14 Januar 2016

Frankenschock: Gewinner und Verlierer im Stellenmarkt

Seit die Schweizerische Nationalbank vor einem Jahr den Frankenkurs freigegeben hat, ist die Zahl der offenen Stellen um 2,3 Prozent zurückgegangen. Im letzten Quartal des Jahres 2014 waren gemäss x28 AG, der Betreiberin der Jobsuchmaschine jobagent.ch, noch 97'400 offene Stellen zu verzeichnen, ein Jahr später nur noch 95'100. Zum Vergleich: Von Ende 2012 bis Ende 2014 hatte der Zuwachs 15 Prozent betragen (von 84'600 auf 97'400 Jobangebote). Besonders augenfällig ist der Rückgang der Jobangebote in der Industrie.

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Starker Franken bringt Gastgewerbe in Bedrängnis

Ein Jahr, nachdem der Euro-Mindestkurs aufgehoben wurde, sind die Auswirkungen im Gastgewerbe und im Tourismus deutlich zu spüren. Viele Gäste aus dem Euroraum bleiben aus, Schweizerinnen und Schweizer konsumieren verstärkt im Ausland und die Unternehmen stehen unter einem hohen Kostendruck. Betriebe und Arbeitsplätze sind bedroht. GastroSuisse fordert daher eine stabilisierende Währungspolitik und politische Massnahmen.

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Chefstrategen müssen ihre Aktivitäten stärker koordinieren

Die Strategieabteilungen sehen sich angesichts unsicherer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen sowie sich ständig ändernder Rahmenbedingungen vor immer komplexere Herausforderungen gestellt. Eiserne Sparanstrengungen vieler Unternehmen setzen die Chief Strategy Officers (CSOs) zusätzlich unter Druck. Unter diesen Bedingungen wird es daher immer wichtiger, die Arbeit der Strategieabteilungen sinnvoll zu messen und sowohl im Unternehmen als auch bei den Stakeholdern transparent zu kommunizieren.

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Alt-Bundesrat Leuenberger wird von BAV-Direktor angegriffen

In Bundesbern kommt die Einmischung von Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger in den Abstimmungskampf über die zweite Gotthardröhre schlecht an: «Das nervt mich», erklärt Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, im Interview mit der „Handelszeitung“. Er bezeichnet die Äusserungen Leuenbergers als „Verzweiflungstat“. Der frühere Verkehrsminister hatte kürzlich erklärt, kein Mensch glaube, dass beim Bau einer zweiten Gotthard-Röhre der Einspurbetrieb eingehalten werde. Füglistaler wirft seinem früheren Chef vor, die Bevölkerung bewusst hinters Licht zu führen. „Auch Leuenberger weiss, dass die Verfassung nur mit einem Volksentscheid geändert werden kann.“

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Fit im Kopf: Energie fürs Gehirn

Jeden Tag am Arbeitsplatz Höchstleistungen zu bringen, ist keine Selbstverständlichkeit und verlangt ein hohes Mass an Konzentration und Motivation. So gross die eigene Willensstärke für ein konzentriertes Arbeiten auch sein mag, spielen äussere Faktoren wie ausreichend Schlaf und die richtige Ernährung entscheidend in die Leistungsfähigkeit des Gehirns ein. Um fit im Kopf zu sein und dauerhaft zu bleiben, ist eine ausreichende Energiezufuhr des Gehirns entscheidend, die über eine Vielzahl von Wegen erreicht werden kann.

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