Finanzen

Kanton Freiburg: Online-Anlagebetrugsfälle nehmen stark zu

Die Kantonspolizei Freiburg verzeichnet einen starken Anstieg an Online-Anlagebetrugsfällen. Alleine dieses Jahr hat sie 19 Strafanzeigen für eine Deliktsumme von über 1,8 Mio. Schweizer Franken registriert. Die Bevölkerung wird aufgefordert, misstrauisch zu sein. Die aktuelle Nullzinspolitik sowie die unsichere Wirtschafts- und Börsenlage animiert viele, sich von dubiosen Tradern (Händler mit Finanzprodukten) beraten zu lassen. Diese versprechen via diversen Plattformen garantiert hohe Renditen, entweder mit Aktien oder immer häufiger auch mit Kryptowährungen (auch Boiler-Room genannt).

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Identitätsbetrug wird immer mehr zum Liquiditätsrisiko für Exporteure

Atradius sieht nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie Veränderungen bei Betrugsversuchen im Firmengeschäft. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich hat der internationale Kreditversicherer zuletzt eine höhere Zahl an verdächtigen Bestellungen bei Metallunternehmen festgestellt als noch vor der Krise. Im Auslandsgeschäft ist vor allem der so genannte Identitätsbetrug auf dem Vormarsch, konstatieren die Experten für Zahlungsausfallrisiken. Atradius empfiehlt Lieferanten und Dienstleistern unter anderem, ihre Betrugsprüfungsprozesse weiter auszuarbeiten und diese auch dann einzuhalten, wenn die Restriktionen der Pandemie vollständig auslaufen.

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1'634 Unternehmenskonkurse von Januar bis Mai 2021 in der Schweiz

Von Januar bis Mai 2021 gingen in der Schweiz 1'634 Unternehmen in ein Insolvenzverfahren. Dies sind gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet vier Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Es scheint, als ob die staatlichen Finanzspritzen nach wie vor ihre Wirkung entfalten und die Liquidität vieler Unternehmen sicherstellen, so dass sich die zu erwartende Konkurswelle zeitlich noch weiter in die Zukunft verschiebt.

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Alfred Wieder: Bayerischer Patriot und Vertriebslegende.

Eigentlich müsste der waschechte Bayer Alfred Wieder (59) jeden Montag um 20:15 beim Fernsehsender VOX auf einem der "Löwen-Sessel" neben Carsten Maschmeyer (61) oder Nico Rosberg (35) in der Gründershow "Höhle der Löwen" sitzen - wenn er denn dafür Zeit hätte, wäre er eine Topbesetzung, denn Alfred Wieder weiß nur zu genau, wie Produkte in den Finanzmarkt eingeführt werden und entsprechende Venture-Kapitalgeber für Geschäftsideen zu begeistern sind. Er ist Profi - seit mehr als 30 Jahren. Seit der Gründung der "Made in Germany Fonds" (MIG) vor 15 Jahren im oberbayerischen Seelfeld macht Alfred Wieder nichts anderes, als die vielversprechende Zukunftsunternehmen aufzuspüren und ihnen mit Finanzspritzen jeder Größenordnung einen guten Start zu ermöglichen - mit umwerfenden Erfolgen.

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Schleichende Verschlechterung als grosse Gefahr

Das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU ist endgültig im Altpapier gelandet. Das wirft natürlich die Frage auf, was das für die Schweizer Wirtschaft und damit auch für den Wohlstand des Landes bedeutet. Nicht viel, wenn man die Reaktion an den Finanzmärkten als Massstab nimmt. Der Franken hat nicht reagiert. Der CHF/EUR-Wechselkurs pendelt weiterhin zwischen 1.095 und 1.100 hin und her. Die Zinsen interessieren sich mehr für die Inflationsrate in den USA und die Aktien- kurse der Schweizer Unternehmen haben ihren Höhenflug fortgesetzt.

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Spesen und Spesenreglemente – ein Überblick zu den wichtigsten Fakten

Die Abgrenzung zwischen Lohn und Spesen stellt seit Jahren die Praxis immer wieder vor schwierige Fragen aus steuerrechtlicher Sicht, aber auch für die Sozialversicherungsabzüge. Um dies zu konkretisieren, wurde mit der Einführung des neuen Lohnausweises die Möglichkeit von einheitlich durch die Steuerämter des Sitzkantons genehmigten Spesenreglementen geschaffen. Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Überlegungen zum Thema zusammengestellt.

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Inflation: Die 1970er-Jahre wiederholen sich nicht

Der starke Anstieg der Inflationsrate in den USA auf 4.2% hat einen neuen Schub von Inflationsängsten ausgelöst. Ob es sich dabei nur um eine vorübergehende Reaktion auf das Erwachen der Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen im Zuge der fortschreitenden Impfkampagne handelt oder ob es das Resultat einer Überhitzung der Konjunktur ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

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Publireportagen

HR7 trotz Corona weiter auf dem Vormarsch

HR7 GmbH The Job Factory wächst auch im "Corona-Jahr 2020" Der Hamburger Personaldienstleister HR7 GmbH The Job Factory hat die Zahlen des Geschäftsjahres 2020 veröffentlicht und gleichzeitig einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben. Im Vergleich zu 2019 konnte das "Corona-Jahr 2020" mit einem Umsatzplus von knapp 5 Prozent abgeschlossen werden. Auch in 2021 zeichnet sich ab, dass der Wachstumskurs fortgesetzt werden kann.

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V999, Osint Group, Rainer von Holst und die Verbindung zu Harald Seiz sowie Zweifel am Karatbars Gold?

Wenn Betrug und Titelmissbrauch (auch Hochstapelei genannt) keinerlei Grenzen durch fehlendes Unrechtsbewusstsein kennt, dann kann man sich versteckt und illegal in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) lebend, wie Rainer von Holst alias Jan Faber beziehungsweise unter anderem Dr. Peter Klein genannt, auch als US-Rechtsanwalt und US-Notar bezeichnen, wie kürzlich in einer E-Mail an eine Nachrichtenagentur in den der Bundesrepublik Deutschland, durch eben jenen Rainer von Holst nachweislich geschehen. Dass der angeblich goldgedeckte V999 Coin, keinen "Auditor" mit dem Namen "Osint Group" haben kann, wie dies Harald Seiz und die E-Karat International in ihrem Whitepaper (https://v999.gold//documents/v999-platform-white-paper.pdf) sowie gegenüber verschiedenen Anlegern behaupten, da dieses Unternehmen nicht einmal existiert, sondern die Osint Group lediglich der fragwürdigen Fantasie des Rainer von Holst entsprungen ist, welcher dazu ein "Osint Group" Logo und eine https://osint.group Baukastenwebseite ins Internet stellte, ist Tatsache.

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Der US-Dollar braucht die Fed

Der US-Dollar hat im ersten Quartal ein Lebenszeichen von sich gegeben. Gegenüber dem Franken ist sein Wert von 0.88 auf 0.94 gestiegen. Er konnte damit einen Teil seiner im letzten Jahr erlittenen Abwertung aufholen. Parallel zur Aufwertung des US-Dollars stieg die Rendite der 10-jährigen US-Treasury Note von 0.90% auf 1.70%. Der Anstieg der US-Zinsen und die Hausse des Greenbacks hatten den gleichen Hintergrund. Die vom neuen Präsidenten Biden lancierten Ausgabenprogramme lösten eine Diskussion über ein Überhitzen der US-Konjunktur aus.

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