Zwei HSR-Studenten erhalten Siemens Excellence Award

Zwei Jungforscher der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) wurden mit dem nationalen Siemens Excellence Award ausgezeichnet. Den mit 10'000 Franken dotierten Preis nehmen Robin Bader aus Stallikon und Philipp Meier aus Dürnten in Empfang. Mit ihrer Arbeit „GPU-Parallelisierung der Flachwassergleichungen in einer Evakuierungssimulation“ haben die beiden Informatik-Studenten die Fachjury überzeugt und sich gegen vier andere nominierte Teams durchgesetzt.

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Chefs können Sinnempfinden leicht zerstören

Chefs können kaum etwas dafür tun, damit Mitarbeiter ihre Tätigkeit als sinnvoll empfinden. Sehr leicht können Vorgesetzte allerdings das Gegenteil bewirken – dass Mitarbeiter den Sinn ihrer Arbeit infrage stellen. Das haben Forscher der Universitäten Sussex und Greenwich ermittelt. Der Untersuchung zufolge ist schlechtes Management dabei das grösste Gift für das Gefühl, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen.

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Geringerer Stellenabbau bei Schindler in Ebikon

Die Anzahl der Kündigungen bei Schindler in Ebikon konnte massiv reduziert werden. Zu verdanken ist dies der intensiven Zusammenarbeit zwischen der Gewerkschaft Syna, dem Angestelltenverband Angestellte Schweiz und der Personalkommission von Schindler EBI Works. Es war ein herber Schlag für die ganze Region Luzern, als das Schweizer Liftbau-Traditionsunternehmen Anfang März verkündete, im Stammwerk in Ebikon 120 von 200 Industriearbeitsplätzen streichen zu wollen. Umso mehr, da kein existenzieller Druck als Begründung für diese einschneidende Massnahme seitens Konzernleitung herhalten konnte.

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Rauchen kann tödlich sein – Sitzen auch!

Wer kennt sie nicht, die Warnungen auf den Zigarettenschachteln, die vor Krebs, Raucherbein und dem frühen Tod warnen! Solche Hinweise sollten vielleicht auch künftig so manchen Büroarbeitsplatz zieren. Eine amerikanische Studie offenbart, dass das Sterberisiko bei überwiegend sitzend tätigen Menschen je nach Geschlecht um 20 bis 40 % höher liegt als bei Menschen, die weniger als drei Stunden am Tag sitzen. Für Büroarbeiter eine Nachricht, die für Bewegung sorgen sollte. So empfehlen Mediziner, bei vorwiegend sitzender Tätigkeit zumindest für zwischenzeitliche Bewegung zu sorgen, um auf diese Weise einseitiger Haltung entgegenzuwirken und den Körper auch bei überwiegend sitzender Arbeit fit zu halten.

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Studie: Arbeitsbedingungen in der Sportindustrie

Die Augen der Fussballwelt sind jetzt auf Frankreich gerichtet, wo einen Monat lang der Ball rollt. Doch wo und unter welchen Bedingungen wurde dieser hergestellt? Die zweite Studie der Vescore-Nachhaltigkeitsreihe zeigt die Risiken in der Versorgungskette der Sportartikel- und Textilindustrie auf, die in enger Verbindung mit den verschiedenen Produktionsstrategien und Geschäftsmodellen grosser und bekannter Unternehmen stehen.

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Im Büro Zeit sparen für die Fussball-EM – 10 Tipps

Freuen Sie sich auch schon auf die Fussball-EM und wollen kräftig mitfiebern? Eine gute Zeitplanung ist dabei für Berufstätige unerlässlich, denn einige Spiele beginnen bereits um 15 Uhr – mitten am Nachmittag. Wie Sie effizienter arbeiten und so früher Feierabend machen können, zeigen Ihnen diese 10 Tipps für produktiveres Arbeiten, zusammengestellt von bexio, der führenden Anbieterin webbasierter Business Software für Kleinunternehmen.

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Nationalrats-Entscheid schwächt Berufsbildung

Der Nationalrat hat die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation verabschiedet (BFI-Botschaft). Darin hat er auch den Rahmenkredit für die Berufsbildung für die kommenden vier Jahre festgelegt. Nach Auffassung von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, hat er mit seiner Entscheidung die Berufsbildung geschwächt. Die Bildung gehört zur Stärke der Schweiz, insbesondere auch die Berufsbildung. Um ihre Stärke zu erhalten, braucht es Investitionen. In langen Diskussionen wurden die notwendigen Entwicklungsziele für die nächsten vier Jahre im Bildungsbereich formuliert und auch die dazugehörigen erforderlichen Mittel definiert.

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Die Erfolgsformel unserer Swiss Champions

Sie sind aus voller Überzeugung Schweizer und international erfolgreich. Obwohl der Preiskampf oft enorm ist und deshalb viele Konzerne ihre Produktion in andere Länder ausgliedern, entscheiden sich Swiss Champions bewusst dafür, den Werkplatz Schweiz zu stärken und voranzubringen. Die Erfolgsformel der Swiss Champions ist leicht zu verstehen, aber schwer nachzuahmen: Als Nischenanbieter mit vergleichsweise hohen Produktionskosten in einem der teuersten Länder der Welt können sie sich auf dem Weltmarkt nur durchsetzen, wenn sie die qualitativ besten Produkte herstellen.

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Überschuldeten Personen aus der Sackgasse helfen

76 Prozent der Haushalte, die sich 2015 in einer Schuldenberatungsstelle beraten liessen, sind durch Steuerschulden belastet. Bei ihnen werden durch die jährlichen Steuerrechnungen automatisch jedes Jahr neue Schulden akkumuliert. So kommt eine Spirale in Gang, aus der es kein Entrinnen gibt. Caritas Schweiz fordert daher vom Nationalrat ein Ja zur parlamentarischen Initiative von Roger Golay (MCG/GE) für eine Unpfändbarkeit der laufenden Steuern.

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MWST: Der Leistungsort spielt eine wichtige Rolle

Wer sich bereits mit der MWST befasst hat, weiss, dass die MWST ein komplexes Thema ist. Vor allem die Frage, ob mit oder ohne MWST zu fakturieren ist, kann Schwierigkeiten bereiten. Dabei spielt neben anderen Fragen der Ort der Leistung eine zentrale Rolle. Leider führen die hier geltenden Regeln der MWST oft zu Ergebnissen, die den gesunden Menschenverstand nicht widerspiegeln. Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen den Überblick verschaffen.

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Teurer Brexit?

David McAllister, früherer Ministerpräsident von Niedersachsen und heutiger EU-Abgeordneter, warnt vor einem Brexit. Die EU würde ihre drittgrösste Nation und Wirtschaft sowie knapp 16 Prozent ihrer Wirtschaftskraft verlieren. Auch die Konsequenzen für den EU-Binnenmarkt wären gravierend. McAllister: „Nicht zuletzt würde die EU den drittgrössten Nettozahler zum EU-Haushalt verlieren. Das müsste aufgefangen werden, allen voran durch Deutschland.“

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Hellö vergrössert Schweizer Fernbusverkehr

Die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB steigen in den Fernbusmarkt ein. Deren Busse namens Hellö sollen ab Mitte Juli auch in die Schweiz fahren, wie die „Handelszeitung“ schreibt. Mit dem Markteintritt der Österreicher vergrössert sich das Angebot im internationalen Fernbusverkehr in der Schweiz weiter. 2012 noch zählte man beim Bundesamt für Verkehr rund 200 Linien im grenzüberschreitenden Busverkehr, aktuell sind es ca. 270.

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Charmeoffensive für den Schweizer Finanzplatz

Bundesrat und Bankbranche planen eine Imagepolitur für den Schweizer Finanzplatz im Ausland. Treibende Kraft ist Finanzminister Ueli Maurer, der die Charmeoffensive zur Chefsache erklärt hat. „Wir verfolgen das Ziel einer stärkeren Förderung des Finanzplatzes im Ausland“, sagt Beat Werder vom Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF). Die Schweiz habe in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um die internationalen Standards in der Geldwäschereibekämpfung und der Steuerkonformität zu erfüllen. „Wir möchten das in Zukunft vermehrt im Ausland thematisieren.“

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Precious Woods plant erneuten Börsengang

Die Zuger Tropenholzfirma Precious Woods will wieder zurück an die Schweizer Börse. „Wir prüfen den erneuten Gang an die Schweizer Börse“, sagte Verwaltungsratspräsident Ernst A. Brugger gegenüber der „Handelszeitung“. Mit einstiegswilligen Fonds sei man bereits im Gespräch. Das Unternehmen war von 2002 bis 2013 bereits in der Schweiz kotiert. Zu Höchstzeiten kostete das Papier über 150 Franken, der Schlusskurs lag bei unter 4 Franken. Zahlreiche Aktionäre erlitten hohe Verluste, so etwa die Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (BVK) und Roche-Erbin Beatrice Oeri. Seit der Dekotierung vor drei Jahren wird der Titel nur noch über die OTC-Plattform der Zürcher Kantonalbank gehandelt.

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SWISS ist beste Arbeitgebermarke 2016

Swiss International Air Lines (SWISS) wurde bei den diesjährigen Employer Branding Awards in Salzburg (AT) mit dem ersten Preis für die beste „Arbeitgebermarke des Jahres 2016“ in der DACH-Region ausgezeichnet. Bei der diesjährigen Verleihung des Employer Branding Awards mit den Labels „Beste Arbeitgeber Marke 2016 Deutschland, Österreich, Schweiz“ im Zusammenhang mit Arbeitgebermarkenbildung konnte sich SWISS gegen 78 Teilnehmer behaupten und erhielt in der Kategorie „Internal Branding – Global Players“ den ersten Platz.

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Schweizer BIP: Durchgreifende Erholung erst 2018 erwartet

BAKBASEL legt für das Schweizer Bruttoinlandsprodukt eine leicht nach oben revidierte Prognose vor. Für 2016 ist mit einem BIP-Wachstum von 1.0 Prozent (bisher +0.8%) zu rechnen. Im Jahr 2017 wird eine Expansion um 1.7 Prozent erwartet, was in der Nähe des Potenzialwachstums liegt (bisher +1.5%). Auch wenn sich die Konjunkturperspektiven etwas aufgehellt haben, bleibt die grundlegende Einschätzung bestehen, dass eine durchgreifende Erholung mit Wachstumsraten oberhalb 2 Prozent erst im Jahr 2018 zu erwarten ist.

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