Organisation

Lernen im Business: Remo Steinmetz spricht in Zürich

Wie können Unternehmen mit einer kooperativen Firmenkultur, passenden Lernangeboten und technologischen Lösungen für den Wissensaustausch die Lern- und Arbeitsleistung ihrer Mitarbeitenden erhöhen? Antworten dazu liefert Remo Steinmetz, Head Client Executive Programmes bei Swiss Re, an der Swiss eLearning Conference 2016. Die zweitägige Fachkonferenz beleuchtet am 12. und 13. April in Zürich Ansätze zum „Social Learning – Lernen gemeinsam statt einsam“.

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Präsentationstechnik: Grossbildschirm toppt Leinwand

In Konferenzräumen oder Sitzungszimmern sind herkömmliche Leinwände respektive Beamer auf dem Rückzug. An ihre Stelle rücken Grossbildschirme, die bei normalem Tageslicht bedeutend besser abschneiden. Dank Full-HD-Qualität lässt sich ein gestochen scharfes Bild geniessen. Der praktisch geräuschlose Betrieb und das edle Design werten den Konferenzraum merklich auf. An der Decke aufgehängte Projektoren und sperrige Leinwände können einen schönen Raum verunstalten und die Installationskosten sind beträchtlich höher, als die Montage eines Screens an die Wand. Die TCO's sind günstiger, wenn man an die limitierte Brenndauer der Beamer-Lampen denkt.

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Ein produktives Arbeitsumfeld schaffen

Fast jeden Tag verbringt man acht Stunden oder sogar mehr am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund sollte besonders viel Wert auf eine angenehme Atmosphäre im Büro gelegt werden. Das beginnt schon bei der Einrichtung der Arbeitsräume. Kleinigkeiten wie Farbschema und Dekorationselemente können die Produktivität der Mitarbeiter verbessern. Mit den folgenden Tipps wird ein positives und produktives Arbeitsumfeld geschaffen.

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BGM-Baustein: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Thomas, Beatrice und Dominik. Drei Mittdreissiger. Sie alle haben etwas gemeinsam. Sie sind gut ausgebildet, hochmotiviert im Job, topfit und kerngesund. Bei ihnen steht Familiennachwuchs an. Eine schöne, spannende, aufregende aber auch turbulente und anstrengende Zeit für die ganze Familie. Denn Familie und Beruf zu vereinen, ist keine leichte Aufgabe. Erst recht, wenn die Arbeitgeber nicht mitmachen. Dabei profitieren beide Seiten von einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Unternehmen müssen sich im Klaren sein: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Baustein für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM).

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Die Generation Y definiert Führung vollkommen neu

Gestatten – Generation Y! Längst sind sie mitten unter uns, die 30-Jährigen. Und mit ihnen in den Unternehmen mindestens ebenso viele Vorurteile wie Herausforderungen und Chancen im Umgang miteinander. Eines steht fest: So wie jede Generation zuvor, definieren auch die Millennials Führung vollkommen neu. Umso wichtiger für die vorausgehende und nachfolgende Generation, sich damit auseinanderzusetzen. Alles klar?

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Chefstrategen müssen ihre Aktivitäten stärker koordinieren

Die Strategieabteilungen sehen sich angesichts unsicherer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen sowie sich ständig ändernder Rahmenbedingungen vor immer komplexere Herausforderungen gestellt. Eiserne Sparanstrengungen vieler Unternehmen setzen die Chief Strategy Officers (CSOs) zusätzlich unter Druck. Unter diesen Bedingungen wird es daher immer wichtiger, die Arbeit der Strategieabteilungen sinnvoll zu messen und sowohl im Unternehmen als auch bei den Stakeholdern transparent zu kommunizieren.

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Am Recruiting-Markt in der Schweiz geht es aufwärts

Generell waren die Schweizer Unternehmen 2015 eher zurückhaltend bei den Neuanstellungen. Für 2016 jedoch zeichnet sich ab, dass wieder mehr Bewegung in den Recruiting-Markt kommt. Die Gehälter bleiben dabei stabil. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Personalberatung Robert Walters in ihrer globalen Gehaltsstudie 2016. Die jährliche Studie erscheint zum 17. Mal und verschafft einen Einblick in weltweite und lokale Recruiting-Trends. Ausserdem informiert sie umfassend über die Gehälter in unterschiedlichen Branchen und Berufen – und das im Vergleich von 24 Ländern. Für die Schweiz sind Daten für die Bereiche Accounting & Finance, Banking & Financial Services,Sales & Marketing sowie Business Support und Interim-Positionen erfasst.

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Für Frauen Selbstbestimmung wichtiger als Lohn

Für Schweizer Frauen ist Selbstbestimmung wichtiger als der Lohn. Für Männer hingegen ist das Gehalt wichtiger. Zu diesem Fazit kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von XING unter rund 1000 Arbeitnehmern in der Deutschschweiz. XING wollte wissen, was Schweizern im Beruf besonders wichtig ist, wie zufrieden sie mit ihren Jobs sind und was sie sich für die Zukunft wünschen. Der bevorstehende Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, selbst Bilanz zu ziehen und die eigenen beruflichen Weichen für 2016 zu stellen.

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Schlechtes Benehmen des Chefs färbt ab

Räumliche Distanz zum Chef wirkt sich förderlich auf die Arbeits-Performance aus. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Rotterdam School of Management. Laut den Experten handelt es sich hierbei um einen wichtigen Faktor, der beeinflusst, ob das schlechte Benehmen des Arbeitgebers von seinen Angestellten übernommen wird oder nicht. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Mitarbeiter andere sowohl fairer als auch ethisch korrekter behandeln, wenn sie sich nicht in der Nähe ihres Chefs befinden.

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Tipps für das Firmenfest, Teil 1: Bar mieten

In vielen Unternehmen der Schweiz stellt das Firmenfest eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres dar. Ob als Sommerparty oder zur Adventszeit veranstaltet, lässt sich mit ihm das Gemeinschaftsgefühl stärken und für eine gute Atmosphäre unter sämtlichen Mitarbeitern sorgen. Neben vielen anderen Aspekten wird dabei auch der Kostenaspekt eine Rolle spielen. In dieser Hinsicht sollte man besser eine Bar mieten, statt ein solches Möbelstück zu kaufen, zumal viele Eventdienstleister einen freundlichen Service optional hinzubuchen lassen.

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Vertriebsmannschaft: Hire for attitude, not for skills

„Gute Verkäufer müssen so richtige Rampensäue sein!“ Ist dem so? Ich werde häufiger nach Tipps gefragt, woran ein besonders guter Verkäufer zu erkennen sei. Klar, der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit der Zusammensetzung der Vertriebsmannschaft. Verkäufer sind nach wie vor Individualisten, da ist es manchmal schwierig, alle Egos unter einen Hut zu bekommen. Wenn persönliche oder berufliche Differenzen Überhand nehmen, haben Sie als Teamleiter verloren. Das heisst, Sie müssen Ihr Team aus den richtigen Leuten zusammenstellen und jedem seine Rolle zuweisen. Das ist ein bisschen wie im Fussball. Da gibt es den Torwart, die Abwehr, das Mittelfeld und die Offensive, die die Tore macht – genau so müssen Sie auch Ihr Team aufbauen.

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Neue Regelung zur Arbeitszeiterfassung vom Bundesrat verabschiedet

Nach langen Diskussionen und Anpassungen hat man hinsichtlich der Arbeitszeiterfassung den Kompromiss des Kompromisses geboren. Das Ergebnis ist so gut wie schlecht. Aus Sicht des Verbandes Angestellte Schweiz bietet die neue Regelung Chancen, aber auch Stolpersteine. Schätzungsweise arbeitet heute jede sechste Person nach dem Vertrauensarbeitszeitmodell. Das ist mit dem Gesetz nur bedingt vereinbar, welches zwingend eine Erfassung der Arbeitszeit vorschreibt. In bestimmten Branchen (so zum Beispiel im Dienstleistungssektor) drohte ein Auseinanderdriften von Gesetz und Realität. Dies manifestierte sich in einem Kontrollnotstand. Die gesetzliche Pflicht zur Zeiterfassung wurde von den Arbeitsinspektoraten zum Beispiel bei den Metzgereien, aber fast nie bei den Banken durchgesetzt.

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Hälfte der Versicherungsunternehmen hat keine Digitalisierungsstrategie

Die Digitalisierung droht die Versicherungsbranche weltweit zu überrollen. Gemäss dem "Global Digital Insurance Benchmarking Report 2015" der internationalen Managementberatung Bain & Company fehlen noch rund 60 Prozent der Unternehmen entscheidende Elemente für eine erfolgreiche digitale Transformation. Dazu gehören ein klares digitales Zielbild inklusive Fahrplan oder ein umfassendes Verständnis der Risiken. Der rasante Wandel im Kundenverhalten gibt den Takt für die Digitalisierung an. In der letztjährigen Bain-Kundenstudie, für die 160.000 Versicherungsnehmer in 18 Ländern befragt wurden, erklärten 79 Prozent, dass sie in den kommenden fünf Jahren digitale Kanäle für Interaktionen mit ihrem Versicherer nutzen wollen – von der Informationsbeschaffung über Service bis hin zur Schadensmeldung. Heute liegt der Wert bei 44 Prozent.

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Change-Prozesse: Einbindung des mittleren Managements entscheidend

Um das Scheitern von Change-Prozessen zu verhindern, ist vor allem eine intensive Einbindung des mittleren Managements entscheidend. Doch häufig versäumt die Unternehmensführung genau dies. Das belegt die jüngste Studie des Institute of Brand Logic, für die Hunderte Firmenlenker im deutschsprachigen Raum zu ihren Erfahrungen mit "Change"-Projekten befragt wurden. "Um in der heutigen volatilen Wirtschaftswelt erfolgreich mithalten zu können, sind Unternehmen gezwungen, sich laufend weiterzuentwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen", sagt Markus Webhofer, CEO des Institute von Brand Logic. "Umso schlimmer, dass viele Veränderungsprojekte zwar mit Schwung starten, aber nicht zum erfolgreichen Abschluss kommen!"

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10 Punkte zur Einführung und Optimierung von Innovationsmanagement

Gute Ideen entstehen schnell mal. Doch als Unternehmen diese Ideen in der Organisation aufzuspüren, zu fördern und zu erfolgreichen Produktinnovationen zu transformieren, das ist die grosse Herausforderung. Dazu erfordert es ein Innovationssystem mit Strategie, Prozess, Kompetenz und Kultur. Die folgenden 10 Punkte sind eine Checkliste mit allen wichtigen Elementen eines Innovationssystems und sind zugleich Schritte zur Einführung und Optimierung von Innovationsmanagement.

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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Gesundheitsförderung in Unternehmen bekommt eine immer grössere Bedeutung. Steigender Zeit- und Leistungsdruck fordern stets höhere Belastbarkeit der Mitarbeiter. Ziel solcher Massnahmen ist grundsätzlich die Senkung des Krankenstandes, die Reduktion von Arbeitsunfällen und damit, unternehmerisch gesehen, die Kosteneinsparung durch weniger krankheitsbedingte Ausfälle. Das ist jedoch bloss die Spitze des Eisberges – Gesundheitsförderung bringt viel mehr!

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