Allgemein

In der Schweiz werden mehr Informatiker gebraucht

In der Schweiz steigt die Nachfrage nach Informatikern. Dabei reicht der Nachwuchs im eigenen Land nicht aus, um den steigenden Bedarf abzudecken.  Die Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Nur seit 2011 ist die Zahl derer, die in diesem Bereich beschäftigt werden von etwa 21‘000 auf 197‘000 gestiegen. Dieses überdurchschnittliche Wachstum stellt die ICT-Branche laut dem Schweizer Berufsverband ICT-Berufsbildung vor enorme Herausforderungen.

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Lohnt sich der Umzug in die Schweiz für deutsche Staatsbürger wirklich?

Überlegen Sie sich allen Ernstes, mit Sack und Pack in die Schweiz zu ziehen? Dann überschlagen Sie vorher den Nutzen und die Risiken, die so eine Veränderung mit sich bringen kann. Die Auswanderung in die Schweiz ist für viele Deutsche sehr verlockend. Deswegen zeigte sich auch in den letzten Monaten bei den Einwanderungen aus Deutschland keine abnehmende Tendenz. Und so hat auch die Zahl aller anderen Einwanderer in der jüngsten Vergangenheit nicht abgenommen.

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Ring frei! - Mit der richtigen Technik zu mehr Schlagfertigkeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das: Während eines Meetings werden Sie von Kollegen oder dem Vorgesetzten verbal angegriffen; aber Sie sind absolut nicht in der Lage, die Situation adäquat zu parieren, weil Ihnen keine passende Antwort einfällt? Beim Geschäftsessen konfrontiert Ihr Gegenüber Sie mit einer (zu) privaten Frage und Sie wissen nicht, wie Sie sich dieser entziehen sollen, ohne patzig zu wirken? Dann sind Sie wohl einfach nicht schlagfertig genug. Dabei ist Schlagfertigkeit - also die Fähigkeit, sich verbal zur Wehr setzen zu können - erlernbar. Sie lässt sich ebenso trainieren wie ein Muskel oder die Ausdauer. Und wie bei jeder sportlichen Übung kommt es auch hierbei auf die richtige Technik an. Wir haben ausgewiesene Experten um ein paar Tipps für mehr Schlagfertigkeit gebeten - und reichen diese an Sie weiter.

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Darf´s ein bisschen kreativer sein? - Methoden der Ideenfindung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Meist klappt es nicht auf Anhieb, kreative Ideen zu entwickeln. Dies gilt umso mehr, wenn man sich zwanghaft darauf konzentriert. Dann ist die Kreativität zu Ende, noch bevor sie angefangen hat, und die Gedanken laufen ins Leere. Nicht nur in diesen Situationen ist es wichtig, Kreativitätstechniken zu kennen und diese erfolgreich abrufen und umsetzen zu können. Sie sind ein verlässlicher Motor immer dann, wenn es darauf ankommt, kreativ zu denken und zu handeln.

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Industrieklettern: Ein Beruf im Höhenflug

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wissen Sie, was hinter dem wenig geläufigen Begriff "Industrieklettern" steckt? Ein nicht ganz alltäglicher Job, der mit den stets höher werdenden Gebäuden in unseren Städten immer gefragter wird. Dieser Beruf ist eine schöne Herausforderung für all jene, die mit einem gewissen Gefahrenpotential und kalkuliertem Risiko gut umgehen können. Bruno Riegler war schon immer ein Abenteurer. Nichts ist zu schnell, nichts zu hoch und nichts zu gefährlich. In seiner Freizeit ist der 28-Jährige in den Berner Kletterhallen und den Schweizer Alpen zu Hause. Niemals hätte er gedacht, dass er sein Hobby zum Beruf machen könnte. Nun ist sein Traum wahr geworden: Bei einem renommierten Höhenarbeitsbetrieb absolvierte er eine Ausbildung zum zertifizierten Industriekletterer.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen - ihre Gestaltung und Funktion

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorformulierte Vertragsbestimmungen, die regelmässig Grundlage für eine Vielzahl von Verträgen sind. Als vorformulierte Regeln dienen sie der raschen Vertragsabwicklung und haben eine Rationalisierungsfunktion. Doch es gibt Rahmenbedingungen, die die Grenzen für das "Kleingedruckte" festlegen, deren Nichteinhaltung erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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Die Fachhochschule mit Doktortitel abschliessen?

Fachhochschulabgänger werden in Unternehmen der Industrie häufig denen von Universitäten bei Bewerbungsverfahren vorgezogen. Ihnen ist bewusst, dass Fachhochschulen in der Regel besser in der Lage sind ein Gleichgewicht in der Vermittlung von praktischem und theoretischem Wissen zu erstellen. Geht es um die Möglichkeit zu Promovieren sind Studierenden von Fachhochschulen allerdings umso benachteiligter. Eine Promotion an einer Fachhochschule ist nämlich gar nicht möglich. Mittelfristig kann sich dieser Umstand aber eventuell ändern.

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Büroalltag - ein Relikt vergangener Tage?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Arbeitsumfeld ändert sich inzwischen nahezu rasant. Gerade im IT-Bereich oder im Hinblick auf technologisch inspirierte Berufe ist dies schon längst kein Trend mehr, sondern eher ein nachhaltiger Umbruch beruflicher Segmente. Aber auch der Büroarbeitsplatz macht mittlerweile quasi einen Umbruch durch. Dabei werden aber nicht etwa Aufgaben und Herausforderungen neu definiert. Nein, er verliert schlichtweg immer mehr an Bedeutung. War es diesbezüglich noch vor Jahren üblich, morgens ins Büro zu kommen und es dann eben gegen 17 Uhr wieder zu verlassen, kann dies heute fast als ein Relikt aus vergangenen Zeiten bezeichnet werden. Viele Arbeitnehmer mit eigentlichen Büroarbeitsplätzen verbringen nämlich einen Teil ihrer Arbeitszeit mittlerweile ausserhalb des Büros. Laut expliziten Erhebungen und Studien arbeiten heute über 45 % quasi regelmässig von unterwegs. Rund 40 % gehen ihrer Tätigkeit im Home Office nach, während über 30 Prozent sogar hin und wieder bei Kunden arbeiten. Insgesamt verbringen Mitarbeiter nur noch rund 70 Prozent ihrer gesamten Arbeitszeit am traditionellen respektive klassischen Büroarbeitsplatz.

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Welcher Bodenbelag soll ins Büro?

Der richtige Fussboden für das neue Büro will gut gewählt sein. Die Entscheidung wird ja oftmals für eine längere Zeit getroffen. Ob Parkett oder Laminat, Fliesen, Kunststoff-Estrich oder Teppichboden - die Auswahlmöglichkeiten sind gewaltig. Dabei hat jedes Material seine spezifischen Eigenschaften, ist mehr oder weniger langlebig und sollte deshalb mit Umsicht und vor allem nach entsprechendem Bedarf ausgesucht werden. Meist wird ein Bodenbelag nicht nur unter Berücksichtigung der Strapazierfähigkeit gewählt, sondern soll im Arbeitsraum eine einladende, schalldämmende und freundliche Atmosphäre schaffen. Achten Sie daher nicht nur auf die Materialien, sondern auch auf die Farbigkeit und Muster. Auch die anliegende Heizungsart, sei es Fussboden- oder Konvektorheizung, sollte berücksichtigt werden.Und was ganz wichtig ist – der Bürobodenbelag muss unbedingt antistatisch sein.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 4

Bedeutsame Entscheidungen, auch was den Marktstart von neu entwickelten Modellen betrifft, der eigentlich in den Kompetenzbereich der entsprechenden Markenchefs fällt, werden nicht selten von dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn massiv beeinflusst. So hat Winterkorn, als bei Audi die Konkurrenzfähigkeit aufgrund technischer Versäumnisse merklich nachliess – was damals übrigens sogar den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch zu einigen kritischen Kommentaren veranlasste –, einen seiner engsten Vertrauten und erfolgreichsten Entwickler in Wolfsburg, Ulrich Hackenberg, nach Ingolstadt beordert, ohne Rupert Stadler, den Audi-Chef, auch nur zu fragen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 3

Allein Winterkorn ist nicht das Problem. Bei VW gibt es eine kleine Gruppe von Entscheidungsbefugten. Da in einem Unternehmen von der Grösse des VW-Konzerns zahlreiche Entscheidungen auf der täglichen Agenda stehen, sind die Topmanager im Prinzip ständig gefordert – oft über die Grenzen ihrer persönlichen Belastbarkeit hinaus. Das hat zur Folge, dass Entscheidungen häufig zu spät oder gar nicht getroffen werden. Gute Beispiele für die Folgen dieser Situation sind die Modelleinführungen des Audi A4 oder des aktuellen Passat. Diese sollten eigentlich schon Monate eher geschehen. Dieser Warteschleifen-Effekt wirkt sich negativ auf das Alter der Produktpalette und damit auf die Konkurrenzfähigkeit der Produkte aus.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 2

Ist VW aufgrund seines gewaltig expandierenden Wachstums tatsächlich an seiner Leistungsgrenze angekommen, wie manche Kenner der Automobilbranche ernsthaft behaupten? Die USA erschliessen sich als Markt nicht wirklich, die Marktpräsenz in zahlreichen asiatischen Ländern lässt zu wünschen übrig, und auch in Lateinamerika gelingt es dem Konzern nicht, erfolgreich Fuss zu fassen. Die Konzerngrösse scheint sich für diese Entwicklung als Hauptverantwortlicher herauszustellen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 1

Eigentlich geht es der Volkswagen AG gut: Der Automobilabsatz steigt stetig, und man schreibt jedes Jahr schwarze Zahlen. Hinter Toyota aus Japan nimmt man Platz zwei auf der Rankingliste der Automobilhersteller ein. Der Ehrgeiz ist darauf ausgerichtet, Toyota bald als Branchenführer abzulösen. Doch die Zahlen täuschen: Kenner der Branche sprechen davon, dass die goldenen Zeiten – nicht nur bei VW – bald vorbei sein könnten. Die Ära der schnellen Erfolge sei an ihr Ende gekommen. Und wenn Ferdinand Piëch, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, und Martin Winterkorn, der Vorstandschef der Wolfsburger, nicht einigen durchaus vorhandenen Schwächen in der Konzernpolitik entgegensteuerten, sei es mit der Herrlichkeit bei VW bald vorbei.

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Was Unternehmen von "Digital Natives" lernen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Social Software, Projektarbeit und auch veränderte Arbeitsbeziehungen: Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter werden sich zukünftig auf eine rundum veränderte Arbeitswelt einstellen müssen. Noch hat das Industriezeitalter mit seinen Auswüchsen rund um Schichtarbeit, Routine und feste Arbeitszeiten die Gestaltung der Arbeitswelt fest im Griff. Der Trend geht aber eindeutig in eine andere Richtung. Vor allem der Einfluss der Social Media wird sich immer stärker bemerkbar machen, sind sich Trendforscher sicher. Dabei verändern die sozialen Medien und auch Technologien nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Unternehmen. Durch die neuen Möglichkeiten kommunizieren Kunden weitaus schneller sowie inhaltsfokussierter als in früheren Zeiten. Diesen regen Informationsfluss können die Unternehmen noch gar nicht leisten, geschweige denn abarbeiten und auf ihn reagieren. Im Wege stehen den meisten Unternehmen dabei vor allem die internen, zu komplexen Hierarchien.

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Das Schweizer Dilemma: Fachkräftemangel versus Zuwanderungsbeschränkung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 30. November 2014 stimmen die Schweizer ein weiteres Mal darüber ab, welches Mass an Zuwanderung sie sich leisten wollen - bei einer Annahme der Ecopop-Initiative werden die Vorgaben dafür nochmals deutlich enger. Die Schweizer Wirtschaft ist dagegen bereits jetzt auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Die Initiatoren der Ecopop-Initiative wollen die "natürlichen Lebensgrundlagen" dauerhaft erhalten und streben in diesem Kontext an, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz pro Jahr um nicht mehr als 0,2 Prozent wachsen soll - Bundesrat und Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen. Die Auswirkungen von Zuwanderungsbeschränkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt werden bereits seit der Annahme der Initiative zur Masseneinwanderung debattiert. Schon durch ihre Umsetzung würden in der Schweiz die Arbeitskräfte knapp.

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Umstrittene Geschäftsidee: Externes Absenzenmanagement

Krankheitstage von Mitarbeitern bedeuten für Unternehmen Produktivitätsausfälle, zusätzliche Kosten und Verwaltungsaufwand. Die Schweizer Firma Synaps Care sieht in externem Absenzenmanagement die Lösung - und will damit die Krankenstände reduzieren.  Im Krankheitsfall informieren die Mitarbeiter von Schweizer Unternehmen bisher ihren Chef, der - falls im Arbeitsvertrag nichts anderes vorgesehen ist - bereits am ersten Tag der Krankheit ein ärztliches Attest verlangen kann. In den meisten Verträgen ist ein solcher Krankenschein jedoch erst ab einer Krankheitsdauer von drei Tagen vorgesehen. Weiteren Einflussnahmen des Arbeitgebers im Absenzbereich stehen der Schutz von Persönlichkeitsrechten und andere juristische Einschränkungen entgegen. Genau dies will Chris Holzach - Gründer und Chef von Synaps Care - in Zukunft ändern.

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Borgward – feiert die traditionsreiche Marke bald Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 2

Nach der optisch ansprechenden und erfolgreichen Isabella brachte Borgward als kleinere Modelle Arabella und Alexander sowie das Oberklasse-Gefährt P 100 auf den Markt. Letzterer war das erste deutsche Auto mit Luftfederung. Das liess sogar die Stuttgarter Konstrukteure von Mercedes vor Neid erblassen. Die Arabella hingegen erwies sich als Flop. Sie litt zu Anfang unter erheblichen Qualitätsmängeln, die für teures Geld nachgebessert werden mussten. Auch der Preis war zu knapp kalkuliert und bescherte für jedes verkaufte Exemplar einen Verlust von mehreren Hundert Mark.

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Wird die traditionsreiche Marke Borgward in der Schweiz wieder zum Leben erweckt? Teil 1

Jüngeren mag der Name kein Begriff mehr sein. Doch von den 1920ern bis zum Beginn der 1960er-Jahre gehörte Borgward in Deutschland zu den erfolgreichsten Produzenten von Pkw und Nutzfahrzeugen. Das Modell Isabella von 1954 galt als Traumauto der Wirtschaftswunderjahre und war auf Augenhöhe mit Mercedes oder BMW. Die Insolvenz 1961 galt und gilt als sehr umstritten. Seit einigen Jahren bemüht sich der Enkel des Firmengründers, den alten Glanz der Marke wiederaufleben zu lassen. Und zwar in Luzern in der Schweiz.

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