In diesem Jahr kam es bereits mehrmals bei Kiosken und Tankstellenshops zu betrügerischen Telefonaten. Die unbekannten Personen gaben sich als stellvertretender Geschäftsführer oder ähnliches aus.
Sie täuschten vor, dass es bei Guthabenkarten (z.B. iTunes Karten) zu Betrugsfällen gekommen sei.
Enkeltrickbetrüger haben am Mittwoch bei einer Frau in Kreuzlingen Geld und Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken erbeutet.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Die Wildlife Justice Commission (WJC) hat heute im Vorfeld des Welt-Anti-Korruptions-Tags ihren Bericht Operation Dragon: Revealing new evidence of the scale of corruption and trafficking in the turtle and tortoise trade (1) veröffentlicht, in dem sowohl Operation Dragon, eine über 2 Jahre (2016 - 2018) laufende Ermittlung zum mehrere Millionen Dollar schweren illegalen Handel mit gefährdeten Reptilienarten in Süd- und Südostasien als auch das Ausmass der Korruption, die diese Verbrechen gegen Wildtiere ermöglicht, im Einzelnen dargelegt werden.
Im Rahmen von Operation Dragon hatte WJC eng mit dem indischen Wildlife Crime Control Bureau (WCCB), dem Department of Wildlife and National Parks Peninsular Malaysia (PERHILITAN) und dem INTERPOL-Programm gegen Umweltkriminalität zusammengearbeitet, eine Kooperation, die zu konkreten Ergebnissen vor Ort führte: acht Netzwerke für den illegalen Handel mit Wildtieren sind erheblich unterbrochen worden, 30 Personen wurden verhaftet, wobei fünf der illegalen Händler inzwischen inhaftiert sind und die weiteren Verdächtigen auf ihren Prozess warten. Die Behörden konnten damit in diesem illegalem Heimtiermarkt mehr als 6.000 lebende Reptilien beschlagnahmen, von gefährdeten bis hin zu vom Aussterben bedrohten Arten.
450 Millionen Franken geben Schweizer KonsumentInnen vor Weihnachten für Spielzeug aus. Das meiste davon stammt aus China, wo ArbeiterInnen in den Spielzeugfabriken unter massiven Überstunden, Schlafmangel und sehr tiefen Löhnen leiden. Ein minimaler Aufpreis könnte den ArbeiterInnen bereits die Existenz sichern. Doch die menschenunwürdigen Bedingungen gehören weiterhin zum Geschäftsmodell der Markenunternehmen.
Dies zeigt der neue investigative Report aus China. Zur Verbesserung der Missstände startet Solidar Suisse heute ein Onlineaktion: Die CEOs der Spielwarenkonzerne werden von KonsumentInnen zur Zahlung von Existenzlöhnen aufgefordert.
Die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) verzeichnet den nächsten Abgang im Topmanagement. Nach MROS-Chef Stiliano Ordolli geht nun auch seine Stellvertreterin Corinne Berger, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Berger wird künftig in der forensischen Abteilung beim Big-Four-Beratungsunternehmen PwC arbeiten.
Berger wollte sich auf Anfrage zum Wechsel in die Privatwirtschaft nicht äussern: Noch sei sie bei der MROS tätig. PwC liess eine Anfrage zur Personalie unbeantwortet.
Die Schweiz gilt immer noch als attraktiver Steuerstandort. Dabei haben sich vor allem im Bereich der mittleren und höheren Einkommen (drittes Quartil) einige Abgabennachteile entwickelt, welche im Extremfall zu einer Steuerbelastung von rund 50% führen können.
Zuerst werden Sozialabgaben analysiert, welche keine Sozialabgaben mehr sind, da ihnen keine Gegenleistung gegenübersteht, womit diese Beträge voraussetzungslos geschuldet sind und damit eine reine Steuer bilden. Dann werden spezifische Steuerarten und Steuerfaktoren beurteilt, welche im Vergleich zum Ausland aussergewöhnlich sind.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) erzielt mit den Justizbehörden in Köln eine einvernehmliche Einigung und leistet eine einmalige Zahlung von 4.7 Mio. Euro im Zusammenhang mit unversteuerten Vermögenswerten deutscher Kunden.
Der Entscheid hat Rechtskraft für alle Bundesländer Deutschlands. Die Einigung umfasst auch die betroffenen Mitarbeitenden der Bank.
Das Handelsunternehmen Aldi-Süd warnt Verbraucher vor Fake-Gutscheinen, die derzeit im Umlauf sind und scheinbar über soziale Netzwerke, aber auch via Email verteilt werden.
Verbraucher, die einen solchen Gutschein erhalten haben, sollten auf keinen Fall beigefügte Links anklicken oder Dateianhänge öffnen!
Die Eidgenössische Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) hat die Überprüfung bei der KPMG AG im Zusammenhang mit den Revisionsdienstleistungen für die PostAuto Schweiz AG abgeschlossen. Die teilweise erheblichen Mängel werden durch KPMG behoben. Gegen zwei Personen hat die RAB ein Verfahren eröffnet.
Am 6. Februar 2018 hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) die Ergebnisse seiner Untersuchung zur subventionsrechtlichen Rechnungslegung der PostAuto Schweiz AG veröffentlicht.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Zuge einer internationalen Aktion gegen illegale Finanzaktionen 31 sogenannte „Money Mules“ (dt. Geldesel) überführt, welche Gelder in der Höhe von über 650‘000 gewaschen hatten.
Zum vierten Mal fand von September bis November 2018 eine koordinierte Aktion zur Bekämpfung des Phänomens „Money Muling“ in ganz Europa statt. 30 Länder nahmen an der Europol-Aktion EMMA4 (4. European Money Mule Aktion) teil, darunter auch die Schweiz mit zehn kantonalen Polizeikorps (BS, FR, GE, GR, LU, NE, SO, SG, SZ und ZH) und fedpol.
Unter dem Motto "Data Deep Dive" trafen sich am 29. November etwa 80 Entwickler, Journalisten und Data Scientists im Berliner Newsroom der dpa Deutsche Presse-Agentur zu einem Hackathon.
Die Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Ländern arbeiteten drei Tage lang an digitalen Lösungen für datengetriebenen Journalismus. Drei Mitarbeiter der APA und zwei weitere Hackathon-Teilnehmer setzten das Projekt "Robocop" um. Dieses wurde in der Kategorie "Most Innovative" zum Sieger gekürt.
Das neue Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Schweiz und Pakistan ist am 29. November 2018 in Kraft getreten. Es ersetzt das bestehende Abkommen zwischen den beiden Staaten. Die Bestimmungen des Abkommens werden ab dem 1. Januar 2019 angewendet.
Die Schweiz und Pakistan haben das neue DBA am 21. März 2017 in Islamabad unterzeichnet.
Vergangene Woche ergaunerten Betrüger mit der "CEO-Masche" rund 45'000 Euro. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht.
Die unbekannte Täterschaft gab sich am vergangenen Mittwoch als Geschäftsführer einer Thurgauer Firma aus und forderte eine Angestellte per Mail dazu auf, zwei Zahlungen auf ein Bankkonto im Ausland zu tätigen. Die Buchhalterin hat der täuschend echten Aufforderung Folge geleistet und so insgesamt rund 45'000 Euro überwiesen.
Der E-Commerce Markt in Deutschland boomt unaufhaltsam. Nach Prognosen werden sich die B2C-E-Commerce Umsätze in Deutschland im Jahr 2018 auf rund 64 Milliarden Euro belaufen.
Mittlerweile bestellen 47 Millionen Menschen in Deutschland Produkte für private Zwecke über das Internet.
Am Mittwochmorgen (28.11.2018), um 4:20 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf einer Baustelle der Autobahn A1 eine ausländerrechtliche Kontrolle vorgenommen. Dabei wurden sechs Personen festgenommen, welche verdächtigt werden, ohne Bewilligung einer Beschäftigung nachgegangen zu sein.
Vier der kontrollierten Personen hielten sich rechtswidrig in der Schweiz auf.
Ein Jäger findet im Wald einen ramponierten Geldautomaten.
Es handelt sich dabei um ein Diebesgut, das im Oktober 2017 aus einem Bürogebäude in Zug entwendet wurde.
Im Kanton Solothurn bezahlte eine unbekannte Täterschaft in mehreren Verkaufsgeschäften im Raum Olten Waren mit einem falschen 50-Euroschein. Zudem ist im Raum Solothurn eine gefälschter 200er-Note (CHF) aufgetaucht.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht und warnt gleichzeitig vor Trickdieben.
Am 1. Juni wird Thomas Sauer die Funktion des CIO & CDO der AMAG Gruppe übernehmen. Er folgt auf Nik Pichler, der sich entschieden hat, die AMAG Gruppe zu verlassen.
Der 46-jährige Thomas Sauer hat an der Fachhochschule Karlsruhe Wirtschaftsinformatik studiert. Beruflich bringt er unter anderem Erfahrungen bei SAP Walldorf und eine langjährige und spannende Karriere bei Mercedes Benz mit.