Allgemein

Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im beruflichen und unternehmerischen Alltag wird viel geredet und letztlich zu wenig geschrieben. Während allenthalben Anweisungen erteilt, Bewertungen abgegeben sowie Diskussionen und Gespräche geführt werden, sind Notizen, Stichpunktzettel oder ausführliche Schriftstücke im Alltag weniger präsent. Gut ist das zwar dann, wenn das papierlose Büro propagiert wird, weniger gut für das Strukturieren von Gesprächsrunden und das Behalten von Merkenswertem. Auch im Internet ist die Schriftsprache wahrlich Gold wert. Denn gerade hier zählen qualitativ hochwertige und vor allem einzigartige Inhalte. Warum wir soviel reden, nicht genug aufschreiben und wie wir das ändern können, möchte ich im folgenden Beitrag erörtern.

Weiterlesen

Internationale Städtepartnerschaften: Bürde oder Chancen für die Beteiligten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war einmal ein Kriegsende, das Ende des fürchterlichen 2. Weltkriegs. So lässt sich der Einstieg in das Thema der Städtepartnerschaften finden. Die Welt war sich einig: Nie mehr Krieg! Diese hehre Absicht wurde öffentlichkeitswirksam dokumentiert, als sich die Regierungschefs von Frankreich und Deutschland, Charles de Gaulle und Konrad Adenauer, öffentlich annäherten und gemeinsam über präventive Massnahmen nachdachten. Das Resultat ist hinlänglich bekannt. Ein deutsch-französischer Freundschaftspakt sollte als Brückenschlag zwischen den europäischen Erzfeinden ins Leben gerufen werden. In der Folge ging es darum, diesem Anspruch gerecht zu werden und das Versprechen mit praktizierter Gemeinsamkeit zu untermauern.

Weiterlesen

Faszination Film, Teil 2: Moneyball – die Kunst, ein unfaires Spiel zu gewinnen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kann man als einzelner Mensch das ganze System verändern? Nun, wenn man den Mut besitzt, sich wie David gegen Goliath zu stellen, die richtigen Steine parat hat, und genau weiss, wohin und wie stark man sie werfen muss, fallen die Chancen, als Sieger aus dem Kampf hervorzugehen, gar nicht so schlecht aus. Genau darüber erzählt das US-amerikanische Sportdrama „Moneyball“ aus dem Jahr 2011. Alles im Film dreht sich eigentlich um Baseball. Nicht alle mögen Filme über Sport, und erst recht nicht über Baseball, eine Sportart, darauf sich viele Europäer eher selten einen Reim machen können. Jedoch ist „Moneyball“ mehr als sehenswert und gibt besonders Unternehmern und allen, die die eigene Arbeit ernst nehmen, so einige Impulse zum Nachdenken.

Weiterlesen

Der Klügere gibt nach und Dummheit siegt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht immer sind geflügelte Worte im Unternehmensalltag uneingeschränkt anwendbar. Dazu gehört auch die Weisheit "Der Klügere gibt nach!". In der logischen Fortsetzung dieser Aussage folgt, dass Dummheit siegt. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, warum der Klügere eben nicht nachgeben sollte und wie verhängnisvoll es ist, den weniger Gebildeten das Feld zu überlassen. Dabei erlaube ich mir, auch ab und an das Prädikat "dumm" einzusetzen, ohne damit eine diskriminierende Bewertung bildungsferner Schichten oder schlecht gebildeter Zeitgenossen zu beabsichtigen. Sehen wir nun was passiert, wenn der Klügere nachgibt.

Weiterlesen

Kunst im Büro gekonnt in Szene setzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Räume und das Gelände Ihres Unternehmens sind nicht nur Arbeits-, sondern auch Präsentationsfläche. Diese Funktion bezieht sich sowohl auf das Ausstellen der Ware, den Empfang von Kunden oder die Verhandlung mit wichtigen Geschäftspartnern als auch auf die Gelegenheit, Ihr persönliches Kunstverständnis zu offenbaren. Was aber gilt es dabei zu beachten? Bailey vs. Botticelli Die Entscheidung, welchem Künstler und welchen seiner Werke Sie Raum geben wollen, hängt nicht nur von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Gerade in öffentlich zugänglichen Bereichen oder in Räumen mit Kundenverkehr spielen auch ethische und ästhetische Aspekte mit hinein.

Weiterlesen

Go global! Sprachen lernen und praktizieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gemäss einer Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH nimmt die Schweiz den achten Platz unter den am stärksten globalisierten Nationen ein. Deshalb verwundert es nicht, dass sich Fremdsprachen in der Arbeitswelt und hier vor allem in Führungspositionen inzwischen zu einem unverzichtbaren Tool geworden sind. Dabei geht es zumeist in erster Instanz um Englisch, ergänzt durch eine weitere Sprache, wie Italienisch, Französisch oder Spanisch. Wer sich für eine Stelle in einem der wichtigsten internationalen Konzerne interessiert, ist zudem bestens beraten, wenn er noch eine Sprache der boomenden Wirtschaftsnationen, wie China, Indien, Russland oder Saudi Arabien beherrscht.

Weiterlesen

Goldpreis 999: der Preis für Gold von höchster Reinheitsstufe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gold, dieses begehrte Edelmetall, ist der Stoff aus dem schon immer Träume sind und auch künftig sein werden. Es ist eines der wenigen farbig vorkommenden Metalle.  In der Chemie trägt es das Elemente-Symbol "Au" als Kürzel für das lateinische Substantiv Aurum, Gold. Da es an einigen Orten der Erde auch in gediegener (wenn auch nicht reiner) Form in der Natur auftritt, ist Gold auch ein anerkanntes Mineral. Seit nunmehr 100 Jahren wird der "Goldpreis 999" täglich auf einen aktuellen Wert fixiert. Auf diese Weise nimmt der Goldpreis direkten Einfluss auf das Börsengeschehen an den weltweiten Finanzplätzen.

Weiterlesen

Der Ruhestand - für Manager oft eine Horrorvision

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie arbeiten gern und sie arbeiten viel. Dabei tragen sie ein grosses Stück Verantwortung für das Unternehmen und die Beschäftigten. Und sie verdienen entsprechend viel Geld mit dem dazugehörigen Lebensstandard. Manager sind fraglos geforderte Menschen, denen Macht, Einfluss, Verantwortung und eine gewisse Ruhelosigkeit ins Blut übergegangen ist. Furchtbar und bedrohlich zugleich erscheint da vielen Top-Führungskräften vor allem in der Wirtschaft die Vision vom Ruhestand. Das Versinken in der Bedeutungslosigkeit raubt vielen CEOs den Sinn des Lebens und stellt sie vor völlig neue Herausforderungen. Dabei zeigt sich oftmals, dass Top-Manager mit sich selbst deutlich weniger zurechtkommen als mit dem Lenken grosser wirtschaftlicher Einheiten.

Weiterlesen

LEDs pusten anderen Technologien das Licht aus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen anderen als "Tranfunzel" tituliert, der gibt ein wenig gnädiges Urteil ab. Der Ursprung liegt im Mittelalter, als die Menschen in Ermangelung wirkungsvoller Lichtquellen auf die Beleuchtung mit Hilfe von Tierfetten zurückgriffen. Die Tranfunzel mit "unterbelichtet" gleich zu setzen ist demnach nicht weit hergeholt. Dem Himmel sei Dank, dass er uns Thomas Alva Edison auf die Erde schickte. Dieser Universalerfinder hatte die zündende Idee mit "Birne" und "Wendel". Seither geniessen wir abendliche Veranstaltungen und verlängern den Tag bei Bedarf bis in die tiefe Nacht hinein. Seit Jahren entwickeln und testen Forschungslabors Alternativen zum Traditionslicht, die nicht zuletzt den Wirkungsgrad der Lichtquelle entscheidend optimieren sollen. Universell einsetzbar sollte das künftige Licht sein. Und es sollte so beschaffen sein, dass sich die im privaten Bereich wie auch am Büroschreibtisch so geschätzte Wärme des abgestrahlten Lichts simulieren lässt. Die Verbraucherakzeptanz entpuppte sich als das wahre k.o.-Kriterium auf dem Wege zur künftigen Licht-Generation.

Weiterlesen

Faszination Film, Teil 1: Gute Filme helfen gute Geschäfte zu machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was hat die Kunst, Filme zu drehen, mit der Kunst, Geschäfte zu machen, zu tun? Ziemlich viel, ausser, dass die erste ein sehr lukratives Geschäft an sich sein kann. Oder auch nicht. Genau wie in der realen Geschäftswelt. Nein, es geht wieder mal ums Storytelling, das von den ersten Menschen an den Ursprüngen der Zivilisation am Lagerfeuer genau so genossen wurde wie von ihren zeitgenössischen Nachkommen in weich gepolsterten Sesseln in Kinos, Theatern, vor dem Fernseher oder einfach mit einem guten Buch zu Hause.

Weiterlesen

Fehlende Work-Life-Balance - nur durch den Job oder doch ein ganzheitliches Phänomen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor? Von Montag bis Freitag hat die Firma absolute Priorität, möglicherweise verbringen Sie auch einen Teil der Abendstunden im Büro oder nehmen Arbeit mit nach Hause. Vielleicht erwarten Ihre Vorgesetzten auch, dass Sie spätabends noch auf E-Mails reagieren. Am Wochenende freuen Sie sich zwar auf etwas freie Zeit. In der Praxis siegt jedoch auch hier sehr oft die Planung: Der Haushalt will erledigt sein, ein Grosseinkauf steht an, die Tochter will zu einem Wettkampf ihres Sportvereins gefahren werden. Das Problem zieht sich durch alle Ebenen der Firmenhierarchie. In den vergangenen Jahren hat eine beträchtliche Verdichtung der Arbeit stattgefunden. Durch Rationalisierungsmassnahmen und nicht zuletzt den immer globaleren Wettbewerb teilen sich immer weniger Mitarbeiter eine immer grössere Arbeitsmenge. 

Weiterlesen

Brainfood: 8 tägliche Fitnessübungen für mentale Top-Performance

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele der mentalen Praktiken, die Entrepreneure sich (oft unbewusst) angewöhnen, sind im wahrsten Sinne Gift für unser Gehirn - auch wenn sie kurzfristig Erfolg generieren. Wer langfristig äusserem und innerem Druck standhalten und die mentalen Leistungen bringen will, zu denen das Gehirn grundsätzlich fähig ist, sollte sich eine kognitive Fitnessroutine aneignen. Im Folgenden stellen wir sieben Übungen vor, die das Hirn täglich optimal auf Stress-Resistenz und Performance trainieren.

Weiterlesen

Publireportagen

Crowd Funding: Social-Business-Finanzierung 2.0

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschend viele Menschen haben inzwischen von der faszinierenden Strategie gehört, die notwendige Finanzierung eines Projektes über zahlreiche (Privat-)Investoren zu realisieren, die jeweils kleinere Summen einbringen und auf unterschiedliche Weisen am finalisierten Projekt beteiligt werden. Bekannt wurde das entsprechend benannte Crowd Funding aus dem künstlerischen Umfeld: Bands produzieren ihre Alben so ohne den Umweg über Plattenfirmen, Dokumentarfilm-Regisseure realisieren auf diesem Weg Filme, die für grosse Produktionsfirmen zu kontrovers wären, Journalisten und Autoren lassen sich bei Reportagen und Büchern unterstützen, für die die Redaktionen der Mainstream-Medien längst keine Budgets mehr haben.

Weiterlesen

Unter schwierigen Bedingungen den Nachwuchs rekrutieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Arbeitsmarkt wird enger. Geschuldet ist diese Entwicklung nicht nur einer immer geringer werdenden Zahl junger Bewerber aus dem eigenen Land. Auch im europäischen Umfeld kehrt sich die Bevölkerungspyramide um und steht in einigen mitteleuropäischen Ländern fast schon auf der Spitze. Das Plebiszit zur Masseneinwanderung wird wahrscheinlich die Situation nicht verbessern. Und selbst wenn hier arbeitsmarktfreundliche Regelungen gefunden werden, bleibt die Situation für viele Unternehmen prekär. Damit ist es an der Zeit, gerade jetzt neue Anreize für junge Menschen zu schaffen, damit diese die Belegschaftssituation der Firmen im eigenen Land stärken.

Weiterlesen

Was bringen politische Statements in Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Welt ist in Bewegung und täglich informieren uns die Nachrichten über politische Ereignisse aus aller Welt. Diese Meldungen passen zu unserem politischen Weltbild, oder auch nicht. Klar, dass Menschen sich dann auch darüber austauschen und eine individuelle Haltung zu den Ereignissen einnehmen. Klar auch, dass wir uns in der Firma entsprechend positionieren wollen. Immerhin verbringen die meisten Beschäftigten etwa ein Drittel des Tages im Unternehmen. Und dennoch sollte hier ein gutes Mass an politischer Zurückhaltung den Alltag bestimmen. Des einen Eule ist des anderen Nachtigall Die Grundeinstellungen zum Leben an sich und zur Politik im Besonderen sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die ethnische und soziale Herkunft spielt hier eine ebenso bedeutende Rolle wie beispielsweise die Konfessionszugehörigkeit und eigene Erfahrungen. Besonders der jüngste Volksentscheid zur Begrenzung der Masseneinwanderung in die Schweiz hat gezeigt, wie dicht Ergebnisse zusammenliegen können.

Weiterlesen

Es werde Licht! -- Was die so genannte Beleuchtungsstärke-empfehlung Ihnen rät

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben der farblichen Gestaltung und der zweckmässigen Einrichtung eines Raumes trägt auch die Beleuchtung massgeblich zu einem angenehmen Betriebsklima bei. So einfach wie im oben angeführten Bibelzitat ist die fach- und sachgerechte Illumination von Arbeitsplätzen jedoch nicht. Weil Hygiene-Beauftragte, Sicherheitsinspektoren und Psychologen das wissen, verweisen sie gern auf die so genannte Beleuchtungsstärkeempfehlung. Wer diesen finster klingenden Begriff noch nie gehört hat und schon beim Lesen desselben schwarz sieht, wird durch den nachfolgenden Artikel möglicherweise nachhaltig „erleuchtet“.

Weiterlesen

Schreibtisch - aufgeräumt oder Zettelchaos?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Schreibtische, übrigens auch die anderswo, sind entweder sehr aufgeräumt oder versinken scheinbar im totalen Chaos. Während in einzelnen Unternehmen selbst an die Ordnung auf dem individuellen Schreibtisch klare Massstäbe angelegt werden, bleibt in vielen Firmen das Schlachtfeld auf dem Schreibtisch eine Art Privatsache. Hauptsache die Leistung stimmt. Die lässt sich aber fast immer verbessern, wenn der Arbeitsplatz so organisiert wird, dass sinnvoll strukturiertes Arbeiten überhaupt erst möglich ist.

Weiterlesen

Empfehlungen