Finanzen

Lukas Brosi kümmert sich ab Februar 2017 um die Finanzen der Zürich Flughafen AG

Die Nachfolge von Daniel Schmucki als Finanzchef der Flughafen AG Zürich ist geregelt. Sein bisheriger Stellvertreter Lukas Brosi übernimmt das Amt des Chief Financial Officer (CFO) ab 1. Februar 2017. Anfangs Oktober 2016 wurde der Rücktritt des langjährigen Finanzchefs Daniel Schmucki bekannt gegeben. Die Suche nach einem Nachfolger wurde umgehend gestartet. Die Flughafen Zürich AG freut sich, mit der Ernennung des 37-jährigen Lukas Brosi einen internen Nachfolger präsentieren zu können. Er tritt die Stelle als CFO per 1. Februar 2017 an.

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PwC-Studie – Zukunft des Private Banking in der Schweiz

Sind die Tage des Private Banking in der Schweiz und Liechtenstein gezählt? Mit dieser Frage befasst sich die Studie „Private Banking in Switzerland and Liechtenstein: are its days numbered?“ der Wirtschaftsprüfung und –beratung PWC Schweiz. Forderungen nach mehr Banktransparenz, „Weissgeldstrategie“ und Regulierung haben die geschäftspolitischen Rahmenbedingungen nicht einfacher gemacht. Dennoch verwalten Schweizer und Liechtensteiner Banken fast so viel Kundenvermögen wie im Spitzenjahr 2007. Die zukünftige Positionierung und Strategien sind wichtige Themen.

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Revision des Versicherungsvertragsgesetzes VVG – Kundenschutz wird zeitgemäss

Das Versicherungsvertragsgesetz VVG, das die Vertragsbeziehung zwischen den Versicherungsunternehmen und ihren Kunden regelt, wird modernisiert. Ziele der Reform sind die Berücksichtigung berechtigter Konsumentenanliegen sowie Wahrung der Interessen zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherern. Der Schweizerische Versicherungsverband SVV steht der Reform positiv gegenüber. Für einen zeitgemässen Kundenschutz befürworten die Versicherer ein Kündigungsrecht. Damit wird es Kundinnen und Kunden möglich sein, auch bei Verträgen mit langer Laufzeit aus diesen auszusteigen. Die Einführung eines Widerrufsrechts, das dem Versicherungsnehmer erlaubt, innerhalb einer festgelegten Frist vom Vertrag zurückzutreten, trägt den Anforderungen an einen modernen Kundenschutz ebenso Rechnung wie die Verlängerung der Verjährungsfristen. Die Versicherten können damit anstatt bis zu zwei Jahren neu bis zu fünf Jahre nach dem Schadenfall Leistungen verlangen.

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Trotz schwieriger Lage: Finanzsektor wächst weiter

Der Schweizer Finanzsektor kann trotz schwieriger Bedingungen – hohe Investitionen, anhaltender Margendruck und Anpassungskosten – im laufenden Jahr seine volkswirtschaftliche Leistung leicht steigern. Eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 80 Mia. und ca. 400.000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze stehen auf seiner Habenseite. Das geht aus den Ergebnissen der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands hervor. Der Schweizer Finanzplatz ist einer der bedeutendsten Sektoren der Schweizer Volkswirtschaft. Jeder zehnte Wertschöpfungsfranken wird direkt im Finanzsektor erwirtschaftet. Im Kanton Zürich ist es sogar fast jeder fünfte Franken. Das sind im internationalen Vergleich Spitzenwerte.

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Ergebnisse der Global Innovation 1000-Studie vorgestellt

Den Höchststand von rund 680 Milliarden US-Dollar hat das globale F&E-Budget erreicht. Für 4,4% der weltweiten F&E-Investitionen steht dabei die Schweiz. Weg vom Produktbereich hin zu Software und Services geht der Fokus der Forschung. Mit einem Gesamtwert von mehr als 680 Mrd. US-Dollar erreichen die Ausgaben der 1000 Unternehmen mit den weltweit höchsten Budgets für Forschung und Entwicklung (F&E) einen neuen Spitzenstand. Die globale F&E-Intensität liegt mit 4,2% so hoch wie zuletzt 2005. Das sind die Ergebnisse der diesjährigen „2016 Global Innovation 1000“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.

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Schweizer Banker kassieren dicke Gehälter trotz Krise

Aktionäre von Banken haben über die letzten Jahre Verluste einstecken müssen. Nicht so die Bankangestellten. Dies zeigt eine Studie der Personalfirma PageGroup, die der „Handelszeitung“ vorliegt. Die Gehälter der obersten Kaderleute am hiesigen Bankenplatz (CFO, COO, Head Legal usw.) liegen gemäss der Zusammenstellung nach wie vor über 300'000 Franken pro Jahr, inklusive Bonus. Die Spannweite für die Position Chief Investment Officer reicht sogar bis 630'000 Franken.

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Wirecard und awinta - Zusammenarbeit bei POS-Payment-Lösungen

Zahlungsdienstleister Wirecard und awinta, deutscher Marktführer bei Apothekensoftware, haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Sie zielt auf Payment-Lösungen am Point of Sale (POS). Wirecard wird dabei für awinta die Zahlungsabwicklung übernehmen und Hardware, Processing und Kreditkartenakzeptanz zur Verfügung stellen. Awinta möchte perspektivisch das ganze Portfolio von Wirecard am POS anbieten.

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Verfassungswidriges Kreisschreiben Nr. 40 (Teil II) – doppelte Doppelbesteuerung

Über die verfassungswidrige Praxis zum Verrechnungssteuergesetz haben wir bereits berichtet. Im November 2015 wurde vom Autor ein Artikel in „Finanz- und Rechnungswesen“, einem Fachmagazin des WEKA-Verlages, publiziert mit dem Titel „Verfassungswidriges Kreisschreiben Nr. 40 - Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer“. Die Reaktionen haben gezeigt, dass das Problem gross ist und etwa 50 – 100 Millionen Franken an Steuern pro Jahr so verfassungswidrig einkassiert werden.

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Christian Thöny – auch weiterhin Bankrat der Graubündner Kantonalbank

Christian Thöny ist von der Bündner Regierung erneut als Bankrat der Graubündner Kantonalbank gewählt worden. Er gehört damit für die Amtsperiode 1. April 2017 bis 31. März 2021 weiterhin diesem Gremium an. Der siebenköpfige Bankrat der Graubündner Kantonalbank (GKB) wird laut Gesetz von der Regierung des Kantons bestimmt. Die alte Amtsperiode von Bankrat Thöny endet am 31. März 2017. Daher war eine Neuwahl erforderlich.

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Neue Studie zum Kapitalmarktgeschäft: Banken unter Druck

Im bislang hochprofitablen Kapitalmarktgeschäft reduziert die weltweit verschärfte Regulierung die Eigenkapitalrenditen der Banken zum Teil dramatisch. Die Rendite sinkt in einzelnen Produktgruppen auf weniger als fünf Prozent. Damit sinken sie weit unter die Eigenkapitalkosten. Dies hat eine Analyse der internationalen Managementberatung Bain & Company im Rahmen der Studie "Mehr Regeln, weniger Rendite: Wie Banken im Kapitalmarktgeschäft gegensteuern" ergeben.

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Dubai: „Smart Investment Map“ für Immobilien

Immobilien-Investment im Ausland kann besonders lohnen, aber auch besonders riskant sein. Ein Risikofaktor ist, dass die Infrastruktur um das Projekt oft im Dunkeln bleibt und erst bei vor-Ort-Besichtigungen die Lage klar wird. Dubai möchte ausländischen Investoren in diesem Bereich jetzt mehr Sicherheit verschaffen – dank einer neuen Website und der App „Smart Investment Map“ (http://sim.gov.ae). Dort können sich Investoren auch aus der räumlichen Distanz orientieren. Übersichtlich werden alle verfügbaren Immobilien angezeigt und auch, was sich in der Nähe an Infrastruktur-Einrichtungen und Anziehungspunkten befindet.

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Neues Online-Angebot der UBS in Grossbritannien

Das neue Digital-Angebot „Smart Wealth“, das die UBS vor einer Woche für Grossbritannien angekündigt hat, soll auch in anderen Regionen starten. Das sagt UBS-Manager Dirk Klee gegenüber der „Handelszeitung“. „Wenn das Produkt in Grossbritannien läuft, wollen wir es auch in anderen Ländern einführen.“ Auch Asien sei ein interessanter Markt. „Dort gibt es viele Menschen, die es zu neuem Wohlstand geschafft haben.“ Smart Wealth ist ein Online-Angebot für mittelgrosse Vermögen. Der Kunde kommuniziert mit seiner Bank ausschliesslich über eine digitale Plattform.

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US-Botschafterin beschwert sich in einem Brief über Schweizer Banken

US-Botschafterin Suzan LeVine beklagt, dass Schweizer Banken US-Bürger hierzulande - obwohl langjährige Kunden - vor die Türe gesetzt hätten. „Viele US-Bürger haben mir gegenüber ihre Sorgen ausgedrückt, dass ihnen der Zugang zu Bankdienstleistungen in der Schweiz fehle“, schreibt LeVine in einem Brief, welcher der „Handelszeitung“ vorliegt. Das Schreiben ging an zahlreiche Finanzinstitute, darunter Retailer wie die Migros Bank und mindestens ein Geldhaus, das noch auf eine Steuerbusse aus Washington wartet.

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Publireportagen

EZB-Anleihekäufe: Kommt bald das Tapering?

Im kommenden März soll das Anleihe-Aufkaufprogramm der EZB auslaufen. Derzeit erwirbt die Zentralbank im Rahmen des Programms jeden Monat Papiere im Wert von 80 Mrd. Euro vom Markt. Obwohl es bis zum März noch einige Monate hin sind, stellen sich viele Marktakteure schon heute die Frage, wie es weitergeht. Wird das Programm verlängert? Wird es langsam reduziert oder gar gestoppt? Das Stichwort „Tapering“ geistert an den Finanzmärkten herum. Damit wird eine allmähliche Reduktion expansiver Geldpolitik bezeichnet. Dazu im Folgenden Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank.

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Wohin gehen die Zinsen für Festhypotheken?

Der Abwärtstrend der Zinsen für Festhypotheken scheint noch nicht zum Stillstand zu kommen. Zwar haben sie im dritten Quartal einen historischen Tiefststand erreicht. Zeigte sich im Sommer eine Abschwächung des Abwärtstrends, hat er sich jetzt doch nicht unbedingt fortgesetzt. Die Zinsen für Festhypotheken sind im dritten Quartal 2016 erneut leicht gesunken. Im Vergleich zum Vorquartal werden zehnjährige Laufzeiten zu 0,06 Prozentpunkten weniger verzinst, also nur noch zu 1,45 Prozent. Entsprechend hat die Nachfrage nach langen Laufzeiten weiter zugelegt. Kurze und mittlere Laufzeiten sind hingegen bei Festhypotheken immer weniger gefragt. Dies geht aus dem aktuellen Hypotheken-Barometer von comparis.ch hervor.

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UBS-Quartalsergebnis im Audio-Webcast

Die Präsentation des Ergebnisses für das dritte Quartal 2016 erfolgt am Freitag, 28. Oktober 2016, durch Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Kirt Gardner, Group Chief Financial Officer, Martin Osinga, Global Head of Investor Relations ad interim, und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding. Die Präsentation und die Fragerunde für Analysten werden via Audio-Webcast mit synchronisierter Folienpräsentation (ohne Publikum vor Ort) übertragen. Die Präsentation und Analystenfragerunde können auch via Telefonkonferenz mitverfolgt werden (siehe Details weiter unten).

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Luzerner Gemeinden freuen sich über Hoch bei den Finanzen

Für die Luzerner Gemeinden war das Rechnungsjahr erfreulich. Viele Gemeinden erzielten hohe Ertragsüberschüsse. Zudem haben sich die Finanzkennzahlen verbessert. Es wurde kräftig investiert, trotzdem sank die Verschuldung im kantonsweiten Mittel auf einen neuen Tiefstwert. Dies teilt LUSTAT Statistik Luzern mit. Die Finanzkennzahlen der Luzerner Gemeinden haben sich 2015 weiter verbessert: Die Nettoschuld pro Kopf sank im Kantonsmittel auf einen neuen Tiefststand und der Selbstfinanzierungsanteil erreichte mit 12,3 Prozent einen ausserordentlich hohen Wert im langjährigen Vergleich. Die Kennzahlen zu Zins- und Kapitaldienst verharrten auf tiefem Niveau.

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Geringer Anstieg des Produzenten- und Importpreisindex im September

99,7 Punkte (Basis Dezember 2015 = 100) sind der Stand, den der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise im September 2016 erreichte. Das sind 0,3 Prozent mehr als im Vormonat. Vor allem die höheren Preise für Mineralölprodukte sind dafür verantwortlich. Aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) geht weiterhin hervor, dass das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten im Vergleich zum September 2015 um 0,1 Prozent zurückging.

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