Start-up

"Smarter Fussboden" analysiert Kunden im Laden auf Schritt und Tritt

Das US-Start-up Scanalytics hat einen smarten Fussbodensensor entwickelt, der Unternehmen helfen soll, einen besseren Einblick in das Konsumverhalten zu bekommen. Die leicht transparenten, quadratischen Platten lassen sich einfach über dem Fussboden verlegen und messen dort über zahlreiche verbaute und besonders empfindliche Sensoren den Druck, den eine Person ausübt, wenn sie darauf tritt. Dadurch lassen sich Daten sammeln und analysieren, die dem Inhaber eines Geschäftes verraten, wann jemand dieses betritt, wie lange er dort verweilt und welche Regale oder Produkte ihn darin am meisten interessieren.

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Umfrage zu Deep-Technology: Europa liegt gut im Rennen

Seit den 2000er Jahren haben sich Start-up-Unternehmen eindeutig als ein neues Ökosystem für Innovationen etabliert. Jenseits dieser dichten und von Wettkampf geprägten Welt erschafft jedoch Deep Technology neue Lösungen, die auf disruptiven Technologien wie künstlicher Intelligenz und Big Data, virtueller und erweiterter Realität, vernetzten Objekten sowie Mikro- und Nanotechnologien beruhen. Das hat dazu geführt, dass sie immer mehr in den Fokus von Investoren gerät, die auf der Suche nach der nächsten Investitionswelle sind.

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Tamedia investiert in innovativen Online-Marktplatz gebraucht.de

Tamedia hat in das Deutsche Startup gebraucht.de investiert, einen innovativen und transaktionsbasierten Online-Marktplatz für Gebrauchtwaren. Mit der Investition möchte Tamedia mit ihren Classifieds- und Marketplaces-Plattformen vom Knowhow und den Erfahrungen des Berliner Startups in den Bereichen Transaktions- und Versandabwicklung profitieren. Gleichzeitig wird die Schweizer Mediengruppe gebraucht.de mit ihren umfassenden Erfahrungen in diesem Bereich unterstützen.

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Kommerzielle Raumfahrt: Japan-Start-up sammelt 90 Mio. für Mondmissionen

Das japanische Start-up ispace hat es geschafft, die bislang erfolgreichste erste Finanzierungsrunde für kommerzielle Raumfahrt ausserhalb der USA abzuschliessen. Wie das private Unternehmen mit Sitz in Tokio wissen lässt, konnte man insgesamt satte 90,2 Mio. Dollar (rund 76,7 Mio. Euro) als Anschubfinanzierung von verschiedenen Investoren einsammeln.

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Schweizer Presserat rügt „Handelszeitung“ wegen Nennung von Namen

Die „Handelszeitung“ berichtete am 9. Dezember 2016 online über Ermittlungen der Zuger Staatsanwaltschaft wegen der mutmasslich betrügerischen Finanzierung des gescheiterten Pharma-Startups „Amvac“. Aktienverkäufer hätten Geld von Investoren als Provisionen abgezweigt. Von den neun Verkäufern, gegen die wegen Betrugsverdachts ermittelt wird, nannte das Wirtschaftsblatt deren zwei namentlich.

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Konkurse und Gründungen per September 2017: Tessin ist das Sorgenkind

15 Prozent mehr Firmenkonkurse, dafür sieben Prozent weniger Neugründungen als im Vorjahr: Gemäss der aktuellen Erhebung von Bisnode D&B ist das Tessin die Schattenstube der Schweizer Wirtschaft. Die Analyse der Konkurs- und Gründungszahlen über die ersten drei Quartale des Jahres 2017 zeigt aber auch, dass sich die Situation in der Gesamtschweiz besser darstellt. Insgesamt wurde über 3'487 Unternehmungen ein Insolvenzverfahren eröffnet. Dies ist eine Zunahme um drei Prozent.

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PostFinance beteiligt sich an Fintech-Start-up Sentifi aus der Schweiz

PostFinance hat eine Minderheitsbeteiligung am Schweizer Fintech-Start-up Sentifi erworben. Sentifi analysiert mithilfe von Artificial Intelligence unstrukturierte Daten aus sozialen Medien wie Newsfeeds, Blogeinträgen oder Twitter-Nachrichten und bereitet diese für Finanzinvestoren auf. Auf diese Weise können Anleger wichtige Ereignisse, Trends und mögliche Auswirkungen auf Aktien, Rohstoffe oder Währungen frühzeitig erkennen und ihr Anlageportfolio entsprechend ausrichten.

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Neue Unternehmen im Jahr 2015: Zahl der Neugründungen um 6,9 Prozent gesunken

2015 wurden in der Schweiz 39 526 neue Unternehmen gegründet. Dies sind 2952 weniger als im Vorjahr (–6,9%). Auch die von den neu gegründeten Unternehmen geschaffenen Stellen sind rückläufig. Sie sind von 56 996 im Jahr 2014 auf 54 623 gesunken (–4,2%). Diese Entwicklungen sind hauptsächlich auf die nachlassende Dynamik im tertiären Sektor zurückzuführen. Die neuen Unternehmen umfassen vorwiegend eine einzige Stelle. Soweit die jüngsten Ergebnisse der Statistik der Unternehmensdemografie (UDEMO) des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Ein Business-Domizil in der Schweiz eröffnet viele Möglichkeiten für ihre Firma

Die Schweiz steht seit langem für stabile wirtschaftliche und politische Verhältnisse. Mitten in Europa gelegen, ist die Schweiz dennoch unabhängig und nicht an die Gesetzgebung der Europäischen Union und die Vorgaben der Europäischen Zentralbank gebunden. Dennoch bestehen zahlreiche bilaterale Verträge mit europäischen und internationalen Staaten, so dass der freie Austausch von Waren und Gütern, Dienstleistungen und Kapital ebenso freizügig ist wie der Personenverkehr etwa bei EU-Bürgern.

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Hamburger Start-up Evertracker ist Finalist bei den START-UP INNOVATION AWARDS

Die Post-Expo, die weltweit führende internationale Messe und Konferenz für die Post- und Paketdienstbranche, und die Postal Innovation Plattform (PIP) haben Start-ups nach Genf eingeladen, innovative Lösungen mit herausragenden Leistungsmerkmalen zu präsentieren, die das Potenzial haben, den Post- und Logistikmarkt zu verändern oder sogar einen neuen Markt zu kreieren. Eine Jury hat neben dem Hamburger Software-Unternehmen Evertracker elf weitere Start-ups ausgewählt, die die Möglichkeit haben werden, ihr Produkt im Laufe der Post-Expo am 26. September vorzustellen. Der Gewinner wird den Start-up Innovation Preis erhalten.

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Bundesrat Ueli Maurer besucht Schweizer Fintech-Unternehmen

Bundesrat Ueli Maurer besucht am 25. August 2017 verschiedene Fintech-Unternehmen in Zug und Zürich. Im Rahmen der Firmenbesuche informieren die Startups über aktuelle technologische Entwicklungen, die damit verbundenen Chancen und Risiken sowie die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen. Ein dynamisches Fintech-System kann wesentlich zur Qualität des Schweizer Finanzplatzes beitragen und dessen Wettbewerbsfähigkeit stärken.

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Companisto: 5 Trends und Fakten zur Zukunft des Crowdinvestings

Zum fünfjährigen Jubiläum der Crowdinvesting-Plattform Companisto stellen die beiden Gründer und Geschäftsführer Tamo Zwinge und David Rhotert fünf Trends und Fakten zur Zukunft der Branche auf. Companisto ist mit 56 Prozent Marktanteil Marktführer in Deutschland und einer der grössten Plattformen in Europa. Insgesamt wurden über 40 Millionen Euro Wagniskapital für Startups ermöglicht. Companisto war sowohl 2015 als auch 2016 aktivster privater Wagniskapitalgeber in Deutschland.

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Steve Wozniak und Sir Richard Branson bei Talent Unleashed Awards

Das weltweit führende Technologie- und Digitalrekrutierungsunternehmen Talent hat die besten Technologieunternehmen, Jungunternehmen, führenden Persönlichkeiten und Unternehmer aus Europa und der ganzen Welt eingeladen, sich für die 2017 Talent Unleashed Awards zu bewerben. Laut dem Gründer und Executive Chairman von Talent, Richard Earl, wurde das sich jetzt in seinem fünften Jahr befindliche Talent-Unleashed-Awards-Programm etabliert, um die nächste Generation von Unternehmern mittels der Förderung von kühnen Ideen und mutigen Führungspersönlichkeiten zu inspirieren.

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Axa Winterthur sponsert neue Schweizer Startup-Serie im Privatfernsehen

Der Versicherer Axa Winterthur betätigt sich als Sponsor, Expertise-Lieferant und Konzept-Mitentwickler einer neuen TV-Sendung namens „Kampf der Ideen - Startup Challenge“. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. „Mit dem TV-Format möchten wir einen neuen, interaktiven Kanal ausprobieren und damit der breiten Bevölkerung zeigen, wie innovativ die Schweiz und ihre Jungunternehmen sind“, sagt eine Sprecherin der Axa Winterthur.

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Fintech-Startups bekommen kein Geld von der Bankiervereinigung

Vertreter der Fintech-Branche sind vor kurzem bei der Bankiervereinigung mit der Forderung um finanzielle Unterstützung abgeblitzt. Der Verband Swiss Finance Startups (SFS) schlug vor, dass die Mitglieder des Bankenverbands jährlich einen festen Beitrag in einen Topf einzahlen, wie die „Handelszeitung“ erfahren hat. Das Geld sollte in Fintech-Projekte fliessen, die gemeinsam mit der Bankiervereinigung betrieben werden sollten. Bei den Bankern fand das Anliegen jedoch kein Gehör.

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9 Prozent: Nur wenige Frauen gründen Startup in der Schweiz

Die Zahl der Frauen, die in der Schweiz ein Startup gründen, ist sehr gering: Das zeigt eine Analyse der Top 50 Startups in der Schweiz aus dem Jahr 2016. 91 Prozent der Gründer dieser Firmen sind Männer. Nur 9 Prozent Frauen. Darüber berichtet die "Handelszeitung". Bei Wachstumsfirmen, die Venture-Capital anziehen wollen, ist die Schweiz beim Frauenanteil unter Gründern damit europaweit auf den hintersten Plätzen.

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