und ein selbstbestimmtes Leben führst. Egal ob du momentan Handwerker, Webdesigner, Autoverkäufer bist oder einen ganz anderen Job hast. Machst du täglich das, was dir Spass macht? Bist du glücklich in deinem Job oder nervt dich dein Chef? Wolltest du dich schon immer selbständig machen, ein Start-Up gründen oder einen Blog führen?

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Niedrigzins und Börsen-Hausse – werden die Reichen immer reicher?

Niedrige bis negative Zinsen sowie Höhenflüge an der Börse sind derzeit zwei Fakten, die auch Einfluss auf die Vermögensverteilung haben. Die Frage ist, welche sozialen Gruppen von den geldpolitischen Interventionen auf den Märkten am meisten profitieren. Für Bürger ohne Aktienvermögen stellt sich die aktuelle Entwicklung widersprüchlich dar: Einerseits profitieren sie durch niedrige Inflationsraten und damit günstigere Lebenshaltungs- und Shoppingkosten, auch Darlehen für Konsum oder Immobilienerwerb waren in den letzten Jahren ausgesprochen günstig. Andererseits wurden durch den Niedrigzins sämtliche konventionellen Modelle für den Vermögensaufbau wie Festzinsanlagen oder Lebensversicherungen obsolet, was sich in absehbarer Zukunft auch nicht ändern wird.

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Tourismus in Zürich wächst trotz Frankenhoch

Zürich bei Nacht. (© Nataliya Hora - shutterstock.com)

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen sind die Hotelübernachungen in der Tourismusregion Zürich auf Rekordkurs. Gegenüber dem ersten Vorjahreshalbjahr 2014 ist ein Plus von 4.3 Prozent zu verzeichnen. In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet das 2.6 Millionen Übernachtungen. Die Stadt Zürich mit 1.35 Millionen (+0.9%) und die Flughafengemeinden mit 0.55 Millionen (+10.7%) Hotelübernachtungen kommen zusammen auf 73.5 Prozent aller Übernachtungen in der Tourismusregion Zürich. Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus, freut sich über die Halbjahreszahlen: «Mit über 106‘000 zusätzlichen Logiernächten gegenüber 2014 verzeichnen wir das stärkste Wachstum in der Schweiz.» Anders sieht es bei den Zahlen für die gesamte Schweiz aus. Im gleichen Zeitraum sind die Hotelübernachtungen um 0.6 Prozent zurückgegangen.

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Print ist nicht out: Warum Content-Marketer den Print-Kanal beachten sollten

Content-Marketing hat sich vom Hype zum weithin etablierten Marketingwerkzeug entwickelt. Man gewinnt den Eindruck, dass es sich dabei um eine junge Disziplin handelt, die vor allem mit den Mitteln der Internettechnik arbeitet – Social Media, Webblogs, Newsletter, Analytic-Tools etc.  Die Idee hinter dem Content-Marketing gibt es schon sehr lange und Verlage, insbesondere die Fachverlage, betreiben dieses Prinzip schon seit Jahrzehnten. Und es gibt eigentlich keinen Grund, weshalb Online-Content-Marketer nicht auch vom etablierten System Gebrauch machen sollten.

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Kleidung schonen - schon beim Kofferpacken

Wenn Sie häufiger privat oder geschäftlich verreisen, kennen Sie sicher das Problem: Die Kleidung wird im Koffer verknittert, wirft unschöne Falten und kann ohne entsprechende Behandlung nicht angezogen werden. Dabei geht es auch anders, Sie müssen Ihren Koffer nur besser packen. Diese Tipps zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen. Gerade bei Anzügen oder Businesskleidung ist es besonders ärgerlich, wenn diese mit unschönen Knitterfalten aus dem Koffer kommt. Dann hilft oft nur noch der Service des Hotels, um die Kleidung bügeln zu lassen – sofern das Hotel diese Dienstleistung überhaupt anbietet.

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Kommunikation schafft Veränderung

Man darf mit Gewissheit sagen, dass soziale Medien mehr als eine Modeerscheinung sind. Betrachtet man die Anzahl der Nutzer, ist Facebook aktuell die grösste Plattform und immerhin schon seit etwa zehn Jahren auf dem Markt, während LinkedIn sich zur wichtigsten Job-Plattform entwickelt hat.  Als Blogger hat man automatisch viel mit Social Media zu tun. Die so genannten neuen Medien haben unser Leben in mancherlei Hinsicht verändert und die meisten Unternehmen unterhalten Profile auf mehreren Plattformen. Grössere Unternehmen beschäftigen sogar ganze Teams dafür und Social Media ist Teil der Unternehmenskommunikation.

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Die Business-Idee – Initialzündung für die Selbstständigkeit  

Am Anfang jeder Existenzgründung steht eine Geschäftsidee oder Business-Idee. Es handelt sich um die Vorstellung, womit eine selbstständige Tätigkeit verwirklicht werden soll. Was von der Entwicklung einer blossen Idee bis zum fertigen Konzept zu beachten ist und welche Möglichkeiten es dafür gibt, erfahren Sie hier. Viele träumen von der Selbstständigkeit. Die Vorstellung, selbstbestimmt arbeiten zu können und der eigene Chef zu sein, fasziniert zahlreiche Menschen. Doch die meisten scheuen das Wagnis, fürchten finanzielle Unsicherheit und die Gefahr des Scheiterns. Deshalb bleibt die Existenzgründung oft ein Traum. Die Business-Idee ist dabei der Keim des künftigen unternehmerischen Erfolgs oder Misserfolgs. Auf sie sollte daher besondere Sorgfalt verwendet werden.

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Korruption in Unternehmen – auch in der Schweiz ein Thema

Korruption assoziieren wir gemeinhin vor allem mit Ländern in der „Dritten Welt“ und nur ganz am Rande mit dem öffentlichen und privaten Sektor in der Schweiz. Allerdings kann Korruption vor allem bei Auslandsgeschäften auch für Schweizer Firmen zu einem relevanten Thema werden. Im jährlichen Korruptionsindex der NGO „Transparency International“ erhält die Schweiz regelmässig gute Noten. Im Ranking der am wenigsten korrupten Länder belegte sie im vergangenen Jahr Platz 6, noch besser schnitten lediglich Dänemark, Neuseeland sowie mit Finnland, Schweden und Norwegen drei weitere skandinavische Länder ab.

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Erster Augustus: Heute ist Tax Freedom Day!

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber, den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung („Auch du, Brutus?“) ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann vehementer.

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Die Schweizer Berufslehre – auch international künftig ein Erfolgsmodell?

Die Schweizer Berufslehre hat sich über Jahrzehnte als Erfolgsmodell erwiesen, das inzwischen auch ins Ausland expandiert. Der Uzwiler Technologiekonzern Bühler bildet in seiner US-amerikanischen Dependance Lehrlinge auf der Grundlage von eidgenössischen Konzepten aus. Das Beispiel Bühler kann als Fallstudie dafür dienen, wie andere Länder vom Schweizer Modell der Berufslehre profitieren können. Beispielsweise sind Experten seit Längerem der Ansicht, dass eine Renaissance der US-amerikanischen Wirtschaft nur gelingen wird, wenn dem dortigen Arbeitsmarkt künftig nicht nur ungelernte Arbeitskräfte und College- oder Uni-Absolventen, sondern auch ausgebildete Facharbeiter zur Verfügung stehen.

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Wie komme ich als privater Dienstleister zu meinen Kunden?

Als Sprachtrainer, Babysitter, Handwerker, Masseur, Computerfachmann, Texter oder anderweitiger Dienstleister können Sie heute das Internet prima zur Kundenakquise nutzen. Bieten Sie Ihre Dienstleistungen zum Beispiel einfach in einem virtuellen Marktplatz an und profitieren Sie von der enorm grossen Reichweite dieser Plattformen. Wie Sie offline Kunden finden, wissen Sie sicher: Mund-zu-Mund-Empfehlungen, inserieren, Schwarze Bretter nutzen und vor Ort Kontakte knüpfen. Online funktioniert die Akquise nicht viel anders. Es geht darum, sich öffentlich zu präsentieren und bemerkbar zu machen, Kontakte herzustellen und zu pflegen. Letztendlich wird man durch Leistung überzeugen und neue Kunden durch Empfehlungen generieren.

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Zeitplanung und Zeitmanagement – wichtige Werkzeuge gegen den täglichen Stress

Zeit ist eine knappe Ressource im Unternehmen, daher ist es umso wichtiger, die verfügbare Zeit sinnvoll und möglichst effektiv zu nutzen. Eine wesentliche Rolle, besonders (aber nicht nur) für Führungskräfte, stellt daher die Zeitplanung dar, mit der der Arbeitstag im Voraus geplant und strukturiert wird. Die Zeitplanung umfasst dabei alle planerischen Massnahmen, die dazu dienen sollen, die eigene Zeit so zu nutzen, dass möglichst alle anliegenden Aufgaben rechtzeitig erledigt werden können. Sie soll dabei helfen, den Arbeitstag zu strukturieren und die Arbeitszeit effektiv zu nutzen, also an den eigenen und den unternehmerischen Zielen zu arbeiten. Wie alle planerischen Aktivitäten ist jedoch auch die Zeitplanung wertlos, wenn die geplanten Massnahmen nicht konsequent umgesetzt werden. Um das zu erreichen, sollte man sich realistische und fassbare Ziele setzen.

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Reisen und die Kunst des Teilens - Share Economy bietet neue Geschäftsmodelle

Die Reisebranche befindet sich im Umbruch, nicht zuletzt dank der neuen Medien sind in den letzten Jahren alternative Angebote für Unterkunft und sonstige Dienste auf Reisen entstanden. Ein Schlagwort hierfür lautet Share Economy, ein Prinzip das viele Bereiche erfasst hat. Dass die Share Economy vor Reisen nicht Halt macht, ist nicht weiter überraschend. Schliesslich ist das Reisen – ob beruflich oder privat – ein wichtiger Bestandteil unseres Daseins. Und Trends halten vor allem dort Einzug, wo Menschen in ihrem täglichen Leben betroffen sind.

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