Digitalisierung

Studie: Nur jedes fünfte Finanzinstitut hat Vertrauen in die eigene Daten-Sicherheit

Die bevorstehende europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) setzt die Finanzbranche unter Druck, mehr Transparenz für Verbraucher zu  schaffen. Keine Branche geniesst mehr Verbrauchervertrauen in Sachen Datensicherheit als die der Banken und Versicherer, so eine globale Studie von Capgemini. 83 Prozent der Befragten glauben ihre Daten bei Finanzinstitutionen in sicheren Händen, verglichen mit 28 Prozent im E-Commerce und 13 Prozent bei Telekommunikations- und Handelsunternehmen. Am schlechtesten schneiden Fintechs mit 6 Prozent ab.

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WWF 2017: Bundesrat Johann Schneider-Ammann ehrt Vater des World Wide Web

Das WORLDWEBFORUM ist die grösste Schweizer Konferenz für Business Transformation und Thought-Leadership, die sich mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung befasst. Die Konferenz heisst in diesem Jahr mehr als 2000 Personen willkommen, doppelt so viele wie im Vorjahr. Bundesrat Johann Schneider-Ammann überreicht dem Erfinder des World Wide Web (WWW), Tim Berners-Lee, den "WORLDWEBFORUM Lifetime Achievement Award".

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PwC-Studie zeigt: Schweizer CEOs sind digitalisierungsaffin und optimistisch

Gut 60% der Schweizer CEOs sehen sich als sehr digitalisierungsaffin. Das Thema Cybersicherheit ist ihnen wichtiger als 2016. Die Digitalisierung wird die Unternehmen und ihre Branchen weiter transformieren. Für das Unternehmenswachstum sind die Schweizer CEOs sehr zuversichtlich. Als Mitarbeiter suchen sie innovative Talente mit emotionaler Intelligenz. Das sind die Resultate des "20th Annual Global CEO Survey 2017" von PwC, für den 1379 CEOs befragt wurden.

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Dachdecker sind für die Digitalisierung besser gerüstet als Köche

Die Digitalisierung bringt Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt. Welche Berufe profitieren, welche verlieren? Die „Handelszeitung“ hat in Zusammenarbeit mit der Firmendienstleisterin Deloitte erstmals Daten zur Beschäftigung, zum Fachkräftemangel und zur Automatisierungswahrscheinlichkeit für 97 Berufe miteinander verglichen. Das Resultat zeigt, dass nicht alle Berufsgruppen gleich gut für die Zukunft gerüstet sind. Zum Beispiel weisen Ausbaufachkräfte - also Dachdecker, Bodenleger oder Isolierer - gemäss der Einschätzung von Experten ein hohes Automatisierungsrisiko auf. 72 Prozent der Jobs könnten in den kommenden Jahrzehnten in diesen Berufen verschwinden. Anderseits herrscht für diese Tätigkeiten in der Schweiz ein beträchtlicher Fachkräftemangel.

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Private IT-Dienstleistungen anbieten und buchen – dank cleverer Plattform

Die Digitalisierung greift immer weiter um sich. Das spüren Privatpersonen, deren Smart Home plötzlich verrückt spielt wie auch Firmen, bei denen ein Serverdefekt richtig ins Geld gehen kann. Professionelle IT-Fachleute sind deshalb sehr gefragt, aber oft auch sehr teuer. Eine wunderbare Möglichkeit, den Bedarf an kompetenter Hilfe mit relativer Kostengünstigkeit zu kombinieren, sind Sharing-Plattformen, auf denen Privatleute ihre IT-Dienstleistung zum günstigen Preis anbieten können und sich so selbst etwas dazuverdienen. Eine echte Win-Win-Situation!

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Schaeffler bereitet der Digitalisierung den Weg

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will in den kommenden Jahren weltweit bis zu 600 Experten einstellen, die an digitalen Lösungen für die Mobilität der Zukunft arbeiten. Die geplanten Neueinstellungen sind Teil einer Digitalisierungsoffensive, die das Unternehmen im vergangenen Jahr gestartet hat. Ein zentraler Bestandteil der Strategie ist die Entwicklung intelligenter Produkte. Auf der CES 2017 zeigt Schaeffer, wie Visionen von automatisiertem Fahren, Elektrifizierung und Vernetzung in die Realität gebracht werden.

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Die Schweiz soll zum Cybersecurity-Hub werden

Die Standortinitiative Digitalswitzerland will mit Cybersecurity-Unternehmen zusammenarbeiten. Ziel ist, die Schweiz zum führenden europäischen Cybersecurity-Hub zu machen. "Digitalswitzerland prüft die Aufnahme von verschiedenen Cybersecurity-Unternehmen. Der Standort Schweiz hat enormes Potenzial, ein zentraler Hub für die Cybersecurity-Industrie zu werden", sagt Marc Walder, Mitglied des Exekutivrats von Digitalswitzerland, der "Handelszeitung".

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Handel 2017: Off- und Onlinekanäle rücken näher zusammen

Fünf Trends werden das Jahr 2017 im Handel massgeblich prägen: E-Food, Mobile Payment, digitale Kundenkarten, Voice Commerce und Direct-to-consumer. Gleichzeitig müssen Handelsunternehmen die Weichen stellen, um ihren Kunden künftig ein durchgängiges Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg bieten zu können und für die mittelfristigen Entwicklungen gerüstet zu sein.

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Digitales Manifest: Was erfolgreiche Digitalisierung der Schweiz braucht

50 „Digital Shapers“ aus den Bereichen Wissenschaft, Startup, Unternehmen, Politik und Kapitalgeber haben sich aktuell in Bern mit der Frage befasst, was für eine erfolgreiche Digitalisierung der Schweiz nötig ist. Gemeinsam mit Bundespräsident Johann Schneider-Amann wurde dabei ein „Digitales Manifest“ erarbeitet, das die Forderungen bündelt. „Regulierung muss primär neue Ideen ermöglichen, statt bestehende Geschäftsmodelle zu schützen. Geltende Gesetze sollen auf ihre Tauglichkeit für die digitale Transformation überprüft werden.“ Dies sind zwei Hauptforderungen des Manifests.

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job-trends.ch: Den passenden Beruf in der digitalen Welt finden

Die Digitalisierung verändert die Berufs- und Arbeitswelt heute dramatisch – ähnlich wie im 19. Jahrhundert die industrielle Revolution. Traditionelle Berufe verschwinden oder wandeln sich grundlegend, neue Berufsfelder kommen hinzu. Um in dieser Zeit des Umbruchs und der verwirrenden Vielfalt die Orientierung zu erleichtern, gibt es jetzt die neue Website „job-trends.ch“. Hier ist mit wenigen Clicks zu erfahren, welcher Beruf in der digitalisierten Welt die besten Zukunftsaussichten hat und in welchen Regionen der Schweiz die entsprechenden Stellen zu finden sind.

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„Zukunftsforum 2016“: ININ rückt Umgang mit Digitalisierung in den Fokus

Der global führende Anbieter von Cloud Services für Customer Engagement, Interactive Intelligence Group Inc. (Nasdaq: ININ), stellt auf dem „Zukunftsforum 2016“ unter dem Motto „Sieger denken anders“ seine Kunden in den Mittelpunkt. Unternehmen aus verschiedenen Branchen zeigen ihre Herangehensweise an und ihren Umgang mit Digitalisierung, um den steigenden Anforderungen der Kunden an Dialog und Service gerecht zu werden. T-Mobile Austria macht in seinem Vortrag deutlich, dass man mit Hilfe modernster Technologien wie z. B. künstlicher Intelligenz den Kundenservice noch kundenfreundlicher gestalten kann. Das Inkassounternehmen coeo Inkasso GmbH und der Bekleidungshersteller WEITBLICK berichten, wie sie mit ihren Kunden den Weg von der alten in die neue digitale Welt gehen.

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Noch nie dagewesen – spezielle Auktionen mit .at-Kurzdomains

Ab sofort ist es möglich, das Internet mit vielen neuen .at-Adressen zu bereichern. Die Domain-Handelsbörse Sedo und die Vergabestelle nic.at starten mehrere Auktionen, bei denen erstmals ein- und zweistellige Domains mit der Endung .at erhältlich sind. Bisher war dies nicht möglich. Die .at-Domains mussten mindestens dreistellig sein. Für bestimmte Bezeichnungen wurden dabei hohe Preise bezahlt: zum Beispiel für pokern.at (36‘000 EUR), xxx.at (12‘500 EUR) und pof.at (7‘300 EUR).

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Publireportagen

SUISSEDIGITAL: Zahlen für drittes Quartal 2016 vorgelegt

Die Kommunikationsnetze, die bei dem Wirtschaftsverband SUISSEDIGITAL zusammengeschlossen sind, haben im Jahr 2015 in der Telefonie 58'300 Abonnenten und 3'400 Abonnenten beim Internet dazu gewonnen. Mittlerweile bezieht mehr als die Hälfte der 2,43 Millionen TV-Kunden auch Breitbandinternet bei den TV-Anbietern. Insgesamt versorgten die Kommunikationsnetze per Ende September des laufenden Jahres 2'430'000 Abonnenten mit Digital-TV (-4.9%), 1'217'400 Abonnenten mit Breitbandinternet (+0.3%) und 807'000 Abonnenten mit Mobil- und Festnetztelefonie (+7.8%). Davon entfielen 90'000 Abonnemente auf die Mobil- und 717'000 Abonnemente auf die Festnetztelefonie.

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Online-Händler Zalando setzt auf Schweizer IT-Know-how

Zalando setzt auf Schweizer IT-Know-how. Wie Gründer und Vorstand Robert Gentz der „Handelszeitung“ im Interview verrät, hat der Online-Händler in das Schweizer Startup Fashwell investiert. „Das Unternehmen leistet im Bereich Bilderkennung von Modeartikeln spannende Arbeit“, so Gentz. Mit seiner Bildanalyse-Software kann das Jungunternehmen Kleidungsstücke und Accessoires erkennen, die Nutzer auf Social-Media-Plattformen entdeckt haben.

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Trotz schwieriger Lage: Finanzsektor wächst weiter

Der Schweizer Finanzsektor kann trotz schwieriger Bedingungen – hohe Investitionen, anhaltender Margendruck und Anpassungskosten – im laufenden Jahr seine volkswirtschaftliche Leistung leicht steigern. Eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 80 Mia. und ca. 400.000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze stehen auf seiner Habenseite. Das geht aus den Ergebnissen der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands hervor. Der Schweizer Finanzplatz ist einer der bedeutendsten Sektoren der Schweizer Volkswirtschaft. Jeder zehnte Wertschöpfungsfranken wird direkt im Finanzsektor erwirtschaftet. Im Kanton Zürich ist es sogar fast jeder fünfte Franken. Das sind im internationalen Vergleich Spitzenwerte.

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SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“: Erfolg bleibt derzeit aus

Das SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“ ist noch kein Erfolg. Die Online-Einkaufsmöglichkeit per Click&Collect-Konzept „erzielt bisher nicht die erwartete Anzahl Bestellungen“, sagt Jürg Stöckli, Leiter SBB Immobilien, im Interview mit der „Handelszeitung“. SBB, Migros und die Schweizerische Post bieten seit September 2015 im Hauptbahnhof Zürich Online-Einkäufe an, die 30 Minuten nach Bestellung in Post-Automaten abholbar sind. Während das System technisch gut laufe, hapere es mit der Akzeptanz:  „Wir haben noch nicht den Erfolg, den wir gerne hätten“, sagt Stöckli.

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Mindtree – optimistisch trotz verhaltener Entwicklung

Mindtree ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der digitalen Technologien mit Doppelsitz im indischen Bangalore und im US-Bundesstaat New Jersey. Jetzt wurden die vom Aufsichtsrat genehmigten Resultate für das am 30. September abgeschlossene zweite Geschäfts-Quartal 2016 bekannt gegeben. Sie weisen im Vergleich zum Vor-Quartal zwar Rückgänge bei Umsatz und Gewinn auf, in der Ganzjahres-Sicht hat sich das Geschäft aber dynamisch positiv entwickelt. Mindtree-CEO Rostow Ravanan zeigt sich denn auch optimistisch.

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