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Ergebnisse für Schweiz

Wenn die "Generation Relaxed" die Führung übernimmt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Alles redet von der Generation Y, die als um 1980 geborene Generation die Geschehnisse um den 11. September 2001 bewusst miterlebt hat und seitdem die Unsicherheit als die grösste Sicherheit im gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben wähnt. Auf der Grundlage dieser Wandlungsfähigkeit und der opportunen Gesamthaltung ist die Generation Y durchaus in der Lage, sich von den meist geradlinigen Lebenswegen ihrer Vorväter abzukoppeln und sich durch geschicktes Taktieren in vielen Lebenssituationen viele Optionen offenzuhalten. Interessant ist das natürlich auch für den Arbeitsalltag vor allem im mittleren Management. Während sich offenbar die ganze Welt auf die Generation Y stürzt und von ihr den Wandel in der Arbeitswelt erwartet, entwickelt sich fast im Verborgenen nicht etwa schon die Generation Z, sondern eher die Generation Relaxed. Hier versammeln sich die Mittzwanziger der neuen Angestellten- und Management-Generation, die längst nicht mehr die Arbeit als Übersinn des menschlichen Lebens betrachtet. Ein ganz neues Verhältnis von Arbeit und Freizeit wird hier genauso propagiert wie ein viel bewussteres Verhältnis zum wahren Erleben des Lebens.

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Fit und gesund durch alle Semester – wie Studenten ihr Pensum mit Erfolg meistern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfolg im Business beginnt mit Erfolg im Studium. Viele Schweizerinnen und Schweizer sind daher um entsprechende Ergebnisse bemüht. Doch die Ansprüche, denen Studierende im Laufe ihrer akademischen Ausbildung gerecht werden soll(t)en, sind hoch. Möglichst gute Noten in möglichst kurzer Zeit, das Sammeln von Erfahrungen im Ausland und ja keine Lücken im Lebenslauf bringen zunehmend mehr Studenten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit – und führen zu einer stetig steigenden Inanspruchnahme psychologischer Beratung. Wir haben Experten befragt, welche einfach umzusetzenden Tipps die Bewältigung des Studiums erleichtern. Die Antworten, die wir erhalten haben, lasen sich für uns wie die Anleitung zu einem gesünderen Leben: So sollen Studenten neben einem geregelten Tagesablauf vor allem auf ihre Ernährung, ausreichend Bewegung, regelmässig eingeschobene Phasen der Erholung und die Vermeidung von unnötigem Stress achten. Nachdem wir nachgehakt haben, wie sich diese Empfehlungen im studentischen Alltag am besten umsetzen lassen, erläuterten uns Psychologen, Sozialberater, Sportmediziner und Ernährungsexperten die Tipps wie folgt:

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Ferienwohnung Tessin mieten und erlebnisreiche Ferien mit der ganzen Familie geniessen

Sie haben noch keine Idee, wo sie Ihre nächsten Ferien verbringen könnten? Gehören Kinder zur Familie, ist es meist gar nicht so einfach ein Reiseziel zu finden, das den Interessen aller Mitreisenden gerecht wird. Während die Eltern sich nach Ruhe und Entspannung sehnen, wollen die Kids möglichst viel unternehmen und immer in Bewegung sein. Wir laden Sie herzlich ein, Ihre wohlverdienten Ferien im Tessin zu verbringen und eine der schönsten und abwechslungsreichsten Regionen Europas kennenzulernen. In dieser abwechslungsreichen, malerischen Landschaft fällt es leicht, den Alltag hinter sich zu lassen und die Kraftreserven wieder aufzutanken.

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Desaströse Finanzlage: Mehrere Kantone werden die Steuern erhöhen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gerade eben noch hat sich die Zahl der Millionäre und Milliardäre in der Schweiz weiter erhöht. Die Alpenrepublik bleibt weiterhin in der Wahrnehmung ein Land der Reichen und Superreichen. Allerdings nur bei den Privatvermögen. Die öffentliche Hand liefert hier ein eher trost- oder besser geldloses Bild ab. So rechnen zum Beispiel die Kantone Solothurn und Basel-Stadt im Jahr 2015 mit roten Zahlen. Es gilt als wahrscheinlich, dass jetzt wieder massiv an der Steuerschraube gedreht wird. Dabei stellt die schlechte Finanzlage für Solothurn beileibe keine Aussergewöhnlichkeit mehr dar. Schliesslich ist hier bereits vor Jahren ein Sparpaket installiert worden, das den Kanton aus dem Dickicht der tiefroten Zahlen befreien soll. Bisher allerdings nur mit mässigem Erfolg. Auch für das kommende Jahr rechnen die Kantonoberen mit einem finanziellen Verlust; demnach soll sich das Defizit 2015 bei rund 74,1 Millionen Franken einpendeln.

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"Ich wollte doch immer nur der Beste sein!"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oliver H. aus Solothurn (Name und Wohnort geändert; die Redaktion) war über viele Jahre hinweg einer der Besten in seinem Unternehmen. Schritt für Schritt, Stufe für Stufe kämpfte er sich scheinbar mühelos voran, erklomm die Karriereleiter in fast schon beängstigender Geschwindigkeit und findet sich jetzt ganz unten wieder. Der Prozess wegen illegalen Drogenbesitzes und Drogenmissbrauchs hat ein Bild des 37-jährigen Finanzexperten offenbart, das ebenso widersprüchlich wie typisch für eine Leistungsgesellschaft erscheint, die nicht selten ohne Rücksicht auf Verluste immer stärker nach Leistungsbereitschaft, zählbaren Ergebnissen und echten Karrieristen hungert.

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Zimmermann AG: Ihr kompetenter Ansprechpartner für Elektromotoren und Maschinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie suchen kompetente Fachleute, die professionelle Dienstleistungen rund um Elektromotoren effizient ausführen? Dann sind Sie bei der Zimmermann AG in Hünenberg ZG und Horw LU an der richtigen Adresse! Seit ihrer Gründung im Jahre 1946 hat sich die Firma einen hervorragenden Ruf als zuverlässiger Partner für alle Belange rund um Elektromotoren und Maschinen erworben.

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Frauen an die Macht – oder was?

Eine Studie der Credit Suisse wird so manchen Unternehmer und Konzernchef nachdenklich stimmen. Demnach machen genau die Unternehmen mehr Gewinn, die auch mehr Frauen in ihren Topkader integriert haben. Zum jetzigen Zeitpunkt (September 2014) sind 12,9 % aller Topmanager in der Welt weiblich; Tendenz steigend. Obwohl die Schweiz als innovationsstarkes und -bewusstes sowie modernes Land angesehen wird, haben die hiesigen Konzernchefs und Unternehmensführer diese Entwicklung anscheinend weitgehend verschlafen. So ist zum Beispiel die Anzahl der weiblichen Verwaltungsräte in eidgenössischen Unternehmen die zweittiefste in ganz Europa. Kein Wunder, dass die Schweizer Firmen in der Studie ungenügende Noten erhalten haben, wenn es um Frauen in Spitzenpositionen geht.

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„Wohnqualität Flughafen“ – das Förderprogramm für eine attraktive Wohngegend in Flughafenregion

Die Flughafengemeinden sind wenig erfreut darüber, dass der Bundesrat entschieden hat, weiterhin Flugzeuge am Flughafen Dübendorf starten und landen zu lassen. Bundesrätin Leuthard erläutert, dass der Flughafen hauptsächlich von Werkflügen und Leichtaviatik aber auch Businessjets genutzt werden wird. Weiterhin stationiert bleiben in Debendorf ausserdem die Armee und die Rega. Die Flugplatz Dübendorf AG bekam von zwei Bewerbern um die Nutzung des Flugplatzes den Zuschlag. Sie vereint Gesellschafter unterschiedlicher Bereiche wie Geschäfts- und Kleinfliegerei und Rettungswacht.

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Vermieter streben mehr Gewinne an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach den Vorstellungen des Hauseigentümerverbandes soll sich die Rendite an den Mieten, die orts- oder quartierüblich sind, ausrichten. Bisher wird dafür der Referenzzinssatz zur Orientierung genommen. So strebt der Haueigentümerverband eine Revision des bestehenden Gesetzes an, dagegen fürchtet der Mieterverband eine drastische Erhöhung der Mietpreise. Die Wohnungsmieten sind in der Schweiz bekanntermassen überdurchschnittlich hoch. Obwohl die Einkommen in der Schweiz höher als beispielsweise in Deutschland sind, wenden Mieter in der Schweiz häufig mehr als die Hälfte des Haushaltseinkommens für die Miete auf. Die Angebote an bezahlbaren Wohnungen sind knapp. Besonders betroffen sind davon Städte wie Zürich, Bern und Basel. Selbst bei dem gegenwärtig sehr niedrigen Leitzinsperiode, der im Normalfall meist niedrigere Mietpreise nach sich zieht, wird jetzt ein Ansteigen der Mieten befürchtet.

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Gehälter – von Geringverdienern und Grosseinkommen

Zwar ist die Initiative zum Mindestlohn Geschichte, die Thematik an sich aber immer noch aktuell. Die Schweiz ist durch ein auffälliges Lohngefälle geprägt. Die Schere zwischen den Löhnen von durchschnittlichen Kleinverdienern und Menschen mit hohem Einkommen vergrössert sich zusehends. Was zwischen den beiden Extremen liegt, ist fraglich. Dass häufig lediglich Nominallöhne zur Berechnung der Lohnentwicklung herangezogen werden, ist in diesem Fall bemerkenswert. Unter anderem werden inflationsbereinigte Zahlen auf diese Weise in der Statistik unzureichend beachtet. Gehört man eher zum einkommensschwachen Teil der Lohnskala, wird die Situation so noch verschärft.

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Forderungsbeitreibung – was Gläubigern zu raten ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Geht es um Inkasso, sehen viele Schuldner rot. Schuld daran ist meist nicht nur das Unvermögen, offene Schulden in einem Ritt zu begleichen, sondern oftmals auch das unglaublich dreiste Auftreten der Inkasso-Firmen. Neben einer grossen Masse absolut seriöser Dienstleister für die Forderungseintreibung fallen hier immer wieder auch die schwarzen Schafe der Inkasso-Branche auf. Unternehmen wie Intrum Justitia fügen dem Ruf einer ganzen Branche erheblichen Schaden zu. Dieser Schaden bleibt jedoch nicht nur bei den zugelassenen Geldeintreibern selbst hängen. Auch die beauftragenden Unternehmen setzen sich dem Ruf der unseriösen Geldbeitreibung aus, wenn sie windige Inkasso-Dienstleister mit dem Eintreiben offener Forderungen beauftragen. Besonders dann, wenn ein Unternehmen auch über sein Produkt- oder Leistungsportfolio hinaus einen guten Ruf zu verteidigen hat, ist die Wahl der richtigen Inkasso-Firmen für die öffentliche Wahrnehmung ausserordentlich wichtig.

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Electrolux sichert sich die Hausgeräte-Sparte von General Electric

Für den schwedischen Konzern mit Sitz in Stockholm ist es die grösste Übernahme in der Firmenhistorie und gleichzeitig ein Angriff auf den US-Marktführer Whirlpool. Anfang September 2014 gab das Unternehmen bekannt, dass es die Sektion Haushaltsgeräte von General Electric übernehmen werde - Kaufpreis: 3,3 Milliarden Dollar. Das entspricht 23,4 Milliarden Schwedischer Kronen oder 2,55 Milliarden Euro. In Europa sind die Schweden bereits die Nummer 1 für Waschmaschinen, Kühlschränke und Elektroherde, nicht zuletzt durch Zukäufe wie AEG, Zanussi oder Zanker. In der Schweiz produziert Electrolux im ehemaligen Therma-Werk in Schwanden jedes Jahr rund 160'000 Geräte für den internationalen und nationalen Markt. Firmenchef Keith McLoughlin sprach von einem historischen Moment für die Unternehmensgruppe. Dieser Kauf sei ein ausserordentlicher strategischer Schritt für den Ausbau der globalen Marktpräsenz und Reichweite. Die Aktien stiegen denn auch unmittelbar nach der Ankündigung auf ein neues Rekordhoch. Wenn die zuständigen Wettbewerbsbehörden grünes Licht geben, kann der Deal in 2015 abgewickelt werden.

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Ferienwohnung Tessin als idealer Ausgangspunkt für spannende Erkundungen

Das Tessin ist ein Schweizer Kanton, der an Italien angrenzt und von vielen Eidgenossen aufgrund seiner gelungenen Mixtur aus alpiner Bergromantik und südländischem Dolce Vita als Ferienziel geschätzt wird. Reisende können hier schneebedeckte Gipfel erklimmen, durch Täler in sattem Grün wandern oder an mit Palmen bewachsenen Stränden des Lago di Lugano Entspannung finden. Bei allen Unternehmungen ist eine Ferienwohnung Tessin ein ausgezeichneter Stützpunkt: Hier kann sich die Familie von den Erlebnissen des Tages erholen.

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Von Klein nach Gross: Die beliebtesten Firmenwagen 2014

Autos müssen ihre Insassen von A nach B bringen. Bei Firmenwagen kommen noch weitere Aspekte hinzu: Sie müssen repräsentativ sein und gleichzeitig ins wirtschaftliche Gefüge des Unternehmens passen. Ausserdem sollen sie die Position der Mitarbeiter widerspiegeln. Nicht ohne Grund zeigt der Blick auf die beliebtesten Firmenwagen, dass nicht nur Fahrzeuge wie Mercedes E-Klasse und BMW 5er vertreten sind, sondern auch kleinere Modelle.

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Privatanteil Geschäftsfahrzeug - korrekt abrechnen

In diesem Bericht widmen wir uns dem Thema Geschäftsfahrzeug. Was wird offiziell als Geschäftsfahrzeug betrachtet? Für welchen Zweck wird ein Privatanteil erhoben und wie wird dieser korrekt abgerechnet, damit allfällige Probleme mit Behörden gar nicht erst entstehen? Da die artax Fide Consult AG in Basel domiziliert ist und das Thema EU aufgrund der geografischen Lage und den zahlreichen Grenzgängern zentral ist, wagen wir einen kleinen Exkurs und zeigen auf, welche Risiken in der EU lauern.

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Wider die Norm - Lebensmittel im Kampf gegen Bürokratie und Umweltbelastung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unternehmen, die in Produktion oder Handel gegen eine auferlegte Norm verstossen, geniessen beim Verbraucher in der Regel kein besonders hohes Ansehen. Vor allem dann, wenn es um Lebensmittel geht, zeigen sich Schweizerinnen und Schweizer sehr empfindlich. Dennoch sind ausgerechnet in diesem Bereich zunehmende Abweichungen von den in der EU geltenden Normen zu verzeichnen. Die Rede ist jedoch nicht von gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen, unterbrochenen Kühlketten oder sonstigen besorgniserregenden Verstössen, sondern von etwas an sich völlig Harmlosem und durchaus Natürlichem - nämlich von Obst und Gemüse, welches gewisse Deformationen zeigt. Immer mehr Geschäfte halten neben "typisch" aussehenden Früchten auch deutlich gekrümmte Gurken, an der Wurzelspitze geteilte Karotten oder auffallend asymmetrische Äpfel, Tomaten und Kartoffeln für ihre Kunden bereit.

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Willkommen: Neue Millionäre braucht die Welt ...

Das Wirtschaftskarussell dreht sich immer schneller und intensiver: Das globale Business generiert weltweit jeden Tag 130 neue Millionäre. Dabei häufen die Reichen dieser Welt immer grössere Vermögen an; fast jeden zweiten Tag kann die Welt einen frisch gebackenen Milliardär begrüssen. Gerade in der Schweiz gibt es auffallend viele neue Superreiche. Ein Land holt allerdings mit Riesenschritten auf. Während Nordamerika und Europa schon traditionell eine Vormachtstellung im Hinblick auf die angehäuften Privatvermögen geniessen, hat sich jetzt die Region Asien-Ozeanien in den Vordergrund "verdient". Innerhalb kürzester Zeit sind dort die Vermögen deutlich um 18 % auf insgesamt 14.200 Milliarden Dollar gewachsen. Setzt sich diese Entwicklung fort, gehen Experten davon aus, dass der Spitzenreiter Nordamerika bereits 2015 bei den Vermögen von der Region Asien-Ozeanien überholt wird.

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