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Ergebnisse für Schweiz

UBS-Immobilienblasen-Index weist auf Gefahren hin

Der Global Real Estate Bubble Index von UBS misst das Risiko von Immobilienblasen auf ausgewählten Märkten weltweit. Konkret werden die Preise für Wohnimmobilien in 18 bedeutenden Städten rund um den Globus betrachtet. In vielen dieser Metropolen gab es in den letzen Jahren starke Preissteigerungen, die Gefahr einer Überhitzung ist gewachsen. Das ist erstaunlich, da die letzten grossen Immobilienblasen, die zur Finanzkrise führten, noch nicht so lange her sind.

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Unternehmen schöpfen Cloud-Nutzung noch nicht optimal aus

Die Cloud-Nutzung steigt weiter an, jedoch schöpfen nur wenige Unternehmen ihren Wert optimal aus. Das zeigt eine globale Studie von Cisco. Zudem nutzen fast 68 Prozent – und damit 61 Prozent mehr als im Vorjahr – der befragten Unternehmen die Cloud, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die gesteigerte Cloud-Nutzung wird von Cloud-nativen Anwendungen angetrieben, einschliesslich cloudbasierter Sicherheits- und IoT-Lösungen (Internet der Dinge). Allerdings verfügt ein Grossteil der Unternehmen (69 Prozent) nicht über ausgereifte und nur drei Prozent über optimierte Cloud-Strategien.

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Weltherztag - die gefährlichsten Berufe fürs Herz

Am Donnerstag wurde rund um den Globus der Weltherztag begangen. Damit soll auf die Gefahren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufmerksam gemacht werden. Jährlich sterben allein in der Schweiz tausende von Menschen an den Folgen. Zum Weltherztag klärt Thromboflow® darüber auf, wer besonders gefährdet ist und wie Risiken vorgebeugt werden kann. Alter, Geschlecht und die Gene: Sie bestimmen mit, wer anfällig für Herzinfarkte, Hirnschläge oder Arteriosklerose ist.

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Nun auch in Europa- CamberView Partners

CamberView Partners, LLC wird nun in Europa aktiv. Mit der Anstellung von Jean-Nicolas Caprasse, Leiter von ISS Europe, als Managing Partner für Europa sowie von Lindsay Tomlinson, ehemaliger Vizevorsitzender von BlackRock und Barclays Global Investors UK, als Vorsitzender des europäischen Beirats erfolgt die Aufnahme des Europageschäfts der führenden unabhängigen, von Investoren geführten Beratungsstelle für öffentliche Unternehmen zu Investorenbindung. Gemeinsam verfügen Jean-Nicolas und Lindsay über ein tiefgreifendes Verständnis der Investorenlandschaft in Europa und bieten somit eine starke Grundlage für das wachsende Team von CamberView in London sowie die ausgeprägte Fähigkeit, öffentlichen Unternehmen in ganz Europa von Investoren geleiteten Rat zu Governance, Investorenbindung und Gesellschafteraktivismus zu bieten.

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Post mit gefährlichem Samsung-Handy unterwegs

Die Schweizerische Post nimmt Rücksendungen mit dem explosionsgefährdeten Samsung Galaxy Note 7 an. Das teilte das Unternehmen von Chefin Susanne Ruoff auf Anfrage mit. "Bei uns gibt es kein Transport-Verbot", sagte ein Post-Sprecher der "Handelszeitung". Allerdings sei es generell verboten, gefährliche Güter via Post zu versenden. Die Verantwortung liege beim Versender.

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Liechtensteiner Investitionsmarkt: Start-ups suchen ihre Chance

Der Liechtensteiner Investitionsmarkt freut sich auf die Präsentation von neun Start-ups. Hochkarätige Investoren und Entscheidungsträger erwarten ein Spektrum von spannenden Geschäftsideen - vom innovativen Lebensmittelautomaten über intelligente Softwarelösungen bis hin zu einer elektronischen Menükarte mit integrierter Bestellfunktion. Der Liechtensteiner Investitionsmarkt bringt am Mittwoch, 19. Oktober 2016, im SAL in Schaan bereits zum fünften Mal innovative Start-ups und KMU auf Kapitalsuche mit Investoren und Entscheidungsträgern zusammen. Im Zentrum der Veranstaltung stehen auch in diesem Jahr die Pitches von Start-ups aus den unterschiedlichsten Branchen.

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Axpo will sechs Wasserkraftwerke verkaufen

Der Stromkonzern Axpo plant, seine Anteile an sechs Schweizer Wasserkraftwerken zu verkaufen. Dies schreibt die «Handelszeitung» in ihrer neusten Ausgabe und stützt sich dabei auf ein offizielles Verkaufsdokument. Gemäss diesem möchte der Stromkonzern noch in diesem Jahr seine Aktienanteile und Bezugsrechte an sechs Wasserkraftwerken veräussern.

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CVP-Fraktion zur Wahl der neuen Bundesrichterin

Die Bundesversammlung hat heute Marie-Chantal May Canellas als ordentliche Bundesrichterin gewählt. Die CVP-Fraktion hat die ausgezeichnete Kandidatur von Marie-Chantal May Canellas unterstützt und gratuliert ihr herzlich zur Wahl. Sie wird Bundesgerichtspräsident Gilbert Kolly ersetzen. Marie-Chantal May Canellas (CVP) ist seit 2012 Bundesverwaltungsrichterin in St. Gallen. Mit ihren hervorragenden Kompetenzen und ihrer grossen Berufserfahrung hat sie die CVP-Fraktion davon überzeugt, sie für die Wahl als ordentliche Bundesrichterin zu unterstützen. Die Bundesversammlung hat den Entscheid der Fraktion heute mit der Wahl der Walliserin bestätigt.

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Angestelltenverbände lancieren Plattform

Politische Kräfte in einer Plattform bündeln: Das ist Ziel der drei Angestelltenverbände Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO und Kaufmännischer Verband Schweiz. Die drei Verbände wollen als Plattform für Angestelltenpolitik kompromissorientierten Lösungen zum Durchbruch verhelfen. Das drohende Scheitern der Altersvorsorge-Reform zeigt die Dringlichkeit auf. Viele Geschäfte auf der politischen Agenda, die sowohl für die Angestellten aber auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz wichtig sind, scheitern an der wachsenden Polarisierung. Immer öfter resultieren daraus negative Folgen für die Angestellten und den Wirtschaftsstandort. Deshalb braucht es kompromissorientierte Lösungen. Um diesen zum politischen Durchbruch zu verhelfen, bündeln die drei Angestelltenverbände Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO und der Kaufmännische Verband ihre politischen Kräfte.

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Geringere Produktivität bei Pendlern

Im Rahmen einer Studie von Regus (Anbieter flexibler Arbeitsraumlösungen) gaben 37 Prozent der Befragten an, dass Pendeln ihre Produktivität wesentlich beeinträchtige. Die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück nach Hause betrachten Beschäftigte überall auf der Welt als unnützen Zeitfresser. So ist für eine Vielzahl der Befragten Pendeln weder effektive Arbeitszeit noch angenehme Freizeit; vielmehr ein Hindernis, um sich nützlicheren oder unterhaltsameren Dingen zu widmen. Von den rund 40‘000 Teilnehmern der Befragung geben 37 Prozent an, dass sie Pendeln als nutzlos und überflüssig erachten. 27 Prozent hegen sogar eine tiefe Abneigung und bezeichnen Pendeln als reine Vergeudung ihrer wertvollen Zeit. Damit könnte für mehr als die Hälfte aller weltweit Befragten ein längerer Arbeitsweg durch produktivere Arbeitszeit oder ein bisschen mehr Schlaf am Morgen ersetzt werden.

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Communiqué der CVP-Fraktion zur Bekämpfung von Schwarzarbeit

Am Donnerstag hat das Parlament ein weiteres Mal die Möglichkeit, eine bestehende Schlechterstellung ehrlicher Unternehmen gegenüber unehrlichen Firmen aufzuheben. Das Bundesgesetz über die Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit muss aus Sicht der CVP-Fraktion verschärft werden. Die Fraktion wird sich wie beim Entsendegesetz wieder für die ehrlichen Unternehmen stark machen.

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Studie: Digitalstrategie wettbewerbsentscheidend

Im Sommer 2016 wurden 500 Unternehmensentscheider in der Schweiz, Österreich und Deutschland im Rahmen der CSC-Studie „Digitale Agenda 2020“ zum Thema digitale Revolution befragt (zweite Auflage). Die Studie hat dabei ergeben, dass 90 Prozent der Unternehmen in den genannten Ländern davon ausgehen, dass die Wettbewerbslage im Zuge der Digitalisierung 2020 grundlegend anders ist als heute.

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Basel-Stadt: Kantonale Steuer soll vom Lohn abgezogen werden

In unserem Bericht vom 25. März 2014 informierten wir Sie über tiefgreifende Änderungen im schweizerischen Steuerrecht. Damals erläuterten wir die geplanten Änderungen im Bereich der Quellensteuer und nahmen im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens dazu Stellung. Ein zentrales Element im schweizerischen Recht soll nun jedoch, zumindest im Kanton Basel-Stadt, nicht länger Geltung haben: „Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern, die die Steuern nicht grundsätzlich vom Lohn abziehen, sondern ihren Bürgern vertrauen und diesen die Bezahlung ihrer Steuern selber überlassen.“

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Städteverband begrüsst Einigung zum Agglomerationsverkehr

Der Schweizerische Städteverband begrüsst die Einigung von National- und Ständerat im Hinblick auf den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds NAF. Der Fonds sehe neben Geldern für die Nationalstrassen auch dringend nötige Mittel für den Agglomerationsverkehr vor. Die NAF-Lösung müssen nun rasch dem Volk vorgelegt werden, denn die Zeit dränge: Kantone, Städte und Gemeinden würden dem Bund bis Ende 2016 neue Agglomerationsprogramme einreichen. Für die darin vorgesehenen Verkehrsinfrastruktur-Investitionen sei der NAF unverzichtbar. Weiter erklärt der Schweizerische Städteverband:

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SWITCH setzt auf Flowmon Probe für die Netzwerküberwachung

Das nationale Schweizer Forschungs- und Bildungsnetzwerk SWITCH setzt für die Verwaltung seines Hochgeschwindigkeitsnetzwerks Flowmon Probe ein, das weltweit erste Gerät, dass 100G-Netzwerke überwachen kann. SWITCH arbeitet als ein langjähriger Pionier in der Entwicklung von neuen Technologien an der weiteren Verbesserung der Internettechnologie und einer verbesserten Sicherheit des Internets in der Schweiz. Um seine Mission zu erfüllen, hat SWITCH Flowmon Probe mit Drahtgeschwindigkeit implementiert, um ein effektives Management und eine effektive Fehlerbehebung der 100G Netzwerkstruktur zu ermöglichen.

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Reform Altersvorsorge 2020 – Nachbesserungen vonnöten

Nur ein gesamtheitlicher Ansatz garantiere eine nachhaltige Lösung zur Erhaltung des Rentenniveaus und zur Sicherung der Finanzierung der Altersvorsorge. Dieser Meinung ist die SKO und sieht in den von der SGK-N verabschiedeten Vorschlägen zur Reform Altersvorsorge 2020 einen vielversprechenden Ansatz. Darüber, welche Massnahmen für die SKO Priorität besitzen, informieren die folgenden Zeilen.

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