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Ergebnisse für Schweiz

Peter Spuhler ist Schweizer Unternehmer des Jahres

Zum zweiten Mal in Folge ist Peter Spuhler von der „Handelszeitung“ zum Unternehmer des Jahres gewählt worden. Der Industrielle setzt sich 2015 gegen Nick Hayek (Swatch, Platz 2) und Oscar Schwenk (Pilatus, Platz 3) durch. Alle drei Unternehmer stehen für die Treue zum Werkplatz Schweiz, das Bekenntnis zu den Mitarbeitern und zu einer liberalen Wirtschaftspolitik, welche das Unternehmertum in den Vordergrund rückt.

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Yunfeng Gao steigt gross in die Zentralschweizer Hotellerie ein

Yunfeng Gao wird zu einer echten Grösse der Zentralschweizer Hotellerie. Das steht spätestens seit der am 09.12.2015 vermeldeten Übernahme des Luzerner Nobelhotels „Palace“ fest. Am Samstag, den 12.12.2015 wird der chinesische Unternehmer mit „Family Lodge“ auf Melchsee-Frutt sein zweites Hotel eröffnen. Des Weiteren soll im kommenden April der Baubeginn eines Luxushotels in Engelberg folgen. Die hotel revue hat Gao zu seiner Hotelstrategie in der Schweiz befragt.

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Hotellerie innovativ: Diese Ostschweizer Hoteliers wurden ausgezeichnet

Wie geht Hotellerie im 21. Jahrhundert? Diese Frage versucht der Hotel-Innovationspreis (HIP) durch Verleihung von Preisen an besonders innovative Hoteliers zu beantworten. Vergangenen Mittwoch, den 09.12.2015 wurde der Preis zum zweiten Mal vergeben. Die vom Verein Hotels-St. Gallen-Bodensee verliehene Auszeichnung wurde an vier Sieger-Ideen in den Kategorien „Mitarbeiter“ und „Hotelier“ vergeben. In der Kategorie „Mitarbeiter“ wurden Preise für den 1. bis 3. Rang vergeben, ein Preis wurde in der Kategorie „Hotelier“ vergeben. Insgesamt waren elf Projekte eingereicht worden.

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Schweizer Presserat: Beilage und Redaktion nicht vermischen

Der Schweizer Presserat nimmt Stellung zu einer Zeitungsbeilage von «24heures». Er kommt zum Fazit: Eine Zeitung darf eine durch die öffentliche Verwaltung verfasste Beilage veröffentlichen. Aber sie muss darauf achten, dass der Leser den Inhalt dieser Beilage klar vom redaktionellen Teil unterscheiden kann. Nach der Veröffentlichung einer Beilage zum Thema Unternehmenssteuerrechtsreform durch die Waadtländer Zeitung «24heures» hat der Presserat auf Vorschlag eines seiner Mitglieder diesen Fall von sich aus aufgegriffen.

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Erste „Dead Mall“ der Schweiz

Das Einkaufszentrum Centro Ovale in Chiasso steht bis auf einen letzten Mieter leer. Das Tessiner Shoppingcenter ist somit die erste «Dead Mall» der Schweiz, wie die «Handelszeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt. «Dead Malls» werden in den USA verwaiste Einkaufszentren genannt. Ein Phänomen, das Branchenkenner in der Schweiz so nicht für möglich gehalten hätten. «Tatsächlich ist nur noch ein letzter Laden offen im Centro Ovale», bestätigt Arnoldo Coduri. Der Präsident der Centro Ovale 1 SA, welche das Center betreibt, glaubt, dass das Einkaufszentrum wegen eines «zu generischen Angebots» nicht zum Erfolg gekommen sei. Zusätzlich hätten Frankenstärke und Auslandshopping zum Misserfolg geführt.

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Ausländische Steuersünder verlangen Geld von Schweizer Banken zurück

Schweizer Banken drohen in den kommenden Monaten Hunderte Selbstanzeigen von ehemaligen Steuersündern aus dem Ausland. Wie Schweizer Anwälte berichten, melden sich bei ihnen zunehmend Selbstanzeiger, welche von ihren Banken die Herausgabe von Retrozessionen verlangen. Statt wie bisher nur zivilrechtlich, können Kunden die «Retros», wie sie im Jargon auch genannt werdem, nun auch über eine Strafanzeige zurückfordern. Grund ist ein Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich von Ende November. Es hat die Staatsanwaltschaft angewiesen, eine Strafuntersuchung gegen die Zürcher Bank Coutts zu führen. «Den Bankkunden könnte es nunmehr mit weniger Gegenwehr möglich sein, die ihnen zustehenden Gelder nicht nur zurückzufordern, sondern auch zu erhalten», sagt Dieter Söhner, dessen Kanzlei die Strafanzeige gegen die Bank Coutts eingereicht hatte.

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Bestseller für Baukompetenz: Schweizer Energiefachbuch 2016

Was zeichnet zukunftsfähige Gebäudekomplexe aus? Womit meistert die Bauwirtschaft den steigenden Termin-, Qualitäts- und Kostendruck? Wie wird die Architektur noch umweltgerechter? Diese und viele weitere Fragen behandeln die Autoren im Schweizer Energiefachbuch 2016. Der jährliche Bestseller für Baukompetenz erscheint bereits zum 33. Mal. Dennoch gibt es eine Premiere zu feiern – mit der ersten Ausgabe, die auch als App publiziert wird.

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Erholung der Schweizer Wirtschaft erst für 2017 erwartet

Laut aktueller BIP-Prognose von BAKBASEL wird sich die Schweizer Wirtschaft erst 2017 deutlich erholen. 2016 bleibt der Frankenkurs ein Wachstumshindernis für die Schweizer Wirtschaft. Der hohe Margendruck zwingt viele Unternehmen zu Sparmassnahmen, was sich 2016 in einer sehr verhaltenen Investitionstätigkeit widerspiegeln wird. Vom Aussenhandel ist wegen der anhaltenden Frankenstärke vorerst ebenfalls wenig Rückenwind zu erwarten, wenngleich sich die Absatzchancen der Schweizer Exporteure aufgrund der erwarteten Belebung in den Industriestaaten im Jahresverlauf 2016 nach und nach aufhellen.

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Journalist des Jahres in der Schweiz: Markus Häfliger

Markus Häfliger ist Journalist des Jahres 2015 in der Schweiz. Der Bundeshauschef der "Neuen Zürcher Zeitung" gewann in einer Abstimmung des Branchenmagazins "Schweizer Journalist" die meisten Stimmen. Insgesamt hatten sich bei der elften Auflage dieser Branchenwahl 1.867 Journalisten und Leser des "Schweizer Journalisten" beteiligt, was eine Rekordteilnahme bedeutete. Markus Häfliger, der im kommenden Jahr zum "Tages-Anzeiger" wechselt, hatte 2015 die sogenannte "Kasachstan-Affäre" aufgedeckt. Er konnte gut dokumentiert nachzeichnen, wie regimetreue kasachische Politiker über Schweizer Lobbyisten und Politiker Einfluss auf die Politik in der Schweiz nehmen konnten.

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Neues Label Nachhaltiges Bauen Schweiz

Das Label Nachhaltiges Bauen Schweiz (LNBS) wird am 16. Januar 2016 an der Swissbau vorgestellt. Es ist Teil der Strategie des Bundesrats zur nachhaltigen Entwicklung und basiert auf dem 2013 eingeführten Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS). Entwickelt wird es von der SGS Société Générale de Surveillance – einer der weltweit grössten Zertifizierungsgesellschaften mit Sitz in Genf – in Kooperation mit Zimraum Raum + Gesellschaft sowie Experten der CSD Ingenieure, der Ecosens AG und der Hochschule Luzern.

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Neues Kompetenzzentrum für Fernstudien in der Schweiz

Heute wurde in Brig die Stiftung Kompetenzzentrum für Fernstudien, eLearning und eCollaboration Schweiz (SKZ-CH) gegründet. Die beiden beteiligten Institutionen, Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) und Universitäre Fernstudien Schweiz (FernUni Schweiz), möchten das Fernstudium auf Hochschulebene gemeinsam weiter fördern. Mit Hilfe der neu gegründeten Stiftung wollen die zwei Institutionen das Fernstudium auf Universitäts- und Fachhochschulebene noch vermehrt gesamtschweizerisch ausrichten und weiterentwickeln. Unter dieser neuen Trägerschaft will man gemeinsame Kooperationen mit nationalen und internationalen Institutionen eingehen, Lobbyarbeit organisieren und gemeinsame Forschungsschwerpunkte erarbeiten.

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Lage der Schweizer Wirtschaft im dritten Quartal

Im dritten Quartal hat sich die Schweizer Wirtschaftsdynamik wie erwartet abgeschwächt, allerdings konnte ein Rückgang der realen Wirtschaftsleistung vermieden werden. Dazu trugen auch die realen Güterexporte bei, was zwar durch Preis- und Margenabschläge erkauft wurde, angesichts der Frankenstärke jedoch ein überraschend starker Leistungsausweis der Schweizer Industrie ist. Die aktuellen Entwicklungen, wie z.B. die vergleichsweise guten Exporte im Oktober, lassen hoffen, dass die Schweizer Wirtschaft damit die konjunkturelle Talsohle erreicht hat. Im vierten Quartal ist zwar nur mit einem geringfügigen Wachstum zu rechnen, das Jahr 2016 dürfte dann von einer allmählich anziehenden Wachstumsdynamik geprägt werden.

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Lidl Schweiz ist beliebtester Lebensmittelhändler

Lidl Schweiz wurde zum "Retailer of the Year 2015" in der Kategorie "Lebensmittel" gewählt. Bei der grössten schweizerischen Verbraucherumfrage durften Konsumenten ihren bevorzugten Lebensmittelhändler in neun verschieden Aspekten bewerten. Rund 11'000 Verbraucher haben in 14 Kategorien ihre Favoriten gewählt. Die Verbraucher beurteilten ihre bevorzugten Einzelhandelsketten im Hinblick auf die neun wichtigsten Verkaufsaspekte: Preis-Leistungsverhältnis, Preisniveau, Aktionen & Angebote, Service, Fachwissen, Kundenfreundlichkeit des Personals, Sortiment, Atmosphäre und Innovation.

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Mehrheit der Schweizer will Arbeitszeiterfassung

Arbeitszeit und Freizeit verschmelzen immer mehr. Der einzelne Erwerbstätige wird dadurch flexibler und selbstbestimmter. "9 to five jobs" sind schon lange nicht mehr das Mass aller Dinge. Möglich machen das neue Technologien. Was bedeutet das für die Arbeitszeiterfassung? Anhand einer von Demoscope durchgeführten repräsentativen Befragung hat der Verband „Angestellte Schweiz“ der Schweizer Bevölkerung den Puls gefühlt – mit überraschenden Resultaten.

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Einfachheit des Steuersystems: Schweiz auf Platz 19

Die Schweiz hat ihr Potenzial für einen attraktiven Steuerstandort noch nicht ausgeschöpft. Im internationalen Vergleich der Einfachheit von Steuersystemen kommt sie auf Platz 19. Ihre Hauptkonkurrenten Singapur, Irland, Kanada, Dänemark, Norwegen und Grossbritannien schneiden insbesondere bei der Anzahl Steuerzahlungen wesentlich besser ab. Dies zeigt die Studie „Paying Taxes 2016“, die PwC und die Weltbank gemeinsam veröffentlichen. Die Steuerbelastung für Unternehmen in der Schweiz bleibt stabil. Mit 28,8 Prozent (Vorjahr: 29 Prozent) liegt die Schweiz weiterhin deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 40,8 Prozent (Vorjahr: 40,9 Prozent). Im Vergleich mit den EU- und EFTA-Staaten steht sie damit – wie in den Vorjahren – auf Platz 7. An der Spitze der EU- und EFTA-Staaten bleibt Kroatien mit 20 Prozent Steuerbelastung (Vorjahr: 18,8 Prozent).

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Zurich Insurance Group baut 70 Stellen am Schweizer Sitz ab

Nach dem schlechten Quartalsergebnis forciert die Zurich Insurance Group ihre Sparanstrengungen. Der Versicherungskonzern streicht dazu mindestens 70 Stellen am Hauptsitz in Zürich, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Dabei sollen insbesondere Mitarbeiter im Schadenversicherungsgeschäft sowie bei den gemeinsamen Diensten vom erneuten Jobabbau am Konzernsitz betroffen sein. Die Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern würden laufen, sagt Sprecher Frank Keidel und betont: „Zurich ist bestrebt, die Veränderungen so mitarbeiterverträglich wie möglich durchzuführen, die natürliche Fluktuation zu nutzen und unbesetzte Stellen zu streichen.“

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Jeder zweite Schweizer verwendet Kreditkarte wöchentlich

Aufgrund ihrer Einfachheit und Sicherheit ist die Kreditkarte als Zahlungsmethode weiter auf dem Vormarsch: Die Schweizer benutzen immer häufiger lieber ihre Kreditkarte als Bargeld, um alltägliche Ausgaben zu bestreiten. Doch sie bewerten ihre Kreditkartenausgeber strenger als in den letzten Jahren. Das Online-Vergleichsportal bonus.ch führte kürzlich eine Zufriedenheitsumfrage bei Kreditkarteninhabern durch. Über 1500 nahmen an dieser Studie teil und teilten ihre Meinung über die Bearbeitung des Kreditkartenantrags, die Verständlichkeit der übermittelten Informationen, die gewährte Bezugslimite, die Beiträge und Zusatzgebühren, den Kundenservice, die Allgemeinen Bedingungen und die Zusatzleistungen der Kreditkarten. Die Umfrageergebnisse wurden in Noten von 1-6 umgewandelt, wobei 6 die beste Note ist.

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