Plötzlich sieht die Welt rabenschwarz aus und die Aktienmärkte werden durchgeschüttelt.
Der S&P 500 verliert innerhalb einer Woche an zwei Tagen jeweils fast 3%.
Die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) verzeichnet den nächsten Abgang im Topmanagement. Nach MROS-Chef Stiliano Ordolli geht nun auch seine Stellvertreterin Corinne Berger, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Berger wird künftig in der forensischen Abteilung beim Big-Four-Beratungsunternehmen PwC arbeiten.
Berger wollte sich auf Anfrage zum Wechsel in die Privatwirtschaft nicht äussern: Noch sei sie bei der MROS tätig. PwC liess eine Anfrage zur Personalie unbeantwortet.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) erzielt mit den Justizbehörden in Köln eine einvernehmliche Einigung und leistet eine einmalige Zahlung von 4.7 Mio. Euro im Zusammenhang mit unversteuerten Vermögenswerten deutscher Kunden.
Der Entscheid hat Rechtskraft für alle Bundesländer Deutschlands. Die Einigung umfasst auch die betroffenen Mitarbeitenden der Bank.
Die Eidgenössische Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) hat die Überprüfung bei der KPMG AG im Zusammenhang mit den Revisionsdienstleistungen für die PostAuto Schweiz AG abgeschlossen. Die teilweise erheblichen Mängel werden durch KPMG behoben. Gegen zwei Personen hat die RAB ein Verfahren eröffnet.
Am 6. Februar 2018 hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) die Ergebnisse seiner Untersuchung zur subventionsrechtlichen Rechnungslegung der PostAuto Schweiz AG veröffentlicht.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Zuge einer internationalen Aktion gegen illegale Finanzaktionen 31 sogenannte „Money Mules“ (dt. Geldesel) überführt, welche Gelder in der Höhe von über 650‘000 gewaschen hatten.
Zum vierten Mal fand von September bis November 2018 eine koordinierte Aktion zur Bekämpfung des Phänomens „Money Muling“ in ganz Europa statt. 30 Länder nahmen an der Europol-Aktion EMMA4 (4. European Money Mule Aktion) teil, darunter auch die Schweiz mit zehn kantonalen Polizeikorps (BS, FR, GE, GR, LU, NE, SO, SG, SZ und ZH) und fedpol.
Vergangene Woche ergaunerten Betrüger mit der "CEO-Masche" rund 45'000 Euro. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht.
Die unbekannte Täterschaft gab sich am vergangenen Mittwoch als Geschäftsführer einer Thurgauer Firma aus und forderte eine Angestellte per Mail dazu auf, zwei Zahlungen auf ein Bankkonto im Ausland zu tätigen. Die Buchhalterin hat der täuschend echten Aufforderung Folge geleistet und so insgesamt rund 45'000 Euro überwiesen.
Ein Jäger findet im Wald einen ramponierten Geldautomaten.
Es handelt sich dabei um ein Diebesgut, das im Oktober 2017 aus einem Bürogebäude in Zug entwendet wurde.
Im Kanton Solothurn bezahlte eine unbekannte Täterschaft in mehreren Verkaufsgeschäften im Raum Olten Waren mit einem falschen 50-Euroschein. Zudem ist im Raum Solothurn eine gefälschter 200er-Note (CHF) aufgetaucht.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht und warnt gleichzeitig vor Trickdieben.
Der US-Staatsanwalt Geoffrey S. Berman beantragt in einer schriftlichen Eingabe ans New Yorker Bezirksgericht eine Bewährungsstrafe für die beiden Mitarbeiter der Zürcher Kantonalbank, die seit 2012 wegen Steuerdelikten in den USA angeklagt sind.
Die Strafe sei „angemessen“, weil die beiden Angeklagten innerhalb der ZKB eine „deutlich unbedeutendere Rolle“ gespielt hätten als „viele andere Schweizer Banker, die in den USA angeklagt wurden“.
Die Schweizer verwenden immer öfter ihre Kreditkarte. 70% der befragten Personen bevorzugt aus Gründen der Sicherheit und Einfachheit diese Zahlungsart im Vergleich zu Bargeld. Trotz einer wachsenden Zufriedenheit werden die Zusatzgebühren streng bewertet.
Das Onlinevergleichsportal bonus.ch führte vor kurzem eine Zufriedenheitsumfrage bei Kreditkarteninhabern durch.
Das Kantonsgericht Zug hat entschieden, dass die envion AG aufgrund eines "Organmangels" aufgelöst wird. Dies meldet die deutsche Quadrat Capital GmbH als Aktionärin der envion AG.
Die Liquidierung wird vom Konkursamt Zug nach Schweizer Konkursrecht durchgeführt. Damit werden die Gläubiger der envion AG, die rund 37.000 ICO-Investoren, ihr Geld zurückerhalten.
„Strafzoll“ – so heisst das Schweizer Finanzwort 2018. Unter Federführung der Migros Bank und des Finanzportals finews.ch fand die Wahl dieses Jahr zum fünften Mal statt.
Das Finanzwort des Jahres wird aus zahlreichen eingesandten Publikumsvorschlägen von einer fünfköpfigen Fachjury ausgewählt.
Die Folgen eines der grössten Anlegerskandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte beschäftigt jetzt die Zuger Staatsanwaltschaft. Ein Rechtshilfegesuch der Münchner Staatsanwaltschaft ist in Bearbeitung, wie eine Sprecherin der Behörde in Zug gegenüber der „Handelszeitung“ bestätigt.
Bei dem Fall in Deutschland geht es um 54'000 potenziell geschädigte Anleger, welche in den vergangenen Jahren in Schiffscontainer investiert haben und ein Anlagevermögen von rund 3,5 Milliarden Euro.
Der Innovator für Open Banking und PSD2 Software eröffnet am ersten Dezember sein Büro im begehrten Technopark Zürich, um von dort seine renommierten Schweizer Partner-Banken und Technologie-Partner besser bedienen zu können. Dazu gehören u.a. UBS, BEKB, Hypothekarbank Lenzburg, Synpulse und DXC Technology.
"Im Rahmen unseres europäischen Wachstums sehen wir die Schweiz als zweiten Heimatmarkt. Nachdem Schweizer Banken immer stärker auf die NDGIT API-Plattform setzen, können wir sie nun exklusiv aus unserem Züricher Büro in einer neuen Qualität betreuen", sagt Oliver Dlugosch, CEO von NDGIT.
Die Schweizer Bevölkerung hat wenig Ahnung bezüglich der Beurteilung ihrer Zahlungswürdigkeit.
Die Hälfte glaubt, Mahnungen, Zahlungsbefehle und Verlustscheine seien für eine Beurteilung ihrer Kreditwürdigkeit egal. Bei einer Ablehnung von Kreditkarten-, Kredit- und Leasinganträgen vermutet mehr als jeder Fünfte andere Gründe als eine ungenügende Bonität. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch.
Im Oktober 2018 hat eine unbekannte Täterschaft im Kanton Schaffhausen zwei Männern gedroht, deren Internet-Kontaktdaten an Dritte weiterzugeben, wenn diese einer Zahlungsaufforderung nicht nachkommen würden.
Auf noch ungeklärte Art und Weise, war die Täterschaft in den Besitz von Passwörtern der beiden Opfer gekommen. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt auf solche Zahlungsforderungen nicht einzugehen und umgehend die Polizei zu informieren.
Die Vergleichswebseite bonus.ch analysierte nach der offiziellen Veröffentlichung der Prämien durch das BAG Ende September 2018 die 201'328 Krankenkassenprämien für 2019. Man kann feststellen, dass trotz einer Prämiensenkung bei den jungen Erwachsenen fast die Hälfte der Krankenkassenprämien um mehr als 4% erhöht werden.
bonus.ch begrüsst die BAG-Initiative, die Berechnungsmethode für die Erhöhung der Krankenkassenprämien zu ändern.
Lange fristete mobiles Bezahlen ein Nischendasein, holt nun aber auf: Die Zahl der Schweizer Nutzerinnen und Nutzer hat sich in einem Jahr verdoppelt, jene der Transaktionen verdreifacht.
Vor allem Männer zwischen 20 und 40 Jahren nutzen zunehmend diese Art des Bezahlens.