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Kein längeres analoges Telefonnetz wegen Lifttelefonen und Alarmsystemen

Es ist nicht nötig, das analoge Telefonnetz länger zu betreiben, weil auch Telekom-Einrichtungen in Liften und bei Alarmsystemen auf digitale Technik umgerüstet werden müssen. Zu diesem Ergebnis kommt de Bundesrat in einem aktuellen Bericht an das Parlament. Die anfallenden Umrüstkosten seien für die Eigentümer der Anlagen tragbar und würden keine Verlängerung des analogen Netzbetriebs rechtfertigen. Dir Swisscom wechselt im Zuge der Modernisierung ihres Netzes auf die digitale IP-Technologie (Internet-Protokoll). Diese ermöglicht die Nutzung vieler neuer Anwendungen und Dienste und den Einsatz moderner Endgeräte. Das Netz kann zudem effizienter betrieben werden. Als Folge der Umstellung müssen Lifttelefone und Alarmsysteme umgerüstet werden, damit sie auch mit der neuen Technologie einwandfrei funktionieren.

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Thema Rohstoffe - Schweiz hat Fortschritte erzielt

Am 27. März 2013 ist vom Bundesrat erstmals der Gundlagenbericht Rohstoffe mit den darin enthaltenen Empfehlungen zur Kenntnis genommen worden. Seither findet eine regelmässige Berichterstattung statt. Die Berichterstattung bietet für jede der siebzehn damals entwickelten Empfehlungen eine Übersicht über den Stand der Umsetzung. In den letzten beiden Jahren wurden wichtige Fortschritte in den Bereichen Standortförderung, Transparenz, Unternehmensverantwortung und Verantwortung des Staates, Entwicklungspolitik, Doppelbesteuerungsabkommen und Verrechnungspreise sowie Reputationsrisiken erzielt. Dies zeigt der aktuelle dritte Bericht, der am 2. Dezember vom Bundesrat behandelt und gutgeheissen wurde.

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Modernisierung des Urheberrechts – anspruchsvolles Vorhaben

Die Modernisierung des Urheberrechts in der Schweiz wird im kommenden Jahr eine anspruchsvolle Aufgabe. In seiner Sitzung am 2. Dezember hat der Bundesrat die Ergebnisse der Vernehmlassung über eine Teilrevision des Urheberrechtsgesetzes (URG) zur Kenntnis genommen. Dem Ergebnisbericht zufolge wird eine Modernisierung des Urheberrechtes zwar grundsätzlich begrüsst. Allerdings gehen die Vorstellungen, wie dabei vorzugehen ist, zum Teil stark auseinander. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) führt derzeit Abklärungen durch und wird dem Bundesrat bis Sommer 2017 einen Vorschlag unterbreiten.

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Niedrigere Vergütungssätze für Photovoltaik und Kleinwasserkraft

Der Betrieb von Photovoltaik-Anlagen und Kleinwasserkraftwerken in der Schweiz wird weniger rentabel. Der Bundesrat hat am 2. Dezember eine entsprechende Senkung der Einspeisevergütungen beschlossen. Der Photovoltaik-Vergütungssatz sinkt in zwei Schritten per 1. April und per 1. Oktober 2017 um bis zu 28 Prozent. Er liegt dann für angebaute und freistehende Anlagen einheitlich bei 13.7 Rappen und für integrierte Anlagen bei 15.8 Rappen. Die Ansätze der Einmalvergütung (EIV) für kleine Photovoltaikanlagen werden per 1. April 2017 und per 1. April 2018 ebenfalls gesenkt. Für Kleinwasserkraftwerke gelten ab 1. Januar 2017 um bis zu 18% tiefere Grundvergütungen und ein bis zu 50% tieferer Wasserbau-Bonus.

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Revision des Bundesgesetzes über die Unternehmens-Identifikationsnummer

Der Bundesrat hat am 2. Dezember die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Unternehmens-Identifikationsnummer (UIDG) zur Kenntnis genommen. Es wurde eine entsprechende Botschaft an das Parlament überwiesen. Bereits vor zwei Jahren hatte der Bundesrat die Beteiligung der Schweiz beim Aufbau eines globalen Identifikatorensystems für Finanzmarktakteure beschlossen. Mit dem sogenannten Legal Entity Identifier (LEI) sollte die Qualität von Finanzdaten verbessert und die Beurteilung von Systemrisiken vereinfacht werden.

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Russland – ausländische Firmen kehren zurück

Noch immer leidet die russische Wirtschaft unter den westlichen Handels-Sanktionen im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Doch die Stimmen mehren sich, die Handelsbeschränkungen zu lockern. Und manches grosse Unternehmen denkt sehr ernsthaft an eine Rückkehr auf den russischen Markt nach. Viele grosse Handelsunternehmen wie Ikea oder Leroy Merlin investieren wieder in Russland. Sie wollen dort neue Geschäfte und Fabriken errichten. Die Unternehmen rechnen damit, dass die russischen Konsumenten der eigenen Wirtschaft schon bald den Weg aus der bereits zwei Jahre andauernden Krise ebnen werden.

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Eidg. Institut für Geistiges Eigentum – rechtliche Anpassungen

Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) ist die zuständige Schweizer Einrichtung, wenn es um Erteilung und Verwaltung von Marken, Designs und Patenten geht. Die Tätigkeit des Instituts ist in entsprechenden Spezialgesetzen geregelt. Ausführungsvorschriften des Bundesrates regeln Verfahren und Abläufe beim IGE. In diesem Kontext hat der Bundesrat jetzt am 2. Dezember 2016 Änderungen an der Markenschutz-, der Design- und der Patentverordnung beschlossen. Die Änderungen vereinheitlichen die IGE-Verfahren, soweit es die geltenden Gesetze zulassen. Damit wird das System vereinfacht. Gleichzeitig hat der Bundesrat die formal totalrevidierte IGE-Gebührenordnung genehmigt. Die Verordnung enthält die ab dem 1. Januar 2017 geltenden Gebühren zum revidierten Markenschutzgesetz.

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Bergcasinos dürfen Tischspielbereich künftig länger schliessen

In seiner Sitzung am 2. Dezember hat der Bundesrat eine Massnahme beschlossen, um den mit Rentabilitätsproblemen kämpfenden Spielbanken in Davos und St. Moritz unter die Arme zu greifen. Bergcasinos mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten wird damit künftig erlaubt, in der gesamten Nebensaison ihren Tischspielbetrieb zu schliessen. Dazu wird die Spielbankverordnung – mit Wirkung zum 1. März 2017 – geändert.

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Unia: Zuwanderungsinitiative – Ständerats-Vorschläge reichen nicht

Die Gewerkschaft Unia kritisiert die aktuellen Vorschläge des Ständerats zur Zuwanderungsinitiative. Sie seien ungenügend. Zwar führe die vorgesehene Pflicht für Arbeitgeber, vom Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) vermittelte Stellensucher einzuladen und Ablehnungen zu begründen, zu einem gewissen „Arbeitslosenvorrang“. Dieser müsse aber dringend mit weiteren Massnahmen kombiniert werden, insbesondere einem griffigen Kündigungsschutz. Weiter erklärt die Gewerkschaft zu den Vorschlägen des Ständerats:

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So wird das Anlagejahr 2017: Fünf Thesen der St. Galler Kantonalbank

Das Jahr neigt sich unaufhaltsam dem Ende entgegen und daher ist es ein guter Zeitpunkt, schon einmal einen Blick auf 2017 zu werfen. Brexit, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten, der Putsch-Versuch in der Türkei, Syrien-Konflikt – 2016 hielt wieder viele Überraschungen bereit, die auch im nächsten Jahr Folgen zeigen werden. Die Anlage- und Investment-Experten der St. Galler Kantonalbank wagen bereits heute ein paar Vorhersagen und geben Tipps, worauf sich Anleger 2017 einstellen sollten. Wir geben hier ihre Analyse und Empfehlungen - in leicht gekürzter Form – wieder:

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Salt experimentiert mit Snapchat – besonderer Christmas Deal

Wie schon bei der BeCuriousTV-Kampagne „Show Me Your Mobile Film“ setzt Salt auch jetzt wieder Massstäbe beim Einsatz neuer Kommunikationsmittel – diesmal auf der aktuell am schnellsten wachsenden Social Media-Plattform Snapchat. Am 29. November hat Salt damit begonnen, mit den sich selbst zerstörenden Inhalten von Snapchat zu experimentieren. Der Versuch erstreckt sich über insgesamt zwei Wochen. Im Rahmen der Interaktion mit den Nutzern wirbt Salt dabei via Snapchat für einen besonderen Christmas Deal: den Tarif Plus Swiss zum halben Monatspreis. Das zu diesem Zweck entstandene Video mit einer Länge von 10 Sekunden wurde mithilfe von Videoinhalten zusammengestellt, die von kreativen jungen Talenten mit Smartphones gedreht wurden.

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Thomas Cueni neuer Generalsekretär der IFPMA

Thomas B. Cueni wurde am 29. November 2016 zum Director General der International Federation of Pharmaceutical Manufacturers & Associations (IFPMA) ernannt. Mit Amtsantritt am 1. Februar 2017 wird er den Verband Interpharma, dem er rund 28 Jahre unter anderem als Generalsekretär und Geschäftsführer angehörte, verlassen. Der ehemalige Diplomat hat Interpharma zu einem starken Wirtschaftsverband in der Schweiz gemacht und Brücken zwischen Pharmaindustrie, Politik und Gesellschaft geschlagen.

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BIP bleibt im 3. Quartal konstant

Im 3. Quartal 2016 blieb das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz nahezu unverändert (+0,0 %).* Die Bau- und Ausrüstungsinvestitionen wirkten sich positiv, die Handelsbilanz mit Waren und Dienstleistungen negativ auf das BIP-Wachstum aus, während vom Konsum kaum Wachstumsimpulse kamen. Schwächer als im historischen Mittel war die Entwicklung der Wertschöpfung auf der Produktionsseite, Handel und Gesundheitswesen sendeten negative Signale. Positive Beiträge kamen vom Verarbeitenden Gewerbe und vom Gastgewerbe. Das reale BIP wuchs um 1,3 % im Vergleich zum 3. Quartal des Vorjahres.

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Zahlen für Mietentwicklung November liegen vor

Der November verzeichnete eine stabile Entwicklung der Angebotsmieten. Während sich die Angebote von Einfamilienhäusern verteuerten, gaben die Preise für Eigentumswohnungen erstmals seit Monaten nach. Dies geht aus den Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index hervor. Im November haben die Preise für Eigentumswohnungen um 0,4 Prozent nachgegeben - der Quadratmeter Nettowohnfläche kostet in dieser Eigentumskategorie aktuell 7.135 Franken. Eigentumswohnungen sind damit seit August zum ersten Mal wieder günstiger geworden. Nach wie vor positiv ist die Veränderung auf Jahresbasis (+3,3 Prozent). Martin Waeber, Director ImmoScout24, geht von einer stabilen, weiteren Entwicklung aus: „Eigentumswohnungen sind nach wie vor sehr beliebt, um den Traum der eigenen vier Wände in urbanen Regionen zu verwirklichen. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Preisentwicklung hier wieder nach oben geht.“

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Arthur D. Little: Telekom-Anbieter mit Nachholbedarf bei Innovation

Die Telekommunikationsbranche gilt gemeinhin als Wirtschaftszweig, der besonders stark durch technologischen Wandel und den Zwang zur Innovation geprägt. Das ist den Marktteilnehmern auch bewusst, doch längst nicht jeder ist mit der eigenen Innovationsstärke zufrieden. Das zeigt der neue Report „Innovation Quest for Telco Operators“ von Unternehmensberatung Arthur D. Little, Match-Maker Ventures und dem Telecom Council of Silicon Valley. Darin werden die Innovationsaktivitäten von Telkos und Start-ups untersucht.

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Oracle: 1,4 Milliarden Dollar für Informatikausbildung in der EU

Dies ist ein Teil von Oracles jährlicher Gesamtinvestition in Höhe von $ 3,3 Milliarden zur weltweiten Beschleunigung der digitalen Kompetenz. Am 1. Dezember 2016 starteten DIGITALEUROPE und die Europäische Kommission die Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze. Gleichzeitig initialisierten sie eine Multi-Stakeholder-Partnerschaft zur Stärkung der Informatik- (CS) und Programmierkenntnisse auf allen Ebenen der in Europa verfügbaren Arbeitnehmerschaft.

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LinkedIn - neue Produkte für den DACH-Raum

„LinkedIn Learning“, eine zusätzliche Blogfunktion, neue Nachrichtenkanäle – das sind die aktuellen Innovationen beim Karriere-Netzwerk LinkedIn für den deutschsprachigen Raum (= DACH-RAUM: Deutschland, Österreich, Schweiz). Das Weiterbildungsangebot „LinkedIn Learning“ steht ab sofort mit mehr als 1800 deutschsprachigen Kursen für eine Vielzahl von Fähigkeiten für alle Mitglieder bereit. Zusätzlich hat LinkedIn im Rahmen seines News-Bereichs die Blogfunktion für Mitglieder verbessert. Ausserdem wurden fünf neue Nachrichtenkanäle eingeführt.

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IBS Software und Asiana Airlines schliessen Langzeitvertrag

IBS Software (IBS) und Asiana Airlines Cargo, einer der grössten Luftfrachtunternehmen der APAC-Region, haben einen Vertrag mit zehnjähriger Geltungsdauer im Wert von mehreren Millionen US-Dollar geschlossen. IBS wird seine preisgekrönte Frachtmanagementlösung „iCargo“ zur Verwaltung der End-to-End-Cargo-Funktionen bei Asiana Cargo implementieren. Im Rahmen dieses Abkommens wird IBS die gesamten Geschäftsvorgänge von Asiana Cargo, einschliesslich Vertrieb, Erlöskontierung, ULD-Management, Mail-Management und Mail-Erlöskontierung, auf einer einzigen, nahtlos integrierten Plattform namens iCargo bündeln. Asiana Airlines ist ein globales Unternehmen mit Sitz in Seoul, das seine Geschäftstätigkeit vor beinahe 30 Jahren aufgenommen hat. Asiana ist Mitglied der Star Alliance und betreibt derzeit 14 inländische und 90 internationale Passagierrouten sowie 27 Frachtrouten in Asien, Europa, Nordamerika und Ozeanien.

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