Der Immobilienblasenindex der UBS ist im zweiten Quartal von 1.78 auf 1.90 Punkte gestiegen. Ab einem Wert von 2.00 spricht die UBS von einer Immobilienblase.
Begründet wird der Anstieg mit einer Erhöhung der Eigenheimpreise in der Schweiz von 5.4% und einer wachsenden Hypothekarverschuldung der Haushalte. Im Kanton St.Gallen sind die Preise gemäss dem SGKB Immobilienmarktbericht gar noch stärker gestiegen.
Gerade in Zeiten, in denen viele Geschäftskontakte und vor allem das schliesslich nicht neu erfundene Netzwerken hauptsächlich virtuell auf Social Media-Plattformen gepflegt werden, ist die persönliche Kommunikation eine exzellente Möglichkeit, wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Bei Messen und Branchentreffen entstehen entsprechende Gelegenheiten häufig organisch - und solche informellen Get-Togethers sind tatsächlich essenziell zur Kontaktpflege und Anbahnung, zum generellen Networking und zur subtilen Austarierung von Geschäftspotenzialen.
Die Inflationsraten sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Dennoch sind die Zinsen gefallen. Sowohl im kurzfristigen Geldmarkt als auch bei den länger laufenden Obligationen liegen die Zinsen deutlich unter der Inflationsrate, was eine negative Realrendite zur Folge hat.
Das heisst, dass auf sicheren Anlagen weniger verdient wird als die Inflation an Kaufkraft wegfrisst. Das trifft die Sparer, die über die Zeit kaufkraftbereinigt weniger Geld zur Verfügung haben werden. In der Schweiz beträgt die negative Differenz zwischen Inflation und Sparzins 0.7%. Das ist im internationalen Vergleich wenig und auch kein neuer Zustand. Bereits zwischen 2016 und 2019 befand sich die Realrendite in der Schweiz im negativen Bereich.
Bundespräsident Guy Parmelin und Bundesrat Ueli Maurer haben am 29. Juli 2021 in Bern den Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) getroffen.
Bei den Gesprächen ging es insbesondere um die neue Zukunftsvision für die OECD, an deren Ausarbeitung die Schweiz aktiv beteiligt war. In einem bilateralen Gespräch unterstrich Bundesrat Maurer erneut die Forderungen der Schweiz an die künftige internationale Unternehmensbesteuerung.
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Viel Menschen denken, dass Inkontinenzprobleme altersbedingt sind. Doch auch Personen mittleren Alters können von einer überaktiven Blase betroffen sein. Eine Reizblase führt dazu, dass betroffene Personen einen starken Drang haben, Wasser lassen zu müssen. Dieser Drang tritt oft plötzlich auf und kann nur schwer unterdrückt werden.
Im Alter von über 40 Jahren ist durchschnittlich bereits jeder Fünft betroffen. Blasenschwäche tritt bei Männern ebenso häufig auf wie bei Frauen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Symptome und was man gegen Blasenschwäche tun kann. Es werden Hinweise auf medikamentöse wie nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden gegeben, die den Alltag insbesondere von Berufstätigen erheblich erleichtern können.
Für die Finanzierung der eigenen Immobilie gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.
In jedem Fall verlangen Neubauten, Umbauten, Sanierungen und Modernisierungen einen hohen Kapitalbedarf. Eine mögliche Finanzierungslösung kann ein hypothekenbasiertes Darlehen sein. Im Folgenden erfahren Sie, worum es sich handelt und was die Vorteile dieser Finanzierung sind.
In der letzten Session hat das Parlament beschlossen, einen Teil der sogenannten Stempelabgaben abzuschaffen. Unterdessen haben linke Parteien gegen diese Abschaffung das Referendum ergriffen, so dass es wohl bald zu einer Volksabstimmung darüber kommt. Wer allerdings nicht beruflich mit Wertpapierhandel oder Versicherungspolicen zu tun hat, dürfte noch nie etwas von den Stempelabgaben gehört haben, geschweige denn deren Funktionsweise und Auswirkungen kennen. Im Folgenden möchten wir Ihnen deshalb einen Überblick über das Thema verschaffen.
Drei Arten von Stempelabgaben
Die eidgenössischen Stempelangaben sind ein Sammelsurium von drei völlig verschiedenen Steuern, deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie aus einer lange vergangenen Zeit stammen und etwas mit Wertpapieren zu tun haben. Im Einzelnen sind dies die Emissionsabgabe, die Umsatzabgabe und die Abgabe auf Versicherungsprämien (der sog. Versicherungsstempel). Der Begriff Stempelabgabe stammt vermutlich daher, dass man früher den Staat dafür bezahlt hat, dass er Wertpapierurkunden abstempelte. Dies wird allerdings schon so lange nicht mehr praktiziert, dass der Begriff nur noch historisch zu erklären ist. Geregelt sind die Stempelabgaben im Bundesgesetz über die Stempelabgaben (StG, SR 641.10).
Die Unterschriftensammlung wurde vom «Netzwerk Impfentscheid» und vom «Aktionsbündnis Urkantone» gestartet. Am 13. Juni kündeten die Freunde der Verfassung ihre Unterstützung für das Referendum gegen die Änderungen am Covid-Gesetz an. Zu diesem Zeitpunkt waren 4'000 Unterschriften gesammelt. Innert kürzester Zeit mussten also mindestens noch einmal 50'000 Unterschriften her.
Eine grosse Herausforderung. Polit-Experte Mark Balsiger meinte vor zwei Wochen noch, dass die «Chancen eher schlecht» stünden. Es sei halt «immer einfacher zu einem Thema am Anfang Unterschriften zu sammeln. Jetzt hingegen sei es «schwieriger die Leute zum ungefähr gleichen Thema nochmal zur Unterschrift zu bewegen». Es ist halt so eine Sache mit den «Experten» und Ihren Prognosen...
Rechtzeitig auf die Sommerferien lanciert das Start-up Flying Bag einen Gepäcklieferdienst, der Reisegepäck, Sportausrüstung, Kinderwagen und Lieblingsstücke von daheim direkt an den Ferienort und wieder zurückbringt.
Reisen erweitert den persönlichen Horizont, schafft unvergessliche Erlebnisse und lässt uns Energie auftanken. Die Anreise ist aber aufgrund schweren Gepäcks, limitierter Transportmöglichkeiten, enger Platzverhältnisse, kombiniert mit knappen Umsteigezeiten oder langen Wartezeiten beim Check-in oft mühsam. Flying Bag bietet deshalb eine innovative und kundenorientierte Buchungsplattform mit einem Abhol- und Lieferservice von Tür zu Tür an. Das Gepäck wird zuhause abgeholt und direkt in die Ferienwohnung oder ins Hotel geliefert.
Die Start-up-Branche strotzt vor Gründerlaune. So wurden in der ersten Hälfte des laufenden Jahres so viele Unternehmen neu ins Schweizer Handelsregister eingetragen wie nie zuvor. 20 Prozent beträgt das Plus im Vergleich zum Vorjahr.
Zwar sind die Vorjahreswerte durch die Corona-Krise verzerrt. Gegenüber der ersten Jahreshälfte 2019 beträgt die Zunahme aber immer noch deutliche 16 Prozent. Auch ist die befürchtete Konkurswelle nicht nur ausgeblieben, die Zahl der Konkurse ging dank staatlicher Hilfe gar zurück. Das zeigen die Erhebungen der Online-Firmengründungsplattform STARTUPS.CH.
Das Strafverfahren hat die Bundesanwaltschaft (BA) insbesondere gestützt auf Gerichtsdokumente aus einem von den US-Behörden geführten Strafverfahren eröffnet.
Das amerikanische Strafverfahren wird gegen einen ehemaligen Mitarbeiter einer im Rohstoffhandel tätigen und auch in Genf ansässigen Unternehmensgruppe geführt.
Die Kantonspolizei Freiburg verzeichnet einen starken Anstieg an Online-Anlagebetrugsfällen. Alleine dieses Jahr hat sie 19 Strafanzeigen für eine Deliktsumme von über 1,8 Mio. Schweizer Franken registriert. Die Bevölkerung wird aufgefordert, misstrauisch zu sein.
Die aktuelle Nullzinspolitik sowie die unsichere Wirtschafts- und Börsenlage animiert viele, sich von dubiosen Tradern (Händler mit Finanzprodukten) beraten zu lassen. Diese versprechen via diversen Plattformen garantiert hohe Renditen, entweder mit Aktien oder immer häufiger auch mit Kryptowährungen (auch Boiler-Room genannt).
Die Migros und Bio Suisse intensivieren ihre Zusammenarbeit. So gelten die hohen Standards von Bio Suisse fortan auch für verarbeitete und importierte Migros Bio-Produkte.
Mit diesem Schritt wollen sich die Migros und Bio Suisse gemeinsam für eine nachhaltigere Landwirtschaft einsetzen.
Der Bundesrat hat heute weitere Lockerungen vorgeschlagen. Darüber hinaus will er mit einem Ampelsystem festlegen, wann ein Covid-Zertifikat benötigt wird.
Das Gastgewerbe soll im orangen Bereich sein, wie der Bundesrat heute mitteilte.
Am Mittwoch 16. Juni 2021, findet in Genf in der Villa La Grange das hochrangige Treffen zwischen US-Präsident Joseph R. Biden, Jr. und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin statt. Im Rahmen dieses Gipfels sind auch Treffen zwischen der Schweiz und den USA und der Schweiz und Russland angesetzt.
Dabei werden bilaterale Themen im Vordergrund stehen.