Torchancen verwandeln: So kommen Sie zum Abschluss!

Die, die mich schon länger kennen, wissen es längst: Ich bin ein grosser Fussballfan. Mein Herz schlägt dabei nicht nur für „meine“ Eintracht, sondern natürlich auch für die Nationalmannschaft. Haben Sie auch für Ihr Team mitgefiebert? Als Verkäufer habe ich nochmal eine ganz eigene Sicht auf das, was auf dem Rasen passiert: Sobald die Gruppenphase vorbei ist, wird es wirklich spannend. Denn dann kann sich keine Mannschaft mehr durchmogeln. Sieg oder Niederlage, eine andere Möglichkeit gibt es in den K.-O.-Runden nicht. Das gilt auch fürs Verkaufen: Ein Unentschieden gibt es nicht!

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Schweizer Stellenmarkt weiterhin stabil

Der Schweizer Stellenmarkt bleibt im Sommer 2016 unverändert: Die Personalnachfrage bleibt im zweiten Jahresquartal auf dem Niveau des Vorquartals - so das Ergebnis der wissenschaftlich fundierten Erhebung des Adecco Swiss Job Market Index der Universität Zürich. Die Untersuchung zeigt, dass das Stellenangebot in einigen Berufsgruppen zunimmt, während in anderen eine rückläufige Nachfrage zu verzeichnen ist. Ebenso sind bei den Regionen deutliche Unterschiede zu erkennen.

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EU erweitert Verfahren gegen Google

Die Brüsseler Wettbewerbshüter erweitern das Google-Verfahren, da es jetzt auch konkrete Hinweise auf Marktmissbrauch im Anzeigengeschäft gibt, was dem Kernsegment des Unternehmens entspricht. „Wir glauben, dass das Vorgehen von Google den Verbrauchern geschadet hat, weil sie die Suchergebnisse angezeigt bekommen, die Google ihnen zeigen will und nicht unbedingt diejenigen, die relevanter sind“, so Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.

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Syna droht Kiosk-Konzern Valora mit Klage

Das Agenturmodell des Kiosk-Konzerns Valora steht schon länger in der Kritik. Bemängelt werden die Arbeitsbedingungen und wiederholte Verstösse gegen das Arbeitsgesetz. Im Streit zwischen Valora und der zuständigen Gewerkschaft Syna droht jetzt eine weitere Eskalation. Syna will den Kioskkonzern verklagen, wenn die im August anstehenden Vertragsverhandlungen erneut scheitern. „Einige Kioskunternehmer baten Syna, diesen Weg zu gehen“, sagt Zentralsekretärin Claudia Stöckli zur Handelszeitung. Syna bemängelt die Arbeitsbedingungen in den Kioskagenturen. Die Gewerkschaft hat Hinweise, dass es wieder zu Verstössen gegen das Arbeitsgesetz gekommen ist.

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Schiedsgerichtsverfahren zwischen Ameropa und russischer Regierung

Ameropa, der Agrarhändler aus dem basellandschaftlichen Binningen, fordert die russische Regierung zu einem internationalen Schiedsgerichtsverfahren auf. Anlass dafür ist ein Kampf um den russischen Düngemittelproduzenten TogliattiAzot, an dem Ameropa 12,9 Prozent hält. Die russische Uralchem möchte sowohl das Unternehmen wie auch die bei Ameropa liegenden Aktien übernehmen. Doch die Schweizer lehnen dies ab.

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Brexit – Chance für Versicherungsplatz Zürich

Zürich ist seit jeher wichtiger Versicherungs-Standort. Namhafte Grössen wie Zurich, Swiss Re und Swiss Life haben hier ihren Sitz. Der Brexit könnte dem Standort zusätzliche Perspektiven bieten. Diese Ansicht vertritt zumindest Pia Tischhauser, führende Vertreterin der Boston Consulting Group. „Der Brexit könnte eine Chance für die hiesigen Versicherer sein“, so Tischhauser in einem Interview mit der Handelszeitung. Die Schweizer Versicherer stünden oft im Wettbewerb mit Konzernen, die in Grossbritannien beheimatet seien, etwa Prodential, RSA oder Aviva. Versicherungsexpertin Tischhauser weiter: „Ich hoffe für die Schweiz, dass man den Brexit als Chance sieht und aktiv in der Konsolidierung mitspielt.“

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„CryptoDrop“ – gegen Wegelagerei im Netz

Ransomware-Attacken sind eine neue Art von kriminellen Cyber-Angriffen. Dabei verschlüsselt eine spezielle Malware Dateien auf infizierten Rechnern und gibt sie erst gegen Zahlung eines Lösegelds an den Hacker wieder frei – eine virtuelle Form der Wegelagerei oder des Raubrittertums. „CryptoDrop“ ist ein neues Software-Instrument, das dagegen hilft. Wissenschaftler der University of Florida und der Villanova University haben sie entwickelt. „Unser System ist ein Frühwarnsystem für solche Malware-Infektionen“, zitiert „BBC News“ Nolen Scaife, Projektmitarbeiter und PhD-Student an der Villanova University. Die gemeinsam mit seinem Kollegen Henry Carter und Patrick Traynor, Associate Professor am Department of Computer and Information Science der University of Florida, entwickelte Software stoppe die Ransomware zwar nicht schon bei ihrer Aktivierung. „Sie hält sie aber davon ab, ihr Ziel zu erfüllen“, betont Scaife.

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Gift in der Outdoor-Branche: Hersteller schwenken um

Es ist eine Premiere und ein Schritt in die richtige Richtung: Zum ersten Mal hat sich mit dem deutschen Unternehmen Vaude einer der grossen Produzenten von Outdoor-Artikeln zu einer giftfreien Herstellung verpflichtet. Vaude unterzeichnete das Greenpeace-Detox-Commitment. Ebenso ging der Schweizer Hersteller Rotauf diese Verpflichtung ein. Auf der anderen Seite hinken Konzerne wie Mammut dieser Entwicklung noch weit hinterher. Bei Untersuchungen von Greenpeace schneidet Mammut desaströs ab. Vaude und Rotauf werden in Zukunft auf gefährliche Chemikalien in ihren Produkten verzichten. Dies haben die beiden Outdoor-Marken heute am Rande der Branchenmesse „OutDoor“ in Friedrichshafen (D) bekannt gegeben. Mit der Unterzeichnung des Detox-Commitments von Greenpeace verpflichten sich das deutsche und das Schweizer Unternehmen, ihre ganze Produktionskette bis spätestens im Jahr 2020 von umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien zu befreien.

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Flixbus plant Erweiterung seiner Schweizer Strecken

Flixbus, der deutsche Fernbus-Riese, plant eine Erweiterung seiner Schweizer-Strecken. Aktuell betreibt das Unternehmen 26 Linien durch die Schweiz. „Mehr neue Angebote erwarte ich in Richtung Österreich und Osteuropa“, sagte Flixbus-Chef André Schwämmlein im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Erstmals nennt der Flixbus-Chef Passagierzahlen für die Schweiz: „Wir werden dieses Jahr über eine Million Passagiere in die Schweiz und aus der Schweiz befördern.“ Gemäss Schwämmlein „wächst der Markt Schweiz mit 50 Prozent gegenüber Vorjahr.“ Insgesamt werde die Firma dieses Jahr um 30 Millionen Fahrgäste befördern.

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Flughafen Zürich: Mehr Passagiere im Juni

2'376'672 Passagiere haben im Juni den Flughafen Zürich genutzt. Das zeigt die monatliche Statistik des Airports. Dies bedeutet einen Zuwachs von 2.8 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat. Besonders ausgeprägt war der Zuwachs bei den Lokalpassagieren. Ihre Zahl stieg im Juni 2016 um 5.9 Prozent auf 1'731'164. Die Zahl der Umsteigepassagiere sank dagegen um 4.6 Prozent auf 639'608. Auch die Zahl der Flugbewegungen hat - leicht- zugenommen. Im Juni 2016 erhöhte sich ihre Anzahl im Vergleich zum Juni 2015 um 0.2 Prozent auf 23‘643 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug lag mit 116 Fluggästen 1.0 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Sitzplatzauslastung ist im Mai um 3.0 Prozentpunkte auf 74.7 Prozent gesunken. Im Juni 2016 wurden 36'055 Tonnen Fracht am Flughafen Zürich abgewickelt. Dies entspricht einem Anstieg von 3.5 Prozent gegenüber Juni 2015.

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Umstellung beim Telefonnetz – SKS-Merkblatt hilft

Im Schweizer Telefon-Festnetz stehen einige Änderungen an. Die Swisscom will bis Ende 2017 alle Festnetzanschlüsse mittels Internetprotokoll (IP) betreiben – ISDN und analoges Telefonieren hätten ausgedient, so die Auffassung. Sunrise will analoges Telefonieren immerhin bis mindestens Ende 2021 ermöglichen. Damit wird die Situation für Festnetz-Kunden nicht übersichtlicher. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) veröffentlicht deshalb ein neues Merkblatt, in dem die wichtigsten Aspekte der Umstellung erläutert werden.

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Ehemaliger BSI-Asienchef im Visier der Finma

Nach Angaben der „Handelszeitung“ wurde gegen den ehemaligen Asienchef der BSI Hans Peter Brunner sowie gegen den Ex-Chefjuristen Beat J. Ammann ein Enforcement-Verfahren durch die eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma eröffnet. Brunners Rechtsanwalt Benno Hafner bestätigt das Enforcement-Verfahren: Die Finma überprüfe, ob sein Mandant in seiner Funktion als CEO von BSI Bank Singapur „allenfalls für die Verletzung von aufsichtsrechtlichen Bestimmungen verantwortlich“ sein könnte, sagt Hafner gegenüber der „Handelszeitung“.

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Neuer Anonymisierungsdienst – sicherer als Tor

Der Anonymisierungsdienst Tor („The Onion Router“) ist theoretisch angreifbar, daher haben Forscher vom renommierten MIT und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne mit „Riffle“ eine Alternative entwickelt. Das Team setzt dabei auf eine neue Kombination bekannter Crypto-Tricks. Ziel ist, dass die Nutzer-Anonymität selbst dann gewahrt bleibt, wenn nur ein einziger Server des Anonymisierungs-Netzwerks nicht von Spionen erfolgreich attackiert wurde. Anonyme Online-Kommunikation ist für viele Nutzer von grosser Bedeutung und kann in totalitären Staaten sogar lebenswichtig sein. Der Anonymisierungsdienst Tor mit seiner mehrlagigen Verschlüsselung bietet dafür einen De-facto-Standard, doch er ist nicht völlig sicher. Das FBI beispielsweise konnte Tor schon hacken. Ein Angreifer, der genügend Computer im Tor-Netzwerk kontrolliert, wäre ggf. in der Lage, Spuren von Nutzern nachzuverfolgen. Das ist zwar nur Theorie, aber NSA oder chinesische Behörden könnten es sich leisten, Tor derart zu infiltrieren.

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Matrix42: Grosses Kino zum Arbeitsplatz 4.0

Matrix42 Helvetia AG ist einer der Top-Anbieter der Schweiz für Arbeitsplatzmanagement-Software. „Grosses Kino zum Arbeitsplatz 4.0“ ist das diesjährige Motto der Roadshow, zu der Matrix24 ins Verkehrshaus Luzern einlädt. Termin ist der 24. August 2016. Die Veranstaltung betrachtet Arbeitsplatzmanagement aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigt, wie die Vielfalt an Plattformen, Endgeräten und Services gemeistert werden kann. Die Mobilität der Mitarbeiter und die Cloud machen den klassischen PC-Arbeitsplatz zum Auslaufmodell. Beide Trends führen zu einer Revolution des Arbeitsplatzmanagements. Heute wollen Mitarbeiter mit beliebig vielen Geräten ihrer Wahl auf Applikationen, Dokumente und Geschäftsdaten zugreifen - zu jeder Zeit und an jedem Ort. Von der IT wird erwartet, dass sie den Arbeitsplatz als Service rechts- und datensicher, kostengünstig und komfortabel zur Nutzung bereitstellt.

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Informatiker gefragt: Lehrabgängerbefragung 2016

Fast 2‘200 Informatik- und Mediamatik-Lernende aus der gesamten Schweiz schliessen im Sommer 2016 die Grundausbildung ab. Im Zuge dessen wurde eine repräsentative Befragung unter 1‘002 Lehrabgängern durchgeführt. Diese zeigt deutliche Ergebnisse: 9 von 10 Lernenden sind mit ihrer Ausbildung sehr zufrieden. Ebenso positiv wurde das Betriebsklima in den Lehrfirmen beurteilt. Und auch die Zukunft sieht gut aus: Mehr als 90 Prozent der Befragten gab an, für die Zeit nach der Ausbildung bereits eine Anschlusslösung zu haben.

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Stellenabbau bei Sia Abrasives – guter Sozialplan

Die Angestellten Schweiz haben in Zusammenarbeit mit der Angestelltenkommission der Sia Abrasives Industries AG Frauenfeld einen fortschrittlichen Sozialplan mit guten Leistungen für die vom Stellenabbau betroffenen Angestellten ausgehandelt. Die Sia Abrasives Industries AG in Frauenfeld, eine Bosch-Tochter, gab am 10. November 2015 einen Abbau von 260 Stellen bekannt. Nun sind 217 Kündigungen definitiv geplant. Die Verlagerung der Konfektion von Schleifmitteln und des Fertigwarenlagers nach Osteuropa wird vollzogen.

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Architekturwettbewerb: Sieger stehen fest

„KUMA“ hat den ersten Preis gewonnen: Das Projekt von Markus Schietsch Architekten aus Zürich konnte die Jury überzeugen. Bei dem Architekturwettbewerb geht es um den Neubau des Hochschulcampus in Brig. Er wurde gemeinschaftlich von den Universitären Fernstudien Schweiz (FernUni Schweiz) und der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) durchgeführt. Im Rhonesandquartier in Brig soll ein gemeinsamer Hochschulcampus für die FFHS und die FernUni Schweiz entstehen, welcher für beide Institutionen optimale Betriebsabläufe zu erbringen vermag. Die zwei Hochschulen beschäftigen am Standort Brig insgesamt 77 Mitarbeitende und zählen gesamtschweizerisch über 3200 Studierende sowie rund 470 Dozierende.

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Hypothekenbarometer 2016: Zinsen im Keller

Die Zinsen für Festhypotheken sind bereits seit Sommer des Vorjahres auf Talfahrt. Dies hat sich auch im II. Quartal 2016 fortgesetzt. Zu Beginn des Jahres lagen in der Schweiz die Hypothekarzinsen bei knapp 1,9 Prozent, nach dem I. Quartal bei 1,6 Prozent und am Ende des II. Quartals bei 1,5 Prozent. Wer gut verhandelt, kann von dieser Entwicklung profitieren – nicht selten werden Hypotheken mit zehn Jahren Laufzeit bei 1 Prozent oder darunter abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorquartal werden zehnjährige Laufzeiten zu 0,1 Prozentpunkten weniger verzinst, also nur noch zu 1,5 Prozent. Entsprechend hat die Nachfrage nach langen Laufzeiten weiter zugelegt. Auch die Nachfrage nach mittelfristigen Laufzeiten hat leicht zugenommen, während kurzfristige Laufzeiten weniger nachgefragt wurden. Dies geht aus dem aktuellen Hypotheken-Barometer von comparis hervor.

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