Allgemein

Kann man Erfolg im Business "essen"? - Geschäftlicher Erfolg und die Art der Nahrungsaufnahme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Geheimnis des Erfolges im Business oder die Kniffe, die Menschen erfolgreich werden lassen, stossen seit ewigen Zeiten auf grosses öffentliches Interesse. Um dem Schlüssel zum beruflichen Erfolg auf die Spur zu kommen werden sämtliche Register gezogen. Lässt sich möglicherweise auch an den Essgewohnheiten der Erfolgreichen ableiten, wieso manche Menschen so erfolgreich sind? Wenn man sich den Trend anschaut, scheint tatsächlich etwas an der Behauptung zu sein, dass man sich den Businesserfolg auch "anessen" kann.

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Sonne rein, Frustration raus!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn die ersten Sonnentage längst noch keinen Frühling machen, sorgen sie doch für ein Plus an Energie und Lebensfreude. In ihrer Freizeit nutzen jetzt viele Schweizer die ersten Sonnenstrahlen, um endlich wieder Licht und Energie aufzutanken. Nach den langen, dunklen und überwiegend grauen Wochen des Winters ist es jetzt Zeit, neuen Elan in das Leben zu bringen. Auch für Unternehmen bietet der Frühling besondere Möglichkeiten für die neue Motivation der Mitarbeiter und für mehr Spass an der Arbeit überhaupt.

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Ist Holz das neue Plastik?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl der Werkstoff Plastik aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken ist, sind die Probleme damit nicht zu leugnen. Die riesigen Plastikinseln in den Weltmeeren sind dabei nur die sichtbarsten aller Probleme. Verwendung von endlichen Rohstoffen, Entsorgung, Weiterverarbeitung, sortenreine Trennung - all diese Herausforderungen sind mit dem Kunststoff-Handling verbunden.

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Faszination Film, Teil 5: Das Streben nach Glück – Wenn Du was willst, dann nimm es dir. Punkt.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie gerade arbeitslos? Starren Sie des letzten Mutes beraubt die weisse Decke an, oder schicken Sie noch haufenweise Bewerbungen los? Klappt es bei der Arbeit nicht so richtig? Oder wollen die Geschäftspläne einfach nicht aufgehen? Machen Sie zum dritten Mal ein unentgeltliches oder miserabel bezahltes Praktikum mit der vagen Hoffnung, eingestellt zu werden?  Wenn das Leben von Ihrem Traum weit entfernt zu sein scheint, dann nehmen Sie sich Zeit und schauen Sie sich das US-amerikanische Filmdrama „Das Streben nach Glück“ an. Zugegeben, sehr amerikanisch, oft kitschig, oft klischeehaft, und doch als Motivationsfilm ein absolutes Muss. Hollywood ist, wie bekannt, ein grosser Meister der Simplifizierung: Hier gibt es eine einfache Message, und diese wird in einprägsame Bilder gefasst. Keine langwierigen metaphysischen Erklärungen von Hintergründen und Gemütsstimmungen - all die vieldeutigen Schattierungen und Nuancen, die das europäische Kino so liebt. Aber in Sachen Motivation ist diese Einfachheit der Aussage wahrscheinlich genau das Richtige: Viel wirksamer als lange philosophische Diskurse über die Notwendigkeit des Weitermachens ist ein ehrliches und freundschaftliches Schulterklopfen, ein Händedrücken oder (manchmal noch besser) ein gut gemeinter kräftiger Tritt in den Hintern.

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Die Region im Grenzland CH-D-F: Living along the Borderline

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sprache verbindet. Grenzen sind manchmal - nicht immer(!) - lästig. Niemand wird diese Erkenntnis wirklich in Zweifel ziehen wollen. Für Menschen, die im grenznahen Raum zu einem Nachbarstaat wohnen sind Grenzen ein Teil ihres Lebensumfelds. Nun ist Grenze nicht gleich Grenze. Der inzwischen eingeebnete "Eiserne Vorhang" zwischen Westeuropa und den Staaten des "Warschauer Pakts" war ein schier unüberwindbares Hindernis. Inzwischen hat sich die Lage stark verändert. Die Europäische Union (EU) verbindet heute 28 Staaten und eine halbe Milliarde Menschen zur grössten Wirtschaftszone der Welt. Sie hat gemeinsame Grenzen mit Russland im Osten und reicht - from Coast to Coast, wie die Amerikaner ihr riesiges Land zwischen Atlantik und Pazifik gerne postulieren - vom Mittelmeer bis hoch ins Nordmeer. Das hat was.

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Berufsbildung in der Schweiz - mit guten Perspektiven?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und frühere SP-Nationalrat Rudolf Strahm ist davon überzeugt, dass der Reichtum des Landes unter anderem darauf begründet ist, dass das duale Berufsbildungssystem Schweizer Jugendliche früh und nachhaltig in das Wirtschaftssystem integriert. Die duale Berufsbildung mit ihrer Kombination aus betrieblicher Praxis und anspruchsvollem Schulprogramm gilt weltweit als Erfolgsmodell und wird in vergleichbarer Form nur von einigen wenigen Staaten praktiziert - neben der Schweiz unter anderem von Deutschland, Dänemark und Österreich. Die Praxis zeigt, dass diese Länder unter einer wesentlich geringeren Jugendarbeitslosigkeit leiden als beispielsweise Frankreich, in der die berufliche Bildung ausschliesslich eine Domäne der Schulen ist.

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Faszination Film, Teil 4: Die Verurteilten – lebenslängliche Hoffnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle wünschen wir uns einen stolperfreien Weg, problemloses Vorwärtskommen im Beruf, harmonische Beziehungen an der Arbeitsstelle und zu Hause. Wer will schon von Misserfolgen, Fehlschlägen oder Niederlagen hören oder sie gar erleben? Besonders in unserer Leistungsgesellschaft gerät man ziemlich leicht unter Druck, alles und im perfekten Einklang unter einen Hut bringen zu wollen. Oder mindestens den Anschein zu geben, dass man Herr der Lage ist und nichts aus dem Ruder laufen kann.       Doch wenn ich manchmal den inneren Drang verspüre, ein bisschen zu wehklagen, warum denn mein Leben so kompliziert ist, während bei allen anderen alles tipp topp zu sein scheint, dann kommt bei mir immer der gleiche Gedanke hoch: Die Menschen, die ich wirklich bewundere, sind nicht die ständig Erfolgreichen, die sachten Sieger, sondern diejenigen, die mit richtig schwierigen Situationen im Leben konfrontiert wurden, und diese mit Würde und Weisheit meistern konnten.

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So erzeugen Sie einen perfekten Aussenauftritt Ihres Unternehmens mit Corporate Identity

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Kleinunternehmer oder Grossindustrieller, jeder ist darauf angewiesen, bei seinen Kunden einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dies gelingt Ihnen vor allem mit einem perfekten Aussenauftritt und mit einer individuell auf Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt abgestimmten Corporate Identity. Denn über Design, Verhalten und natürlich die Gestaltung Ihrer Website bilden sich Kunden eine erste Meinung über Ihr Unternehmen und entscheiden, ob sie näheres Interesse zeigen oder sich anderweitig orientieren. Aber auch rechtliche Aspekte wie das Impressum Ihrer Website und korrekt ausgestellte Rechnungen und Preisangaben prägen Ihren Aussenauftritt und dürfen deshalb bei der Gestaltung keinesfalls vernachlässigt werden.

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Weiter schwitzen oder Geschäft erweitern?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während viele, vor allem kleinere Unternehmen händeringend nach Aufträgen suchen, kommen wieder andere ins Schlingern, wenn die aktuelle und künftig absehbare Auftragslage die vorhandenen Kapazitäten übersteigt. Die Unsicherheit, ob eine Geschäftserweiterung dann langfristig sinnvoll ist führt oftmals dazu, dass Überstunden und Überbelastungen angeordnet und toleriert werden. Dabei kann in vielen Fällen die Geschäftserweiterung in mehreren Stufen oder das Outsourcen von weniger geschäftsrelevanten Aufgaben die bessere Lösung sein.

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Sind Ihre Rechnungen MWST-konform?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Buchführung für unsere Kunden fällt uns immer wieder auf, dass Rechnungen geschrieben werden, die bezüglich der MWST-Konformität gewisse Mängel aufweisen. Noch viel häufiger finden wir nicht konforme Lieferantenrechnungen, die ungeprüft bezahlt werden. Nachfolgend möchten wir Ihnen gerne darlegen, welche Elemente eine Rechnung aufweisen muss, damit der Leistungsempfänger, sofern er dazu berechtigt ist, den Vorsteuerabzug geltend machen kann.

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Berufspraktikum - Ausbeutung oder Perspektive?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das klassische Negativ-Szenario von Berufspraktika kennen wir wohl alle mindestens vom Hörensagen. Im Studium soll das Praktikum die Ausbildung ergänzen und genau das liefern, was sich Arbeitgeber von Berufsanfängern wünschen: Praktische Bezüge und Erfahrungen über die Theorie hinaus. Falls es mit der ersten regulären Stelle nicht völlig nahtlos klappt, entscheiden sich viele Absolventen für ein Berufspraktikum zur Überbrückung. Idealerweise soll das Praktikum den Berufsstart fördern und anspruchsvolle Aufgaben und weitere Ausbildungskomponenten liefern - in der Realität finden sich viele Praktikanten jedoch als befristete und vor allem billige Arbeitskräfte ohne Perspektive wieder.

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Wie der 3D-Druck die Weltwirtschaft verändern wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Sie würden schliesslich auch kein Auto herunterladen, oder?" Mit dieser Frage versuchen Rechteinhaber von Film, Musik und anderen Medien ein Unrechtsbewusstsein in denjenigen Personen zu wecken, welche sich diese Daten illegal über das Internet beschaffen. In Zukunft verliert diese Frage jedoch unter Umständen ihren Schrecken, denn durch 3D-Drucker könnten harte Zeiten für die Wirtschaft anbrechen.

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Chef - Kumpel, Kumpel - Chef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Verhältnis von Vorgesetzten zu Unterstellten wirkt sich wesentlich auf das Betriebsklima und auf die Arbeitsleistung der Beschäftigten aus. Je klarer die Abgrenzung auch im Rahmen einer kollegialen Arbeitsweise gelingt, desto sicherer lassen sich Weisungs- und Informationswege förderlich für das Gesamtergebnis umsetzen. Während in grossen Unternehmen die Hierarchie meist gut funktioniert, bieten vor allem kleine Firmen und Familienbetriebe viel Raum für Irritationen. Besonders dann, wenn Vorgesetzte und Unterstellte im Privatleben gut befreundet sind. Dann spielt das Privatleben oftmals in die Gestaltung der Vorgesetzten-Unterstellten-Beziehung mit hinein.

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Publireportagen

Warum Iacocca immer noch aktuell ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer ist eigentlich Lee Iacocca? Diese Frage sei nur denjenigen verziehen, die weder eine Affinität zu Business noch zu Autos haben. Aber sei´s drum: Lee Iacocca war ein US-amerikanischer Automanager, welcher erst bei Ford eine beeindruckende Karriere machte und anschliessend Chrysler vor dem Bankrott retten konnte. Er beschrieb diese Erlebnisse in seinem Buch "Eine amerikanische Karriere", welches als erstes Fachbuch dieser Art zu einem internationalen Bestseller wurde. Was macht Iaccoca aus? Professionalität, Kompetenz und - Leidenschaft. Damit lässt sich das Wirken von Iacocca zusammenfassen. Tolle Produkte herstellen ist das eine - aber mit ihnen richtig Geld zu verdienen macht die Sache erst perfekt. Iacocca schaffte es, das Feuer für das Big Business glaubhaft zu vermitteln und zeigt, was möglich ist, wenn man die Mittel und das Selbstvertrauen hat.

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Tue Gutes und rede darüber!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie sieht die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Leistungen aus? Was gibt es über Ihr Unternehmen zu berichten? Ob es eine öffentliche Wahrnehmung für Sie und/oder Ihr Unternehmen gibt und was da gesprochen wird, hängt nicht zuletzt davon ab, wie Sie sich selbst präsentieren. Angebote, Leistungen und bestimmte Offerten werden nur dann wahrgenommen, wenn sie publik gemacht werden. Schade, wenn Sie Ihre guten Ideen, Leistungen und Ergebnisse für sich behalten. Dann nämlich wird keiner davon erfahren.

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Die Sicht der Dinge - defizit- oder erfolgsorientiert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede Sache kann mindestens aus zwei Sichtwinkeln betrachtet werden. Entweder alles, was nicht so richtig läuft, wird betont negativ betrachtet, oder positive Entwicklungen und Fakten werden in den Vordergrund der Bewertung gestellt. Dementsprechend ist die Sichtweise der Dinge defizit- oder erfolgsorientiert. Das gilt im besonderen Masse auch für Unternehmen und die Menschen, die dort beschäftigt sind. Je nach Sichtweise lassen sich Entwicklungen im Unternehmen positiv oder negativ bewerten. Wie Führungskräfte mit ihrer Grundhaltung zu Prozessen das Ergebnis beeinflussen hängt nicht unwesentlich davon ab, von welcher Seite die Dinge gesehen werden.

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Die Einsamkeit der Manager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manager sind vielgefragte und vielbeschäftigte Leute. Ständig das Handy am Ohr, immer entscheidungsfreudig und stets unterwegs treffen die Führungsspitzen der Wirtschaft auf Menschen aller Couleur. Während die einen sonst eher im Hintergrund agieren, sitzen andere gern auch in Talkshows, geben Interviews und hetzen von einem Meeting zum anderen. So haben wir den Eindruck, dass unsere Manager Zeitgenossen sind, die praktisch immer unter Menschen und niemals einsam sind. Dass eine grosse Zahl der Top-Führungskräfte nicht nur oftmals einsame Entscheidungen trifft, sondern auch zunehmend sozial vereinsamt, bleibt den meisten unbekannt und fremd. Und doch sind Manager im Grunde oftmals allein.

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Faszination Film, Teil 3: Suits – Sieg um jeden Preis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]US-Amerikaner sind wie bekannt gute Serienmacher. Mit der Serie „Suits“, Erstausstrahlung im Jahre 2011, haben sie wieder diese Kompetenz zur Schau gestellt. Im Grunde genommen bietet die Produktion alles was eines Serienjunkies Herz begehrt: fesselnde Handlung, Intrigenspiele, markante Protagonisten und einprägsame Dialoge. Ja, manchmal vielleicht zu amerikanisch, zu konform mit den üblichen Serienmacherregeln, und doch sehenswert. Der Hauptgrund dafür sind die stark gezeichneten Hauptfiguren, lauter starke Charaktere mit klar definierten Lebensprinzipien, die manchmal gut, manchmal weniger gut sind, aber immer zu hundert Prozent ausgelebt werden.

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