In den zehn Jahren nach der Finanzkrise haben die Grossbanken deutlich Marktanteile im Geschäft mit Firmenkrediten verloren.
Das zeigt eine Auswertung der Nationalbank-Statistiken durch die „Handelszeitung“.
Versicherungsbetrug ist weit verbreitet. Schätzungsweise zehn Prozent der Schadenzahlungen beruhen auf betrügerischen Forderungen.
Die Allianz Suisse setzt sich immer erfolgreicher zur Wehr und konnte allein im vergangenen Jahr unberechtigte Forderungen in Höhe von 45 Millionen Franken abwehren. Zur Aufdeckung von so genannten Dubiosfällen spielt auch die Digitalisierung künftig eine wesentliche Rolle.
Eine Auswertung des Abstimmungsverhaltens an den diesjährigen Generalversammlungen zeigt, dass die weltgrössten Asset Manager wie Blackrock, Vanguard und State Street Global Advisor am häufigsten gegen die Vergütungspläne von börsenkotierten Schweizer Konzernen gestimmt haben.
Dies berichtet die Handelszeitung in ihrer neusten Ausgabe.
Am 20. September wird die Nationalbank ihren geldpolitischen Entscheid bekanntgeben. Sie wird ihr Zinsziel nicht ändern und weiter einen Libor-Satz von -0.75% anstreben. Interessieren werden vor allem die Aussagen zum Franken und allfällige Hinweise auf die zukünftige Zinspolitik.
Erfahrungsgemäss wird sich die SNB zu diesen Themen aber bedeckt halten. Sie wird die Gefahr eines zu starken Frankens betonen und ihre Bereitschaft für Interventionen bestätigen. Bezüglich Zinsen wird sie gar nichts sagen. Sowohl beim Franken als auch bei den Zinsen wird die SNB aber irgendwann Farbe bekennen müssen.
Die Parallelwährung WIR der gleichnamigen Basler Bank hat im ersten Halbjahr 2018 einen Umsatzeinbruch um einen Drittel zu verzeichnen.
Das bestätigt ein Sprecher der WIR-Bank gegenüber der "Handelszeitung".
Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 4. September den Bericht und Antrag betreffend die Notifikation der Partnerstaaten gemäss Abschnitt 7 Absatz 1 Buchstabe f der Multilateralen Vereinbarung der zuständigen Behörden über den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten (MCAA) verabschiedet.
Die Regierung schlägt dem Landtag einen weiteren massgeblichen Ausbau der Liste der Partnerstaaten für einen AIA ab dem Jahr 2020 mit Bezug auf Meldedaten ab dem 1. Januar 2019 vor. Darunter befinden sich Panama, Hongkong (China), die Vereinigten Arabischen Emirate und der G20-Staat Türkei.
An seiner Sitzung vom 5. September 2018 hat der Bundesrat eine Aussprache zur Weiterentwicklung von PostFinance geführt. Er hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) eine Vernehmlassungsvorlage zu einer Teilrevision des Postorganisationsgesetzes auszuarbeiten.
PostFinance soll es erlaubt werden, auch Hypotheken und Kredite anzubieten.
Am 14. Juni 2015 hat das Volk das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) angenommen und sich damit für eine Neuregelung der Empfangsgebühren hin zu einem geräteunabhängigen Modell entschieden.
Diese werden ab Anfang 2019 in ihrer neuen Form erhoben, und unterdessen ist weitgehend klar, wie die Erhebung umgesetzt wird. Leider gibt es dabei ein paar bisher wenig beachtete Eigenheiten, die aus unserer Sicht unsinnig geregelt sind und zu Problemen führen werden.
Das Budget 2019 des Kantons Luzern sieht einen Aufwandüberschuss von 26,3 Millionen Franken vor. Das entspricht 0,9 Prozent des betrieblichen Gesamtaufwandes von 2,9 Milliarden Franken.
Der Regierungsrat hat sich im Rahmen des Aufgaben- und Finanzplans (AFP) 2019-2022 intensiv mit sämtlichen kantonalen Leistungsbereichen auseinandergesetzt, sich auf die Kernaufgaben fokussiert und einzelne Leistungen priorisiert.
Im ersten Halbjahr 2018 wurden in der Schweiz nur rund drei Viertel der Rechnungen an Unternehmungen fristgerecht bezahlt.
23.8 Prozent der Rechnungszahlungen kamen verspätet bei den Gläubigern an.
Das Zürcher Fintech Advanon, das als digitale Rechnungsplattform agiert, ist einem mutmasslichen Betrüger aufgesessen. Er fingierte Rechnungen in Millionenhöhe an Coop und Digitec, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt.
Der Basler Grossverteiler prüft das weitere Vorgehen. Für den Onlineshop der Migros ist der Fall neu. Man könne deshalb keine Aussagen zu einer möglichen Reaktion machen, sagt ein Digitec-Sprecher.
Die Zürcher Kantonalbank hat die Untersuchung des US-Justizministeriums zum ehemaligen Geschäft der Bank mit US-Kunden mit einem Deferred Prosecution Agreement (DPA) abgeschlossen.
Darin verpflichtet sich die Zürcher Kantonalbank zu einer Zahlung von USD 98,5 Mio. Die Einigung hat keinen negativen Einfluss auf das Geschäftsergebnis 2018 der Bank.
Wenn Ihr Unternehmen Waren importiert, dann wird die darauf lastende Mehrwertsteuer vom Zoll als sogenannte Einfuhrumsatzsteuer erhoben und Ihnen entweder direkt oder via Post oder Spediteur verrechnet.
Als MWST-pflichtiges Unternehmen haben Sie auch auf diesen Steuern ganz normal Vorsteuerabzug zugut - sofern die Zollpapiere richtig ausgestellt sind und Ihnen auch in der korrekten Form vorliegen.
Eine der wichtigsten Entscheidungen für Geschäftsgründungen ist der Bürostandort. Welcher Standort geeignet ist, finden Existenzgründer mit einer Standortanalyse heraus. Wie eine Standortanalyse funktioniert und worauf man bei der Suche nach einer Gewerbeimmobilie achten muss, erfahren sie hier.
Es spielt keine Rolle, ob eine Immobilie für ein Büro, eine Produktionsstätte oder ein Ladengeschäft gesucht wird: In den vielen Fällen entscheidet der Standort über den Erfolg eines Unternehmens. Deshalb ist es bei der Suche nach einer geeigneten Gewerbeimmobilie ratsam, eine umfassende Standortanalyse durchzuführen.
Das neue N26 Feature Spaces ist eine schnelle und einfache Möglichkeit seine Finanzen zu organisieren und Geld zur Seite zu legen. N26 Kunden können innerhalb von Sekunden Unterkonten kreieren und Geldbeträge per Drag-and-Drop auf einen personalisierten Space und zurück auf das Hauptkonto transferieren.
Der Vorteil: Mehr Kontrolle über die eigenen Finanzen und Transparenz im Verfolgen finanzieller Ziele. Dies ist der nächste Schritt von N26, weltweit das flexibelste Banking-Erlebnis zu ermöglichen.
Von der Milliardenmaschine zum Problemfall: Bis 2022 muss sich die Asset-Management-Branche auf einen deutlichen Profitabilitätsverlust einstellen. Das weltweit verwaltete Vermögen wächst langsamer, die Kosten steigen - und in der Folge schrumpfen die Gewinne.
Zwischen 2018 und 2022 wird der Ertrag pro verwaltetem Euro Vermögen jedes Jahr im Schnitt um 7 Prozent fallen. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie "After the Easy Money Boom, Stark Choices for Asset Managers" der internationalen Managementberatung Bain & Company.
Eines der derzeit innovativsten Bitcoin-Unternehmen der Welt hat seinen Sitz in der Schweiz. An der Crypto Currency World Expo in Polen wurde das Schweizer Startup-Unternehmen „Unity Investment“ aus Altendorf SZ mit dem Award für das beste Projekt aus dem Bereich „Initial Coin Offering“ ausgezeichnet.
Die Unity Investment AG baut in Jona SG ein gigantisches Rechenzentrum mit tausenden Rechnereinheiten auf, die zum Schürfen von Bitcoins und anderer Digitalwährungen eingesetzt werden. Die Rechner sollen mit erneuerbarer Energie betrieben werden.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) erzielt ein sehr gutes Halbjahresergebnis auf dem Niveau des Rekordjahres 2017. Der Konzerngewinn steigt um CHF 0.7 Mio. auf CHF 99.4 Millionen Franken. Die Aussichten für das ganze Jahr fallen besser aus als erwartet.
Die GKB baut ihre Beteiligung an Albin Kistler AG auf 51 Prozent aus und stärkt damit ihr Vermögensverwaltungsgeschäft. CEO Alois Vinzens kündigt seinen Rücktritt per Ende September 2019 an.