Swiss ICT Symposium 2016: Referatsideen gesucht

Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik haben die Gelegenheit, eine exklusive Gruppe von IT-Führungskräften anzusprechen: als Referent am renommierten Swiss ICT Symposium. swissICT, der grösste Verband der Schweizer ICT-Branche, ruft dazu auf, jetzt Referatsideen zum Thema „Digitale Revolution – are you ready?“ einzureichen. Aspekte wie Industrie 4.0, Internet of Things, Robotik, Künstliche Intelligenz, Self-driving Cars, Cloud und Big Data werden öffentlich und kontrovers diskutiert. Deshalb stehen unterschiedliche Fragen im Zentrum: Welche Visionen zum Thema „Digitale Revolution“ sind für die Schweiz und die Schweizer ICT relevant? Welche Chancen gibt es? Welche Folgen hat die digitale Revolution technisch, sozial, ökonomisch, rechtlich und politisch?

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Power-Seminar für den Wirtschaftsnachwuchs

Seminare und Workshops zur Förderung von Servicequalität und Kundenzufriedenheit sowie Führungs-, Verkaufs-, und Auftrittstrainings prägen das erfolgreiche zwanzigjährige Bestehen der Firma NeumannZanetti & Partner aus Meggen. Ihr Firmenjubiläum widmen die Luzerner mit einem nationalen Powerseminartag am 4. März 2016 in sieben Schweizer Städten den Lernenden.

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11. Swiss Business-IT-Servicemanagement & Sourcing Forum

Das 11. Swiss Business-IT-Servicemanagement & Sourcing Forum findet am 15. März 2016 im Technopark Zürich statt. Best Practices von ABB Schweiz, Pizolbahnen AG, Tamedia AG, TMM Groupe und weiteren vermitteln dem Anwender Einblick in aktuelle Entwicklungen und IT-Strategiethemen. Veranstaltet wird der Event von der IT-Trend-Eventagentur CON.ECT Eventmanagement GmbH in Kooperation mit der HDSV (Helpdesk und Servicecenter Vereinigung Schweiz), dem itSMF Austria und itSMF Schweiz unter der Beteiligung von Miguel Jimenez, Präsident des HDSV (Bank Julius Bär & Co. AG).

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Auszeichnung für Solothurner Landmaschinenmechaniker

Der junge Landmaschinen- und Baumaschinenmechaniker EFZ Maurice Häner hat sich an den Schweizer Berufsmeisterschaften (SwissSkills Competitions) als Bester durchgesetzt. Als Belohnung für diese herausragende Leistung überreichte Debrunner Acifer, Generalsponsor von SwissSkills, ihm die Autoschlüssel für den Schweizermeister Audi A1, der ihm während eines Jahres zur freien Fahrt zur Verfügung steht.

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KMU-Nachfolge Schweiz: 320'000 Arbeitsplätze betroffen

Von der Nachfolgeproblematik bei Schweizer KMU sind in den nächsten 5 Jahren rund 320'000 Arbeitsplätze betroffen. Aktuell stehen in der Schweiz 71'447 KMU vor einer offenen Nachfolgeregelung. Dies entspricht einen Anteil vom 13.7 Prozent aller kleinen und mittelgrossen Unternehmungen. Besonders viele betroffene Angestellte arbeiten in Unternehmens- und Steuerberatungen (32'000 Mitarbeitende), im Grosshandel (30'000 Mitarbeitende), in Handwerksbetrieben (29'000 Mitarbeitende) sowie im Einzelhandel (26'000 Mitarbeitende).

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Infoabend zum Polizeiberuf in Schwyz

Für interessierte Personen zwischen 22 bis 33 Jahren, die sich über den spannenden Polizeiberuf informieren möchten, führt die Kantonspolizei Schwyz am Donnerstagabend, 25. Februar 2016, eine Informationsveranstaltung durch. Die Teilnehmenden erwartet ein spannender Einblick in den Polizeiberuf, die breit gefächerte Ausbildung und die Perspektiven bei der Kantonspolizei Schwyz. Sie erhalten die Informationen aus erster Hand von erfahrenen Polizistinnen und Polizisten sowie Polizeischülerinnen und -schülern.

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Zu viel Selbstvertrauen schadet Investoren

Übermässiges Vertrauen in den Finanzmarkt oder in die eigenen Fähigkeiten als Investor ist ein Indiz für drohende Verluste beim Aktienhandel. Dies hat die Forscherin Rui Yao von der University of Missouri (Columbia) in einer Analyse von Finanzdaten aus dem Jahr 2008 herausgefunden. Besonders anfällig für Investitionsfehler zeigen sich neben den Menschen mit zu viel Vertrauen vor allem Männer, asiatisch-amerikanische Investoren und jene, die grosse Angst vor Verlusten oder ein grosses Vermögen haben.

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CeBIT 2016: Journalismus in Zeiten von Big Data

Journalismus ist in Zeiten von Big Data in mancherlei Hinsicht einfacher geworden, aus anderer Perspektive jedoch erheblich komplexer. Die gewaltigen Informationsmengen wollen erst einmal gesichtet, ausgewertet und strukturiert werden. Im Forschungsprojekt „News-Stream“ entwickeln das Fraunhofer IAIS und Neofonie zusammen mit Deutsche Welle und dpa neue Recherche- und Analysetools: Mit wenigen Klicks können Journalisten tausende Inhalte aus Videoplattformen, RSS-Feeds, Medienarchiven oder sozialen Medien auf dem Bildschirm thematisch bündeln und sich in Echtzeit über aktuelle Ereignisse informieren. Auf der CeBIT stellen die News-Stream-Experten erste Ergebnisse und Anwendungsbeispiele vor.

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Mobiler Datenverkehr wächst rasant

Der mobile Daten-Traffic steigt von 2015 bis 2020 um das Sechsfache. Damit wächst er doppelt so schnell wie der Verkehr über feste IP-Leitungen. In diesem Zeitraum nimmt der Anteil des Video-Traffics am mobilen Datenaufkommen von 57 auf 76 Prozent zu. Der Datentransfer über 4G wächst sogar um das 11-Fache und wird 2020 für 89 Prozent des gesamten Mobilverkehrs verantwortlich sein, im Vergleich zu 53 Prozent Ende 2015. Cloud-Anwendungen werden ebenfalls zum Normalfall mit einem Anteil von 92 Prozent am mobilen Datenverkehr – bislang waren es 83 Prozent. Zudem gibt es 2020 in Westeuropa 127,6 Millionen Wearables, davon besitzen 6,6 Millionen eingebettete Mobilverbindungen. Dies ergab der aktuelle Cisco Visual Networking Index (VNI) Global Mobile Data Traffic Forecast.

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Samsung präsentiert neue Business-Displays

Auf der internationalen Fachmesse „Integrated Systems Europe“ (ISE) in Amsterdam stellt Samsung zwischen dem 9. und 12. Februar 2016 sein aktuelles Digital Signage und Display Solutions Portfolio vor. Unter dem Motto „Taking Innovation to the Next Level“ präsentiert das Unternehmen seine neuesten Displays, die speziell für den Business-Einsatz wie im Verkauf, in Hotels, Besprechungsräumen und ähnlichen Bereichen entwickelt wurden. An Samsungs bislang grösstem Messestand erleben Besucher beeindruckende Innovationen im Grossformat auf einer Gesamtfläche von 1'415 m².

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Philippe Gaydoul kürzt Chef-Löhne um 20 Prozent

Investor Philippe Gaydoul macht vor, dass es bei Lohnkürzungen auch mal „die da oben“ erwischen kann – und nicht immer die einfachen Angestellten. Auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat hat er die Löhne gekürzt, bestätigt er im Interview mit der „Handelszeitung“. Zur Höhe der Lohnkürzungen sagt Gaydoul: „Bei den Top-Positionen um 20 Prozent, beim Gros der Mitarbeitenden war das kein Thema, allerdings haben wir einzelne Stellen nicht mehr besetzt.“ Zur Gruppe gehören die Modelabel Navyboot und Jet Set.

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In Schweizer Firmenbilanzen haben sich gefährliche Blasen gebildet

In den Bilanzen von Schweizer SMI-Unternehmen haben sich gefährliche Blasen aufgebaut. So schlummern in ihnen mehr als 100 Milliarden Franken an Goodwill aus vergangen Zukäufen. Dieser Betrag ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Fachleute zeigen sich wegen dieser Entwicklung besorgt. „Alle paar Jahre bauen sich da Blasen auf“, so Peter Leibfried, Direktor des Instituts für Accounting, Controlling und Auditing an der Uni St. Gallen. Ein hoher Goodwill in der Bilanz birgt das Risiko, dass sich nach einer Wertberichtigung der Gewinn schmälert oder dass sogar ein Verlust resultiert und der Aktienkurs leidet – wie zuletzt bei der Credit Suisse. Ein Goodwill-Abschreiber in der Höhe von 3,8 Milliarden Franken auf die 2000 gekaufte Investmentbank DLJ drückte die Grossbank im Jahr 2015 in die roten Zahlen.

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Postfinance lanciert weitere Bezahl-App

Postfinance lanciert eine Konkurrenz zur hauseigenen Bezahl-App Twint. Schon in „zwei bis drei Monaten“ werde die bestehende Postfinance-App für Android-Handys mit einer Funktion erweitert, die das Bezahlen mit der Postfinance Card ermögliche, so Postfinance-Manager David Kauer laut einem Bericht der „Handelszeitung“. In Unterlagen von Postfinance ist von einer Einführung im laufenden Jahr die Rede. Die App soll nur für Android-Telefone verfügbar sein, da sie – wie kontaktlose Kreditkarten – den NFC-Standard verwendet. Diesen sperrt iPhone-Hersteller Apple derzeit für Drittanbieter. Handys, auf denen die App installiert ist, sollen laut Postfinance genau gleich fürs Bezahlen verwendet werden können wie NFC-Karten: Ans Terminal halten, fertig.

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