09 Mai 2015

Real-Time-Advertising – Profilerzeugung in Millisekunden

Die technischen Möglichkeiten erlauben es heute, ein stark individualisiertes Marketing zu betreiben, das dennoch eine sehr hohe Reichweite besitzt. Das Real-Time-Advertising und das Komplement dazu, das Real-Time-Bidding, sind technisch verwirklicht und haben sich im Laufe des Jahres 2014 als Bestandteil so manchen Marketing-Mixes etabliert. Einen kurzen Ausblick darüber, was sich genau dahinter verbirgt, wo die Vor- und Nachteile liegen und wie die weitere Entwicklung aussieht, erhalten Sie hier.

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EU-Umsatzsteuer – eine Einführung für Schweizer Unternehmen

Sobald grenzüberschreitende Geschäfte getätigt werden, sind neben den schweizerischen Gesetzen auch die Regeln im Zweitland zu beachten. Im Fall von Geschäften mit EU-Ländern ist dabei regelmässig die Umsatzsteuer der entsprechenden Länder ein Thema. Im folgenden Beitrag erhalten Sie einen Überblick über das komplexe Thema. Wer als (auch ausländischer) Unternehmer seine Waren oder Dienstleistungen auch innerhalb der EU anbietet, hat sich stets darüber Klarheit zu verschaffen, ob und wo sein Umsatz zu versteuern ist, wie die Rechnung auszusehen hat und wer die Steuer an das jeweilige Finanzamt zu zahlen hat. Da sich in diesem Bereich die Spielregeln regelmässig ändern, gilt es, auch bei laufenden Geschäftsbeziehungen, diese Punkte immer wieder zu überprüfen.

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In der Betriebseinrichtung sind Tische und Stühle von elementarer Bedeutung

Der Mensch arbeitet heutzutage oftmals im Sitzen. Das kann auf viele Arten geschehen, sei es beim Lernen, Warten, Konferieren oder beim Empfang von Geschäftspartnern, um ihnen den bestmöglichen Eindruck zu vermitteln. Stühle und Tische in Betrieben müssen einiges mitbringen – von günstigen Anschaffungspreisen über Ergonomie, gutes Aussehen und Bequemlichkeit bis hin zu Funktionalität und guter Lagerbarkeit. Je früher das Unternehmen weiss, was genau gebraucht wird, desto gezielter kann es bei der Möbelauswahl vorgehen.

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Griechenland: Debatten um den Schuldenschnitt?

Am Mittwoch dieser Woche hat Griechenland termingerecht 200 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) gezahlt, in der kommenden Woche steht eine weitere Zahlung über 756 Millionen Euro an. Nach aussen zeigen sich die Gläubiger des südeuropäischen Krisenstaates unerbittlich, hinter den Kulissen gibt es jedoch offenbar Debatten über einen Schuldenschnitt.

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