Verkaufen ist wie Fussball: Nur wer hart trainiert, schafft es in die Startelf!

Neben Angeln ist Fussball mein grösstes Hobby. Nein, nicht als aktiver Spieler –  obwohl ich als Schüler während meines USA-Austauschjahres sogar im Soccer-Team meiner High School war und ein Stipendium angeboten bekam. Ich bin seit vielen Jahren eingefleischter Fan der Eintracht Frankfurt und feiere und leide mit meinem Team. Warum ich Ihnen das erzähle? Weil ich jedes Mal, wenn ich mein Team im Stadion anfeuere, Parallelen zu meiner anderen Passion sehe – dem Verkaufen. Im Laufe meines Lebens habe ich gemerkt, dass das, was beim Verkaufen und im Fussball gleich ist, auch für das restliche Leben gilt: Wenn du nach oben kommen willst, gibt es ein paar grundlegende Sachen, um die du dich kümmern musst. Erstens: Du musst was drauf haben. Wenn du beim Kicken keinen Ball triffst, solltest du dich besser nach etwas anderem umsehen. Doch Talent allein reicht nicht. Du musst auch was draus machen!

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Coop-Chef: Online-Einkaufszentrum Siroop auch für Migros offen

Laut dem Coop-Chef steht der geplante Online-Marktplatz Siroop, den Coop zusammen mit Swisscom 2016 landesweit lancieren will, auch für dritte Anbieter offen. Auch für den grössten Konkurrenten: «Ich schliesse nie etwas aus. Auch gute Migros-Produkte könnte ich mir auf Siroop.ch vorstellen», so Joos Sutter im Gespräch mit der «Handelszeitung». Zum aktuellen Geschäftsgang der Coop-Gruppe sagt Sutter: «Online läuft grossartig. Hier werden wir das Vorjahresergebnis punkto Umsatz bestimmt zweistellig übertreffen.» Eine Sonderrolle komme dabei dem Online-Shop für Heimelektronik und Haushalt Microspot zu: «Besonders gut läuft microspot.ch, hier wachsen wir klar über 20 Prozent.» Grundsätzlich stuft Sutter 2015 als «schwieriges Jahr» ein, man gewinne aber mehrheitlich Marktanteile.

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Agrarhändler Ameropa klagt gegen Russland

Der Handelskonzern Ameropa geht gegen den russischen Staat vor. Der Agrarhändler in Binningen BL mit weltweit 3000 Mitarbeitenden macht einen Bruch des Investitionsschutzabkommens zwischen Russland und der Schweiz geltend und reichte letzte Woche in Moskau Klage ein. Das Schreiben, ein sogenanntes schriftliches Begehren, das der "Handelszeitung" vorliegt, ist direkt auch an Präsident Vladimir Putin adressiert. Ameropa kritisiert die Behandlung des Unternehmens durch russische Untersuchungsbehörden, die Arrestierung von Aktien und den internationalen Haftbefehl gegen den Schweizer Ameropa-Chef Andreas Zivy.

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Machtkampf auf dem Ölmarkt sorgt für weiter fallende Preise

Die weltweite Rohölproduktion der OPEC wird bis zum Jahr 2020 auf 35 Millionen Barrel pro Tag steigen. Das sind fast 13 Prozent mehr als heute. Dadurch fallen die Preise weiter, wodurch sich der Druck auf teure Ölförderungen wie in Venezuela, in der Tiefsee und der kanadischen Ölsande erhöht. Gute Absatzchancen werden Schieferöl eingeräumt, da es kurzfristiger verfügbar ist. Dies ist das Fazit der aktuellen Studie "What the recent oil price shock teaches about managing uncertainty" der internationalen Managementberatung Bain & Company.

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Berufsmesse Zürich: „Mach eine Lehre, werde Profi!“

Gut ausgebildete Fachleute sind in vielen Branchen gesucht. Wer eine Berufslehre erfolgreich absolviert, auf den warten verantwortungsvolle Fach- und Führungsfunktionen. Mit dem Slogan «Mach eine Lehre, werde Profi!» will die Berufsmesse Zürich dieses Jahr aufzeigen, dass eine Berufslehre auch der Anfang einer grossen Karriere sein kann. Dafür bietet die Berufsmesse Zürich vom 17. bis 21. November 2015 mit rund 240 Lehrberufen und zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten eine umfassende Plattform.

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Frankenschock: Jetzt muss der Staat sparen

Zwei Drittel der Kantone rutschen 2016 in die roten Zahlen. Viele prognostizieren sogar Defizite bis 2019. Daher werden nun Sparprogramme angekündigt. «Ausgabenüberschuss»: Im Jargon der Finanzplaner werden Defizite auch so genannt. In den Kantonen wurde der Begriff diesen Herbst ausserordentlich häufig gebraucht. 16 von 25 Kantonen haben in ihrem Budget ein Ergebnis unter null vorgesehen. Nur 9 Kantone sehen schwarze Zahlen vor. In der Summe von 25 Kantonen ergibt sich ein Minus von 158 Millionen Franken, wie eine Auswertung der «Handelszeitung» ergibt.

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Postfinance plant Einstieg in die Online-Vermögensverwaltung

Die Finanztochter des gelben Riesen wird zum Roboadvisor. Wie Postfinance-Chef Hansruedi Köng gegenüber der «Handelszeitung» mitteilte, sei beabsichtigt, in Kooperation mit der Swissquote-Bank ab 2017 auch ins Online-Vermögensverwaltungsgeschäft einzusteigen. Der Roboadvising-Service der Postfinance werde dabei auf der bestehenden «White-Label-Plattform» der Swissquote-Bank aufbauen, erklärt Köng.

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Nachfrage nach Tausendernoten beschleunigt sich rapide

Die Nachfrage nach Bargeld ist gross wie nie. Die Zahl der im Umlauf befindlichen Tausendernoten ist im August gegenüber dem Vorjahr um über 10 Prozent gestiegen, wie saisonbereinigte Zahlen der Credit Suisse (CS) auf Basis von Daten der Nationalbank zeigen. Zuletzt hatte die Nachfrage nach der «Ameise» während der Euro-Krise vor über zwei Jahren so stark zugelegt. Mittlerweile sind über 42,7 Millionen Noten im Umlauf. Als Erklärung für das starke Plus im Sommermonat führt CS-Ökonom Maxime Botteron die gestiegene Unsicherheit der Investoren heran, die zu einem Rückgang der globalen Aktienmärkte führte.

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„Daten-Schrott“: Milliarden Franken für überflüssige Datenpflege in Unternehmen

Schweizer Firmen tätigen überflüssige Ausgaben für die Pflege sinnloser Daten. So haben 43 % der gespeicherten Daten bei Schweizer Firmen keinerlei Geschäftswert, wie eine Studie aufdeckt. Für die Pflege eines gigantischen Datenbergs aus trivialen und redundanten Daten werden Europäische Firmen im Jahr 2020 geschätzte 852 Milliarden Schweizer Franken jährlich aufwenden. Schweizer Unternehmen haben im europäischen Vergleich die drittgrösste Menge redundanter, obsoleter und trivialer Daten auf ihren Systemen gespeichert, wie der Databerg Report 2015 von Veritas Technologies LLC zeigt.

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Warum Menschen lesen

Am Anfang war das Wort. Aber was ist schon ein Wort, das nicht gelesen wird? Die Welt, in der wir werben, ist schnell und voller Information. Ihr Text kann da schon leicht einmal untergehen. Um ihn davor zu bewahren, brauchen Sie Ihre Leser nur zu locken … Und das geht mit fünf klaren Regeln! Text ist immer noch der am meisten unterschätzte Wettbewerbsfaktor. Verwunderlich eigentlich. Leben wir doch in einer Zeit, in der ein fein gesponnenes Netz aus Botschaften und Inhalten den Wunschkunden umgarnen soll. Und alle anderen Marktteilnehmer gleich dazu.

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Ausgaben für Forschung und Entwicklung weltweit um 5,1% gestiegen

Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist eine weltweite Steigerung um 5,1% zu verzeichnen. Unter den 1000 Firmen mit den höchsten F&E-Budgets hat die Schweiz noch Potenzial. Die Elektronik- und IT-Branche sowie die Automobil- und Pharmaindustrie stehen für den Grossteil der globalen F&E-Kosten. Die F&E-Mittel werden immer häufiger in Asien eingesetzt. Bereits im fünften Jahr in Folge sind die Ausgaben für Forschung & Entwicklung (F&E) weltweit gestiegen und erreichen nun einen neuen Höchstwert von 680 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg des gesamten F&E-Etats der 1000 forschungsintensivsten Unternehmen der Welt gegenüber dem Vorjahr um 5,1%.

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Neue Soziale Netzwerke für Unternehmen: Business Together Sharespace

Orange Business Services stellt mit Business Together Sharespace eine neue Lösung für Soziale Netzwerke in Unternehmen vor. Die Lösung eignet sich besonders für Firmen und Organisationen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Sie unterstützt die Entwicklung einer übergreifenden Kultur der Zusammenarbeit in Unternehmen. Mit ihr können Mitarbeiter ihr Wissen teilen, ihre Fähigkeiten beweisen und so ihr Engagement steigern. Business Together Sharespace wurde zusammen mit Jive entwickelt, einem globalen Marktführer für Enterprise Social Networking. Die Lösung wurde bei Orange und ausgewählten Kunden bereits intensiv getestet.

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Studie zeigt Stärken und Herausforderungen der Schweizer Fintech-Industrie

Der Finanzplatz Schweiz bietet für Fintech-Firmen vielversprechende Bedingungen. Im Vergleich zu den führenden Fintech-Hubs (z. B. London oder Silicon Valley) bleibt die Schweiz aber noch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Mit einer Öffnung über die Landesgrenzen hinaus kann es der Schweiz gelingen, ihr Potenzial als globaler Fintech-Hub zu stärken und weiter auszubauen. Rund Dreiviertel der befragten Schweizer Fintech-Unternehmen geben an, dass sie ihre Produkte und Dienstleistungen welt- bzw. europaweit vertreiben möchten. Für die Weiterentwicklung des Fintech-Hub Schweiz werden nebst einem gesunden Wettbewerb auch innovative Kooperationen und erste Erfolgsgeschichten von entscheidender Bedeutung sein.

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Neuer Leiter der Business Unit Polizeien bei Abraxas

Guido Steiner übernimmt ab dem 1. Oktober 2015 die Leitung der Business Unit Polizeien der Abraxas Informatik AG. Er folgt damit Stephan Christen nach, der die Unit seit Ende Juni interimistisch geführt hat. Mit Guido Steiner hat Abraxas einen Kandidaten gefunden, der sich im Schweizer Polizei-IT-Markt bestens auskennt. Seit 2008 war er im Bereich des professionellen Mobilfunks unterwegs, zuletzt als Leiter der Abteilung Homeland Security bei Atos Schweiz. In dieser Funktion war er für das nationale Sicherheitsfunknetz POLYCOM bei diversen Kunden und Blaulichtorganisationen in der Schweiz im Einsatz und betreute unter anderem verschiedene Polizeikorps.

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Privatbank Notenstein strebt Zukäufe an

Die Privatbank Notenstein ist auf Akquisitionssuche: Nachdem Ende Monat die Übernahme der Basler Privatbank La Roche abgeschlossen sein wird, geht Chef Adrian Künzi erneut auf Brautschau. „Notenstein ist offen für Zukäufe“, sagt Künzi im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Er führe kontinuierlich „Sondierungsgespräche“ und betont: „Aus Transaktionssicht wäre eine grössere Akquisition besser als mehrere kleinere, da jeder Deal eine gewisse Komplexität mit sich bringt.“

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Altran Switzerland eröffnet neue Büros in Basel

Altran Switzerland, ein marktführendes Beratungsunternehmen im Bereich Innovation und High-Tech Engineering, eröffnet neue Büros in Basel, um seine Präsenz im Life-Sciences-Markt in der Region Basel zu erweitern. Der neue Standort in Basel, gelegen in Aeschenvorstadt 71 und geführt von Herrn Raul Cortada, wird voraussichtlich zu einem wichtigen Consulting-Zentrum für den Raum Basel werden, da Altran Switzerland in den nächsten 2-3 Jahren hauptsächlich im Bereich Life Sciences die Einstellung von über 60 Consultants plant.

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Informationsjournalismus hat nutzerseitig ein Nachwuchsproblem

Informationsmedien, die auf Hardnews setzen, werden von jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren immer weniger genutzt. Diese informieren sich stattdessen zunehmend über Social-Media-Kanäle, in denen in erster Linie Softnews verbreitet werden – oder sie gehen als Informationsnutzer ganz verloren, weil sie ihre Zeit in Unterhaltungsangebote investieren. Zu diesen Befunden kommt das fög – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft / Universität Zürich in seiner sechsten Ausgabe des Jahrbuchs Qualität der Medien.

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Wie moderne IT karitative Hilfe erleichtert

Wie können Hilfseinsätze mit moderner IT verbessert werden? Darum geht es im Workshop "Wechselwirkungen" von McKinsey & Company. Naturwissenschaftler, Mathematiker, Informatiker und Ingenieure lernen hier die IT-Anforderungen einer globalen Hilfsorganisation kennen. Vom 4. Bis 7. Februar 2016 beschäftigen sich die Teilnehmer in Kitzbühel mit dem Zusammenspiel von Strategie und Informationstechnologie. Erfahrene McKinsey-Berater unterstützen die Teilnehmer bei der Bearbeitung der Fallstudie, die auf einem realen Projekt basiert: Sie beraten eine renommierte Hilfsorganisation bei der effizienteren Gestaltung der zentralen Prozesse und der einzelnen Hilfseinsätze durch massgeschneiderte IT. Dabei lernen sie, worauf es bei der Entwicklung einer neuen IT-Strategie wirklich ankommt: Es gilt, das komplette Aufgabenspektrum abzudecken – von der Spendenanwerbung über digitale Marketingkanäle bis hin zur Verteilung der Hilfsgüter.

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