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Ergebnisse für Schweiz

Schneider – noch heute ein Beruf in der Schweiz

Die Anfertigung von Kleidungsstücken aller Art war über Jahrhunderte hinweg die Aufgabe des Schneiders. Im Zeitalter der industriellen Anfertigung von Textilien ist das Berufsbild des Schneiders etwas in den Hintergrund gerückt, dennoch handelt es sich hierzulande weiterhin um einen Lehrberuf. Auch wenn sich das Aufgabenspektrum des Schneiders mit der Zeit geändert hat, steht der Beruf weiterhin für kreative Herausforderungen, die mit handwerklichem Geschick zu meistern sind. Im Folgenden soll gezeigt werden, was ein moderner Schneider zu leisten hat und wie sich die Ausbildung in dieser Branche gestaltet.

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„Smart Factory“ findet Einzug in Schweizer Industrieunternehmen

Die Schweizer Industrie ist auf einem guten Weg zur vernetzten Wirtschaft. So beschäftigen sich knapp zwei von drei Firmen bereits mit der intelligenten Fabrik – oftmals im Beobachtungs- und Analysestadium, aber auch in Einzelprojekten. Das ist das Ergebnis einer länderübergreifenden Studie der Unternehmensberatung Staufen AG. Für den Industrie 4.0-Index wurden im Sommer 2015 insgesamt 329 Industrieunternehmen in der Schweiz, Deutschland und China befragt. Aus der Schweiz stammen 50 der Teilnehmer.

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Schweizer Baumeisterverband lanciert Kampagne

Eine landesweite Kampagne über die Arbeitsbedingungen auf dem Bau lanciert der Schweizerische Baumeisterverband. Auf über tausend Baustellen werden Plakate aufgehängt. Diese sollen zeigen, dass der Landesmantelvertrag (LMV) für das Bauhauptgewerbe der mit Abstand arbeitnehmerfreundlichste Gesamtarbeitsvertrag für Handwerker in der Schweiz ist. So gilt für Bauarbeiter die Rente ab 60. Für Maurer und Strassenbauer EFZ gilt ein Mindestlohn von 5500 Franken. Und sogar für Hilfsarbeiter ohne Ausbildung gilt noch ein Minimallohn von 4600 Franken.

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Erste Instagram-Kampagne der Schweiz

Instagram erlaubt seit heute auch Schweizer Werbetreibenden den Zugang zum Sozialen Netzwerk. Serranetga und Campari machen mit einer Kampagne für Aperol als erste von dieser Möglichkeit Gebrauch. Serranetga wird ihrer Vorreiterrolle in Sachen Digital ein weiteres Mal gerecht. Die Agentur, welche bereits Facebook-Werbung und Real Time Advertising in die Schweiz brachte, lanciert gemeinsam mit Campari die schweizweit erste Kampagne auf Instagram. Unter dem Motto „Das Original“ wird dem Instagram-Nutzer der unvergleichliche Aperol Spritz samt Mix-Anleitung angepriesen.

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Schweizer Haushalte bleiben die reichsten weltweit

Heute hat die Allianz die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Die Schweiz führt die Rangliste mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von 157'446 Euro (rund 171'600 Franken) wie in den Vorjahren unangefochten an. Herr und Frau Schweizer haben mit rund 80'000 Euro (rund 87'000 Franken) pro Kopf aber auch die höchste Schuldenlast im weltweiten Vergleich. Zudem ist die Ungleichheit in der Vermögensverteilung weiter gestiegen.

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PwC Schweiz mit Bruttoumsatzsteigerung

PwC Schweiz (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen) hat im Geschäftsjahr 2014/15 mit 821 Millionen Franken den Bruttoumsatz um zwei Prozent gesteigert. Das gute Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld verdankt PwC Schweiz ihren Mitarbeitern aus 68 Nationen, die den Kunden voller Energie und in höchster Qualität den gewünschten Mehrwert bieten.

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IKEA Schweiz setzt auf Geschlechtergerechtigkeit

Das weltweit führende Zertifizierungssystem für Gleichstellung, EDGE (Economic Dividends for Gender Equality), hat die Richtlinien, Praktiken und Zahlen von IKEA Schweiz in fünf unterschiedlichen Bereichen geprüft. Daraufhin erhielt IKEA Schweiz als erstes Unternehmen weltweit die höchste Zertifizierungsstufe des EDGE-Systems: «Lead». IKEA möchte einen besseren Alltag für die vielen Menschen schaffen - dies schliesst die Mitarbeitenden des Unternehmens auf der ganzen Welt ein. IKEA Schweiz engagiert sich bei ihren 3000 Mitarbeitenden seit Jahren für Geschlechtergerechtigkeit. «Die EDGE-Zertifizierung ermöglicht uns, zu prüfen, ob wir unseren Anspruch bezüglich Gleichbehandlung von Männern und Frauen bei IKEA tatsächlich erfüllen», erklärt Simona Scarpaleggia, CEO bei IKEA Schweiz.

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Ökonomen befürchten lange Stagnation in der Schweiz

Nicht der Frankenschock oder die Deindustrialisierung sind auf lange Sicht eine Gefahr für den Wohlstand in der Schweiz, sondern eine Reihe von anderen Themen: Abschottung, demografischer Wandel, Reformmüdigkeit. Dies geht aus einer Umfrage der „Handelszeitung“ mit achtzehn führenden Schweizer Ökonomen hervor. Zwölf von ihnen bezeichnen die Schädigung der Handelsbeziehungen als grösste Gefahr für die Wohlstandsentwicklung in den kommenden Jahren. Internationale Krisen - wie etwa eine erneute Eurokrise - sowie die Preisgabe von Standortvorteilen werden am zweithäufigsten als grösste Gefahr genannt.

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Schweizer Immobilienpreise setzen Höhenflug fort

Dem Schweizer Immobilienanlagemarkt geht es wieder besser. Die Marktakteure blicken wieder leicht optimistisch nach vorne. Dies sind die Erkenntnisse einer Studie des Beratungsunternehmens KPMG. Für den Stimmungsumschwung bei den befragten Immobilienexperten verantwortlich war die Loslösung des Frankens vom Euro durch die Schweizerische Nationalbank und die Einführung von Negativzinsen. „Dank den kontinuierlichen Mietzinseinnahmen haben Immobilieninvestments als Anlagealternative nochmals an Attraktivität gewonnen“, sagt Ulrich Prien, Leiter Immobilien bei KPMG Schweiz.

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Das sind die besten Schweizer Arbeitgeber

Zum 15. Mal wurde in Zürich der Swiss Arbeitgeber Award verliehen. Die Sieger der vier Kategorien kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen. Das beweist, dass Mitarbeiterzufriedenheit und -engagement nicht von der Tätigkeit und der Berufsgruppe abhängig sind. 27'252 Mitarbeitende aus 118 Unternehmen haben in der grössten Mitarbeiterbefragung der Schweiz ihren eigenen Arbeitgeber bewertet. Sie beantworteten 55 Fragen zu zentralen Aspekten ihrer Arbeitssituation und bewerteten Arbeitsinhalt, Strukturen und Abläufe, Zusammenarbeit, Umgang mit Veränderungen, Führung durch die Vorgesetzten, Mitarbeiterförderung, Vergütungssysteme und anderes mehr.

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VW-Krise: Schweizer verlieren Millionen

VW steckt wegen manipulierter Abgaswerte in einer handfesten Krise. Das lässt auch Schweizer Anleger nicht kalt. Zwischen Montagmorgen und Mittwochmittag summierten sich die Verluste für Schweizer VW-Anleger auf 156 Millionen Franken. Der Börsenwert des VW-Konzerns sackte in der gleichen Zeit um über 25 Milliarden Euro ab. Rund 1,3 Prozent der Stamm- und Vorzugsaktien von VW sind gemäss dem Datenanbieter «Bloomberg» in Schweizer Hand.

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Grösste Fotovoltaikanlage der Schweiz entsteht

In der Industriezone von Courgenay JU entsteht die leistungsstärkste Fotovoltaikanlage der Schweiz. Gebaut wird die PV-Anlage gemeinsam von BKW AG, Energie du Jura SA (EDJ) und GEFCO Suisse SA. Zugleich ist die PV-Anlage auch das schützende Dach über dem Fahrzeugpark mit Neuwagen des Logistikkonzerns GEFCO. Das neue Sonnenkraftwerk verfügt über eine installierte Leistung von 6,7 MWp und wird damit die leistungsstärkste Fotovoltaikanlage in der Schweiz. Mit einer erwarteten Jahresproduktion von rund 6,7 GWh deckt sie künftig den durchschnittlichen Verbrauch von gut 1'550 Haushalten.

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Innovationskompetenz: Schweiz auf Platz 1, Deutschland nur Platz 12

Beim Global Innovation Index 2015 (GII) nimmt die Schweiz die Spitzenposition ein, gefolgt von Grossbritannien und Schweden. Finnland ist von Rang 4 im Vorjahr auf den sechsten Platz abgestiegen. Hierdurch rücken die Niederlande und die USA auf Rang 4 beziehungsweise 5 auf. Ebenfalls unter den Top Ten befinden sich Singapur, Irland, Luxemburg und Dänemark. Deutschland landet nur auf Platz 12.

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Schweizer Beschäftigte sorgen sich um Arbeitsplätze und leiden unter Stress

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, hat den "Barometer Gute Arbeit" veröffentlicht. Basierend auf einer repräsentativen Umfrage bewerten die Beschäftigten ihre Arbeitsbedingungen. Schlechte Noten erhalten insbesondere die gesundheitlichen Belastungs-Kriterien und die Förderung der Weiterbildung. Auch die Sorge um die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes ist weit verbreitet. Mit dem "Barometer Gute Arbeit" von Travail.Suisse existiert ein menschliches Mass zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen. Die Bewertung der Arbeitsbedingungen richtet sich dabei an der Kernfrage nach guter Arbeit im Sinne von zukunftsfähiger Arbeit aus.

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Der Arbeitsmarkt der Schweiz – mit widersprüchlichen Tendenzen

Den Arbeitsmarkt der Schweiz prägen derzeit widersprüchliche Tendenzen. Derzeit leiden die Mehrzahl der Unternehmen und damit auch der Arbeitsmarkt unter dem starken Franken. Gleichzeitig gehen Politik und Wirtschaft davon aus, dass der Mangel an Fachkräften in absehbarer Zukunft deutlich grösser wird. Bisher konnte sich die Mehrzahl der Schweizer Arbeitnehmer darauf verlassen, dass sich die Suche nach einer neuen Stelle unkompliziert gestaltet. Die offizielle Arbeitslosenquote der Schweiz liegt derzeit bei 3,1 %. Im Juni 2015 waren in der Schweiz 133´256 Personen erwerbslos, im Vergleich zum Vorjahr ist ihre Zahl allerdings um 6´624 Personen oder 5,2 % gestiegen. Trotzdem bedeuten solche Werte im internationalen Vergleich de facto Vollbeschäftigung. Auch von der Finanz- und Wirtschaftskrise wurde der Arbeitsmarkt der Schweiz nicht besonders hart getroffen, selbst auf dem Höhepunkt der Krise in den Jahren 2009 und 2010 lag die Arbeitslosenquote in der Eidgenossenschaft unter 4 %.

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Korruption in Unternehmen – auch in der Schweiz ein Thema

Korruption assoziieren wir gemeinhin vor allem mit Ländern in der „Dritten Welt“ und nur ganz am Rande mit dem öffentlichen und privaten Sektor in der Schweiz. Allerdings kann Korruption vor allem bei Auslandsgeschäften auch für Schweizer Firmen zu einem relevanten Thema werden. Im jährlichen Korruptionsindex der NGO „Transparency International“ erhält die Schweiz regelmässig gute Noten. Im Ranking der am wenigsten korrupten Länder belegte sie im vergangenen Jahr Platz 6, noch besser schnitten lediglich Dänemark, Neuseeland sowie mit Finnland, Schweden und Norwegen drei weitere skandinavische Länder ab.

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