[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich war es ja vorherzusehen. Die technischen Möglichkeiten für eine konsequente Umsetzung der zeitgeistgeprägten Ideale sind mittlerweile vorhanden und nun wird dem Individualismus auch im Marketing Rechnung getragen. Das Real-Time-Advertising und das Komplement dazu, das Real-Time-Bidding sind jetzt da und werden sich vermutlich 2014 sehr weitläufig als fester Bestand des Marketing-Mix etablieren.
Was sich genau dahinter verbirgt, wo die Vor- und Nachteile liegen und einen kurzen Ausblick in die weitere Entwicklung erhalten Sie hier.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders budget-bewusste, kleinere Unternehmen nutzen Social Media zunehmend als Marketingtool und zur Markenentwicklung. Gerade für inhabergeführte Firmen eignen sich soziale Netzwerke perfekt zu einem Dialog mit dem Kunden, von dem beide Seiten profitieren.
Das Unternehmen bindet neue und bestehende Konsumenten, kultiviert eine interaktive Imagegestaltung und erhält direktes Produktfeedback, was kostspielige Entwicklungsschritte und Marktforschungsbemühungen spart. Die Kunden haben ihrerseits Zugriff auf wertige Inhalte und direkte Ansprechpartner, finden im virtuellen Unternehmensumfeld andere Networker mit ähnlichen Interessen und fühlen sich weniger als Dukatenesel und mehr als geschätzte Produktliebhaber.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Tierwelt heisst es Schwarmintelligenz, bei Menschen nennen wir es lieber Gruppenintelligenz. Gemeint ist letztlich dasselbe, natürlich immer mit unterschiedlichen Wirkungen auf eine fest umrissene oder offen gehaltene Gruppe von Individuen. So nutzen Zugvögel beispielsweise die Schwarmintelligenz, um sicher an das weit entfernte Ziel ihrer Reise zu kommen. Immer wieder andere Leittiere übernehmen abwechselnd die Führung des Schwarms und garantieren so das zügige und sichere Erreichen des Ziels. Bei Fischen wird die Schwarmintelligenz beispielsweise dafür eingesetzt, um bei drohender Gefahr durch Fressfeinde eine geschlossene Gruppe zu bilden, die durchaus auch als wesentlich grösser erscheinen kann als der Jäger selbst. Damit wird nicht nur der einzelne Fisch im Schwarm, sondern oftmals auch die ganze Gruppe geschützt.
Auch in Unternehmen lässt sich die Gruppenintelligenz zum einen zum Erreichen gesteckter Ziele, zum anderen aber auch in krisenhaft gefährdenden Situationen sinnvoll einsetzen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktives Employer Branding ist für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bereits heute unverzichtbar. Im "Kampf um die Talente" wird sich diese Anforderung an einen wirkungsvollen Unternehmensauftritt in Zukunft nochmals stark verschärfen. Arbeitsmarkt-Experten prognostizieren, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften künftig dazu führen wird, dass sich die Firmen bei geeigneten Kandidaten für eine offene Position bewerben müssen - heute noch geltende Arbeitgeber-Bewerber-Relationen werden damit der Tendenz nach in ihr Gegenteil verkehrt. Eine aktuelle Studie weist nach, dass die Unternehmen diesen Trend begriffen haben und mit ihren Recruiting-Strategien darauf reagieren, jedoch nach wie vor einiges an Potenzial verschenken. Die Präsenz im Social-Media-Bereich, die eigene Karriere-Webseite und oft auch ein Karriereblog gehören heute zwar zum Standard; Bewerber, die mobil nach einer Stelle suchen, können dabei jedoch meist nur sehr wenig Komfort erwarten.
Die Unternehmensberatung NetFederation untersucht seit 2003, wie sich die Internetauftritte von Firmen verändern. Für die Studie hat sie die Karriere-Webseiten der 100 grössten deutschen Arbeitgeber ausgewertet. Zu den insgesamt 90 analysierten Kriterien gehörten unter anderem die gezielte Ansprache verschiedener Bewerbergruppen, die generelle Übersichtlichkeit der Seiten sowie Möglichkeiten zur Direktbewerbung. Deutlich wurde, dass die meisten Unternehmen wissen, dass sie die passenden Bewerber am wahrscheinlichsten im Internet erreichen und Ressourcen in die Optimierung ihrer karriereorientierten Internetpräsenzen investieren. Zum Teil bleiben die kommunizierten Informationen jedoch unkonkret und an der Oberfläche.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das US-amerikanische Unternehmen oDesk ist die weltweit grösste Auftragsplattform für digitale Freiberufler sowie Unternehmen, die ihre Prozesse durch externe Mitarbeiter rationalisieren wollen. Nach der Fusion mit dem ehemaligen Wettbewerber Elance hat die Plattform ihre Position nochmals beträchtlich ausgebaut. Im deutschsprachigen Raum hat sich mit dem Berliner Start-up Twago bisher nur ein international aktiver Anbieter erfolgreich etabliert. In der Arbeitswelt von morgen werden die digitalen Auftragsbörsen jedoch absehbar eine immer grössere Rolle spielen. oDesk-CEO Gary Swart meint, dass digitale Projektarbeit im Internet die wichtigste Arbeitsform der Zukunft ist, welche die Bedürfnisse vieler Unternehmen perfekt bedient und den Projektarbeitern flexible, selbstbestimmte Arbeitsmöglichkeiten bietet.
oDesk vermittelt Personal für jede Tätigkeit, die an einem Computer erledigt werden kann. Im Freiberufler-Pool der Firma finden potentielle Auftraggeber Software-Entwickler, Programmierer, Webdesigner, Texter oder Marketing-Experten. Diese Crowd ist global vernetzt - inklusive Anbietern aus Indien, China und anderen Schwellenländern. Die digitalen Freiberufler geben ihre Expertise sowie Referenzen an und bewerben sich um konkrete Aufträge in einem Angebotsverfahren. Gary Swart beschreibt als den grössten Vorteil des Systems, dass Plattformen wie oDesk die Arbeit zu den Menschen bringen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Berliner Organisations- und Zukunftsforscher Ayad Al-Ani ist der Meinung, dass klassische Hierarchien in Unternehmen und Politik ihren Höhepunkt erreicht oder vielleicht bereits überschritten haben. Sie werden durch neue individualisierte Kooperationsformen ergänzt oder ersetzt. In seinem aktuellen Buch "Widerstand in Organisationen. Organisationen im Widerstand" beschreibt er, wie digitale Technologien und die Globalisierung konventionelle Arbeitsformen in neue "netzwerkartige Organisationsformen" transformieren. Damit stehen zwangsläufig auch gängige Organisations- und Managementansätze auf dem Prüfstand. Al-Ani ist überzeugt, dass die Arbeitswelt der Zukunft sich als digitale Crowd formieren wird. Für die "Schwachen" berge die digitale Leistungsgesellschaft jedoch auch existentielle Gefahren.
Al-Ani sieht die Verlagerung von Arbeit in die Crowd keineswegs nur als ein Resultat von Kostendruck und Rationalisierungen auf Unternehmensseite. Im Gegenteil: Das Bedürfnis danach geht nicht zuletzt von den (noch angestellten) Mitarbeitern aus. Viele Arbeitnehmer fühlen sich in ihren Jobs weder motiviert noch wertgeschätzt. Da sie in ihren Jobs keine Erfüllung finden, suchen sie in ihrer Freizeit neue Kollaborationsräume für ihre Kreativität und ihre Talente. Solche Projekte realisieren sich seit langem oft im Internet und in globalem Massstab. Auf virtuellen Plattformen entstehen Softwareanwendungen, Dienstleistungen und Produkte, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Konventionellen Unternehmen erwächst hieraus eine immer stärkere Konkurrenz. Sie können entweder versuchen, um ihre Exklusivität zu kämpfen oder die Arbeit solcher freien Produzenten in ihrem Interesse kommerzialisieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema der Online-Bewertungsportale drängt sich in jüngster Zeit in den Vordergrund mancher Aktivitäten der Marketingfachleute für den Hotel- und Gastronomiesektor. Eine permanent steigende Anzahl von Internetnutzern, eine zunehmende Menge an Bewertungsportalen und ein gewisses Verdrängungspotenzial des Wettbewerbs in einzelnen Märkten und Branchen, führte zu einem vermeintlichen "mehr" an Transparenz.
Nicht immer trifft das auch zu, aber die Wirkungen der einschlägigen Bewertungsportale auf den Entscheidungsprozess beim Kunden sind wirklich nicht mehr zu ignorieren. Einzelne Branchen, wie zum Beispiel das Beherbergungsgewerbe und auch die Gastronomie, fühlen sich im Besonderen davon betroffen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durch die Verlagerung des Briefverkehrs auf den Daten-Highway ist der Informationsaustausch schneller, preiswerter und einfacher geworden als er es auf dem klassischen Postweg je war. Doch entheben diese Vorzüge den Absender automatisch auch der Einhaltung gewisser Regeln? Sind Anstand, Anrede und Aufmerksamkeit im E-Mail-Verkehr vollkommen obsolet? Natürlich nicht! Lesen Sie hier nach, was es beim Versand elektronischer Post zu beachten gilt:
Da wäre zunächst einmal die Anrede. Nicht die des Empfängers, sondern die des modernen Briefes selbst. Rein sprachlich betrachtet handelt es sich um ein ausgesprochen feminines Wesen, da "Mail" im Englischen für "Post" steht und diesem Wort in der deutschen Sprache ein weiblicher Artikel vorangestellt wird. In weiten Teilen Süddeutschlands und in ganz Österreich findet darüber hinaus auch die sächliche Form Anwendung. In der Schweiz hingegen heisst es immer und überall DAS E-Mail -- folglich also auch in diesem Artikel.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wären Unternehmen ohne Kunden? Sicherlich nicht mehr am Markt. Deshalb ist für jedes Unternehmen die Neukundengewinnung ebenso wichtig wie die Pflege des vorhandenen Kundenstammes. Besonders kleinere Unternehmen und solche mit besonderen Produkten und Leistungen tun sich oftmals schwer, wenn es um die Kundengewinnung und um die Bestandskundenpflege geht.
In fünf Fragestellungen soll erörtert werden, wie Kundengewinnung und Kundenpflege unabhängig von Produkt oder Leistung funktionieren kann.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]2013 wird sicher als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem auch der letzte Internetnutzer der Illusion von Online-Privatheit beraubt wurde. Dies gilt zum einen im Hinblick auf grossflächige, staatlich legitimierte Eingriffe. Zum anderen werden für Cyber-Kriminelle eine immer grössere Zahl an Daten finanziell lukrativ. Waren früher hauptsächlich Finanzinformationen wie Bank- und Kreditkartendaten gefährdet, lassen sich heute auch viele andere personen- und projektbezogene Datensätze gewinnbringend veräussern.
Die Folge waren in den letzten zwei Jahren rasant zunehmende, externe Versuche, von Unternehmen genutzte Passwörter zu entschlüsseln oder zu umgehen. Für die meisten Unternehmen wird dies 2014 bedeuten, sich entsprechenden Kundenanfragen hinsichtlich der Sicherheit der unternehmenseigenen Verschlüsselungen stellen zu müssen. Gerade KMUs verantworten die Anlage ihrer Passwörter - und damit die Sicherheit der im Unternehmen hinterlegten Daten - häufig selbst.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gastbeiträge sind ein weithin beliebtes Mittel, um sich Backlinks zu verschaffen und damit das Suchmaschinen-Ranking der eigenen Webseite zu verbessern. Matt Cutts, Webspam-Chef bei Google, hat sich jedoch jüngst in einem Blogbeitrag erneut dagegen ausgesprochen, Gastbeiträge als SEO-Massnahme einzusetzen.
Seiner Meinung nach könnte der Schuss sogar nach hinten losgehen. Im Zuge der Umkrempelung von Googles Suchalgorithmus gewinnt hochwertiger Content immer mehr an Bedeutung. Und Hochwertigkeit ist meist nicht das Kennzeichen der vergebenen Gastbeiträge.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die SEO (Search Engine Optimization)-Branche war viele Jahre lang ein Wachstumszweig der Internetwirtschaft. Zu ihrem Kerngeschäft gehörte vor allem der Aufbau von Backlinks.
Im vergangenen Jahr baute der Hype um das Content Marketing jedoch einen nicht unerheblichen Druck auf, diesen klassischen Aufgabenbereich immer mehr durch die Erstellung von hochwertigen Inhalten und Branding zu ersetzen. Doch kann SEO das überhaupt leisten? Der SEO-Experte Olaf Kopp, geschäftsführender Gesellschafter der Aufgesang Inbound Online Marketing GbR und Gründer von SEM Deutschland, hat sich in einem hervorragenden Artikel der Frage gewidmet. Seine Gedanken, zusammengefasst - auf den Punkt gebracht.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass Trojaner seit langem das Internet unsicher machen, ist kein Geheimnis. Inzwischen hat diese Sorte jedoch einen erschreckend hohen Anteil am Viren-Gesamtaufkommen erreicht. Experten schätzen, dass acht von zehn Virenbefällen auf Trojaner zurückgehen. Besonders Unternehmer sollten hier gewappnet sein, da Trojaner fast immer eine wirtschaftliche Zielsetzung haben.
Zum Zerstören sind sie nicht gemacht, die digitalen trojanischen Pferde. Vielmehr erschleichen sie sich unbemerkt Zugang zu Passwörtern oder Kontodaten der Nutzer, um diese finanziell auszubeuten. Lesen Sie hier von den neuesten Entwicklungen - denn gut informiert ist schon halb geschützt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Weltkarten in Europa sind immer gleich aufgeteilt. Europa und Afrika liegen ungefähr im Zentrum, Amerika zur Linken und zur Rechten sieht man vor allem Asien, wo das mächtige Russland die Szenerie dominiert. Trotz der enormen Vernetzung der Welt und der ausgeweiteten Berichterstattung bleiben viele Geschehnisse und Hintergründe in grossen Bereichen der Welt, wie z.B. Russland, ausserhalb der Wahrnehmung vieler Westeuropäer. Mit den Olympischen Winterspielen könnte sich das ändern - und Social Media macht's möglich.
Die Olympischen Sommerspiele 2012 in Londen wurden als die ersten "Conversational Games" oder manchmal auch "Social Media Games" bezeichnet, da zum ersten Mal die flächenhafte Nutzung der sozialen Medien ermöglicht wurde - damals allerdings noch unter relativ strengen Richtlinien. Für die diesjährigen Winterspiele setzt das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Entwicklung in Richtung Social Media fort und verwendet soziale Plattformen als zentralen Bestandteil ihres Marketingkonzepts. Für den Westeuropäer eher ungewohnt: Facebook ist nicht das Medium Nummer Eins.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mittelpunkt aller SEO-Massnahmen stehen grundsätzlich die "grossen" Keywords mit hohem Suchvolumen. Meist sind diese kurz. So genannte Longtail-Keywords sind viel länger und werden deshalb auch weniger gesucht.
Gerade deshalb können sie für E-Commerce-Betreiber eine wahre Goldgrube darstellen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn es um die Recherche im Internet geht, führt kaum noch ein Weg an Google vorbei: knapp 90 Prozent der User aus Deutschland suchen Google auf, wenn sie Input zu den verschiedensten Themen benötigen; in den USA werden fast 70 Prozent aller Anfragen über die führende Suchmaschine getätigt. Auch in grossen Portalen ist Google mittlerweile angekommen: GMX.ch, Web.de und auch Freenet haben die Suchmaschine mittlerweile in ihre Präsenz integriert.
Damit Unternehmen mit ihren Marken und Produkten auch weiterhin in den organischen Suchergebnissen auftauchen und so von den Usern gefunden werden, müssen sie sich zwingend mit den Richtlinien von Google auseinandersetzen und die immer neu auftauchenden Anpassungen der Algorithmen kennen. Wer in der Sichtbarkeit verliert, rutscht nach unten und wird in der Folge auch nicht mehr vom Suchenden wahrgenommen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Welt ist online, viele sogar permanent. Diese permanente Erreichbarkeit eröffnet der Werbeindustrie völlig neue Möglichkeiten, allerdings vornehmlich der Onlinewerbeindustrie. Wer bisher auf die klassische Offlinewerbung gesetzt hat und nun fürchtet, den neuesten Entwicklungen nur noch hinterlaufen zu können, der kann sich etwas beruhigen, wie eine Erhebung der weltweiten Werbeinvestitionen zeigt.
Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat gezeigt, dass 2013 insgesamt erstaunlich wenig Investitionen in Online-Bannerwerbung getätigt wurden und das Fernsehwerbung noch immer als das Mass aller Dinge anzusehen ist. Neben den konkreten Zahlen stellen wir hier noch zwei Entwicklungen in der Fernseh- und ePaper Branche vor, die stark auf das Onlinemarketing durchschlagen könnten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die beiden Online-Business-Netzwerke LinkedIn und Xing sind inzwischen unverrückbar im Business-Mainstream angekommen und zu essenziellen Informations- und Kommunikationsplattformen für fast alle Branchen geworden. Infolge dessen ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, auf der Basis der eigenen Social Media Präsenz bei Xing und LinkedIn beurteilt zu werden - von zukünftigen Arbeitgebern, potenziellen Kooperationspartnern und eventuellen Neukunden.
Grundsätzlich ist das natürlich der Sinn der Sache; es kann aber auch zur Falle werden. Denn so effektiv beide Plattformen als Multiplikatoren wirken und so budgetfreundlich sie im Empfehlungs-Marketingmix einsetzbar sind, so desaströs kann eine ungünstig gestaltete Seite, ein dilettantischer Missbrauch der Funktionen oder ein (oft unbewusstes) Unterlaufen der Netikette sich auswirken.