12 September 2016

Robuste Schweizer Wirtschaft – Risiken bleiben

Die Schweizer Wirtschaft zeigt sich erfreulich anpassungsfähig und robust. Dennoch sei es nicht angebracht, in Euphorie auszubrechen. Der „Frankenschock“ könne entgegen mancher gegenteiliger Auffassung noch nicht als überwunden angesehen werden. Das meint Dr. Thomas Stucki von der St. Galler Kantonalbank. Der CIO des Bankhauses befasst sich in einem Beitrag intensiver mit der Wirtschaftslage in der Schweiz und der Politik der SNB. Wir geben hier seinen Standpunkt wieder.  „Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 0.6% gewachsen. Dies ist deutlich mehr als die 0.3% der Eurozone und der US-Wirtschaft. Auch der europäische Musterknabe Deutschland hat mit einem Zuwachs von 0.4% das Nachsehen. Auf Jahresbasis beträgt das Wachstum in der Schweiz 2.0%, was über dem Durchschnitt der letzten dreissig Jahre von 1.75% liegt.

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Neuer Name für die „Neue Luzerner Zeitung“

„Luzerner Zeitung“ lautet der neue Name für die grösste Zeitung der Zentralschweiz, das Wort „Neue“ fällt weg. Das ist aber nur eine Änderung, die im Zuge der eineinhalb Jahre dauernden Projektphase der NZZ-Mediengruppe entstanden ist. So erscheinen alle Regionaltitel der NZZ-Mediengruppe in einem überarbeiteten Layout. Zugleich wird eine Marketingkampagne gestartet. Die im Volksmund schon lange als „Luzerner Zeitung“ oder „LZ“ geläufige Zeitung passt ihren Namen nun offiziell an. Am Montag, 19. September erscheint sie – wie auch die Regionalausgaben „Zuger Zeitung“, „Nidwaldner Zeitung“, „Obwaldner Zeitung“ und „Urner Zeitung“ – in einem überarbeiteten Layout, mit neuem Namen und Logo im Zeitungskopf. Sven Gallinelli, Layout-Projektleiter und visueller Blattmacher der LZ Medien, erklärt: „Einem Layout geht es ähnlich wie einem Menschen: Das Älterwerden zieht nicht spurlos an einem vorbei. Unser bisheriger Auftritt ist 20-jährig. Es wurde Zeit, die Optik unserer Zeitungstitel grundsätzlich zu überarbeiten“.

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Neuer Group-CEO bei Lexinta

Das Schweizer Vermögensverwaltungsunternehmen Lexinta AG hat Dr. Pauls Fang als neuen Group CEO ernannt. Er soll Lexinta in die globalen Märkte einführen. Seinen neuen Posten wird er am 1. Oktober antreten. Dazu Bismark Badilla, Präsident der Lexinta AG: "Es ist uns eine grosse Freude Dr. Paul Fang in unserem Lexinta Team willkommen zu heissen. Mit seinen langjährigen und umfangreichen Erfahrungen ist Paul eine grosse Bereicherung für Lexinta und somit die ideale Person um uns in die globalen Märkte, sowie in die Asiens, einzuführen."

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Masterprogramm der Uni St. Gallen erneut ausgezeichnet

Ehrenvolle Auszeichnung für die Universität St. Gallen: Erneut hat die „Financial Times“ ihren Master in „Strategy and International Management“ (SIM-HSG) in seiner Kategorie als weltweit besten eingestuft. Bereits zum sechsten Mal in Folge liegt damit das Master-Programm der Universität St. Gallen auf dem ersten Platz. Das Ranking der „Financial Times“ erscheint einmal jährlich und gilt weltweit als Massstab für Master-Programme in Management (MiM). Es bezieht 90 führende Wirtschaftsuniversitäten mit ein.

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