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Marcel Dobler – als neuer ICTswitzerland-Präsident vorgesehen

FDP-Nationalrat Marcel Dobler soll neuer Präsident von ICTswitzerland werden. Das hat der Vorstand des Verbandes aktuell beschlossen. Über den Vorschlag muss nun eine Delegiertenversammlung entscheiden, die am 16. März 2017 stattfinden wird. ICTswitzerland ist der Schweizer Dachverband der Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Er betreibt Interessenvertretung und fördert den ICT-Fachkräftenachwuchs.

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Bruno Pravato ist der beste Maurer Europas

Schweizerischer Baumeisterverband verkündet, dass Bruno Pravato aus Fully Europameister der Maurer ist. Bei den EuroSkills in Göteborg ließ der 22-Jährige Walliser alle Konkurrenten hinter sich. Der Niederländer Robin van Hoof sicherte sich Platz 2, Platz drei ging an Daniel Carlberg aus Schweden. Der neue Europameister Bruno Pravato hat an den EuroSkills vom Donnerstag, 1. Dezember bis Samstag, 3. Dezember 2016 in Göteborg die Euroskills-Wettbewerbsaufgaben am besten gemeistert. Mit 538 Punkte siegte er am Schluss klar vor dem Niederländer Robin van Hoof und dem Schweden Daniel Carlberg.

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EKZ: Zwei Windparks in Portugal gekauft

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) kaufen zwei Windparks im Norden Portugals. Die beiden Windparks „Vieira Cabreira“ und „Zibreiro“ liegen rund 100 Kilometer nordöstlich bzw. 150 Kilometer östlich von Porto und produzieren Strom für über 4200 Haushalte. Mit dieser Investition stärken die EKZ ihr Engagement für die Windkraft. Beide Windparks sind bereits seit einigen Jahren in Betrieb. Sie produzieren rund 19 Millionen Kilowattstunden Strom, was dem Verbrauch von über 4200 Vierpersonen-Haushalten entspricht. Die EKZ halten die überwiegende Mehrheit an den Windparks. Die Minderheitsbeteiligung wird von Plenium Partners gehalten, einem unabhängigen Investor und Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energien mit Sitz in Spanien. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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EuroSkills in Göteborg: Elektroinstallateur Yvan Fässler gewinnt Gold

Bei den EuroSkills in Göteborg hat Yvan Fässler von EKZ Eltop den Europameister-Titel der Elektroinstallateure geholt. Der Wettbewerb dauerte drei Tage, während derer Yvan Fässler gegen Berufskollegen aus 17 Nationen antrat. Mit einer sensationellen Leistung konnte er sich gegen diese durchsetzen. Yvan Fässler von EKZ Eltop hat an den Europameisterschaften für Nachwuchsberufsleute (EuroSkills) in Göteborg die Goldmedaille und damit den Titel des Europameisters gewonnen. „Es ist unglaublich. Einfach alles hat gepasst. Meine Familie und mein Team haben mich grossartig unterstützt“, so Fässler, der in Hütten (ZH) wohnt.

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Yelena Baturina lässt Luxuswohnungen auf Zypern bauen

In diesem November erwarb eine der Geschäftseinheiten von Yelena Baturina ein Grundstück an der Küste in einem erstklassigen Gebiet in Limassol (Zypern). Dort ist der Bau von luxuriösen Wohnimmobilien vorgesehen. Die Investition in das Projekt wird sich auf 40 Millionen Euro belaufen, und die Fertigstellung der Konstruktion ist für 2019 geplant. In der nächsten Phase wird eine Ausschreibung für den architektonischen Entwurf des zukünftigen Baus erfolgen.

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Zusammenarbeit mit Versandapotheke „Zur Rose“ erfordert kantonale Bewilligung

Am 16 November 2016 hat das Aargauer Verwaltungsgericht entschieden, dass den Ärztinnen und Ärzten eine Zusammenarbeit bei der Medikamentenabgabe mit der Versandapotheke „Zur Rose“ nur gestattet ist, wenn sie über eine Selbstdispensationsbewilligung verfügen. Den Entscheid des Regierungsrats vom 5. Dezember 2012 (vgl. Amtsblatt Nr. 50 vom 14. Dezember 2012) hat das Verwaltungsgericht damit teilweise korrigiert. Die Versandapotheke „Zur Rose“ und verschiedene Ärzte und Ärztinnen im Kanton Aargau haben ab 2002 bei der Abgabe von rezeptpflichtigen Medikamenten eine Zusammenarbeit vereinbart (Versandmodell „argomed“). Auf Ersuchen des Aargauischen Apothekerverbands und einzelner Apotheker untersagte das Departement Gesundheit und Soziales und anschliessend der Regierungsrat die Beteiligung an diesem Direktversand unter anderem jenen Ärzten, die Aktionäre der Zur Rose AG sind. Das Verbot galt sowohl für das Versandmodell 2002 bis 2010 als auch für das Versandmodell ab 2011.

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Dynatrace – jetzt auch mit „AWS DevOps Competency“ Status

Als erstes Digital Performance Management Software-Unternehmen hat Dynatrace den Status „Amazon Web Services (AWS) DevOps Competency Partner“ erhalten. Damit wird die Fähigkeit von Dynatrace unterstrichen, AWS-Kunden bei der schnellen Bereitstellung hochqualitativer Software über eine skalierbare und robuste Continuous Delivery Pipeline zu unterstützen. Die Anforderungen an AWS DevOps Competency Partner sind hoch. Sie müssen eine tiefgehende Expertise, technische Kompetenz und erfolgreiche Projekte nachweisen, in denen sie Unternehmen bei der Implementierung von Continuous Integration- und Continuous Delivery-Prozessen sowie der automatischen Infrastruktur-Bereitstellung in der AWS Cloud-Umgebung unterstützt haben. Die Lösungen werden streng auf Sicherheit, Performance und Zuverlässigkeit geprüft.

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Letzte EZB-Sitzung in diesem Jahr - wie geht es weiter?

Am Donnerstag, 8. Dezember, findet die letzte planmässige EZB-Sitzung in diesem Jahr statt. Nach dem (negativen) Ausgang des Italien-Referendums wird man mit besonderer Spannung nach Frankfurt blicken. Insbesondere werden Aussagen dazu erwartet, wie es mit dem EZB-Anleihe-Aufkaufprogramm weitergeht, das offiziell im März nächsten Jahrs ausläuft. Dr. Thomas Stucki, CIO der ST. Galler Kantonalbank, geht davon aus, dass die EZB das Programm verlängern wird. Ob der aktuelle monatliche Betrag von 80 Milliarden Euro langsam gekürzt wird, sei dabei offen. Weiter meint Dr. Stucki:

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Universität St. Gallen – erneut Spitzenplatz im „Financial Times“-Ranking

Erfreulich für die Universität St. Gallen (HSG) – beim „European Business Schools Ranking“ der „Financial Times“ erreicht die Hochschule mit Rang 5 erneut einen Spitzenplatz. Die internationale Wirtschaftszeitung hat die Ergebnisse des Hochschul-Rankings aktuell veröffentlicht. Es bewertet die 90 besten Wirtschaftsuniversitäten in Europa. Der Platz unter den TOP TEN ist für die HSG schon fast Tradition, denn sie ist dort mittlerweile zum fünften Mal vertreten. 2015 belegte die Universität St. Gallen den vierten, 2014 den sechsten, 2013 und 2012 den siebten Platz. In ihren Auswertungen unterstreicht die „Financial Times“ das breite und anerkannte Programmportfolio der Universität St. Gallen.

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KfW unterzeichnet Finanzierungsabkommen für Windpark in Ägypten

Das Finanzierungsabkommen für den Windpark Gulf of Suez in der Küstenregion des Roten Meeres wurde unterzeichnet. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die KfW das Abkommen gemeinsam mit den Finanzierungspartnern Europäische Investitionsbank (EIB), Agence Française de Développement (AfD) und Europäische Kommission mit dem ägyptischen Kooperationsministerium unterschrieben.

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UPS Gründer James E. Casey zieht in die Logistics Hall of Fame ein  

Der US-amerikanische Unternehmer James E. Casey (1888-1983) ist am 01. Dezember 2016 in die Deutsche Ruhmeshalle „Logistics Hall of Fame“ aufgenommen worden. Der Erfinder des Paketdienstes gründete 1970 mit einem Startkapital von 100 Dollar in Seattle die „American Messenger Company“, die dann in „United Parcel Service“ (UPS) umbenannt wurde. Der Generalbevollmächtigte von UPS Deutschland hat bei einem Galadinner im Bundesverkehrsministerium die Ehrenurkunde entgegengenommen.

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Schweizer Spitäler nach wie vor mit Problemen

Die Studie „Schweizer Spitäler: So gesund waren die Finanzen 2015“ von PwC Schweiz kam zu dem Ergebnis, dass die Margen vieler Schweizer Spitäler nach wie vor zu tief sind. Mit innovativen und patientenfreundlichen Ansätzen könnten die Ergebnisse verbessert werden. Die neue Spitalfinanzierung habe die Branche dynamisiert, den Wettbewerb verstärkt und das Gesundheitswesen effizienter und transparenter gemacht. Die neue Spitalfinanzierung hat zu einem verstärkten Wettbewerb und einer erhöhten Transparenz und Effizienz geführt. In Bezug auf die Kosteneindämmung bleibt die gewünschte Wirkung weitgehend aus, und die Gesundheitskosten steigen weiter an.

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Riverbed und Verizon präsentieren gemeinsam eine Direct Connect Bundle-Lösung

Eine Direct Connect Bundle-Lösung für die hybriden Cloud-Architekturen von AWS (Amazon Web Services) von Riverbed, Anbieter von Application Performance Infrastructure-Lösungen, und Verizon Enterprise Solutions erlaubt Unternehmen eine Anbindung ihrer Niederlassungen und Rechenzentren über verwaltete, sichere und optimierte Netzwerkdienste an AWS-Umgebungen. Vorgestellt wurde die Kooperation auf dem re:Invent 2016 von AWS in Las Vegas. Dabei werden die Riverbed-Lösung SteelHead für die WAN-Optimierung, Secure Cloud Interconnect von Verizon für virtuelle Netzwerke und Direct Connect von AWS in einer Lösung kombiniert.

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Antworten im Vorstellungsgespräch - Warum will ich die Stelle wechseln?

Bei Vorstellungsgesprächen taucht unweigerlich die Frage auf, warum man seinen bisherigen Arbeitsplatz aufgeben und die Stelle wechseln will. Ein heikler Punkt. Die Experten der Personalberatung Robert Walters geben Tipps für eine gute Antwort. Oft sind es viele Beweggründe, die den Wunsch zum Stellenwechsel bestimmen. Folgende Punkte helfen dabei, die eigene Wechselmotivation besser zu erkennen bzw. zu formulieren. Dann gelingt auch im Vorstellungsgespräch die authentische Begründung der Wechselmotivation.

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Lichtmarkt Schweiz: LED-Leuchten verbreiten sich immer stärker

LED-Leuchtmittel haben im vergangenen Jahr stark an Boden gewonnen. Das ergibt sich aus einer Analyse, die im Auftrag des Bundesamtes für Energie durchgeführt worden ist. Sie untersucht den Lichtmarkt Schweiz 2015. Der Marktanteil der stromsparenden und langlebigen LED-Leuchtmittel hat sich von 11% in 2014 auf 19% in 2015 erhöht. Diese Zunahme ist auf das wachsende Angebot und sinkende Preise zurückzuführen. Das meistverkaufte Leuchtmittel ist nach wie vor die weniger effiziente Halogen-Glühbirne, wobei sie gegenüber dem Vorjahr deutlich verloren hat (2015: 48% Marktanteil, 2014: 55%).

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Information Builders erneut Leader im Magic Quadrant für Data Quality Tools

Der neue Report des Marktforschers Gartner zeigt ganz klar: Nach Analyse des Marktes für Data Quality muss Information Builders erneut als Leader im Magic Quadrant für Data Quality Tools gelten. Gerald Cohen, President und CEO von Information Builders, sieht darin eine Bestätigung der Visionen und Fähigkeiten des Unternehmens. Information Builders ist eines der grössten, in Privatbesitz befindlichen Unternehmen in der Softwarebranche. Information Builders, ein führender Anbieter von Business Intelligence (BI) und Analytics, Information Integrity und Integrationslösungen, wurde vom Marktforscher Gartner im November 2016 zum zweiten Mal in Folge als Leader im Magic Quadrant für Data Quality Tools eingestuft.

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Coller Capital – Ergebnisse des „Global Private Equity Barometers“

Coller Capital ist einer der führenden Private Equity-Investoren weltweit. Im Rahmen des „Global Private Equity Barometers“ hat das Unternehmen jetzt für gesetzliche Rentenversicherer und private Versicherungsgesellschaften tätige Private Equity-Investoren (Limited Partners, LPs) befragt, wie sie die Geschäftsaussichten in den nächsten drei bis fünf Jahren einschätzen. Insgesamt wurden 110 Private Equity-Investoren aus aller Welt befragt. Ein Drittel der LPs denken, dass ihre Organisationen die angestrebten Investmentrenditen verfehlen werden, wenn sich das wirtschaftliche Umfeld oder Betriebsmodelle nicht signifikant ändern. LPs rechnen dagegen mit weiterhin guten Renditen aus Private Equity: Mehr als 75 % der LPs rechnen bei dieser Anlageklasse für die nächsten fünf Jahre mit Nettojahresrenditen von mindestens 11 %.

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HTW Chur für Graubünden besonderer Wirtschaftsfaktor

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur hat eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung für den Kanton Graubünden. Neue Daten zeigen, dass ein Franken aus kantonalen Mitteln eine Wertschöpfung durch die Hochschule von mindestens CHF 3,50 hat. CHF 9,7 Mio. nach Abzug der Steuern hat der Kanton für die Hochschule aufgewendet, welche die Bündner Fachhochschule in einen Wertschöpfungseffekt von satten CHF 41,4 Mio. umgesetzt hat. In Zeiten von immer grösser werdenden Sparprogrammen werden Hochschulen häufig nur als Kostentreiberinnen der öffentlichen Hand betrachtet und nicht als Arbeitgeberinnen, die einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfungskette und zum Wirtschaftsstandort liefern können. Die HTW Chur gab im Jahr 2010 bei Ernst Basler und Partner sowie bei der Fachhochschule Nordwestschweiz eine Studie in Auftrag diese Problematik zu untersuchen.

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