Finanzen

Die Umwandlung einer Arztpraxis in eine juristische Person

Seit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) am 1. Januar 1996 können Ärzte sich in einem Anstellungsverhältnis mit einer Gesellschaft befinden. Dementsprechend können Ärzte ihre Praxis als juristische Person (AG oder GmbH) gründen und betreiben. Im Jahre 2015 wurden die Strukturdaten über die Rechtsform von 14'217 Standorten der Arztpraxen und ambulanten Zentren (MAS) vom Bundesamt für Statistik erhoben. Diese Daten wurden erstmals am 10. April 2018 veröffentlicht.

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Untersuchung: Wie entwickelt sich der Goldmarkt in den nächsten 30 Jahren?

Heute wurde vom World Gold Council eine Sammlung von Aufsätzen vorgestellt, Gold 2048. Hierfür kamen weltweite branchenführende Experten zusammen, um zu analysieren, wie sich der Goldmarkt in den nächsten 30 Jahren entwickeln wird. Die wichtigsten Schlussfolgerungen der Autoren, darunter George Magnus, leitender Ökonom; Rick Lacaille, Global Chief Investment Officer von State Street Global Advisors und Michelle Ash, Chief Innovation Officer bei Barrick Gold waren:

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Der Weg des US-Dollars zeigt nur kurzfristig nach oben

Seit Mitte Februar ist der US-Dollar im Aufwind. Gegenüber dem Schweizer Franken hat er in dieser Zeit rund 8% zugelegt und erstmals seit dem letzten November wieder die Parität überschritten. Das heisst, ein Dollar kostet mehr als einen Franken. Der Wert des Greenbacks befindet sich damit im oberen Bereich des Bandes von 0.95 Franken bis 1.02 Franken, in welchem er seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die SNB im Januar 2015 pendelt. Auch gegenüber dem Euro und dem Yen ist er in den letzten Wochen teurer geworden. Die handelsgewichtete Aufwertung des Dollars betrug seit Februar aber nur 3.5%. Nicht vergessen sollte man, dass der Dollar zum Euro immer noch 14% billiger ist als vor einem Jahr. Die Frage stellt sich nun, ob der Weg des Dollars auch in Zukunft nach oben zeigt.

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Finanzen100 steigert Reichweite auf 1,8 Millionen Unique User

Finanzen100 treibt den Ausbau zum grössten deutschen Börsenangebot weiter voran und baut seine Reichweite massiv aus. Mit einem neuen Inhalte-Konzept, das konsequent an den Interessen von börsen- und finanzinteressierten Nutzern ausgerichtet ist, haben die Kölner Finanzexperten ihre Reichweite auf Anhieb auf 1,8 Millionen Unique User gesteigert. Das ist das Ergebnis der aktuellen AGOF-Auswertung (AGOF daily digital facts, April 2018), die dem Finanzportal einen Zuwachs von 43 Prozent bescheinigt.

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Admeira AG: Zusammenarbeit mit Werbevermittler Publicitas wird beendet

Admeira AG, Ringier AG und die Ringier Axel Springer Schweiz AG sehen sich aufgrund zahlreicher offener Forderungen gegen den Werbevermarkter Publicitas gezwungen, die Zusammenarbeit umgehend zu beenden. Aufgrund der seit geraumer Zeit unbefriedigenden Zahlungsmoral des Werbevermarkter Publicitas haben sich Admeira AG gemeinsam mit der Ringier AG und Ringier Axel Springer Schweiz AG entschlossen, die Geschäftsbeziehungen mit dem Werbevermittler mit sofortiger Wirkung zu beenden.

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Neu: Digitaler Treuhandservice garantiert Sicherheit beim Online-Handel

Der private Handel auf Online-Marktplätzen ist fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Eine stark wachsende Branche, die mit all ihren Möglichkeiten auch erhebliche Risiken für die Verbraucher mit sich bringt. Betrug auf Online-Marktplätzen ist an der Tagesordnung. Das Misstrauen speziell bei privaten oder neuen, noch unbekannten Anbietern ist gross. Viele Geschäfte kommen aufgrund fehlenden Vertrauens gar nicht erst zustande. Dies hat die pay & relax GmbH, ein Unternehmen aus Stuttgart, zum Anlass genommen und einen digitalen Treuhandservice namens PAYLAX entwickelt. Dieser garantiert allen Beteiligten maximale Sicherheit bei der Abwicklung sämtlicher Zahlungen über das Internet.

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Bundesrat: Gebühren im Betreibungswesen sollen angepasst werden

Der Bundesrat will verschiedene Gebühren im Betreibungswesen an die Bedürfnisse der Praxis anpassen. Er hat an seiner Sitzung vom 11. April 2018 eine Änderung der Gebührenverordnung zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) in die Vernehmlassung geschickt. Anlass für die Änderung der Gebührenverordnung zum SchKG ist eine neue Gesetzesbestimmung (Artikel 8a Absatz 3 Buchstabe d SchKG), die das Parlament am 16. Dezember 2016 verabschiedet hat.

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SNB-Direktorin Andréa Maechler plädiert weiter für lockere Geldpolitik

Nationalbank-Direktorin Andréa Maechler verteidigt im Gespräch mit der „Handelszeitung“ die anhaltend lockere Geldpolitik mitsamt Negativzinsen: „Würden wir jetzt die expansive Geldpolitik beenden, so wäre das Risiko gross, dass wir die günstige Entwicklung gefährden würden.“ Denn die Stärke des Frankens zwinge weiterhin zur Vorsicht, und die Lage am Devisenmarkt bleibe fragil: „Viele Marktteilnehmer zahlen weiterhin eine Prämie dafür, um sich gegen eine starke Aufwertung des Frankens abzusichern. Auch die Zinsdifferenz zum Ausland bleibt noch sehr klein. Es ist kaum abzusehen, dass sich die Nachfrage nach Franken fundamental ändern wird.“

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Erste Schweizer Finanzsoftware erlaubt Jahresabschluss mit Kryptowährungen

Sage, der Marktführer für cloudbasierte Business-Management-Lösungen, lanciert mit der neuen Version von Sage 200 Extra die erste Schweizer Software, mit der digitale Start-ups, KMU, Grossunternehmen und Treuhänder Kryptowährungen in der Buchhaltung abbilden können. Die Software ermöglicht das Buchen sowie Reporting digitaler Währungen und erlaubt den Jahresabschluss mit Kryptowährungen.

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Umsetzung der Steuervorlage 17 im Aargau: Senkung der Gewinnsteuertarife?

Der Bundesrat will die Botschaft zur Steuervorlage 17 (SV17) im Frühjahr 2018 dem Parlament unterbreiten. Vor diesem Hintergrund hat der Regierungsrat seine Aussagen zur Umsetzung der Steuervorlage 17 im Kanton Aargau weiter konkretisiert. Er strebt an, die Gegenfinanzierung innerhalb der Unternehmensbesteuerung zu realisieren. Der Regierungsrat stellt – nebst den bereits Ende 2017 kommunizierten Massnahmen – auch eine Senkung der Gewinnbesteuerung in Aussicht. In den oberen Tarifstufen findet eine Entlastung von 18,6 auf 18,2 Prozent statt, diese ist aus Gründen der Konkurrenzfähigkeit gegenüber den anderen Kantonen notwendig. Zudem soll auch die untere Tarifstufe von 15,1 auf 14,7 Prozent reduziert werden.

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Staatsfinanzen: Hohe Überschüsse dank Einnahmen aus der Verrechnungssteuer

In den Jahren 2016 bis 2018 präsentiert sich die Finanzlage der öffentlichen Haushalte erfreulich positiv. Vor allem beim Bund können dank den überraschend hohen Einnahmen aus der Verrechnungssteuer grosse Überschüsse erzielt werden. Auch bei den Kantonen und den Sozialversicherungen kann mit positiven Saldi gerechnet werden, während die Ergebnisse der Gemeinden ziemlich ausgeglichen ausfallen dürften. Angesichts dieser positiven Lage kann in den nächsten Jahren vor allem beim Bund und bei den Sozialversicherungen mit einer Entschuldung gerechnet werden. Dies zeigen die neuen Zahlen der Finanzstatistik.

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