Lassen Sie sich nicht veralbern!

Ich habe letztens ein Erlebnis gehabt, das mich nachdenklich gestimmt hat. Bei einem meiner Kunden hat die Geschäftsführung gewechselt. Also dachte ich mir, kann ja nicht schaden, mich dort mal vorzustellen und abzuklopfen, wie es mit weiteren Trainings aussieht. Der neue Chef freute sich über meine Initiative und bat mich, doch ein Angebot zu schicken. Soweit, so gut. Ich machte ihm also ein Angebot fertig und fasste kurz darauf nach. Dann ein zweites und drittes Mal. Wer mich kennt, weiss: Der Limbeck gibt nicht auf. Denn gerade einmal zwei Prozent aller Geschäfte kommen direkt beim ersten Kundenkontakt zustande.

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Best of Swiss Web 2016: Dr. Urs Hölzle erhält Ehrenpreis

Dr. Urs Hölzle ist diesjähriger Ehrenpreisträger des „Best of Swiss Web“. Mit seiner Leidenschaft für Informatik begeistert er Menschen in der ganzen Welt. Zudem hat er in verschiedenen Unternehmen informationstechnische Pionierleistungen erbracht.   Als erster Vice-President und Chief Engineer von Google leitete er die Weiterentwicklung von Googles ursprünglicher technischer Infrastruktur – und hat somit einen grossen Anteil am Erfolg des globalen Unternehmens. Urs Hölzle ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Informatiker der Welt – und somit verdienter Ehrenpreisträger von „Best of Swiss Web“.

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So setzen Sie LinkedIn zur Lead-Gewinnung ein

Keine Geschäfte ohne Kontakte – ohne Kontakte kein Geschäft: Netzwerken spielt gerade im B2B eine besonders wichtige Rolle. Der Verkaufsprozess im B2B zieht sich meist über einen längeren Zeitraum hinweg und häufig werden die Geschäftsabschlüsse auch nur mit Geschäftspartnern getätigt, welche man schon länger kennen- und schätzen gelernt hat. Wie genau können Sie LinkedIn nutzen, um das Netzwerk aktiv für Ihre Lead-Gewinnung einzusetzen? Lesen Sie weiter, wenn Sie wissen möchten, was Sie täglich auf LinkedIn tun können, um als Experte in Ihrem Netzwerk wahrgenommen zu werden und um langfristig neue Kunden zu gewinnen.

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Trusted Shops: Sicher online einkaufen

In fast allen Lebensbereichen ist das Einkaufen in Onlineshops zur Selbstverständlichkeit geworden. Täglich entstehen neue Shops in der Schweiz und ganz Europa. Grundsätzlich kann jedermann eine Verkaufsplattform ins Netz stellen. Hierbei können Bestellkunden kaum einschätzen, wie sicher der Zahlungsverkehr über das Internet abgewickelt wird und ob sämtliche Richtlinien für einen zeitgemässen Datenschutz eingehalten werden. Die unabhängige Prüforganisation Trusted Shops hat sich über die letzten 15 Jahre zum Garanten der Einkaufssicherheit im Internet entwickelt und ermöglicht Kunden die Abgabe einer Bewertung.

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Mobile Marketing: Nachholbedarf bei Individualisierung

Wie wichtig sind mobile Tools wie responsive Websites, Apps oder QR-Codes in den Marketingabteilungen von Schweizer Firmen? Zu diesem Thema hat die Hochschule Luzern zusammen mit der Universität St.Gallen eine Befragung mit 129 Unternehmen durchgeführt. Die Studie zeigt: Mobile Marketing ist schon weit verbreitet, und die responsive Website ist das wichtigste Instrument. Nachholbedarf besteht jedoch bei der Individualisierung der mobilen Marketingmassnahmen.

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Aktien lohnen sich nicht?

Aktuell steht der Swiss Market Index (SMI) bei rund 8000 Punkten. Dies entspricht dem Niveau von Ende 2000. Seit 15 Jahren habe man mit Aktien nichts verdienen können, schrieben diverse Kommentatoren. Diese Kalkulation greift viel zu kurz. Unter Berücksichtigung der reinvestierten Dividenden erreichte die Gesamtrendite 50 Prozent. Wenn Sie als Anleger langfristig denken und Ihr Portfolio breit diversifizieren, so ist der gegenwärtige Kursverlauf für Sie sekundär.

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Neues Ranking zeigt: Migros hat besten Ruf

Von den 52 grössten Unternehmen aus der Schweiz hat die Migros den besten Ruf. Das verdeutlicht der GfK Business Reflector aus diesem Jahr. Bei der Befragung ging es um Image, Standard, nachhaltiges Wirtschaften aber ebenfalls um Eigenschaften wie Unverwechselbarkeit und Identifizierung und Zufriedenheit mit dem Unternehmen. Für das Ranking wurden 3'500 Personen befragt. Bereits zum dritten Mal in Folge führt die Migros das Reputationsranking der GfK Switzerland AG und des Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich (fög) an. Im Vergleich zum letzten Jahr hat die Migros sogar noch zugelegt, sie wurde von den 3'500 Befragten noch besser bewertet.

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Aargau fördert Ausbildungsdarlehen stärker

Der Regierungsrat hat mehrere Überarbeitungen des Stipendienrechts in die Anhörung geschickt. Diese Anpassungen sind notwendig, da der Kanton Aargau der Interkantonalen Vereinbarungung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendienkonkordat) beigetreten ist. Ausserdem beabsichtigt der Regierungsrat, die Stossrichtung eines Vorstosses aus dem Grossen Rat aufzunehmen, indem er den Bezügerkreis bei Darlehen erweitert. 2013 hat der Grosse Rat des Kantons Aargau den Beitritt zum Stipendienkonkordat beschlossen.

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Zalando will mit Schweizer Läden kooperieren

Das Internet-Modeversandhaus Zalando will mit Ladengeschäften zusammenarbeiten. Das betont der Zalando-Länderchef Schweiz und Österreich, Dominik Rief, im Gespräch mit der "Handelszeitung". Unter dem Titel „Offline-Integration“ plant die Firma, dass stationäre Läden ihre Sortimente bei Zalando einstellen. Oder dass Geschäfte ihre Artikel von Zalando fotografieren und verschicken lassen. „Denkbar ist auch, dass Läden unserer Markenpartner zur Pick-up-Station für Zalando-Bestellungen werden“, sagt Rief.

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Umsatzverdreifachung: Daten als neue mobile Währung

Die grosse weltweite Real-Time Advertising Plattform „Smaato“ hat ihren neuen Rapport mit den globalen Trends im Bereich der mobilen Werbung für mobile Publisher und App-Programmierer präsentiert. Mithilfe der Ad Exchange hat Smaato innerhalb dieser Zeit weltweit die Informationen von Milliarden mobiler Ad Impressions ausgewertet. Daraus wird ersichtlich, inwieweit die User-Demographien zu besseren eCPMs für Publisher führen.

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iPhone liegt bei Bezahl-App Usern vorn

Ein Grossteil der Schweizer User von Bezahl-Apps nutzen ein iPhone. Das ergeben Untersuchungen der „Handelszeitung“. Bei der Bezahl-App Paymit liege der Apple-Anteil bei gut drei Vierteln aller Installationen. Die UBS nennt gegenüber der Zeitung einen Anteil von 75 Prozent, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) sogar 77 Prozent. Den hohen Anteil begründet ein Vertreter der ZKB damit, dass Apple-Kunden deutlich Bezahl-App-affiner seien als Besitzer von Telefonen mit dem Google-System Android.

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SULZER: Auslagerung nach Polen und Indien

Der Konzernchef Grégoire Poux-Guillaume will die Ausgaben in der Sulzer Hauptniederlassung extrem kürzen. Im Blick hat er die Informatik- und Finanzabteilung. Bis jetzt sei die Informatik stark in der Zentrale in Winterthur konzentriert. „Ein sehr teurer Ansatz“, sagt er im „Handelszeitung“-Interview. Heute seien die IT-Kosten „doppelt so hoch“ wie bei anderen Schweizer Konzernen, mit denen man sich verglichen habe. Nun gibt er Gegensteuer. „Wir wollen die Kapazitäten in der Schweiz reduzieren und Kapazitäten in Polen und Indien aufbauen“, sagt der Sulzer-Chef.

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Publireportagen

Beschwerde: Post bei Auftragsvergabe bevorteilt

Private Pöstler machen dem Bund den Vorwurf, dass die Post bei der Zuteilung der Postdienste bevorzugt wird. Aus diesem Grund haben sie beim Bundesrat im vergangenen Jahr eine Aufsichtsbeschwerde abgegeben, wie die „Handelszeitung“ schreibt. „Entgegen den Bestimmungen über öffentliche Beschaffungen schreibt der Bund seine Postdienstleistungen nicht oder nur unvollständig aus“, kritisiert Peter Sutterlüti, Präsident des Verbands KEP&Mail.

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Uhrenindustrie spart 27 Millionen Franken

Für die Uhrenbranche lohnt sich das Freihandelsabkommen mit dem Reich der Mitte. Bereits im ersten Jahr nach dem Beginn des Abkommens hat die Uhrenindustrie insgesamt 27 Millionen Schweizer Franken an Zöllen gespart. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), die auf einer Auswertung von Zolldaten beruht, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Ebenfalls profitierten die Uhrenproduzenten beim Import von Uhrenkomponenten aus China vom Abkommen. Die Zolleinsparungen betrugen hier 3,6 Millionen Franken.

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Neuer Datenturbo via Glasfaser

Einem Team der University of Illinois ist es gelungen, Daten mit einer Geschwindigkeit von 57 Gigabit pro Sekunde (Gbps) via Glasfaser fehlerfrei zu übertragen. Dies ermöglichen spezielle Halbleiter-Laser. Selbst bei Temperaturen bis 85 Grad, so die Forscher, können derlei hohe Datenraten erreicht werden. Es wird also bald möglich sein, ohne zusätzliche Kühlung blitzschnell genau die gewaltigen Datenberge zu übertragen, die bei modernen Anwendungen im Big-Data-Zeitalter anfallen.

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Umfrage: Unternehmer zeigen weltweit Optimismus

Der im März 2016 veröffentlichte Global Entrepreneur Indicator (GEI) zeigt, dass bei Unternehmern weltweit eine fortgesetzte Zuversicht im Geschäftsbereich besteht. Mehr als die Hälfte von 7.000 Unternehmern in 48 Ländern und nahezu 3.000 Unternehmer in den USA gaben einen Anstieg bei Vollzeitjobs, Betriebsumsatz und Nettogewinnen an. Die jüngsten Ergebnisse des GEI, bei dem es sich um eine halbjährlich von der Entrepreneurs' Organization (EO) durchgeführten Umfrage handelt, basieren auf der Befragung von 7.034 Unternehmern in 48 Ländern.

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