Falschgeld im Umlauf – Polizei mahnt zur Vorsicht & warnt vor Trickdieben

29.11.2018 |  Von  |  Finanzen, News, Recht
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Falschgeld im Umlauf – Polizei mahnt zur Vorsicht & warnt vor Trickdieben
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Im Kanton Solothurn bezahlte eine unbekannte Täterschaft in mehreren Verkaufsgeschäften im Raum Olten Waren mit einem falschen 50-Euroschein. Zudem ist im Raum Solothurn eine gefälschter 200er-Note (CHF) aufgetaucht.

Die Polizei mahnt zur Vorsicht und warnt gleichzeitig vor Trickdieben.

Bei der Kantonspolizei Solothurn sind seit September 2018 rund ein Dutzend Meldungen aus der Umgebung Olten eingegangen, wonach durch eine unbekannte Täterschaft in diversen Geschäften gefälschte 50-Euroscheine in Umlauf gebracht wurden. Im Raum Solothurn ist auf einer Poststelle zudem Falschgeld in Form von eines 200er-Note aufgetaucht.



Die Polizei mahnt zur Vorsicht und gibt folgende Tipps:

· Überprüfen Sie bei Bargeldbezahlungen die Echtheit der Geldscheine.

· Prägen Sie sich das Aussehen und die Beschaffenheit von echten Banknoten ein. So können Sie allfällige Fälschungen eher erkennen.

· Wenn Sie Zweifel an der Echtheit von Banknoten haben, lassen Sie diese unverzüglich bei einer Bank oder einer offiziellen Wechselstube prüfen.

Weitere Informationen und Empfehlungen zum Thema Falschgeld sind direkt beim Bundesamt für Polizei unter www.fedpol.admin.ch (unter dem Thema Kriminalität/Falschgeld) erhältlich.

Polizei warnt vor Trickdieben in Einkaufszonen

Während der Vorweihnachtszeit sind Trickdiebe gerne in Einkaufszonen, an Weihnachtsmärkten und im Bereich von Personenansammlungen unterwegs. Sie gehen jeweils äusserst professionell vor. Sie bitten beispielsweise Passanten nach Wechselgeld oder fragen nach dem Weg. Es geht ihnen aber einzig darum, das Opfer abzulenken um es unbemerkt zu bestehlen. Im Fokus der Kriminellen stehen vorwiegend ältere, hilfsbereite Menschen, die alleine unterwegs sind.

Im Zusammenhang mit Trickdiebstählen rät die Polizei folgendes:

· Lassen Sie sich nicht ablenken und seien Sie misstrauisch gegenüber verdächtigen Personen.

· Halten Sie genügend Abstand, wenn Sie durch fremde Personen nach Wechselgeld, einer Adresse oder dem Weg gefragt werden.

· Lassen Sie sich nicht «zum Dank» umarmen oder eine Kette umhängen. Trickdiebe gehen gerne so auf Tuchfühlung, um Sie zu bestehlen.

Informieren Sie, wenn Sie verdächtige Feststellungen machen, in jedem Fall sofort die Polizei über den Notruf 112 oder 117.

 

Quelle: Polizei Kanton Solothurn
Bildquelle: Polizei Kanton Solothurn

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