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Ergebnisse für Schweiz

Fabienne Diez wird neue Centerleiterin der Shopping Arena

Oben spielt der FC St. Gallen unten kauft die Ostschweiz ein. Seit 15 Jahren ist dies eine äusserst erfolgreiche Kombination. Nun gibt „Cheftrainer“ Marc Schäfer, der am 30. Juni 2023 in Pension gehen wird, seine Aufgabe als Leiter der Shopping Arena ab. Am 1. April 2023 wird die bisherige Shopping Arena Marketingleiterin Fabienne Diez seine Nachfolge antreten. Mit dieser Wincasa internen Nachfolgelösung wird das Shopping-Arena-Team die Erfolgsgeschichte weiterschreiben. „Ich freue mich ungemein über die neue Herausforderung und da ich 15 Jahre lang zusammen mit Marc Schäfer am Erfolg der Shopping Arena arbeiten durfte, fühle ich mich auf die Aufgabe auch sehr gut vorbereitet.“ umschreibt Fabienne Diez ihre Gemütslage. Die Situation in der Fabienne Diez die Leitung übernehmen wird ist in der Tat ausgezeichnet. Dank hoher Besucher- und Umsatzzahlen ist die Shopping Arena nach wie vor sehr begehrt und eine lange Liste von Interessenten garantiert, dass der Mietermix auch in Zukunft sehr attraktiv bleiben wird.

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Was wollen uns die Zinsen sagen?

Seit Mitte Oktober ist die Rendite der 10-jährigen Anleihe der Eidgenossenschaft von 1.50% auf 1.00% gefallen. Bei den 10-jährigen Swapzinsen, welche die Obligationen von Unternehmen mit einer sehr guten Bonität repräsentieren, war das Sinken des Satzes von 2.35% auf 1.50% noch ausgeprägter. Der Zinsrückgang beschränkt sich nicht auf die Schweiz. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe ist auf 3.50% gefallen. Das ist bereits 0.60% tiefer als der aktuelle Leitzins der US-Zentralbank Fed, obschon dieser in zwei Wochen mit grosser Wahrscheinlichkeit um weitere 0.50% angehoben wird. Der deutsche Finanzminister muss für 10- jährige Gelder mit 1.80% weniger bezahlen als die 2.00%, welche die EZB den Banken für ihre kurzfristige Refinanzierung verlangt. Ist das nur Wunschdenken, dass die Zentralbanken rasch wieder zu einer expansiven Geldpolitik übergehen werden oder sieht der Kapitalmarkt etwas, das unseren Augen bisher verschlossen blieb? Die Inflationsraten sind von ihren Höchstständen etwas gefallen, sowohl in der Schweiz, in den USA als zuletzt auch in Deutschland und der Eurozone. Der Rückgang hat viel mit dem oft zitierten Basiseffekt und mit den gesunkenen Energiepreisen zu tun. Die Kernrate, welche den grundlegenden Inflationsdruck besser abbildet, tendiert dagegen überall auf einem zu hohen Niveau seitwärts.

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Post stärkt mit Transportunternehmen H. Bucher ihr Logistiknetzwerk

Für viele Unternehmen erledigt die Post nicht nur den Transport ihrer Produkte, sondern zum Beispiel auch deren Lagerung oder Verzollung – vom Wintermantel bis zum Kühlschrank. Dafür braucht sie unter anderem Fahrzeuge und Lagerräume. Per 1. Dezember 2022 hat die Post das Unternehmen H. Bucher Internationale Transporte AG aus Alpnach (OW) erworben. Mit H. Bucher kann die Post ihr Netzwerk in der Zentralschweiz stärken und ihren Firmenkunden noch mehr Logistikdienstleistungen bieten.

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Pionier der Schuhindustrie wurde 70

Am 29. November 2022 feierte Karl Müller III seinen 70. Geburtstag. Dank seiner Erfindungen hat der Thurgauer ETH-Ingenieur und Bewegungswissenschaftler bereits Millionen Menschen weltweit ein gesundes und schmerzfreies Leben ermöglicht. Zudem inspiriert Müllers Idee die grössten Schuhmarken der Welt. Vor 1996 wurden alle Schuhe weltweit nach dem Prinzip „stabilisieren des Fusses“ gebaut. Dadurch wurde die Fussmuskulatur eher geschwächt als trainiert. Entgegen diesem Trend entwickelte Müller genau das Gegenteil und baute eine instabile Sohle, die den Fuss mobilisiert und damit jeden Schritt nutzte, um die Muskulatur am ganzen Körper zu trainieren. Die Technologie der elastisch-federnden Sohle war geboren.

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Das Wort "Rezession" wird überschätzt

Am Dienstag werden die Daten zum Wirtschaftswachstum in der Schweiz für das dritte Quartal veröffentlicht. Die Konsensschätzung gemäss Bloomberg erwartet eine reale Zunahme des BIP von 0.3%. Im Jahresvergleich bedeutet das ein Rückgang des Wachstums von 2.8% im zweiten Quartal auf 1.0%. Der Aufholeffekt nach der Coronapandemie ist endgültig vorbei und die Realität des Winters kommt näher. Die Warnungen vor einer Rezession werden zunehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage mehrheitlich immer noch als gut. Die Produktion ist ausgelastet und die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen hoch. Es gelingt vielen von ihnen auch, die höheren Kosten über Preissteigerungen weiterzugeben. Wenn es um die Einschätzung der Zukunft geht, sieht es jedoch anders aus. Das Einholen neuer Aufträge ist schwieriger geworden. Die Stimmung ist nicht nur bei den Konsumenten, sondern auch bei den Firmen deshalb auf einen tiefen Stand gesunken.

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Comeback der Aktien: Fünf Thesen der St.Galler Kantonalbank für das Anlagejahr 2023

Die St.Galler Kantonalbank publiziert ihren Anlageausblick 2023. Im nächsten Jahr wird sich alles um die Inflationsentwicklung drehen. Der Inflationstrend bestimmt Zins-, Aktien-, Währungs- und Immobilienmärkte. Die SGKB erwartet, dass die Fed und die SNB die Inflation unter Kontrolle bringen. In der Folge dürften sich die Aktien- und Obligationenmärkte erholen.

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Intelligente Automatisierung – Warum Unternehmen nicht mehr auf die Cloud verzichten sollten

Wirklich digitale Unternehmen haben eines gemeinsam, die Integration von zukunftsfähigen Technologien in allen Bereichen. Grundsätzlich sollen vorhandene Echtzeitdaten, Erfahrungswerte und Netzwerke genutzt werden, um die eigenen Prozesse optimal zu nutzen und besser planen zu können. Die neuesten Bewegungen in den Bereichen IoT (Internet of Things) oder künstlicher Intelligenz bergen dabei noch reichlich ungenutztes Potenzial. Von der ersten Kundenansprache bis hin zur abschliessenden Datenanalyse können Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit erheblich optimiert werden.

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An den Kapitalmärkten scheint die Inflation vorbei zu sein

Die Zinsen in der Schweiz sinken wieder. Sie folgen damit dem internationalen Trend. Die Zeit der höheren Zinsen scheint vorbei zu sein. Ob das auf reinem Wunschdenken oder auf einer guten Prognosefähigkeit basiert, werden die nächsten Monate zeigen. Bezüglich letzterem sind Zweifel angebracht. Nichtsdestotrotz: Der Swapsatz für 10-jährige Franken-Anlagen ist seit Mitte Oktober von 2.33% auf 1.68% gefallen. Die 10-jährige Anleihe der Eidgenossenschaft rentiert mit 1.03% nur noch knapp über der 1%- Marke. Von der SNB wird nur noch eine Erhöhung des Leitzinses von heute 0.50% auf 1.25% erwartet. Spätestens im März ist es vorbei mit Zinser- höhungen der SNB.

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Neue "Teleboy Live"-App: gratis und ohne Anmeldung Fussball schauen

Mit der neuen TV-App „Teleboy Live“ verpassen Fussball-Fans ganz bestimmt kein Goal von Shaqiri, Embolo und Co. Wer mit der Schweizer Nati an der WM mitfiebern möchte, kann die neue, eigens für Live-TV entwickelte App des Internet-, Telefonie- und TV-Anbieters Teleboy kostenlos in den App-Stores für iOS- und Android-Geräte herunterladen. Abgesehen vom Sportanlass des Jahres, ist „Teleboy Live“ eine optimale Ergänzung zu einem Streaming-Abo. Denn viele Schweizer:innen wollen trotz Abo von Netflix oder Disney+ auf grosse Live-Events oder News nicht verzichten.

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Als wäre ein Ballon geplatzt

Die im Oktober tiefer als erwartet ausgefallene Inflationsrate in den USA und eine schlechtere Konsumentenstimmung haben zu einem Sturz des US-Dollars geführt, der an den Devisenmärkten in seinem Tempo und in seinem Ausmass ein seltenes Ereignis ist. Gegenüber dem Franken hat er innert Kürze sieben Rappen verloren. Vor einer Woche musste für einen US- Dollar noch 1.01 Franken bezahlt werden, nun sind es noch 94 Rappen. Während man die Bewegung im CHF/USD-Kurs noch mit einem kleinen Marktvolumen abtun kann, gilt das für den EUR/USD-Kurs nicht. Gegenüber dem Euro hat der US-Dollar in der gleichen Zeit ebenfalls sechs Cent verloren. Es schien, dass mit dem Stich einer Nadel der Ballon der US- Dollar-Hoffnungen geplatzt wäre.

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Der passende Wäschepartner für Gastro-Betriebe & Co.

In jedem Restaurant und anderen Betrieben der Gastronomie fallen täglich grössere Mengen an Wäsche an. Tischdecken und Stoffservietten gilt es, für den nächsten Einsatz möglichst schnell und gründlich zu reinigen. Werden neben dem Gastro-Betrieb noch Zimmer an Reisende vermietet, wachsen die Wäscheberge genauso wie die Mühen bei der alltäglichen Reinigung an. Abhängig von der Grösse Ihres Betriebs kann es sinnvoll sein, über einen externen Wäschepartner nachzudenken. Dieser ist als Spezialist auf eine schnelle und abgestimmte Reinigung Ihrer Gastro-Wäsche eingestellt und bietet neben der Reinigung ein grosses Spektrum weiterer Dienstleistungen.

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Eidg. dipl. Textilpfleger – ein Berufsprofil

Saubere Wäsche spielt nicht nur für Privatpersonen in Beruf und Freizeit eine Rolle. Für Hotels, Restaurants oder Industriebetriebe ist es genauso wichtig, sich nach aussen mit sauberen Tischdecken, Bettwäsche oder Arbeitskleidung zu präsentieren. Durch die Fülle an Materialien im beruflichen Umfeld und diversen Besonderheiten bei der Pflege ist die Reinigung dieser Textilien eine echte Herausforderung. Der eidgenössisch diplomierte Textilpfleger ist ein anerkanntes Berufsbild in der Schweiz, das im Folgenden als genauer vorgestellt werden soll.

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Wäscherei Bodensee AG – Ihr Spezialist für Textil-Logistik und Mietwäsche

Herzlich willkommen bei der Wäscherei Bodensee AG! Wir sind in Münsterlingen, direkt am Bodensee, zu Hause. Von hier aus bedienen wir unsere Kunden in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, den beiden Appenzell, Zürich und Schaffhausen mit erstklassigen Dienstleistungen in den Bereichen Textil-Logistik und Mietwäsche. Mit über 100 Mitarbeitenden waschen und verarbeiten wir jährlich rund 4’200 Tonnen Wäsche. Höchste Qualität ist oberstes Prinzip bei der Wäscherei Bodensee AG. Für unsere qualitativ hochstehenden Produkte und unsere massgeschneiderten, schnellen und zuverlässigen Dienstleistungen haben wir uns bei unserer Kundschaft einen besten Ruf erworben.

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Der Franken ist und bleibt eine starke Währung

Der Franken hat seit Ende September handelsgewichtet 4% an Wert verloren. Der Euro ist von 96 Rappen auf 99 Rappen gestiegen. Der US-Dollar kostete wieder mehr als einen Franken. Die SNB hat einen Verlust von 142 Mrd. Franken für die ersten neun Monate dieses Jahres bekanntgegeben und damit die Diskussion um ihr tiefes Eigenkapital lanciert. Das genügt, um die fast schon legendäre Stärke des Frankens in Frage zu stellen. Teilweise wird gar darüber spekuliert, ob die grossen Hedge Funds jetzt gegen den Franken wetten. Die Abschiedsreden für einen starken Franken sind jedoch verfrüht.

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Migros-Startup bestsmile verdoppelt die Produktionsfläche in Winterthur

Das Schweizer Dental-Startup bestsmile hat sich innert vier Jahren zum Marktführer für Zahnkorrekturen mit Spezialisierung auf die Herstellung von Alignern und Veneers entwickelt. Nun hat bestsmile die Weichen für noch mehr Wachstum gestellt: Die Produktionsstätte in Winterthur wurde flächenmässig auf 500m2 verdoppelt und bezüglich Infrastruktur stark aufgerüstet. Die Investitionen bedeuten eine Steigerung der Produktionskapazität, und sind ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Winterthur. bestsmile schafft damit ein hochmodernes Arbeitsumfeld für Zahntechnikerinnen und -techniker.

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Wenn schlecht gut und gut schlecht ist

Die Aktienmärkte nehmen einen neuen Anlauf für ein Rallye. Der Swiss Performance Index hat seit Ende September rund 5% zugelegt, der S&P 500 gar 8%. Der Auslöser für die Kursgewinne ist der gleiche wie im Juli, als die Aktienkurse vorübergehend 15% gestiegen sind: die Hoffnung, dass die Zentralbanken, allen voran die Fed, die Zinsen nicht so stark erhöhen wie befürchtet und bereits im nächsten Jahr die Zinsen wieder senken werden. Das hat zur Folge, dass schlechte Meldungen für die Konjunkturentwicklung bejubelt werden, während positive Konjunkturdaten die Sorgenfalten zurückbringen. Wenn der Online-Händler Amazon seine Besorgnis für das anstehende Weihnachtsgeschäft äussert, bricht die Aktie von Amazon 15% ein, aber bei den anderen Aktien wird zugegriffen.

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STASH liefert jetzt auch elektronische Gadgets in 10 Minuten

Wer kennt das nicht: kurz vor dem Videocall sind die AirPods unauffindbar, der Akku des Notebooks oder des Handys macht schlapp oder man hat das Ladekabel im Zug vergessen. STASH bietet Hilfe und liefert neu elektronische Gadgets in 10 Minuten - wohin man will. Zur Auswahl stehen über 50 Produkte. In 10 Minuten geliefert, kein Mindestbestellwert, Lieferung drinnen oder draussen: das ist STASH. Der schnellste Lebensmittel-Lieferant der Schweiz versorgt Kundinnen und Kunden in Zürich und Luzern per Velo mit Snacks, Getränken oder Hygieneartikeln.

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