Bei Hitze arbeiten – Tipps von der Fachärztin

Wer in der Sommerhitze Ferien geniessen kann, hat Glück. Viele Beschäftigte müssen aber auch an den heissesten Tagen arbeiten. Stress für den Körper, vor allem bei Arbeitsplätzen unter freiem Himmel. Mit den Hitze-Tipps von Frau Dr. med. Irene Kunz, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Innere Medizin bei der Suva in Luzern, lässt sich aber auch ein feucht-heisser Arbeitstag im Freien gut bewältigen.

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Arbeitnehmer lehnen Stellen ohne flexible Bedingungen ab

Eine neue Studie zeigt, dass den Arbeitnehmern ein flexibles Arbeitsmodell zunehmend wichtig ist. Die Studie wurde von Regus durchgeführt, dem führenden Anbieter vielfältiger Arbeitsraumlösungen. 69 Prozent der Befragten gaben sogar an, dass sie eine Stelle ohne flexible Arbeitsmöglichkeiten ablehnen würden. Und mehr als ein Drittel wäre länger in einem früheren Job geblieben, wenn die Stelle ein flexibles Arbeitsmodell geboten hätte. Diese Zahlen belegen den hohen Stellenwert, den flexibles Arbeiten inzwischen unter den Arbeitnehmern einnimmt.

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Die Exportrisikogarantie – kompakt erklärt

In diesem Bericht sollen die Grundlagen der Exportrisikogarantien des Bundes vorgestellt werden. Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV versichert Exportgeschäfte von Schweizer Unternehmen gegen wirtschaftliche und politische Risiken. Diese Versicherung ist eine Institution des Bundes und bietet Versicherungen und Garantien für den gesamten Ablauf eines Exportgeschäftes an. Die Versicherungen, welche angeboten werden, decken verschiedene Risiken ab. Dabei kann eine Fabrikationsrisikoversicherung angeboten werden, eine Lieferantenkreditversicherung, eine Käuferkreditversicherung, eine Refinanzierungsgarantie oder eine Akkreditivbestätigungsversicherung. Die Palette der Angebote ist sehr gross.

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Ausserfamiliäre Hofübergaben gegen Bauernhofsterben

Die „Anlaufstelle für ausserfamiliäre Hofübergabe“ wurde im April 2014 von der Kleinbauern-Vereinigung geründet. Nach zwei Jahren zeigt eine erste Bilanz, dass es sehr viele junge, ausgebildete Landwirtinnen und Landwirte gibt, die gerne einen Betrieb übernehmen möchten, es aber an Höfen fehlt. Verschiedene finanzielle, gesetzliche und soziale Hürden erschweren Hofübergaben ausserhalb der Familie. Ausserfamiliäre Hofübergaben stellen aber eine grosse Chance für die Schweizer Landwirtschaft dar und brauchen daher mehr Unterstützung.

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Internet der Dinge – auf der Suche nach der Strategie

Das „Internet der Dinge“ ist ein Megatrend, dem manche Experten eine ähnlich umwälzende Wirkung voraussagen wie der industriellen Revolution oder der Erfindung des Internets selbst. Die gegenseitige Vernetzung von Maschinen und Geräten ist bereit in vollem Gange, dennoch steht die Entwicklung erst am Anfang und die Potentiale sind längst nicht ausgeschöpft. Trotzdem wissen viele Unternehmen noch nicht, wie sie damit umgehen sollen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bain & Company. Experten prognostizieren, dass schon in wenigen Jahren bis zu 20 Milliarden Geräte miteinander kommunizieren und dabei jährlich fünf Billionen Gigabyte Datenvolumen erzeugen werden. Dies eröffnet Technologieanbietern, Telekommunikationsunternehmen und Endgeräteherstellern bis 2020 zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten im Wert von mehr als 300 Milliarden US-Dollar. Weltweit aber sind Top-Manager verunsichert und fühlen sich überfordert.

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AMAG Import: Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Über 700 Auszubildende realisieren schweizweit bei der AMAG ihre berufliche Qualifizierung, ein grosser Teil davon im Bereich AMAG Import. Die AMAG gehört damit zu den grössten Ausbildungsbetrieben der Schweiz und ist besonders stolz, dem aktuellen Ausbildungsjahrgang zum erfolgreichen Lehrabschluss gratulieren zu können. Die AMAG bildet in über 80 Retailbetrieben sowie bei der AMAG Leasing AG und bei der AMAG First AG aus. Auch im Bereich AMAG Import haben in diesem Jahr wieder zahlreiche Auszubildende an Standorten in der ganzen Schweiz ihr Lehrabschlusszertifikat erhalten, namentlich sind dies:

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Einigung auf neues Lohnsystem

Ein zweijähriger Konflikt ist zu Ende. Nach langwierigen Verhandlungen einigten sich die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und die Gewerkschaften auf ein neues Lohnsystem. Es soll alle Mitarbeiter gleich behandeln und ihnen Entwicklungsperspektiven eröffnen. An den Gesprächen mit der SOB haben die Sozialpartner SEV, VSLF und transfair teilgenommen. Während die Detailanpassungen des Gesamtarbeitsvertrages bereits im letzten Herbst beschlossen werden konnten, war zunächst in Bezug auf die Einführung des neuen Lohnsystems keine Einigung erzielbar gewesen. Nun ist auch dieser strittige Punkt der Lohnentwicklung bereinigt und eine einvernehmliche Lösung gefunden worden.

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Graubündner Kantonalbank – substanzstark und sicher

Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) stellt der Graubündner Kantonalbank einmal mehr ein gutes Zeugnis aus. Zum zweiten Mal nach 2010 haben die EY-Experten einen Risiko- und Haftungsbericht zu dem Institut erstellt. Der Bericht war von der Kantonsregierung im Hinblick auf die bestehende Staatsgarantie angefordert worden. Die Prüfungsgesellschaft gelangt in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, „dass das Eintreten eines Haftungsfalles unter den getroffenen Annahmen als sehr unwahrscheinlich eingestuft werden darf“. Die Regierung und die GKB-Leitung nehmen diese Beurteilung sehr erfreut zur Kenntnis.

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EKZ – Ausbildung ist Trumpf

Auch in diesem Jahr können die Elektrizitätswerke Zürich (EKZ) eine positive Ausbildungsbilanz ziehen. 34 Jugendliche haben in der vergangenen Woche ihre Ausbildung mit bemerkenswertem Erfolg abgeschlossen. Vier wurden sogar in ihrem jeweiligen Fach Kantonsbeste. Viele der jungen Talente bleiben den EKZ erhalten. Damit erweisen sich die EKZ einmal mehr als attraktiver und zuverlässiger Arbeitgeber. Ausgezeichnete Abschlussnoten erzielten insbesondere zwei Elektroinstallateure von EKZ Eltop sowie zwei EKZ Netzelektriker. Nick Spitzhofer (Bauma) und Michael Hübscher (Trüllikon) erreichten kantonal die ersten zwei Plätze bei den Netzelektrikern. Bei den Elektroinstallateuren schafften es Ramon Jud (Dietikon) auf den zweiten und Dario Gulmini (Zell) auf den dritten Platz. „Die Resultate zeigen, dass wir mit unserem Engagement in der Berufsbildung auf dem richtigen Weg sind“, so Claudio Gallo, Leiter des Geschäftsbereiches Eltop.

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Personalisierte Werbung: Google wertet Chrome-Daten aus

Nach den neuen Datenschutzrichtlinien von Google räumt sich das Unternehmen weitreichende Zugriffsrechte auf die Nutzerdaten ein. Demnach kann Google den vollständigen Chrome-Verlauf für personalisierte Werbung auswerten. Datenschützer sehen darin ein Problem, denn wer nicht explizit der Nutzung widerspricht, willigt stillschweigend ein. Derzeit informiert Google auf Twitter über das neue Vorgehen, wie viele Chrome-Nutzer übereinstimmend berichten.

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Stand der Digitalisierung – „Telefonica Index on Digital Life“

Der Telekommunikations-Dienstleister Telefónica hat einen neuen Index vorgestellt, mit dem der digitale Entwicklungsgrad eines Landes bewertet wird. Der „Telefonica Index on Digital Life“ untersucht insgesamt 34 Länder. Den höchsten Wert von insgesamt 100 möglichen Punkten erreichen die USA (96,3 Punkte). In Relation zum Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt zeigen sich allerdings Kanada, Grossbritannien, Kolumbien, Australien und Chile als noch „digitalisierter“. Der Index weist auf erhebliche länderspezifische Unterschiede beim Digitalisierungsgrad hin. Dabei wird - im Gegensatz zur bisher rudimentären Bewertung der digitalen Wirtschaft – erstmals auf eine ganzheitlichere Betrachtung der verschiedenen sozio-ökonomischen Aspekte, die das digitale Leben in Volkswirtschaften bestimmen, abgestellt.

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Gutachten: Aufträge für Spitex-Leistungen ausschreiben

Spitex-Dienstleistungen – Leistungen der ambulanten Pflege – sind ein wichtiger Faktor bei der Versorgung von Pflegebedürftigen und mindestens ebenso bedeutsam wie stationäre Pflege. Die ASPS ist die Schweizer Interessenvertretung privater Spitex-Anbieter. Sie fordert bereits seit Längerem die Ausschreibung von kommunalen öffentlichen Aufträgen für Spitex-Dienstleistungen. Im Auftrag der ASPS haben jetzt die Rechtsanwälte Prof. Dr. iur Tomas Poledna und Dr. iur Ralph Trümpler ein Gutachten zu diesem Thema erstellt. Die wesentlichen Argumente des Gutachtens werden nachfolgend wiedergegeben.

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Nahrung fürs Nervensystem – ganzheitlich gegen Stress

Stress am Arbeitsplatz und ein voller Terminkalender im Privatleben führen schnell dazu, dass man sich sprichwörtlich mit den Nerven am Ende fühlt. Neben der psychischen Belastung dauerhafter Stressphasen haben diese nervlichen Probleme häufig auch organische Gründe. Viele Menschen übersehen, dass das Nervensystem auf eine umfassende Versorgung mit den richtigen Nährstoffen angewiesen ist, um in allen Lebenssituationen gelassen zu bleiben und Nervenimpulse korrekt zu verarbeiten. Ein genauer Blick auf die Ernährungsgewohnheiten kann hier genauso weiterhelfen wie die zusätzliche Einnahme hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel.

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Bauernverband: Heftige Kritik am Preisüberwacher

Heftige Kritik an Stefan Meierhans, dem Preisüberwacher des Bundes, übt der Schweizer Bauernverband. Meierhans hatte in seinem Newsletter vom 30. Juni eine Analyse zur Hochpreisinsel Schweiz vorgestellt. Darin sprach er sich für eine Abschaffung der als „preistreibend“ angesehenen Agrarzölle aus. Es sei für den Staat günstiger, die Landwirtschaft über Direktzahlungen als über Zölle zu unterstützen, so der Preisüberwacher. Der Bauernverband weist darauf hin, dass die Zölle auf Lebensmittel der Landwirtschaft einen Mehrwert von zwei Milliarden Franken und dem Fiskus Einnahmen von 600 Millionen Franken einbrächten. Mit der vorgeschlagenen Grenzöffnung fielen diese Einnahmen weg.

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Uni Zürich: Zusätzliche Studienplätze für Ärzte

Für die Medizinische Fakultät der Universität Zürich hat der Regierungsrat 72 weitere Studienplätze in der Bachelorstufe beschlossen. Diese Erhöhung soll dem gestiegenen Bedarf an Ausbildungsplätzen für künftige Ärzte Rechnung tragen. Der Ausbau eines Bildungsnetzwerks Humanmedizin macht diese Ausweitung der Kapazität möglich. Ab dem Studienjahr 2017/2018 wird demgemäss die Aufnahmekapazität auf Bachelorstufe der Medizinischen Fakultät (Humanmedizin einschl. Chiropraktik) um 72 Plätze auf insgesamt 372 Plätze erhöht.

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Steht eine Deindustrialisierung bevor?

Der Abbau von Arbeitsplätzen in der Industriebranche sowie die Verlagerung in andere Länder werden in Medien und Politik heiss diskutiert. Von einer generellen Deindustrialisierung der Schweiz kann jedoch nicht die Rede sein. Allerdings stellen die gegenwärtige Frankenstärke und der Trend zur Dienstleistungsgesellschaft die hiesige Industrie vor eine Herausforderung. Um sich weiterhin vor einer Deindustrialisierung zu schützen, ist eine Konzentration auf Branchen mit komparativen Vorteilen nötig.

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