Spitch: Sprachanalyse für Französisch und Italienisch

Die Spitch AG, ein internationaler Anbieter von Sprachanalyse-Technologien für Unternehmen mit Sitz in Zürich, bringt offiziell eine französische und italienische Version ihrer Sprachanalyse-Lösung auf den Markt. Gemeinsam mit den bereits verfügbaren Versionen für Hochdeutsch und Schwiizerdütsch deckt Spitch nun fast das gesamte Spektrum der Schweizer Landessprachen ab. Um der Marktsituation der Schweiz mit ihrer einzigartigen sprachlichen Vielfalt gerecht zu werden und massgeschneiderte Sprachlösungen anbieten zu können, bringt die Spitch AG eine individuelle Sprachanalyse-Version sowohl für Französisch als auch für Italienisch auf den Markt. Die weltweit erste Version ihrer Art, welche schweizerdeutsche Dialekte unterstützt, wurde im November 2015 vorgestellt. Die Spitch AG ist das einzige Unternehmen mit Schwerpunkt auf Sprachtechnologien (Spoken Language Technology, SLT), welches sich auf Schweizer Sprachen spezialisiert.

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Akku-Panne - Samsung 11 Mrd. Euro weniger wert

Für Samsung wächst sich die Affäre um explodierende Akkus beim neuen Smartphone Galaxy Note 7 zu einem echten Problem aus. Neben dem gewaltigen Image-Schaden macht sich das technische Problem auch massiv bei den Aktienkursen bemerkbar. Die Papiere des südkoreanischen Unternehmens haben am Montag den grössten Tagesverlust seit vier Jahren erlebt - der Kurs brach um über sieben Prozent ein. Dabei wechselten mehr als doppelt so viele Samsung-Titel ihren Besitzer wie sonst üblich. Der Börsenwert Samsungs reduzierte sich dadurch um umgerechnet 10.8 Mrd. Euro.

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Echte Innovation – neues Nano-Spray aus Australien

Forschern an der Australian National University ist womöglich ein echter Durchbruch gelungen. Das von ihnen entwickelte Nano-Spray könnte ganz unterschiedliche Materialien widerstandsfähiger machen und ihnen neue Eigenschaften verleihen. Das Spray schafft auf Gegenständen eine Oberfläche aus Nanopartikeln und generiert damit ganz neue Merkmale. „Auf ihnen rutscht das Wasser ab, so als ob es auf einem heissen Grill wäre“, erklärt Forscher William Wong einen möglichen Effekt. Beschichtungen mit dem Spray könnten zum Beispiel für wasserabweisende Smartphones genutzt werden oder um die Vereisung von Flugzeugen zu verhindern.

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Deutsche Telekom – Mitarbeiter-Betrug mit Bonuspunkten

Peinlicher Betrugsskandal bei der Deutschen Telekom – 120 Mitarbeiter haben den Kunden Bonuspunkte im Rahmen des Kundenbindungsprogramms „Payback“ vorenthalten und sich selbst gutgeschrieben. 40 Mio. Bonuspunkte wurden so „veruntreut“. Der Geldwert dieser Aktivitäten beträgt immerhin rund 400‘000 Euro. Die Methode der Telekom-Mitarbeiter funktionierte ebenso einfach wie effizient: Wenn Telekom-Kunden Verträge abschlossen oder verlängerten, fielen Bonuspunkte an. Die haben sich die Beschuldigten dann selbst gutgeschrieben, anstatt sie den Kunden zuzubuchen. Für einen Vertragsabschluss etwa gibt es 5‘000 Punkte, was 50 Euro entspricht. Die Telekom hat die betroffenen Mitarbeiter in den meisten Fällen entlassen, heisst es.

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Bezahlte Spendenkeiler - Spendenerfolg fraglich

„Spendenkeiler“ – so werden Personen genannt, die mit aggressiven Methoden Spendensammeln betreiben. Oft trifft man sie in Einkaufsstrassen, wo sie manchen Passanten nerven, aber auch an der Haustür sind sie „auf Tour“. Im Gegensatz zu ehrenamtlichen Freiwilligen werden Spendenkeiler für ihr Tun bezahlt, je mehr Spendenerfolg, umso mehr profitieren sie selbst. Charity-Organisationen bedienen sich zunehmend dieser Form der Finanzierung. Eine fragwürdige Massnahme, denn das professionelle Spendensammeln zahlt sich wohl weniger aus als erhofft. Spendenwerber, die finanzielle Anreize bekommen, sind vielfach weniger überzeugend als echte Freiwillige. Das hat eine in „Psychological Science“ vorab online veröffentlichte Studie der New York University ergeben. Wer Provision fürs Fundraising bekommt, wirkt demnach nicht „echt“.

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Monster Worldwide nimmt Stellung zum Schreiben von MediaNews Group

Die Jobbörse Monster Worldwide, Inc. hat am 13. September eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich auf das Schreiben der MediaNews Group vom 12. September bezieht. Demnach basiere dieses Schreiben auf fehlerhaften und uninformierten Annahmen. Zudem setze es das Barangebot von Randstad weiterhin in unangemessener Weise aufs Spiel. Ein besserer Vorschlag bleibe indes aus.

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Neuer Standort der Hochschule Luzern – Design & Kunst

Die Hochschule Luzern – Design & Kunst eröffnet am 23. und 24. September mit einer zweitägigen Feier den neuen Standort in der Viscosistadt in Emmenbrücke. Der neue Bau 745 bietet nicht nur eine inspirierende Atmosphäre zum Lernen, Lehren und Forschen, sondern ist auch ein neuer öffentlicher Raum für die Bevölkerung. Mit dem Umbau des ehemaligen Fabrikgebäudes haben die renommierten Architekten EM2N einen idealen Ort zum Lernen, Lehren und Forschen geschaffen: Grosszügige Unterrichtsräume und Ateliers bieten eine inspirierende Umgebung für Studierende, Forschende und Mitarbeitende.

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PostFinance senkt EFT/POS-Gebühren für Kundensegmente

PostFinance und der Preisüberwacher haben sich einvernehmlich geeinigt: Die Finanzdienstleisterin senkt per 1. Januar 2017 für bestimmte Geschäftskundensegmente die Transaktionsgebühren für bargeldloses Bezahlen an Verkaufspunkten (EFT/POS). Die Erträge von PostFinance aus den EFT/POS-Transaktionen vermindern sich somit in den Jahren 2017 und 2018 um je rund 4 Millionen Franken. Die PostFinance Card ist die beliebteste Debitkarte der Schweiz. Kundinnen und Kunden von PostFinance können damit schweizweit an über 140‘000 Terminals bargeldlos bezahlen. Pro Jahr wickelt die Finanzdienstleisterin rund 200 Millionen EFT/POS-Transaktionen ab. Dafür verrechnet sie den Händlern eine Gebühr. Nach einvernehmlichen Verhandlungen mit dem Preisüberwacher senkt PostFinance per 1. Januar 2017 die EFT/POS-Gebühren für bestimmte Kundensegmente.

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Robuste Schweizer Wirtschaft – Risiken bleiben

Die Schweizer Wirtschaft zeigt sich erfreulich anpassungsfähig und robust. Dennoch sei es nicht angebracht, in Euphorie auszubrechen. Der „Frankenschock“ könne entgegen mancher gegenteiliger Auffassung noch nicht als überwunden angesehen werden. Das meint Dr. Thomas Stucki von der St. Galler Kantonalbank. Der CIO des Bankhauses befasst sich in einem Beitrag intensiver mit der Wirtschaftslage in der Schweiz und der Politik der SNB. Wir geben hier seinen Standpunkt wieder.  „Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 0.6% gewachsen. Dies ist deutlich mehr als die 0.3% der Eurozone und der US-Wirtschaft. Auch der europäische Musterknabe Deutschland hat mit einem Zuwachs von 0.4% das Nachsehen. Auf Jahresbasis beträgt das Wachstum in der Schweiz 2.0%, was über dem Durchschnitt der letzten dreissig Jahre von 1.75% liegt.

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Neuer Name für die „Neue Luzerner Zeitung“

„Luzerner Zeitung“ lautet der neue Name für die grösste Zeitung der Zentralschweiz, das Wort „Neue“ fällt weg. Das ist aber nur eine Änderung, die im Zuge der eineinhalb Jahre dauernden Projektphase der NZZ-Mediengruppe entstanden ist. So erscheinen alle Regionaltitel der NZZ-Mediengruppe in einem überarbeiteten Layout. Zugleich wird eine Marketingkampagne gestartet. Die im Volksmund schon lange als „Luzerner Zeitung“ oder „LZ“ geläufige Zeitung passt ihren Namen nun offiziell an. Am Montag, 19. September erscheint sie – wie auch die Regionalausgaben „Zuger Zeitung“, „Nidwaldner Zeitung“, „Obwaldner Zeitung“ und „Urner Zeitung“ – in einem überarbeiteten Layout, mit neuem Namen und Logo im Zeitungskopf. Sven Gallinelli, Layout-Projektleiter und visueller Blattmacher der LZ Medien, erklärt: „Einem Layout geht es ähnlich wie einem Menschen: Das Älterwerden zieht nicht spurlos an einem vorbei. Unser bisheriger Auftritt ist 20-jährig. Es wurde Zeit, die Optik unserer Zeitungstitel grundsätzlich zu überarbeiten“.

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Neuer Group-CEO bei Lexinta

Das Schweizer Vermögensverwaltungsunternehmen Lexinta AG hat Dr. Pauls Fang als neuen Group CEO ernannt. Er soll Lexinta in die globalen Märkte einführen. Seinen neuen Posten wird er am 1. Oktober antreten. Dazu Bismark Badilla, Präsident der Lexinta AG: "Es ist uns eine grosse Freude Dr. Paul Fang in unserem Lexinta Team willkommen zu heissen. Mit seinen langjährigen und umfangreichen Erfahrungen ist Paul eine grosse Bereicherung für Lexinta und somit die ideale Person um uns in die globalen Märkte, sowie in die Asiens, einzuführen."

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Masterprogramm der Uni St. Gallen erneut ausgezeichnet

Ehrenvolle Auszeichnung für die Universität St. Gallen: Erneut hat die „Financial Times“ ihren Master in „Strategy and International Management“ (SIM-HSG) in seiner Kategorie als weltweit besten eingestuft. Bereits zum sechsten Mal in Folge liegt damit das Master-Programm der Universität St. Gallen auf dem ersten Platz. Das Ranking der „Financial Times“ erscheint einmal jährlich und gilt weltweit als Massstab für Master-Programme in Management (MiM). Es bezieht 90 führende Wirtschaftsuniversitäten mit ein.

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Publireportagen

Exzellente Kommunikation - Swiss Award Corporate Communications

Der Swiss Award Corporate Communications ist der einzige Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation. Jetzt stehen die Hauptpreisträger 2016 fest. Ausgezeichnet wurden die Kommunikationskonzepte der Agentur von Matt/Limmat für die Schweizerische Post („The Yellow Tour“) sowie der Stadt Winterthur, Departement Soziales („Eine Winterhurer Weihnachtsgeschichte“). Die Award-Trophäen wurden am 8. September im Zürcher Club escherwyss verliehen. Die Fachjury vergab die Trophäen zusammen mit vier Nominationen.

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Werbemarkt – sechs Prozent Wachstum p.a. bis 2020

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Technavio wird der globale Werbemarkt bis 2020 jährlich um ca. sechs Prozent wachsen. Damit dürfte die Werbebranche 2020 einen Umsatz von rund 740 Mrd. Dollar erreichen. Mit verantwortlich für die dynamische Entwicklung – Social Media. Der Internetwerbemarkt wächst nämlich noch wesentlich schneller – um jährlich elf Prozent, wenn man den Werbeforschern glauben darf. Er wird 2020 ein Volumen von rund 280 Milliarden Dollar weltweit erreichen.

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Gewinnstarke Lebensversicherer – zu Lasten der Versicherten?

Travail.Suisse als Interessenvertretung der Schweizer Arbeitnehmer macht auf den auch in diesem Jahr starken Erfolg der Lebensversicherer aufmerksam – und kritisieren diesen nachhaltig. Komme was wolle, Frankenstärke hin, Zinsbaisse her, die Gewinne der Versicherer seien so sicher wie das Amen in der Kirche. Die gewinnorientierten Lebensversicherungsgesellschaften hätten mit der zweiten Säule Hunderte Millionen Franken Gewinn gemacht. Geschuldet sei dies einer unfairen Gesetzgebung, welche es den Versicherern erlaube, einen Grossteil der Überschüsse, die den Arbeitnehmern zustehen, für sich zu behalten. Weiter meint Travail.Suisse:

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Schweizer Banken – Regulierung und Fachkräftemangel drücken

Es sind gleich mehrere Faktoren, die die Schweizer Banken vor Herausforderungen stellen: die hohe Regulierungsdichte, die wirtschaftliche Lage und die Reform der Altersvorsorge, um die wichtigsten zu nennen. Die Studie „Arbeitgeber Banken Monitor 2016“ stellt die Aufgaben aus der Sicht von Personalverantwortlichen dar. Ein weiteres Thema dabei ist auch der Fachkräftemangel. Er hat sich verschärft, obwohl die Banken bereits heute viel für die bessere Nutzung des inländischen Fachkräftepotentials tun. Arbeitgeber Banken startet gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verband Schweiz ab 2017 das Programm „Arbeitskompetenz 4.0“, mit dem gerade das Potential von älteren Mitarbeitenden gestärkt werden soll.

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Reizdarm – wenn Angst und Stress im Alltag belasten

Ein Reizdarm ist oft Folge von Stress und Angstleiden, zumindest sind dies begünstigende Faktoren. Das ist das Ergebnis einer deutsch-amerikanischen Studie. Daran war u.a. die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) beteiligt. Psychosomatische Beratung kann in diesen Fällen hilfreich für die Betroffenen sein, meinen die Experten. „Ziel der Studie war es, die individuelle Einwirkung psychologischer und demografischer Faktoren wie Alter und Geschlecht, körperlicher Symptome, sowie von Magen- und Darm-Infektionen auf die Entwicklung des Reizdarmsyndroms zu untersuchen. Insbesondere wurde die Hypothese überprüft, inwieweit psychologische Faktoren wie Ängste oder Stress vorhersagen können, ob ein Reizdarmsyndrom neu entsteht und wie es sich entwickelt“, so Studienleiter Bernd Löwe, der als Chefarzt in Hamburg arbeitet.

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