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Ergebnisse für Schweiz

Aktienmärkte auf Talfahrt: Schweizer Franken als sicherer Hafen im Fokus

Weltweit befinden sich die Aktienmärkte auf Talfahrt. Die seit Freitag eingesetzte Korrekturphase sorgt für breite Verunsicherung. Entsprechend suchen die Anlegerinnen und Anleger Zuflucht in traditionellen „Safe Havens“. „Das kriegt auch der Schweizer Franken zu spüren, was die Schweizerische Nationalbank (SNB) unter Druck bringt“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank. Nun ist der der Cocktail also doch zu giftig geworden, nachdem er schon lange eine etwas ungesunde Farbe aufwies: Enttäuschende Arbeitsmarktdaten aus den USA und damit gestiegene Rezessionssorgen, die Angst vor einem Flächenbrand in Nahost, eine zügelstraffende Bank of Japan, ein im wirtschaftlichen Rückwärtsgang befindliches Deutschland sowie eine grosse Konsternation bei den Erwartungen und Hoffnungen rund um KI – diese Gemengelage führte dazu, dass die Aktienmärkte seit Freitag rund um den Globus zu einer Korrektur angesetzt haben.

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Schweizer Unternehmen planen internationales Wachstum

Schweizer Unternehmen planen in den kommenden Jahren international zu wachsen. Mindestens 20 Prozent an Personal soll an in- und ausländischen Standorten aufgebaut werden. Dabei fokussieren sich die Unternehmen auf ihr Kerngeschäft und auf Kostenoptimierung – aktuell wichtigstes strategisches Managementthema. Die Stärkung der Resilienz durch Verbesserung der Ertrags- und Kostenstrukturen ist für die Schweizer Wirtschaft von noch grösserer Bedeutung als für Unternehmen in anderen europäischen Ländern. Dahinter folgen Cyber Security und die digitale Transformation als strategische Topthemen. Nachhaltigkeit verliert an Priorität. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Horváth-Studie unter 100 ausgewählten Schweizer Unternehmen aus neun Branchen. Themen, die auf die Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz abstellen, von Schweizer Unternehmen höher priorisiert, sagt David Statna, Geschäftsführer der Managementberatung Horváth in der Schweiz. Ein Grund dafür ist das hohe Kostenniveau im Heimatmarkt, das Schweizer Unternehmen veranlasst, vermehrt im Ausland zu wachsen und dort Personal aufzubauen. Zwar findet der Mitarbeiteraufbau gemäss der Interviews in den meisten Schweizer Unternehmen nach wie vor im Heimatmarkt statt. Doch planen die Unternehmen auch in allen weiteren Regionen ein Personalwachstum von mindestens 20 Prozent.

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Schweizer Team „Alpine quattro Crew“ holt Weltmeistertitel beim Audi Twin Cup 2024

Vom 17. bis 18. Juli wurde der Audi Campus am Flughafen München zum Schauplatz für die Besten der Besten aus dem internationalen Handelsnetzwerk: Der Audi Twin Cup ist der weltweite Wettbewerb für exzellenten Kundenservice bei Audi. Das Schweizer Team „Alpine quattro Crew“ der Garage Gautschi Langenthal holt sich den Weltmeistertitel in der Kategorie Sales. Auch in diesem Jahr bot das Weltfinale eine beeindruckende Plattform für Teamgeist, Begeisterung und herausragende Leistungen in Sales und Aftersales. Ein Format wertvoller denn je.

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Air France und KLM starten Kooperation mit Dorint Hotels in der Schweiz

Air France und KLM verkünden die erste Partnerschaft in der Schweiz mit den Dorint Hotels & Resorts Schweiz und bieten Flying-Blue-Kundinnen und -Kunden damit neue Möglichkeiten, Flying-Blue-Meilen zu sammeln. Dank dieser Kooperation hat die Flying-Blue-Community die Möglichkeit, zusätzliche Meilen zu sammeln, wenn sie sich für einen Aufenthalt in einem der sechs Schweizer Dorint Hotels entscheidet.

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Goldschmuck in der Schweiz: Besitz, Verkauf und Markttrends

Der Besitz von Goldschmuck ist bei Schweizerinnen und Schweizern weit verbreitet. 66 Prozent der Bevölkerung besitzt Schmuckstücke aus dem gelben Edelmetall. Der Gesamtwert auf Basis von Selbstschätzungen der einzelnen Studienteilnehmenden beträgt hochgerechnet auf die erwachsene Bevölkerung 17,182 Mrd. Franken. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der Universität St. Gallen (HSG) im Auftrag des Edelmetallhändlers philoro. Laut der Studie hat eine knappe Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer (52%) in der Vergangenheit schon mindestens einmal Goldschmuck verkauft. Unter den Gründen für den Verkauf steht „schnelles Geld“ an erster Stelle. Die Studienautoren gehen davon aus, dass der Altgold-Verkauf aufgrund der gegenwärtigen wahrgenommenen Inflation besonders beliebt sei.

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Umfrage: Viele Schweizer kennen Details zur 2. Säule und Umwandlungssätzen nicht

Viele Menschen in der Schweiz profitieren von Guthaben in der 2. Säule, die ihre Arbeitgeber freiwillig entrichten. "Dennoch schätzen die Bewohnerinnen und Bewohner des Landes im Durchschnitt, dass lediglich 33 Prozent der gesamten Sparguthaben in den Schweizer Vorsorgeeinrichtungen zu den überobligatorischen Leistungen zählen", sagt Michael Hermann, dessen Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag von Zurich Schweiz und den Vita Sammelstiftungen die vierte Fairplay-Umfrage durchgeführt hat. Tatsächlich ist laut der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge mit 61 Prozent die Mehrheit der Guthaben überobligatorisch.

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HWZ lanciert schweizweit ersten Studiengang für KI in der Finanzbranche

Die Finanzindustrie steht dank künstlicher Intelligenz vor der produktivsten Dekade seit der Ablösung der Schreibmaschine. Mit dem neuen und schweizweit ersten auf die Finanzbranche fokussierten Studiengang CAS AI in Finance HWZ befähigt die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Fachkräfte und Führungskräfte, die vielfältigen Potenziale von KI in der Kombination mit klassischen Ansätzen smart und effizient zu erschliessen. Teilnehmende des Studiengangs sind damit fit für eine aktive Rolle in der Gestaltung des Transformationsprozesses zu einer ‘AI-first oder AI-driven Finance’.

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Schweizer Arbeitslosigkeit und Inflation bleiben im Juni auf moderatem Niveau

In der Schweiz verharrten im Juni sowohl die Arbeitslosigkeit als auch die Inflation auf einem äusserst moderaten Niveau. „Das ist auf den zweiten Blick weniger selbstverständlich, als es zunächst scheinen mag“, so die Einschätzung des Investment Office der Migros Bank. 2,4 Prozent. So hoch belief sich die saisonal bereinigte Schweizer Arbeitslosenquote im Juni. Der Wert mutet unspektakulär an. Denn liegt er nicht nur genau auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat, sondern entspricht exakt auch der vorgängigen Konsenserwartung. Also alles gewohnt eidgenössisch stabil-behäbig mit einem leichten Anflug von Langweiligkeit? Ja und nein.

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Capri-Sun als führendes Unternehmen in der Schweiz mit Gold ausgezeichnet

Die Capri Sun Group Holding wurde für hervorragende Unternehmensführung und nachhaltiges Wachstum mit dem „Switzerland’s Best Managed Companies“-Award ausgezeichnet. Der Award wird an die besten privat gehaltenen Unternehmen der Schweiz verliehen, die sich durch hervorragendes Management und nachhaltiges Geschäftswachstum hervorheben. Die Schweizer Auszeichnungen leiten sich aus dem globalen „Best Managed Companies Award“-Programm von Deloitte ab. Das international anerkannte Programm beurteilt Unternehmen anhand von Faktoren wie Strategie, Produktivität und Innovation, Kultur und Commitment sowie Governance und Finanzen. Die Bewertung für die Schweizer Auszeichnungen beruht auf über 30 Jahren angewandter Praxis im Rahmen des globalen Award-Programms, das heute in mehr als 40 Ländern weltweit durchgeführt wird.

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Juni 2024: Mehr Firmengründungen, aber auch zahlreiche Löschungen im Handelsregister Schweiz

Der Juni 2024 ist geprägt von einem leichten Anstieg der Firmengründungen im Handelsregister Schweiz und einer hohen Anzahl an Firmenlöschungen. Zum Ende des zweiten Quartals 2024 können die Neugründungen wieder mit einem leichten Anstieg aufwarten. Insgesamt wurden 4‘600 neue Firmen eingetragen, was einem Anstieg von 3 % gegenüber dem Vormonat entspricht, jedoch 7 % weniger als im Vorjahr ist. Damit ist es der zweithöchste Neugründungswert im letzten halben Jahr.

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Diana Hurni übernimmt Führung der Worldline Schweiz AG

Ab 1. Juli 2024 übernimmt Diana Hurni die Leitung der Worldline Schweiz AG mit Sitz in Zürich. Sie folgt auf Marc Schluep, der nach sieben Jahren als Managing Director Worldline Schweiz ab Herbst 2024 eine neue Herausforderung bei der Schweizerischen Nationalbank annehmen wird. Diana Hurni (51) ist seit rund 13 Jahren in der Zahlungsbranche tätig. Bei der Worldline Schweiz führt Hurni weiterhin als Co-Head das Merchant-Services-Geschäft, das sie zuvor bereits als Head Direct Sales Schweiz und stellvertretende Verkaufsdirektorin Schweiz verantwortete. Vor der Übernahme der SIX Payment Services AG durch den französischen Zahlungsdienstleister Worldline im Jahr 2018 leitete Diana Hurni das regionale Verkaufsteam Schweiz.

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10 Erfolgreiche Schweizer Startups der letzten 15 Jahre

Die Schweiz kann eine bemerkenswerte Startup-Szene vorweisen und eine hohe Dichte an innovativen Unternehmen, besonders im Vergleich zu ihrer relativ kleinen Bevölkerung. Allerdings tut die Schweiz auch viel für die eigene Wirtschaft. Die Schweizer Hochschulen sind weltweit führend in Forschung und Innovation. Die Unis fördern auch aktiv das Unternehmertum und unterstützen Studierende bei Gründungen der Startups. Das ist in anderen Ländern nicht so.

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Schweizer Aktien: Zum zweiten Mal in Folge Gold für die Migros Bank

Im Fondsbereich erhält die Migros Bank erneut einen begehrten Citywire Switzerland Award. Zum zweiten Mal in Folge gewinnt sie Gold als „Best Fund Group“ in der Kategorie „Equity Switzerland Small & Medium Companies“. Citywire ist ein internationaler, unabhängiger Informationsdienst für professionelle Investorinnen und Investoren und vergibt regelmässig Awards für gute Anlageergebnisse in Anlagebranchen oder -regionen. Die Grundlage der Awards ist streng mathematisch, ohne menschliches Urteil, und die Awards geniessen dementsprechend ein hohes Ansehen in der Branche.

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Die Schweizer Zinsen koppeln sich ab

Die Rendite der 10-jährigen US-Treasury Note ist seit Anfang Jahr von 3.80% bis auf 4.60% gestiegen. Fällt einer der vielen verschiedenen Inflationsindikatoren in den USA etwas höher aus als erwartet, machen die Renditen einen Sprung nach oben. Ist der Wert etwas tiefer als erwartet oder befürchtet, sinken die Renditen markant. Die wechselnde Erwartung, «wann» und mittlerweile eher, «ob» die Fed ihren Leitzins senken wirkt, treibt die amerikanischen Finanzmärkte vor sich her. Die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe ist von 1.90% bis auf 2.60% gestiegen, obschon die EZB offensichtlich entschlossen ist, im Juni mit Zinssenkungen zu beginnen. Die Renditen deutscher Obligationen machen das, was die europäischen Zinsen üblicherweise immer machen: sie folgen der Vorgabe aus Amerika und bewegen sich in die gleiche Richtung. Dabei spielt die Frage, ob die Zinsanpassung fundamental gerechtfertigt ist, meistens keine Rolle.

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Schweizerischen Nationalbank: Claudia Aebersold (54) wird Leiterin Kommunikation

Claudia Aebersold, derzeit Leiterin der SNB-Medienstelle und Stellvertretende Leiterin Kommunikation, wird per 1. Juni 2024 neue Leiterin Kommunikation der Schweizerischen Nationalbank. Sie löst Susanne Mühlemann ab, die nach über sieben Jahren als Leiterin Kommunikation die Bank Ende Mai 2024 verlassen wird, um eine neue Herausforderung anzutreten.

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Schweizer Bergpanorama im Bundeshaus – Bundesratsfoto 2024

Bern, 31.12.2023 - Die Bundeskanzlei hat das offizielle Bundesratsfoto 2024 veröffentlicht. Mit dem Bild der Fotografin Sina Guntern will Bundespräsidentin Viola Amherd die Werte Zuversicht, Verbundenheit und Weitsicht vermitteln. Das Foto zeigt die sieben Mitglieder des Bundesrates und den Bundeskanzler im Bundeshaus Ost, vor einer Leinwand mit Bergpanorama: Zu erkennen sind Berge aus verschiedenen Regionen der Schweiz, beispielsweise das Matterhorn, der San Salvatore, der Chasseral und der Säntis.

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Schweizer Finanzsektor: Bedeutender Wirtschaftsakteur im Immobiliensektor

Entlang der Wertschöpfungsketten der Finanzwirtschaft entstand im Jahr 2022 gesamthaft eine Bruttowertschöpfung von CHF 101.1 Mrd., verbunden mit 448’200 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente, FTE). Die Unternehmen des Finanzsektors sind unter anderem auch wichtige Akteure auf dem Immobilienmarkt: Durch die Vergabe von Hypothekarkrediten wird Privathaushalten der Immobilienerwerb ermöglicht. Zudem kommen die Immobilieninvestitionen im Rahmen der beruflichen und privaten Vorsorge der Gesellschaft und Wirtschaft in Form von höheren Vorsorgevermögen sowie Wohn- und Geschäftsliegenschaften zugute. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen Studie von BAK Economics im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg und des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV.

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