Der Weg zur finanziellen Freiheit: Jeder kann es schaffen

Freiheit, das ist einer der wichtigsten Werte für viele überhaupt. Frei sein von Personen, materiellen Dingen, Normen - oder finanziell unabhängig sein. Letzteres ist für vieles die Grundlage der ultimativen Unabhängigkeit. Keine Schulden mehr zu haben, eine Millionen Euro auf dem Konto, komplett frei über sein Geld entscheiden zu können, finanzielle Absicherung - für jeden kann der Begriff „finanzielle Freiheit” dabei etwas anderes bedeuten.

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Doppelbesteuerungsabkommen mit Lettland - Änderungsprotokoll tritt in Kraft

Das Protokoll zur Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen der Schweiz und Lettland auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen ist am 3. September 2018 in Kraft getreten. Es wird ab dem 1. Januar 2019 wirksam. Das Abkommen wurde mit der Bestimmung über den steuerlichen Informationsaustausch auf Ersuchen ergänzt und in mehreren anderen Punkten angepasst.

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„Möglichst schnell viel Geld verdienen“ war einmal - Universums Professional Ranking

Universums Professional Ranking der attraktivsten Arbeitgeber hat für Ingenieure eine neue Nummer 1 - SBB. Die Dominanz Schweizer Firmen auf den top Plätzen bleibt auch dieses Jahr bestehen. Das Verlangen nach Respekt, Transparenz und Balance ist nun endgültig am Arbeitsplatz angekommen und Arbeitgeber müssen sich entsprechend anpassen.

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Allianz Vermögensstudie: Schweiz kehrt auf den Spitzenplatz zurück

Trotz zunehmender politischer Spannungen war 2017 es nahezu perfektes Jahr für Anleger: Die wirtschaftliche Erholung nach der Finanzkrise fand ihren Höhepunkt in einem synchronen Aufschwung rund um den Globus und die Finanzmärkte zeigten eine starke Entwicklung, allen voran die Aktienmärkte. Die Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte wuchsen daher kräftig mit 7,7 Prozent. Das globale Brutto-Geldvermögen kletterte auf über EUR 168 Billionen. Auch für die schweizerischen Sparer war das Jahr 2017 ein gutes Jahr: Das Brutto-Geldvermögen erzielte mit 5,9 Prozent den höchsten Zuwachs seit 2009.

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Rechtliche Fragen und Antworten rund um Casinos im Internet

Das Monopol auf die Vergabe von Lizenzen an die Veranstalter von Glücksspielen aller Art hat in Deutschland – genau wie in vielen anderen Ländern – über viele Jahre hinweg für hohe Einnahmen des Staates garantiert. In den vergangenen Jahren ist dieses Monopol jedoch immer mehr unter Druck geraten. Durch die zunehmende Verbreitung von Portalen für Glücksspiele im Internet sind solche Spiele heute nicht mehr an einen bestimmten Ort gebunden.

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Als „Geldesel“ für Kriminelle arbeiten? Warnung vor zwielichtigen Jobangeboten

Die Kantonspolizei wird immer wieder auf zwielichtige Stellenangebote aufmerksam. Gesucht werden dabei Finanzagenten (Money Mules), welche deliktisch erwirtschaftetes Geld ins Ausland transferieren sollen. Jobangebote dieser Art sind hauptsächlich auf Internet-Plattformen zu finden. Darin werden hohe Provisionen bei geringem Arbeitsaufwand in Aussicht gestellt. Die Internetseiten wirken seriös und gelegentlich werden auch existierende Firmenbezeichnungen missbraucht.

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PostAuto leistet Rückzahlung von 205 Millionen an Bund, Kantone und Gemeinden

Unter Federführung des Bundesamts für Verkehr (BAV) und zusammen mit der Konferenz der kantonalen öV-Direktoren (KöV) wurde der Rückzahlungsbetrag an Bund, Kantone und Gemeinden festgelegt. PostAuto wird nach diesen Vorgaben Rückzahlungen in Höhe von 188.1 Millionen Franken für die Jahre 2007 bis 2018 leisten. Die Post löst damit ihr Versprechen nach einer raschen und unkomplizierten Rückerstattung ein. Darüber hinaus beabsichtigt PostAuto die freiwillige Rückführung in Höhe von 17.2 Millionen Franken für die Periode vor 2007. Für die Post ist das ein wichtiger Schritt in der lückenlosen Aufarbeitung und eine zentrale Voraussetzung für den Neuanfang.

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Whistleblowing: Gesetzliche Regelung bringt mehr Klarheit und Rechtssicherheit

Gesetzesverstösse und Unregelmässigkeiten am Arbeitsplatz sollen nicht unter den Teppich gekehrt, sondern Vorgesetzten und Behörden gemeldet werden. Das ist im Interesse der Wirtschaft und der Gesellschaft. Der Bundesrat will deshalb klare gesetzliche Regeln dafür, wann das Melden solcher Missstände, also das so genannte Whistleblowing, rechtmässig ist und wann nicht. Heute sind es die Gerichte, die diese Beurteilung im konkreten Einzelfall vornehmen.

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Wettbewerbssieg: Start-Up-Idee für Geowissenschaftler bekommt 100.000 Euro

Mit der Idee eines digitalen Feldbuchs zur präzisen Erfassung von geologischen Daten konnte das Gründer-Team "RockWorld" die Jury überzeugen und den sechsten Businessplan-Wettbewerb am Hasso-Plattner-Institut (HPI) gewinnen. Der Wettbewerb wird traditionell mit dem HPI Seed Fund organisiert. Bereits am Vormittag des 17. Septembers konnten sich Wera Schmidt (30), Franziska Dobrigkeit (35) und Philipp Dobrigkeit (39) über den Gewinn freuen, der neben personenbezogenen Stipendien im Umfang von bis zu 50.000 EUR auch ein Investmentangebot des HPI Seed Funds von 50.000EUR und ein einjähriges Business-Coaching der HPI School of Entrepreneurship (E-School) beinhaltet.

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Kein Kavaliersdelikt: Versicherungsbetrug ist alles andere als selten

Versicherungsbetrug ist weit verbreitet. Schätzungsweise zehn Prozent der Schadenzahlungen beruhen auf betrügerischen Forderungen. Die Allianz Suisse setzt sich immer erfolgreicher zur Wehr und konnte allein im vergangenen Jahr unberechtigte Forderungen in Höhe von 45 Millionen Franken abwehren. Zur Aufdeckung von so genannten Dubiosfällen spielt auch die Digitalisierung künftig eine wesentliche Rolle.

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Geld- und Zinspolitik: Lange kann die SNB nicht mehr ruhig bleiben

Am 20. September wird die Nationalbank ihren geldpolitischen Entscheid bekanntgeben. Sie wird ihr Zinsziel nicht ändern und weiter einen Libor-Satz von -0.75% anstreben. Interessieren werden vor allem die Aussagen zum Franken und allfällige Hinweise auf die zukünftige Zinspolitik. Erfahrungsgemäss wird sich die SNB zu diesen Themen aber bedeckt halten. Sie wird die Gefahr eines zu starken Frankens betonen und ihre Bereitschaft für Interventionen bestätigen. Bezüglich Zinsen wird sie gar nichts sagen. Sowohl beim Franken als auch bei den Zinsen wird die SNB aber irgendwann Farbe bekennen müssen.

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