US-Präsident Trump: Welche Folgen gibt es für die Finanzmärkte?

Die Präsidentschaftswahlen in den USA endeten mit einer faustdicken Überraschung. Donald Trump wird 45. Präsident der USA. Im Vorfeld war bei einem solchen für unwahrscheinlich gehaltenen Ereignis mit heftigen Turbulenzen an den Finanzmärkten gerechnet worden. Demgegenüber fiel die tatsächliche Reaktion erstaunlich gelassen aus. Was ist der Hintergrund dieser Entspanntheit? Zunächst einmal gilt: bis zur offiziellen Vereidung des neuen US-Präsidenten am 20. Januar 2017 wird nichts entschieden. Das heisst, ökonomisch passiert vorerst wenig.

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Mit AmazonSmile Gutes tun!

In Deutschland und Österreich können Amazon-Kunden ab sofort eine soziale Organisation ihrer Wahl unterstützen. Mit AmazonSmile auf der AmazonSmile-Website ist dies möglich. Kunden erfahren auf der neuen Website das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon kennen, und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten - mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon einen Anteil der Einkaufssumme an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Kunden können unter Tausenden von Organisationen in Deutschland und Österreich auswählen, darunter grosse landesweite genauso wie kleinere lokale Einrichtungen.

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PostFinance – Konditionen an Zinslage angepasst

Die Konditionen der PostFinance können sich nicht dem Zinsumfeld entziehen. Da die Zinsen sowohl national als auch international sich nach wie vor auf einem äusserst niedrigen Niveau bewegen und vielfach sogar negativ sind, macht sich das auch bei den Erträgen des Instituts bemerkbar. PostFinance verfügt dabei aufgrund des Kreditverbots nicht wie andere Banken über die Möglichkeit, Erträge im Kreditgeschäft zu erwirtschaften. Gewinnbringende Alternativen sind Mangelware. Überdies führt die stetig zunehmende Regulierung zu mehr Kosten. Aus diesem Grund sieht sich PostFiance gezwungen, ihrer Konditionen anzupassen, um zumindest kostendeckend zu arbeiten.

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Quartalsbericht von Swiss Prime Site bestätigt Wachstumskurs

In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 steigerte Swiss Prime Site den Betriebsertrag um 5.0% auf CHF 771.5 Mio. Die Leerstandquote wurde dabei weiter auf 6.2 % gesenkt. Das grösste Schweizer Immobilienunternehmen bleibt damit auf dem prognostizierten Wachstums- und Jahreszielkurs. Erwartungen für das Gesamtjahr 2016 werden durch die erfolgreichen Resultate des Quartalsberichts bestätigt.

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BKW kauft vier Windkraftwerke in Frankreich

Der Schweizer Energieversorger BKW Energie kauft vier Windkraftwerke in Frankreich mit einer installierten Gesamtleistung von 49 MW. Für ein fünftes ist eine Kaufoption vereinbart worden. Mit dem Erwerb will das Unternehmen seine Position als führender Schweizer Versorger im Bereich Windkraft stärken. Es handelt sich bereits um das zweite Windkraft-Engagement von BKW in Frankreich.

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Schwyzer Kantonalbank: Wirtschaftsprognose 2017 für den Kanton Schwyz

Trotz der Stärke des Franken – der Kanton Schwyz konnte in den ersten acht Monaten 2016 beim Export gegenüber dem Vorjahr zulegen. Trotzdem macht sich die durch das schwächelnde Gastgewerbe gebremste Dynamik der Wirtschaft auch hier bemerkbar. Für 2017 rechnet die Bank mit einem unterdurchschnittlichen BIP-Wachstum von 1.3%. Dies stellt die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) in Zusammenarbeit mit BAKBASEL in ihre aktuellen Schwyzer Wirtschaftsprognose 2017 fest.

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Armee mustert Kampfstiefel aus

Das Departement von Bundesrat Guy Parmelin plant die Wachablöse für den Kampfstiefel 90. "Der heutige Stiefel wurde Anfangs der 90er-Jahre entwickelt", sagt VBS-Sprecherin Jacqueline Stampfli-Bieri zur "Handelszeitung". Er basiere auf einer Passform aus den 50er-Jahren, die Anforderungen an einen modernen Schuh erfülle er nur noch "bedingt".

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Forschungsprojekt: Designwissenschaft optimiert Prozesse im Spital

Ein gemeinsames Projekt der Hochschule Luzern – Design & Kunst und der Neuen Frauenklinik des Kantonsspitals Luzern zeigt, wie sich mit Designwissenschaft Prozesse besser organisieren lassen. Dies erhöht nicht nur die Qualität und Effizienz, sondern führt auch zu einer grösseren Zufriedenheit der Patientinnen. Patientinnen und Patienten profitieren von gut organisierten und nutzerorientierten Prozessen im Spital. Das Gleiche gilt für die Krankenhäuser selbst, stehen sie doch unter dem Druck, wirtschaftlich zu arbeiten.

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Facebook baut in der Schweiz aus

Neue Forscher, mehr Geld und eine Adresse an der Bahnhofstrasse in Zürich: Der Social-Media-Gigant Facebook baut in der Schweiz aus. Das zeigen Recherchen der "Handelszeitung". Der Konzern hat vor wenigen Wochen das Hochschulprojekt "Zurich Eye" übernommen. Die rund zehn Forscher der ETH und der Uni Zürich bringen Maschinen quasi das Sehen bei und befähigen sie, sich autonom und äusserst präzise im Raum zu bewegen. Das Team wird nun Teil von Oculus, der Virtual-Reality-Tochter von Facebook.

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Glücksspiel: Banken lehnen Rolle als Finanzpolizist ab

Schweizer Banken lehnen Absichten der Rechtskommission ab, per Gesetz zu Zahlungssperren an illegale Online-Glücksspiel-Anbieter verpflichtet zu werden. Hintergrund sind Überlegungen der Rechtskommission des Nationalrats, Banken über einen Passus im neuen Geldspielgesetz zu solchen Finanztransaktionssperren zu bewegen. Dies, weil man erkannt hat, dass Sperren von Internetseiten kaum greifen und leicht umgehbar sind.

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UBS – Schweizer Mittelstand relativ stabil

In vielen Ländern scheint die Mittelschicht in den letzten Jahren zunehmend unter Druck geraten zu sein. Abstiegs- und Existenzängste prägen vielerorts das Bild und haben zum Teil extremen politischen Kräften Auftrieb gegeben. In der Schweiz zeigt sich der Mittelstand dagegen wirtschaftlich recht stabil. Das stellt die UBS in einer aktuellen Analyse fest. Hierzulande haben danach eine Reihe Faktoren wie der starke Franken und das duale Bildungssystem zu einer vergleichsweise ausgeglichenen Einkommensentwicklung geführt. Weiter erklären die UBS-Analysten:

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Finn Tsai wird Associate Director bei Lexinta

Finn Tsai wird ab sofort dem Lexinta Team als Associate Director beitreten und in erster Linie für die kundenorientierte Implementierung der Investmentstrategie in der gesamten Lexinta Gruppe verantwortlich sein. Finn bringt neun Jahre Private-Banking- und Asset-Management-Erfahrung zu Lexinta. Ihr professionelles Wissen hat sie in der Schweiz bei der UBS, Credit Agricole Suisse sowie bei Credit Suisse erworben. Finn ist Relationship Managerin und Investment Advisor für private als auch für institutionelle Kunden.

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