Finanzen

Breed Reply: IoT-Portfolio wächst weiter

Breed Reply, Replys IoT-Investor, der Start-ups im Bereich Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) finanziert und fördert, gibt bekannt, dass vier weitere Vereinbarungen mit Callsign, Iotic Labs, Razorsecure und Senseye unterzeichnet wurden. Damit besteht das Portfolio aus insgesamt fünfzehn Unternehmen. "Wir freuen uns, das Wachstum und die weitere Diversifizierung unseres IoT-Portfolios bekanntzugeben", so Emanuele Angelidis, CEO von Breed Reply.

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Kampf gegen unrechtmässige Finanzflüsse aus Entwicklungsländern

Der Bundesrat hat den Bericht „Unlautere und unrechtmässige Finanzflüsse aus Entwicklungsländern“ gutgeheissen. Der Bericht gibt eine Gesamtschau über Massnahmen zur Bekämpfung derartiger Finanzflüsse. Der Bundesrat ist sich der mit diesem Thema verbundenen Herausforderungen bewusst und weiterhin gewillt, Lösungen auf internationaler Ebene aktiv mitzugestalten. Mit dem Bericht erfüllt der Bundesrat die beiden Postulate von Nationalrätin Maja Ingold vom 26. September 2013 (13.3848) und Ständerätin Liliane Maury Pasquier vom 23. September 2015 (15.3920) zur Problematik von illicit financial flows (IFF) aus Entwicklungsländern.

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Magere Zinsen in der 2. Säule: Hat berufliche Sorge noch Sinn?

Das Kapital der Berufstätigen wird Jahr für Jahr schlechter verzinst. Für das Jahr 2017 ist ein Zinssatz von nur noch 1,0 Prozent zu erwarten. Angesichts der mageren Verzinsung werden in jüngster Zeit sogar Stimmen laut, die Sinn und Zweck der zweiten Säule generell infrage stellen. Es liegt nun an den Pensionskassen, das Gegenteil zu beweisen. Die  autonomen Pensionskassen bringen alle nötigen Voraussetzungen mit, um in Aktien zu investieren. Sie sollten diese Chance auch wirklich nutzen.

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Zwei Schweizer und die Weltfinanz

Das Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure der G20 und die darauf folgende gemeinsamen Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbankgruppe in Washington, D.C., vom 7. bis 9. Oktober 2016 haben zwei Schweizer Teilnehmer. Bundesrat Ueli Maurer als Schweizer Delegationsleiter und Thomas Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, sind nach Washington gereist.

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Companisto - Hilfe für Startups jenseits der Finanzierung

Startups benötigen zum Aufbau ihres Geschäftes nicht nur Kapital. Oft ist auch unternehmerisches Know How gefragt. Erfahrungsgemäss kennen sich viele Gründer zwar im Bereich ihrer Geschäftsidee sehr gut aus, wenn es aber über darüber hinausgehende Themen geht, fehlt es an Kenntnissen und Erfahrungen. Diese Lücke hilft jetzt Companisto schliessen, die grösste Crowdinvesting-Plattform in Deutschland.

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XMLGold präsentiert Prepaid-Kreditkarte der Extraklasse

XMLGold, die Online-Plattform für den Geldwechsel, hat nun eine Prepaid-Kreditkarte eingeführt. Diese unterstützt zahlreiche Weltwährungen, bietet hohe finanzielle Sicherheit und ist anonym nutzbar. Die Karte ist sofort einsetzbar - an jeder Ecke der Welt. Die XMLGold Prepaid-Karte ist preiswert und in jeder Situation einsetzbar - sei es zum Geld Senden an Freunde und Familie in der Ferne, um ein Kind an der Universität zu unterstützen oder um auf Reisen in mehreren Währungen ohne Bargeld zahlen zu können.

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Knip: Online-Preisvergleich für den Wechsel der Krankenkasse

In diesem Jahr steigen die Prämien der Krankenkassen wieder – durchschnittlich um mehr als fünf Prozent. Um den Kunden beim Wechsel der Krankenkasse zu unterstützen, präsentiert Knip ein Tool, mit dem ein einfacher und transparenter Online-Abschluss einer neuen Versicherung möglich wird. Über 500.000 Versicherte wechseln im Jahr die Krankenkasse. Die Prämien sind in diesem Jahr durchschnittlich CHF 100 teurer als im Vorjahr. Ein Wechsel lohnt sich und kann einfach und ohne lästige Telefonanrufe mit dem Online-Tool (knip.ch/krankenversicherung/start) erfolgen.

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UBS Career: Start eines speziellen Recruiting-Programms

Das neue UBS Career Comeback Programm kombiniert Praxiserfahrung am Arbeitsplatz mit Schulungen, Mentoring sowie Coaching und will damit den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern. Ganz besonders Frauen sollen sich von dem Rekrutierungsprogramm, das im September zunächst in der Schweiz und in den USA gestartet wurde, angesprochen fühlen. Die UBS will damit kompetente Fachleute gewinnen, die nach einer Karrierepause wieder in den beruflichen Alltag einsteigen wollen. Eine Rekrutierung von 27 Personen war bereits erfolgreich. Ob eine Ausweitung des Programms auf weitere Regionen ausgeweitet wird, ist derzeit in Prüfung.

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Effektivlöhne steigen 2016 um 0,4 Prozent

0,4 Prozent, um so viel werden schätzungsweise 2016 die nominalen Effektivlöhne erhöht. Das haben die Sozialpartner der Gesamtarbeitsverträge (GAV) beschlossen und zugesichert, dass jeweils die Hälfte generell und individuell erfolgen wird. 0,7 Prozent beträgt laut Bundesamt für Statistik (BFS) die Anhebung der Mindestlöhne. Die Sozialpartner der GAV mit mindestens 100 unterstellten Personen haben für das Jahr 2016 eine Effektivlohnerhöhung um durchschnittlich 0,4 Prozent beschlossen (2015: +0,8 %; 2014: +0,8 %; 2013: +0,7 %). Unter Einbezug der diesjährigen Teuerungsprognosen (2016: -0,4 %) dürften die Reallöhne im GAV-Bereich um 0,8 Prozent zunehmen.

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3a-Fonds-Analyse - Uni Freiburg bewertet nur zwei Anbieter mit "sehr gut"

Lediglich die Credit Suisse und die Investmentstiftung für Personalvorsorge IST überzeugen bei 3a-Fondsprodukten gemäss einer Studie der Uni Freiburg für die "Handelszeitung". So bewertet die Uni Freiburg die 3a-Fonds der beiden Anbieter mit der Note "sehr gut". Untersucht wurden 3a-Fonds von 19 Anbietern. Die Studie stellt auf die Kriterien "Zeithorizont", "Kosten" und "Benchmark" ab.

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Niedrige Zinsen – von Steuervorteilen bei der Säule 3a profitieren

Die extrem niedrigen Zinsen machen es besonders rentierlich, jetzt in die Säule 3a bei der Altersvorsorge einzuzahlen. Denn die Rendite ist hier nur zum geringeren Teil vom jeweiligen Zinsniveau abhängig. Entscheidender ist sind die vom Fiskus gewährten Steuervorteile. Deren Höhe fällt allerdings sehr unterschiedlich aus. Sie sind neben dem Einkommen vom Zivilstand und vom Wohnort abhängig. Bei einem Einkommen von 80‘000 Franken schwankt der Betrag zwischen 320 und 2280 Franken. Vom schweizweit grössten Steuerrabatt auf diesem Lohnniveau profitieren alleinstehende Personen mit Wohnort in Genf.

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Thatchers arme Kinder

Eine Studie des Institute of Fiscal Studies (IFS) brachte ans Licht, dass Briten der Geburtsjahrgänge der 1980er-Jahre vergleichsweise arm sind. Das Vermögen dieser Kinder der Thatcher-Ära ist mit durchschnittlich 27.000 Pfund nur halb so gross wie das ihrer zehn Jahre zuvor geborenen Landsleute vor zehn Jahren. Schuld daran sind die schlechten Einkommen und die hohen Mieten.

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PwC – neuer Leiter der Zürcher Geschäftsstelle

Die PwC-Geschäftsstelle in Zürich steht seit 1. Oktober unter neuer Leitung. Zu diesem Termin hat Roger Kunz die Funktion übernommen. Der 44-jährige ist seit 2011 PwC-Partner und arbeitet bereits seit 1998 bei dem renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. Als eidg. Diplomierter Wirtschaftsprüfer und Bankfachmann verfügt Roger Kunz über eine breit abgestützte Prüfungserfahrung.

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Sibos 2016: Zahlungen in Echtzeit werden von D+H vorgestellt

Die DH Corporation (D+H) gab auf der Sibos 2016 eine Präsentation mit dem Thema "Real-time Payments: Making Payments Faster" (Zahlungen in Echtzeit: schneller Zahlungsabwicklung). D+H ist ein führender Anbieter von Technologielösungen. Die Präsentation führten Eran Vitkon, Leiter der Abteilung für Payments, Platform & Cross Product Management sowie Gene Neyer, Gruppenleiter für die Abteilung Industry & Regulatory Product Management. Die Annahme von Bezahlungssystemen in Echtzeit nimmt weltweit an Fahrt auf, wodurch sich die Zahlungslandschaft in den Ländern ändert, wo Zahlungsregelungen in Echtzeit implementiert werden. D+H ist bereits Teil der Zahlungstransformation in Echtzeit in Schweden, in Singapur, im Vereinigten Königreich und in Südafrika.

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UBS-Konsumindikator leicht gestiegen

Im August stieg der UBS-Konsumindikator von 1,45 auf 1,53 Punkte an. Der wieder erstarkte Tourismus sowie ein überdurchschnittlicher Automobil-Monat sind für diese erfreuliche Entwicklung verantwortlich. Jedoch wirft die Situation des Arbeitsmarktes einen Schatten auf den eigentlich positiven Anstieg. Im August legte der UBS-Konsumindikator von 1,45 auf 1,53 Punkte zu. Dies ist einerseits auf den Tourismus zurückzuführen: Die Zunahme der Hotellogiernächte um 1,6% im Vorjahresvergleich deutet daraufhin, dass im Juli der Sommertourismus doch noch Fahrt aufgenommen hat. Andererseits hielt sich der Schweizer Automobilmarkt weiterhin auf erfreulichem Niveau. So lagen die Neuimmatrikulationen im August über dem entsprechenden Monatsdurchschnitt seit der Jahrtausendwende.

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Keine mehrheitsfähige Lösung bei Altersvorsorge

Der Nationalrat hat verschiedene Massnahmen für die Reform der Altersvorsorge 2020 beschlossen – allerdings bieten diese keine mehrheitsfähige Lösung. Ursprünglich war eine Zusatzfinanzierung geplant, doch davon sind nur 0.6 Mehrwertsteuerprozentpunkte übrig geblieben. Dies genügt jedoch nicht. Schon bald würde so der beschlossene Mechanismus für eine Rentenalter von 67 zur Anwendung kommen. Man will offenbar die AHV aushungern, um dann Rentenalter 67 einführen zu können. Verantwortungsvolle Politik sieht anders aus. Die heute bisher beschlossenen Massnahmen des Nationalrats zur Altersvorsorge sind besorgniserregend: Rentenalter 65 der Frauen ohne sozialen Ausgleich, Kürzungen bei den Witwenrenten, Abschaffung der Kinderrenten, Interventionsmechanismus mit Rentenalter 67 und eine absolut ungenügende Finanzierung der AHV mit 0.6 Mehrwertsteuer-Prozentpunkten. Dazu kommt ein in letzter Minute eingebrachtes neues Kompensationsmodell in der beruflichen Vorsorge für die Senkung des Mindestumwandlungssatzes, dessen Auswirkungen und Finanzierung unklar sind.

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