Digitalisierung

Verhaltensökonom Matthias Sutter: Geduld ist wichtiger Indikator für Erfolg

Am 7. November 2018 zeigte der Verhaltensökonom Matthias Sutter beim "Vienna Behavioral Economics Network" (VBEN), dass Persönlichkeitseigenschaften wie Geduld, Selbstkontrolle oder Zielorientierung wichtige Indikatoren für Erfolg im Leben sind. Im Zeitalter der Digitalisierung und ständiger Verfügbarkeit herrscht das Gefühl vor, dass jedes Bedürfnis am besten sofort und jederzeit werden kann. Wozu also warten? Diese Frage beschäftigt Matthias Sutter, einer der führenden Wirtschaftsforscher im deutschsprachigen Raum, schon seit vielen Jahren.

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Industrie 4.0: Swissmem und RUZ wollen künftig enger zusammenarbeiten

Am Rande des Schweizer KMU-Tag haben das Raiffeisen Unternehmerzentrum RUZ und der Branchenverband Swissmem bekannt gegeben, dass sie zur Förderung der Digitalisierung der Schweizer MEM-Industrie zukünftig enger zusammen arbeiten wollen. Ein gemeinsamer Workshop zur Finanzierung von Industrie 4.0-Projekten bildete den Startschuss für die Kooperation der beiden Partner.

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NAB Regionalstudie 2018: Mehr Flexibilität und neue Berufsprofile im Kanton Aargau

Der Kanton Aargau bietet im Schweizer Vergleich nach wie vor sehr attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen. Dieses attraktive Wirtschaftsumfeld beinhaltet auch die Offenheit in der Begegnung mit neuen Arbeitsformen und Technologien. Die NAB Regionalstudie zeigt, dass sich der Aargau beim Wandel der Arbeitswelt im Mittelfeld befindet, die regionalen Unterschiede jedoch nicht sehr ausgeprägt sind. Sowohl Teilzeitarbeit als auch andere flexible Arbeitsformen wie Job-Sharing oder Telearbeit sind im Aargau so verbreitet wie in der restlichen Schweiz.

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Studie: Risiken der digitalen Transformation wird von Unternehmen unterschätzt

Schweizer Unternehmen haben die Bedeutung der Digitalisierung und deren Chancen erkannt. Aber sie unterschätzen noch die Risiken digitaler Transformationsprojekte. Positiv ist die Erkenntnis, dass nicht nur Technologierisiken, sondern auch Risiken aus dem strategischen und kulturellen Umfeld gesehen werden. Unternehmen haben erste Risiken der digitalen Transformation zwar identifiziert, deren umfassende Analyse und Beurteilung steckt allerdings noch in den Kinderschuhen.

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Rangliste der wettbewerbsfähigsten Länder der Welt: Schweiz auf Platz 4

Das World Economic Forum (WEF) hat heute den Global Competitiveness Report 2018 veröffentlicht. Der dem Report zugrundeliegende Index wurde neu konzipiert und überarbeitet. Die Schweiz rangiert im Global Competitiveness Index 4.0 der wettbewerbsfähigsten Staaten der Welt auf dem vierten Platz hinter den USA, Singapur und Deutschland. Die Executive School der Universität St.Gallen (ES-HSG) hat als Partnerin des WEF erneut die diesjährige Befragung bei Geschäftsleiterinnen und -leitern von Schweizer Unternehmen durchgeführt.

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ricardo.ch verzichtet auf Einstellgebühren - Verkaufsprozess wird modernisiert

ricardo.ch verzichtet fortan komplett auf Einstellgebühren. Neu fallen erst bei einem erfolgreichen Verkauf Gebühren an, dabei wird eine einheitliche Erfolgsprovision von 9 Prozent des Verkaufspreises erhoben. Darüber hinaus wird der Verkaufsprozess modernisiert mit einer integrierten Zahlungsabwicklung und modernen Zahlungsmöglichkeiten wie Google Pay und Apple Pay.

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IBM-Schweiz-Chef fordert Tempo bei 5G

IBM-Schweiz-Chef Christian Keller hält es für zentral, dass die Schweiz beim Ausbau mit 5G schnell vorwärtsmacht. "Die rasche flächendeckende Verfügbarkeit von 5G ist für die Schweiz ein kritischer Erfolgsfaktor", sagt Keller im Interview mit der "Handelszeitung". Aus diesem Grund sei auch der knappe Entscheid des Ständerates gegen höhere Grenzwerte für Mobilfunkstationen enttäuschend gewesen.

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Renaissance der analogen Werbeträger im digitalen Zeitalter

Im Zeitalter von Suchmaschinenwerbung, digitalen Werbebannern und Display-Netzwerken erscheinen analoge Werbemittel wie Flyer, Broschüren, Banner, Plakate oder Rollups auf den ersten Blick für Werbetreibende nicht mehr so attraktiv, da sich Online-Werbung massgeschneidert auf den Nutzer ausspielen lässt. Während sich im Internet bestimmte Zielgruppen nach Interessen, Neigungen oder Präferenzen anvisieren lassen, müssen analoge Werbemittel entweder auf eine undefinierte breite Masse oder auf einzelne Personen oder kleine (und örtlich begrenzte) Personenkreise zugeschnitten werden.

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Veränderungsexzellenz: Zukunftsfähig durch die Kraft zur Transformation

Das klassische Changemanagement hat seine Durchsetzungskraft verloren. Disruption, Digitalisierung und Globalisierung haben eine Welt geschaffen, die sich jeden Tag neu erfindet und jeden Tag neue Herausforderungen stellt. Der vielerorts übliche Rhythmus von Change-Ruck, einer langen Phase der Ruhe und erneutem Change, wenn es fast schon zu spät ist, funktioniert nicht mehr und ist zur Gefahr geworden.

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E-Commerce spielt im Mittelstand eine immer grössere Rolle

Digitale Vertriebskanäle gewinnen im deutschen Mittelstand an Bedeutung, wie eine repräsentative Sonderauswertung von KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels 2017 zeigt: Rund 780.000 kleine und mittlere Unternehmen nutzen mittlerweile digitale Marktplätze, Onlineshops, Beschaffungsplattformen o. ä., um Kunden ihre Produkte sowie Dienstleistungen anzubieten. Das ist jeder fünfte Mittelständler. Im Jahr 2016 stieg der via E-Commerce erwirtschaftete Gesamtumsatz auf insgesamt 201 Mrd. EUR an - ein Plus von 49 Mrd. EUR bzw. 32% gegenüber dem Vorjahr (2015: 153 Mrd. EUR).

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Neu: Digitaler Treuhandservice garantiert Sicherheit beim Online-Handel

Der private Handel auf Online-Marktplätzen ist fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Eine stark wachsende Branche, die mit all ihren Möglichkeiten auch erhebliche Risiken für die Verbraucher mit sich bringt. Betrug auf Online-Marktplätzen ist an der Tagesordnung. Das Misstrauen speziell bei privaten oder neuen, noch unbekannten Anbietern ist gross. Viele Geschäfte kommen aufgrund fehlenden Vertrauens gar nicht erst zustande. Dies hat die pay & relax GmbH, ein Unternehmen aus Stuttgart, zum Anlass genommen und einen digitalen Treuhandservice namens PAYLAX entwickelt. Dieser garantiert allen Beteiligten maximale Sicherheit bei der Abwicklung sämtlicher Zahlungen über das Internet.

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Einzelhandel kann mit Shopping-Apps dem Showrooming begegnen

Eine von Scandit in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass stationäre Einzelhändler die Möglichkeiten mobiler Geräte nur unzureichend nutzen. So schauen sich 58% der Kunden Produkte im Laden an und kaufen dann online ("Showrooming"). Mit Shopping-Apps können stationäre Einzelhändler diese Kunden an sich binden. In einer von Scandit in Auftrag gegebenen Umfrage wurden mehr als 1.500 Verbraucher in den USA, Grossbritannien und Deutschland unter anderem nach der Nutzung von Mobilgeräten beim Einkaufen im stationären Einzelhandel gefragt.

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Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung in Ihrem Unternehmen

Eigentlich ist es ja seltsam. Seit 30 Jahren gibt es PCs, seit 20 Jahren telefonieren wir mobil und surfen im Internet. Seit 10 Jahren sind wir mit unseren Smartphones sogar dauerhaft online. Sind wir denn nicht schon längst digital? Also alles nur alter Wein in neuen Schläuchen? Was bedeutet Digitalisierung eigentlich genau? Und am wichtigsten: Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation?

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Verkaufen in digitalen Zeiten: Früher war der Kunde König – heute ist er der Experte!

„Verkäufer? Das ist doch ein aussterbender Beruf! In spätestens zehn Jahren erledigen wir alles online und bestellen per App!“ Zugegeben – auf den Vertrieb kommen harte Zeiten zu. Die Digitalisierung hat noch nicht einmal ihren Höhepunkt erreicht. Unternehmen müssen sich branchenübergreifend warm anziehen. Allerdings glaube ich nicht, dass es in dieser noch ungewissen Zukunft keine Verkäufer mehr geben wird. Es wird weniger von uns geben, so viel steht fest. Denn das Kaufverhalten der Kunden hat sich bereits nachhaltig geändert. Sie bemerken es wahrscheinlich an sich selbst: Schnell gegoogelt, Preise verglichen – und schon kommt der neue Laptop, das Paar Schuhe oder auch der Wocheneinkauf per Post beziehungsweise Lieferdienst.

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Onlinepersonal.ch: Jobs und Mitarbeiter finden – dank künstlicher Intelligenz

Onlinepersonal.ch mit Sitz in Lachen SZ entwickelte bis Ende 2016 eine neuartige und vollautomatische Onlineplattform für die Stellensuche. Bereits in der Anfangsphase konnte das Schweizer Startup namhafte Unternehmen wie LGT Bank AG, Maréchaux Elektro AG, Telsec ESS Schweiz AG und Schindler Aufzüge AG als Kunden gewinnen.

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