Allgemein

Der Weg ans Meer führt für die Schweiz nach Norden

Insbesondere Rotterdam, aber auch die andere niederländische Hafenstadt Antwerpen sind für den Schweizer Handel die wichtigsten Tore zu den Meeren der Welt. Sie liegen zwar viel weiter weg als zum Beispiel Genua am Mittelmeer. Trotzdem werden die Container mit Schweizer Waren zur Nordsee gebracht, um dort auf Schiffe verladen zu werden. Auch wenn einige Güter mit Flugzeugen nach Übersee transportiert werden können, so wird doch das Gros mit grossen Cargoschiffen über die Weltmeere an ihren Bestimmungsort gebracht. Das dauert zwar ungleich länger als durch die Luft, ist aber im Vergleich zum Luftverkehr konkurrenzlos preiswert.

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Schutzmassnahmen gegen Hochwasser müssen frühzeitig erfolgen

Durch die starken Regenfälle in den Sommermonaten kam es zu starken Schäden an den Gebäuden (nicht nur) im Kanton Bern. Allein mehr als 10 Millionen Franken müssen die Gebäudeversicherer in diesem Kanton regulieren. Aber es hätte noch schlimmer kommen können. Nur durch die Massnahmen der letzten Jahre und die Investitionen in den Hochwasserschutz konnten die Schäden verhältnismässig gering gehalten werden.

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Osteopathie: Eine ganzheitliche Heilmethode - auch für beruflich Gestresste

Die Osteopathie ist ein alternativmedizinisches Verfahren – und wie mit vielen Methoden der Alternativ- und Komplementärmedizin ist es mit der Evidenz dieser Therapien nicht weit her. Dennoch wird sie in vielen Ländern der Welt gelehrt und angewendet. Ihren Ursprung hat die Osteopathie in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo vor 140 Jahren der Arzt A. T. Still eine Methode zur Behandlung von krankhaften Veränderungen des menschlichen Körpers unter der Vorstellung entwickelte, dass diese von den Knochen (griechisch osteon) ausgehen.

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Der Klimawandel und seine wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen für die Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Erwärmung der Atmosphäre wird weltweit immer deutlicher sichtbar. Die veränderten klimatischen Verhältnisse wirken sich immer mehr auf die verschiedenen Regionen der Schweiz aus und hier insbesondere auf das Alpenvorland und die Alpen. Doch der Klimawandel bewirkt nicht allein eine Veränderung der Umwelt, sondern zieht auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen nach sich. Seit Beginn der Industrialisierung im Jahr 1864 bis zum Jahr 2012 hat in der Schweiz nachweislich eine Erwärmung von ungefähr 1,8 Grad Celsius stattgefunden. Deutlicher werden die Veränderungen bei extremeren Temperaturen. So gibt es im dicht besiedelten Mittelland mehr Sommer- und Hitzetage, was auch für Frosttage gilt, die seit den 1960er-Jahren ebenfalls zugenommen haben, während die Nullgradgrenze seit dieser Zeit um rund 300 Meter gestiegen ist.

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Sind Sie eine Menschine?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie klingt schon eigenartig, die Wortneuschöpfung "Menschine", die an den Zusammenhang zwischen Mensch und Maschine erinnert. Und doch treffen wir immer wieder auf Leute, die sich zumindest im Berufsleben irgendwie als eine Mischung aus Mensch und Maschine verstehen, sich als Werkzeug zur Erfüllung fremder Ziele fühlen und manchmal sogar bis in den ganz privaten Haushalt hinein wie ein ferngesteuertes Räderwerk funktionieren müssen. In der Folge fühlen sich viele solcher Frauen und Männer bereits nach wenigen Jahren ausgebrannt, sind vom gefürchteten Burn-out-Syndrom bedroht oder fühlen sich anderweitig nicht mehr wirklich wohl. Wie aus Menschen möglichst unablässig funktionierende Arbeitsmaschinen werden, warum sich mancher freiwillig in diese Doppelstellung begibt und wie der Weg aus dem Dilemma zwischen eigenen Lebenszielen und dem Anspruch der Arbeitswelt gelingt, beschreibt dieser Beitrag.

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Vom Armeelieferanten zum Ausrüster einer Weltraum-Mission – Die "Victorinox AG"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es gibt nur wenige Produkte, die ihre Herkunft so klar widerspiegeln wie Messer aus dem Hause "Victorinox": Das darauf angebrachte rot-weisse Emblem weist ihnen eine eindeutige Abstammung aus der Schweiz zu. Doch schon bevor die heute weltberühmten Schneidwerkzeuge das charakteristische Zeichen und den Namen "Victorinox" erhielten, haftete ihnen etwas ganz Besonderes an ... In loser Folge nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Folgen Sie den Spuren namhafter Schweizer Unternehmen von den Anfängen bis in die Gegenwart und erleben Sie die Entwicklung einiger beispielhafter Produkte hautnah mit.

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Wie gelingt die perfekte Präsentation?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit einer gelungenen Präsentation erreicht man mehr, sei es in einer Mitarbeiterbesprechung, zur Fort- und Weiterbildung oder während der Kundenberatung. Sie stellt einen wirkungsvollen Weg zu mehr Verständnis von Zusammenhängen dar und unterstützt die rein verbalen Ausführungen meist auf beeindruckende Weise. Für den Erfolg bedarf es einer professionellen Vorbereitung und Durchführung. Eine Präsentation stützt sich auf die passende Ausstattung mit der richtigen Technik und den erforderlichen Materialien. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was für eine gelungene Präsentation benötigt wird. Es werden verschiedene Präsentationstechniken beleuchtet und die entsprechenden Voraussetzungen benannt.

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Spionage und ihre Potenziale

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kameras und Fotoaufnahmen sind heute allgegenwärtig. Selbst Mobiltelefone haben eine Kamerafunktion, mit der neben Fotos auch Filmaufnahmen gemacht werden können. Am PC ist eine Webcam installiert, die ständig bereit ist für Aufnahmen, die in alle Welt gesendet werden können. Wer achtet noch auf die Kameras der Verkehrsüberwachung? Der am Rahmen einer Brille montierte Miniaturcomputer von Google Glass filmt den Alltag des Nutzers als permanentes filmisches Ereignis. Nicht immer sind fremde Augen erwünscht. Insbesondere Unternehmen haben Bereiche, die der Geheimhaltung unterliegen, weil sie für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend sind. Besonderes Interesse hat die Konkurrenz an Vertragsunterlagen, Vermögensauskünften, Patententen, Technologien und Verfahren oder Sitzungsprotokollen.

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In der Schweiz werden mehr Informatiker gebraucht

In der Schweiz steigt die Nachfrage nach Informatikern. Dabei reicht der Nachwuchs im eigenen Land nicht aus, um den steigenden Bedarf abzudecken.  Die Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Nur seit 2011 ist die Zahl derer, die in diesem Bereich beschäftigt werden von etwa 21‘000 auf 197‘000 gestiegen. Dieses überdurchschnittliche Wachstum stellt die ICT-Branche laut dem Schweizer Berufsverband ICT-Berufsbildung vor enorme Herausforderungen.

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Lohnt sich der Umzug in die Schweiz für deutsche Staatsbürger wirklich?

Überlegen Sie sich allen Ernstes, mit Sack und Pack in die Schweiz zu ziehen? Dann überschlagen Sie vorher den Nutzen und die Risiken, die so eine Veränderung mit sich bringen kann. Die Auswanderung in die Schweiz ist für viele Deutsche sehr verlockend. Deswegen zeigte sich auch in den letzten Monaten bei den Einwanderungen aus Deutschland keine abnehmende Tendenz. Und so hat auch die Zahl aller anderen Einwanderer in der jüngsten Vergangenheit nicht abgenommen.

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Ring frei! - Mit der richtigen Technik zu mehr Schlagfertigkeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das: Während eines Meetings werden Sie von Kollegen oder dem Vorgesetzten verbal angegriffen; aber Sie sind absolut nicht in der Lage, die Situation adäquat zu parieren, weil Ihnen keine passende Antwort einfällt? Beim Geschäftsessen konfrontiert Ihr Gegenüber Sie mit einer (zu) privaten Frage und Sie wissen nicht, wie Sie sich dieser entziehen sollen, ohne patzig zu wirken? Dann sind Sie wohl einfach nicht schlagfertig genug. Dabei ist Schlagfertigkeit - also die Fähigkeit, sich verbal zur Wehr setzen zu können - erlernbar. Sie lässt sich ebenso trainieren wie ein Muskel oder die Ausdauer. Und wie bei jeder sportlichen Übung kommt es auch hierbei auf die richtige Technik an. Wir haben ausgewiesene Experten um ein paar Tipps für mehr Schlagfertigkeit gebeten - und reichen diese an Sie weiter.

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Darf´s ein bisschen kreativer sein? - Methoden der Ideenfindung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Meist klappt es nicht auf Anhieb, kreative Ideen zu entwickeln. Dies gilt umso mehr, wenn man sich zwanghaft darauf konzentriert. Dann ist die Kreativität zu Ende, noch bevor sie angefangen hat, und die Gedanken laufen ins Leere. Nicht nur in diesen Situationen ist es wichtig, Kreativitätstechniken zu kennen und diese erfolgreich abrufen und umsetzen zu können. Sie sind ein verlässlicher Motor immer dann, wenn es darauf ankommt, kreativ zu denken und zu handeln.

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Industrieklettern: Ein Beruf im Höhenflug

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wissen Sie, was hinter dem wenig geläufigen Begriff "Industrieklettern" steckt? Ein nicht ganz alltäglicher Job, der mit den stets höher werdenden Gebäuden in unseren Städten immer gefragter wird. Dieser Beruf ist eine schöne Herausforderung für all jene, die mit einem gewissen Gefahrenpotential und kalkuliertem Risiko gut umgehen können. Bruno Riegler war schon immer ein Abenteurer. Nichts ist zu schnell, nichts zu hoch und nichts zu gefährlich. In seiner Freizeit ist der 28-Jährige in den Berner Kletterhallen und den Schweizer Alpen zu Hause. Niemals hätte er gedacht, dass er sein Hobby zum Beruf machen könnte. Nun ist sein Traum wahr geworden: Bei einem renommierten Höhenarbeitsbetrieb absolvierte er eine Ausbildung zum zertifizierten Industriekletterer.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen - ihre Gestaltung und Funktion

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorformulierte Vertragsbestimmungen, die regelmässig Grundlage für eine Vielzahl von Verträgen sind. Als vorformulierte Regeln dienen sie der raschen Vertragsabwicklung und haben eine Rationalisierungsfunktion. Doch es gibt Rahmenbedingungen, die die Grenzen für das "Kleingedruckte" festlegen, deren Nichteinhaltung erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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Die Fachhochschule mit Doktortitel abschliessen?

Fachhochschulabgänger werden in Unternehmen der Industrie häufig denen von Universitäten bei Bewerbungsverfahren vorgezogen. Ihnen ist bewusst, dass Fachhochschulen in der Regel besser in der Lage sind ein Gleichgewicht in der Vermittlung von praktischem und theoretischem Wissen zu erstellen. Geht es um die Möglichkeit zu Promovieren sind Studierenden von Fachhochschulen allerdings umso benachteiligter. Eine Promotion an einer Fachhochschule ist nämlich gar nicht möglich. Mittelfristig kann sich dieser Umstand aber eventuell ändern.

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Büroalltag - ein Relikt vergangener Tage?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Arbeitsumfeld ändert sich inzwischen nahezu rasant. Gerade im IT-Bereich oder im Hinblick auf technologisch inspirierte Berufe ist dies schon längst kein Trend mehr, sondern eher ein nachhaltiger Umbruch beruflicher Segmente. Aber auch der Büroarbeitsplatz macht mittlerweile quasi einen Umbruch durch. Dabei werden aber nicht etwa Aufgaben und Herausforderungen neu definiert. Nein, er verliert schlichtweg immer mehr an Bedeutung. War es diesbezüglich noch vor Jahren üblich, morgens ins Büro zu kommen und es dann eben gegen 17 Uhr wieder zu verlassen, kann dies heute fast als ein Relikt aus vergangenen Zeiten bezeichnet werden. Viele Arbeitnehmer mit eigentlichen Büroarbeitsplätzen verbringen nämlich einen Teil ihrer Arbeitszeit mittlerweile ausserhalb des Büros. Laut expliziten Erhebungen und Studien arbeiten heute über 45 % quasi regelmässig von unterwegs. Rund 40 % gehen ihrer Tätigkeit im Home Office nach, während über 30 Prozent sogar hin und wieder bei Kunden arbeiten. Insgesamt verbringen Mitarbeiter nur noch rund 70 Prozent ihrer gesamten Arbeitszeit am traditionellen respektive klassischen Büroarbeitsplatz.

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Welcher Bodenbelag soll ins Büro?

Der richtige Fussboden für das neue Büro will gut gewählt sein. Die Entscheidung wird ja oftmals für eine längere Zeit getroffen. Ob Parkett oder Laminat, Fliesen, Kunststoff-Estrich oder Teppichboden - die Auswahlmöglichkeiten sind gewaltig. Dabei hat jedes Material seine spezifischen Eigenschaften, ist mehr oder weniger langlebig und sollte deshalb mit Umsicht und vor allem nach entsprechendem Bedarf ausgesucht werden. Meist wird ein Bodenbelag nicht nur unter Berücksichtigung der Strapazierfähigkeit gewählt, sondern soll im Arbeitsraum eine einladende, schalldämmende und freundliche Atmosphäre schaffen. Achten Sie daher nicht nur auf die Materialien, sondern auch auf die Farbigkeit und Muster. Auch die anliegende Heizungsart, sei es Fussboden- oder Konvektorheizung, sollte berücksichtigt werden.Und was ganz wichtig ist – der Bürobodenbelag muss unbedingt antistatisch sein.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 4

Bedeutsame Entscheidungen, auch was den Marktstart von neu entwickelten Modellen betrifft, der eigentlich in den Kompetenzbereich der entsprechenden Markenchefs fällt, werden nicht selten von dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn massiv beeinflusst. So hat Winterkorn, als bei Audi die Konkurrenzfähigkeit aufgrund technischer Versäumnisse merklich nachliess – was damals übrigens sogar den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch zu einigen kritischen Kommentaren veranlasste –, einen seiner engsten Vertrauten und erfolgreichsten Entwickler in Wolfsburg, Ulrich Hackenberg, nach Ingolstadt beordert, ohne Rupert Stadler, den Audi-Chef, auch nur zu fragen.

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