Selbstmanagement

„Ein Verkäufer kennt keine Angst!“

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“ In meiner Kindheit war das ein geflügeltes Wort. Als Junge musste ich so einiges einstecken. Klar hätte ich den Rabauken auch aus dem Weg gehen können. Doch es gibt nur eins, was noch schlimmer ist, als pummelig und rothaarig zu sein: ein Feigling zu sein. Ich wollte nicht Limbeck, der Angsthase sein. Auch wenn ich manchmal Bammel hatte, was die Kerle wohl aus Langeweile wieder mit mir anstellen würden. Zum Glück sind diese Zeiten lange vorbei, doch diese Erfahrungen haben mich nachhaltig geprägt. Denn so viel ändert sich da gar nicht. Auch wenn du erwachsen bist, hast du dieses Bild in deinem Kopf eingebrannt: Du bist zwölf und der ein Jahr ältere und grössere Junge verdrischt dich.

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Warum der Erfolg erfolgt

Wenn ich jetzt dankbar auf meine über 20-jährige Trainer- und Coach-Entwicklung zurückblicke, würde ich zum heutigen Zeitpunkt den steinigen Weg nicht anders machen. Denn es ist mein Weg (jeder hat den vor sich)! Früher ärgerte ich mich immer über meine Fehler, doch Fehler sind Helfer (wenn man die Buchstaben umstellt!) und Rückschläge sind Gradmesser, um mit Selbstreflexion Situationen zu verbessern. Ich ging also bei jeder Gelegenheit und jedem Problem wie ein Druckkochtopf (oder Schnellkochtopf) in die Luft, und versuchte mit Druck den Erfolg zu erzwingen. Was natürlich nicht die gewünschten Ergebnisse lieferte …

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Allianz Suisse – neue Wege mit Bewerbungsvideo

Auch bei der Suche nach geeigneten Bewerbern hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. Das ist kein Wunder, drängen doch immer mehr „digital natives“ auf den Arbeitsmarkt. Unternehmen, die die Besten für sich haben wollen, müssen sich bei ihren Kampagnen darauf einstellen. Allianz Suisse geht daher bei der Rekrutierung junger Talente neue Wege. Als erstes Versicherungsunternehmen der Schweiz vergibt sie jetzt einen Ausbildungsplatz mittels einer viralen Kampagne. Dafür können sich die Jugendlichen kreativ zeigen und ihr Bewerbungsvideo auf www.mylifeasatalent.ch hochladen. Wer die meisten Stimmen für sein Video erhält, kann seine Berufskarriere starten.

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Narzissten wollen starke Hierarchien

Narzissten brauchen die Karriereleiter wie die Luft zum Atmen. In flachen Hierarchien fühlen sie sich dagegen nicht wohl. Das ist die Erkenntnis einer Studie, die Emily M. Zitek von der Cornell University und Alexander H. Jordan von der Boston University School of Medicine erarbeitet haben. Narzissmus ist ein Persönlichkeitsmerkmal, das mit übertriebenem Selbstwert, Anspruchsdenken und einem Streben nach Autorität einhergeht. Die Forscher wollten wissen, ob damit Präferenzen für bestimmte Hierarchie-Strukturen in Unternehmen verbunden sind. Tatsächlich konnten sie einen Zusammenhang feststellen: „Unsere Forschung zeigt, dass bei Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitszügen der Wunsch grösser ist, in hierarchischen Organisationen zu arbeiten als bei weniger narzisstischen Personen“, berichten sie im Harvard Business Review.

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Hinter jedem grossen Mann steht eine starke Frau und anders herum

Was wären erfolgreiche Männer ohne die Partnerinnen, die in jeder Situation hinter ihnen stehen? Wahrscheinlich nur halb so erfolgreich. Und auch die karrierestarke Frau hat gern einen starken Mann im Rücken. Der verständnisvolle Partner, der sichere Hafen Familie und belastbare Beziehungen sind für Erfolgsmenschen eine wichtige Voraussetzung für langfristige Erfolge, besonders in schwierigen Situationen. Oftmals werden diese Beziehungen allerdings nur oberflächlich gepflegt. Für den wirklichen Erfolg braucht es nicht nur die Macher, sondern für diese auch ganz persönliche Bestärkung und Unterstützung aus dem Umfeld. Dabei muss immer auch Raum für die ganz individuelle Begegnung sein.

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Nahrung fürs Nervensystem – ganzheitlich gegen Stress

Stress am Arbeitsplatz und ein voller Terminkalender im Privatleben führen schnell dazu, dass man sich sprichwörtlich mit den Nerven am Ende fühlt. Neben der psychischen Belastung dauerhafter Stressphasen haben diese nervlichen Probleme häufig auch organische Gründe. Viele Menschen übersehen, dass das Nervensystem auf eine umfassende Versorgung mit den richtigen Nährstoffen angewiesen ist, um in allen Lebenssituationen gelassen zu bleiben und Nervenimpulse korrekt zu verarbeiten. Ein genauer Blick auf die Ernährungsgewohnheiten kann hier genauso weiterhelfen wie die zusätzliche Einnahme hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel.

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Wachsende Kluft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern

Die Massnahmen von Arbeitgebern zur Personalentwicklung werden den Bedürfnissen von Arbeitnehmern nicht gerecht. Hier zeigt sich eine wachsende Kluft. Diese zu schliessen, wird in Zukunft eine der grössten Herausforderungen für Personalverantwortliche sein. Zu diesem Fazit kommt die "2016 Global Talent Trends Study", welche von der Beratungsgesellschaft Mercer weltweit durchgeführt wurde. In dieser Studie werden zum ersten Mal die wichtigsten Arbeitsmarkttrends und ihre Auswirkungen auf Unternehmen aus dem Blickwinkel von Arbeitgeber und Arbeitnehmer berücksichtigt. Befragt wurden mehr als 1'730 Personalverantwortliche sowie mehr als 4'500 Mitarbeiter aller Branchen in 17 Ländern.

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Neukundenakquise ist auch Chefsache!

„Mensch Schulte, was sind denn das für Zahlen? Sie haben es diesen Monat ganz schön schleifen lassen! Wenn Sie nicht schleunigst ein paar Kunden ranschaffen, können Sie sich Ihren Bonus abschminken!“ Szenen wie diese spielen sich in mehr Unternehmen ab, als Sie denken. Und Sie können davon ausgehen, dass Herr Schulte sich bei seinen Kollegen ordentlich über den Vertriebsleiter auslassen wird, nachdem er sich diese Packung abgeholt hat: „Was für ein weltfremder Spinner! Statt zum Golfen nach Mallorca zu fliegen, sollte er lieber mal unseren Job machen. Die Zeiten haben sich geändert!“

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Gut vorbereitet ist halb gewonnen

In Prüfungen jeglicher Art scheitert so mancher nach dem Motto „Lieber faul als doof“. Er bereitet sich so schlecht vor, dass er hinterher eine Ausrede für sein Versagen hat. Das sollte Ihnen bei Ihren Telefonaten – insbesondere den beruflichen – nicht so gehen. Wie überall ist bei Business-Gesprächen eine solide Vorbereitung die halbe Miete. Damit Sie stressfrei und erfolgreich telefonieren können, beachten Sie vor allem Folgendes:

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Heiss auf den Sieg – Gedanken zur EM

Ich werde immer wieder gefragt, wie ein Fussballtrainer seine Mannschaft auf den Sieg heiss macht. Da frage ich mich manchmal, ob ein Fussballtrainer überhaupt weiss, was genau in den Gehirnen seiner Jungs vorgeht. Wie kriege ich die Jungs so richtig heiss auf den Sieg? Der Trainer, oder noch besser sein Mentaltrainer-Assistent, muss den Spielern unmittelbar vor dem Spiel die richtige Konditionierung in die Köpfe hauen, damit der Spieler rechtzeitig ganz besondere Hormone ausschüttet.

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Die 7 Schichten des Widerstands gegen Veränderungen

Widerstand ist eine natürliche Reaktion, wenn es in Unternehmen um Veränderungen geht. Auch wenn sich die Phasen eines Veränderungsprozesses von Fall zu Fall unterscheiden und diese unterschiedlich gewichtet werden, verläuft der Widerstand im Allgemeinen in sieben Schichten. Kein Antagonismus: Einwände und Vorbehalte von Mitarbeitern können in Unternehmen eine Veränderungsinitiative stärken. Aber nur, wenn sie in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten systematisch proaktiv gehandhabt sowie effektiv bearbeitet und beseitigt werden.

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Ohne Angst ehrlich verkaufen

„Ich bin kein Verkäufertyp!“, sagt so mancher Unternehmer. Es gibt psychologische Gründe und Erklärungen, weshalb Mittelständler häufig einen erhöhten Puls haben, wenn sie verkaufen dürfen/müssen/sollen. Aber man kann auch etwas, dafür tun, damit das Verkaufen leichter von der Hand geht. Eines vorneweg: Ängste sind normal – nur kaum einer spricht darüber! Würde ein „gestandener“ Mittelständler zu seinen Führungskräften frei heraus sagen, dass er Angst vor Preisverhandlungen hat, würden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit dafür wenig Verständnis zeigen. Leider. Darum ist es nur allzu natürlich, dass betroffene Unternehmer ihre Ängste überspielen.

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Im Büro Zeit sparen für die Fussball-EM – 10 Tipps

Freuen Sie sich auch schon auf die Fussball-EM und wollen kräftig mitfiebern? Eine gute Zeitplanung ist dabei für Berufstätige unerlässlich, denn einige Spiele beginnen bereits um 15 Uhr – mitten am Nachmittag. Wie Sie effizienter arbeiten und so früher Feierabend machen können, zeigen Ihnen diese 10 Tipps für produktiveres Arbeiten, zusammengestellt von bexio, der führenden Anbieterin webbasierter Business Software für Kleinunternehmen.

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Wenn das Outfit entscheidet

Kennen Sie den? Zahnpastalächeln. Cartier-Wässerchen. Boss-Anzug, mindestens 700 CHF. Aktentasche von The Bridge, italienische Schuhe. Keine Frage, so ein Mann hat Stil. Wie sehen Sie aus, wenn Sie sich auf den Weg zu Ihren Kunden machen? Leider gibt es immer noch genug Verkäufer, die es mit ihrem Outfit nicht so genau nehmen. Frei nach dem Motto „Ich möchte ja schliesslich mein Produkt und nicht mich verkaufen“. Das ist leider zu kurz gedacht. Denn ein stimmiges Outfit gehört neben einem freundlichen und gewinnenden Auftreten einfach dazu. Sie können noch so freundlich sein und mit Ihrem Fachwissen überzeugen – wenn Sie dabei schmutzige, abgetragene Schuhe anhaben und von Ihrer Krawatte noch das Mittagessen grüsst, wird das nichts.

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Kuschelcalls: Pflegen Sie Ihre Kunden!

Treue Kunden gehören zu den wertvollsten Schätzen eines jeden Unternehmens. Denn es bedeutet wesentlich mehr Mühe und Kosten, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen alten zu halten. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist die Wechselbereitschaft nach einem Kauf hoch. Nicht nur unter Konsumenten, auch im B2B-Bereich orientieren sich viele in erster Linie am Preis und an der Bequemlichkeit der Auftragsabwicklung. Daher bedürfen Kundenbeziehungen – wie alle zwischenmenschlichen Beziehungen – der Pflege. Loyalität können Sie nicht voraussetzen, aber Sie können viel dazu beitragen, dass sie entsteht. Loyale Kunden sichern nicht nur Ihren Umsatz, sondern empfehlen Sie auch gerne weiter. Und sie geben konstruktive Kritik, mit deren Hilfe Sie Ihr Angebot verbessern können.

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Berufstätige Männer „schnuppern“ als Primarlehrer

Ein neues Projekt der PH Zug und der PH Zürich bietet berufstätigen Männern die Möglichkeit, einen Einblick in den Beruf des Primarlehrers zu erhalten. Angestrebt wird das Ziel, den Anteil an Männern unter den Lehrpersonen zu erhöhen. Das Projekt „Umsteiger, einsteigen!“ gibt Männern die Gelegenheit, einen halben Tag bei einem Primarlehrer zu schnuppern oder einen Studenten an einer Pädagogischen Hochschule zu begleiten. Wer sich für einen Unterrichtsbesuch bei einem Primarlehrer entscheidet, erhält die Möglichkeit, einzelne Sequenzen mit der Klasse selber zu bestreiten, um so einen echten Einblick in die Tätigkeit als Lehrer zu bekommen.

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