Der Leistungsbilanzüberschuss belief sich im 2. Quartal 2024 auf 20 Mrd. Franken. Er lag damit knapp 6 Mrd. Franken über dem Vorjahresquartal. Der Anstieg des Leistungsbilanzsaldos war in erster Linie auf den Warenhandel zurückzuführen.
Die Schattenseite: Der Inflationsschub, höhere Zinsen und Probleme bei den Lieferketten stellen Schweizer Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Die Sonnenseite: Dennoch sind kotierte Schweizer Unternehmen insgesamt weiterhin solide finanziert und erzielten im Jahr 2023 trotz Gegenwind die höchste Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern. Die aktuelle Ausgabe der IFZ Finanzierungs- und Treasurystudie der Hochschule Luzern (HSLU) zeigt deutlich: Das Umfeld ist und bleibt anspruchsvoll – und dies hat Folgen für die Unternehmen. Trotz gestiegener Zinsen wuchs die Summe des verzinslichen Fremdkapitals der Unternehmen per Ende 2023 im Vorjahresvergleich um rund 4 Prozent an, neu erreichte sie 256 Milliarden Franken. Gleichzeitig war die Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren noch nie so hoch – rund 3.3 Prozent bei grösseren SMI-Firmen beziehungsweise 3.1 Prozent im Jahr 2023 bei den kleineren börsenkotierten SPI Unternehmen. Insgesamt wurden 153 kotierte Unternehmen untersucht.
Eine globale Analyse von Wavestone über die Fortschritte von Finanzinstituten auf dem Weg zu Netto-Null-Emissionen zeigt: Von der Verpflichtung zum Handeln ist es noch ein weiter Weg. Die Studie zeigt deutliche regionale Unterschiede auf, wobei die Schweizer Banken bei der Offenlegung ihrer Emissionen und der Festlegung von Netto-Null- Emissionszielen in der DACH-Region gut abschneiden. Auf dem Weg zu Netto-Null-Emissionen sind zwei Aspekte entscheidend: der eigene CO₂-Fussabdruck (sogenannte Scope 1- und 2-Emissionen) und die finanzierten Emissionen (Teil Scope 3). Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Schweizer Bankensektor bei der Offenlegung der finanzierten Emissionen in der DACH-Region gut abschneidet. Unter allen Finanzinstituten, die Scope-3-Emissionsdaten ausweisen, liegt die Schweiz zusammen mit Frankreich deutlich über dem weltweiten Durchschnitt.
Am Dienstag, den 17. September 2024, ab 20.15 Uhr, zeigt 3+ die zweite Folge der sechsten Staffel von "DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ". Folgende Schweizer Start-ups versuchen die Investorenrunde, bestehend aus Bettina Hein, Anja Graf, Tobias Reichmuth, Roland Brack, Jürg Schwarzenbach, Lukas Speiser, Felix Bertram, Nicole Büttner und Tom Zimmermann von sich zu überzeugen:
Der Steinbock, das typische Symboltier für die Schweizer Alpen, prangt jetzt stolz auf der Motivseite einer neuen Silber-Medaille in Münzenform. Die exklusive Prägung zu 3 Unzen (93,31 Gramm) Feinsilber mit teilvergoldeten Edelweissblüten am Rand bildet den Auftakt zu einer neuen Serie zum Thema „Swiss Wildlife“. Herausgeber ist der Schweizer Edelmetallhändler philoro. Das aussergewöhnliche Sammlerobjekt ist in polierter Platte geprägt. Die polierte Platte (PP) ist bei Sammlern besonders begehrt und zählt zu den aufwändigsten Herstellungsverfahren einer Münze. Weil der Silber-Steinbock kein offizielles Zahlungsmittel ist, spricht man hier nicht von einer Münze, sondern von Medaille. Die exklusive Prägung besticht mit beeindruckender Detailtreue dank ultrahohem Relief (Ultra High Relief). Der Silber-Steinbock ist auf weltweit nur 500 Exemplare limitiert.
Am Dienstag, den 10. September 2024, ab 20.15 Uhr, zeigt 3+ die erste Folge der sechsten Staffel von "DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ". Folgende Schweizer Start-ups versuchen die Investorenrunde, bestehend aus Bettina Hein, Anja Graf, Tobias Reichmuth, Roland Brack, Jürg Schwarzenbach, Lukas Speiser, Felix Bertram, Nicole Büttner und Tom Zimmermann von sich zu überzeugen:
Die Ostschweizer Unternehmer Claudio Minder und Karl Müller erobern mit ihren Gesundheitsschuhen Bagdad. Mit der Eröffnung des ersten kybun Joya Shops im Irak entdecken sie ein Land, das von Krieg, Tradition und Hoffnung geprägt ist. Karl Müller und Claudio Minder, die Köpfe hinter dem Ostschweizer Gesundheitsschuhunternehmen kybun Joya, wagen einen mutigen Schritt und erobern einen aussergewöhnlichen Markt: Bagdad, die Hauptstadt des Iraks. Die beiden Unternehmer folgten dem Ruf von Wissam Allamy, einem UN-Mitarbeiter für Minenräumung, der schon lange davon träumte, die Marke kybun Joya in seine Heimat zu bringen.
Am 29. August 2024 hat das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz die 25. Ausgabe seines Telekom-Ratings veröffentlicht. Unter allen Schweizer Anbietern wurde Salt als bester Universalanbieter für Privatkunden (Mobilfunk, Internet und TV) sowie für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgezeichnet. Mit der diesjährigen Auszeichnung wurde Salt zum vierten Mal in Folge als bester Universalanbieter für Privatkunden prämiert. Für die 25. Ausgabe des BILANZ-Telekom-Ratings haben 10’330 Privat- und 1’187 Geschäftskunden ihre Interaktionen mit ihren Telekommunikationsanbietern umfassend bewertet. Salt setzt seine hervorragende Leistung fort und sichert sich zum vierten Mal in Folge den Spitzenplatz in puncto Kundenzufriedenheit bei Privatkunden. Damit ist das Unternehmen der führende Anbieter unter den drei universellen Mobil- und Festnetz-Internetanbietern. Auch bei den Universalanbietern für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) belegt Salt den ersten Platz. Mit der diesjährigen Auszeichnung ist Salt nach 2022 zum zweiten Mal Testsieger im KMU-Rating. Letztes Jahr wurde Salt zum besten Universalanbieter für Grossunternehmen ausgezeichnet.
Im August 2024 zeigt sich die Schweizer Wirtschaft, wie in dieser Jahreszeit üblich, von ihrer ruhigen Seite. Sowohl die Anzahl der Firmengründungen als auch die der Firmenlöschungen und -mutationen sind im Vergleich zum Vormonat deutlich zurückgegangen. Im August 2024 wurden im Handelsregister Schweiz 3'558 neue Firmen registriert. Das bedeutet einen Rückgang von 22 % im Vergleich zum Vormonat, genauer gesagt 4'548 Unternehmen wurden im Juli 2024 eingetragen. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich ein leichter Rückgang von 3 %, da im August 2023 insgesamt 3'688 Neueintragungen verzeichnet wurden.
Das Zahlungsverhalten von Schweizer Unternehmen hat sich im ersten Halbjahr 2024 verbessert. Laut der aktuellen Studie von Dun & Bradstreet sank der Anteil verspätet bezahlter B2B-Rechnungen im Vergleich zum Vorjahr von 18,8 Prozent auf 17,9 Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung beträgt der durchschnittliche Zahlungsverzug der zu spät bezahlten Rechnungen noch immer 15,1 Tage.
Die Schweizer Milchproduzenten SMP nehmen davon Kenntnis, dass die Hochdorf Holding für das operative Geschäft noch im August 2024 eine Nachfolgelösung gefunden hat, dafür eine kontinuierliche Milchverarbeitung mit Blick auf 2025 grundsätzlich möglichst nahtlos sicherstellt. Voraussetzung dazu ist die Gewährung einer vorerst provisorischen Nachlassstundung der Hochdorf Holding. Die Transaktion bedarf der Zustimmung der Aktionärinnen und Aktionäre an einer ausserordentlichen Generalversammlung. Der Schritt ist schmerzhaft für die Aktionäre und die Fremdkapitalgeber, aber aufgrund der schwierigen Umstände notwendig.
Die PVT-Schweiz GmbH ist Ihr verlässlicher Partner für Photovoltaikanlagen und bietet umfassende Dienstleistungen aus einer Hand – schweizweit. Als Generalunternehmer (GU) übernimmt das Unternehmen alle Aufgaben: Von der ersten Projektierung und Planung über die Einreichung sämtlicher notwendiger Formulare bis hin zur Montage und abschliessenden Abnahme der Photovoltaikanlage. Mit Expertise und unserem Engagement sorgt die PVT-Schweiz dafür, dass Sie nicht nur energieunabhängig werden, sondern auch nachhaltig und kosteneffizient in die Zukunft investieren. Egal, ob Sie eine PV-Anlage für Ihr Zuhause, Ihr Unternehmen oder Ihren landwirtschaftlichen Betrieb planen – Sie erhalten ein individuelles Konzept, das genau zu Ihren Wünschen und Anforderungen passt.
Europäische Unternehmen schickten ihre Mitarbeitenden im ersten Halbjahr 2024 wieder vermehrt auf Reisen. Das zeigt eine Auswertung des Corporate-Payment-Experten AirPlus International. Im ersten Halbjahr 2024 waren die Mitarbeitenden von Schweizer Unternehmen erneut öfters auf Geschäftsreisen unterwegs: Die Anzahl der zwischen Januar und Juni verkauften Flugtickets erhöhte sich um 10 Prozent, während die Ausgaben um 3.6 Prozent anstiegen. Das zeigt der AirPlus Business Travel Index, eine Auswertung der über AirPlus abgewickelten Transaktionen. Damit liegt die Zunahme des Reisegeschäfts in der Schweiz deutlich über dem Durchschnitt der europäischen* Unternehmen (Anzahl Tickets: +1.6 Prozent; Ticketausgaben: +1.7 Prozent).
Die aktuellen Ereignisse der vorläufigen Insolvenz unseres Mutterhauses Weltbild GmbH & Co.KG in Augsburg (DE), haben sich innert kürzester Zeit überschlagen. Am 14.08.24 wurde bekannt gegeben, dass das Mutterhaus per 1.09.2024 endgültig liquidiert wird. Somit werden der Schweizer Weltbild Verlag GmbH auch die notwendigen systemischen und personellen Ressourcen aus dem Mutterhaus für die geplante Transformation in die Eigenständigkeit nicht mehr wie zunächst vorgesehen zur Verfügung stehen.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt. Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.
Im Jahr 2024 stehen potenzielle Immobilienkäufer und Mieter vor einer Reihe von Herausforderungen und Chancen, die durch wirtschaftliche Veränderungen und Markttrends beeinflusst werden. Wir haben die aktuellen Entwicklungen analysiert, um potenziellen Käufern und Mieter Einsicht zu gewähren, die benötigt wird, um informier...
Bereits bei der letzten Befragung der Schweizer Beherbergungsbetriebe im Jahr 2022 zeichnete sich ab, dass die Branche auf einem guten Weg ist. Die verstärkte Reiseaktivität nach der Corona-Pandemie, auch "Revenge-Reisen" genannt, trieben sowohl die Belegungsrate als auch die Zimmerpreise in die Höhe, und Schweizer Hotelbesitzer fanden sich in einem vielversprechenden Geschäftsklima wieder. Im Jahr 2024 bleibt die Stimmung positiv, der Optimismus für die Zukunft ist grösser denn je und die Investitionsbereitschaft sucht in Europa ihresgleichen. 7 von 10 Schweizer Hotelbesitzern bezeichnen ihre jüngste Geschäftsentwicklung als gut oder sehr gut. Sie liegen damit um 6 Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Es ist möglicherweise auf den einzigartigen Vorteil der Schweiz zurückzuführen, sowohl als Winter- wie auch Sommerreiseziel profitieren zu können, sodass nur 1 % der 200 befragten Hoteliers in der Schweiz die letzten sechs Monate als ungünstig empfanden, im Gegensatz zu den 6 % in ganz Europa.
Vom 17. Juni bis zum 3. Juli haben Computerspezialistinnen und -spezialisten aus der ganzen Welt das E-Voting-System der Schweizerischen Post auf die Probe gestellt. Rund 7’000 ethische Hackerinnen und Hacker haben versucht, die elektronische Urne zu knacken. Dies ist niemandem gelungen. Wie läuft ein sogenannter öffentlicher Intrusionstest ab und was sind die Zahlen zum diesjährigen Durchgang? Lesen Sie es in unserem Artikel. Im öffentlichen Intrusionstest können die ethischen Hackerinnen und Hacker eine exakte Kopie der produktiven Umgebung des E-Voting-Systems auf Sicherheitslücken prüfen. Beim Test gelten damit die gleichen Rahmenbedingungen, wie beim Einsatz von E-Voting an Wahlen und Abstimmungen.