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Ergebnisse für Schweiz

Marché International – neue Gastrokonzepte präsentiert

Marché International – Tochterfirma von Mövenpick – will mit zwei neuen Konzepten durchstarten. Dies berichtet die Handelszeitung in ihrer neuen Ausgabe. Mit dem in Deutschland bereits lancierten Format „Brezel Fritz“ reagiert die Firma auf den Trend des Backwaren-Schnellverzehrs. Zudem will Marché International mit der Marke „White Monkey“ in den italienischen Gastronomiemarkt vorstossen. Als Ersteröffnung ist Leipzig im September 2016 gesetzt. Mit beiden Konzepten hegt Marché International auch Ambitionen für die Schweiz. 2014 hatte der Basler Detailhändler Coop die Marché-Restaurants Schweiz AG von Mövenpick übernommen. Die Mövenpick-Tochter Marché International entwickelt die Marke Marché seither im Ausland weiter, in der Schweiz darf sie aber keine Restaurants unter diesem Namen mehr führen.

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Immobilien: Eigentümern drohen höhere Steuern

In mehreren Schweizer Kantonen sind Änderungen bei der Berechnung der Liegenschafts-Besteuerung vorgesehen. Sie werden bereits in der Steuerperiode 2016 wirksam. Es geht dabei vor allem um die Anpassung der Eigenmietwerte an die Marktentwicklung. In der Tendenz führ dies zu einer höheren Steuerbelastung. Betroffen sind selbst genutzte Immobilien. Nachfolgend wird ein Überblick über die Neuerungen in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland und Aargau gegeben.

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Google Duo – die 1:1-App für Videoanrufe

Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist immer noch die persönlichste Art der Kommunikation. Manchmal klappt’s aber nicht mit dem Treffen. Dann ist ein Videoanruf die zweitbeste Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen. In der Praxis funktioniert das allerdings nicht immer reibungslos. Die Verbindung bricht häufig ab und auch auf das jeweils verwendetete Smartphone kommt es gelegentlich an. In einer von YouGov durchgeführten Studie wurde herausgefunden, dass fast die Hälfte aller Erwachsenen in den USA ihre Mobilgeräte nicht für Videoanrufe nutzt.

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LifeWatch - Wechsel an der Spitze

Das Unternehmen LifeWatch AG mit Sitz im Schweizerischen Zug ist ein international führender Anbieter von medizinischen Überwachungsdienstleistungen und Telemedizin-Systemen. Das Unternehmen hat heute im Rahmen einer Ad hoc-Mitteilung bekanntgegeben, dass Chief Commercial Officer Stefan Vogt sich gestern (Montag, 15. August 2016) mit sofortiger Wirkung zum Rücktritt entschlossen hat.

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Apple Produkte per Swisscom-Rechnung bezahlen

Bei Android Geräten bietet Swisscom schon länger die Möglichkeit, über die Handyrechnung auch andere Einkäufe zu bezahlen – ein Angebot, das sehr gerne genutzt wird. Jetzt ist das auch bei Apple-Einkäufen möglich. In einer einmaligen Kooperation hat es Swisscom geschafft, Apple hier einzubinden. Es ist die erste Zusammenarbeit dieser Art in der Schweiz und die dritte weltweit. Ab sofort können alle Swisscom Kunden ihre digitalen Einkäufe im App Store, bei iTunes, Apple Music, iBooks und Apple TV noch einfacher bezahlen.

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Digicomp übernimmt Somexcloud

Gehen in Zukunft gemeinsame Wege: Digicomp übernimmt Somexcloud zu 100 Prozent. Beide Unternehmen zählen zu den führenden Anbietern für Aus- und Weiterbildungen im Bereich der digitalen Kommunikation. Somexcloud wird als Tochtergesellschaft geführt und kann künftig 100 Seminare mit schweizweitem Marktzugang anbieten. Beide Unternehmen bleiben nach dem Kauf weiterhin eigenständig, wobei die Somexcloud GmbH als 100%-ige Tochter der Digicomp Academy AG firmiert. Unter der Somexcloud wird in Zukunft ein umfassendes und praxisnahes Kursportfolio für digitale Unternehmenskommunikation und -kollaboration angeboten. Der bisherige Fokus der Somexcloud auf Social-Media-Seminare wird um Kurse für Adobe Creative Cloud, Collaboration-Tools wie SharePoint, Webtechnologien, E-Business, Knowledge Management, vernetztes Arbeiten mit Office 365/Google Apps, Wiki im Unternehmenseinsatz, Skype for Business und mobiles Arbeiten erweitert.

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Kontakte knüpfen – beim Swiss Management Run

Kontakte knüpfen und Networking sind im Geschäftsleben wichtig. Gerne findet so etwas bei gesellschaftlichen Events oder auf dem Golfplatz statt. In Arosa gibt es eine interessante Alternative dazu – den Swiss Management Run. „Laufen statt Golfen“ ist hier das Motto. Die Veranstaltung bietet eine exklusive Plattform, um Sport zu treiben und sich mit anderen Schweizer Führungskräften auszutauschen. Am 9. September besteht wieder dazu Gelegenheit – beim 3. Swiss Management Run. Wie gelingt eine gesunde Lebensführung im Manager-Alltag? Was haben Leistungssportler und Top-Manager gemeinsam? Was kann man daraus lernen und wie kann durch gesunde Führung der Unternehmenserfolg gesteigert werden? Im Vorfeld des Management Runs bietet das Symposium „Fit for Management“ spannende Vorträge und Diskussionen rund um das Thema „Gesundheit von Managern“. [box type="info"]Das Programm gibt’s hier.[/box]

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Miele: Umsatz um 6,4 Prozent gestiegen

Deutliche Steigerung bei Umsatz und Beschäftigung: Das Unternehmen Miele erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Umsätze von 3,71 Milliarden Euro. Damit konnte sich der Hausgerätehersteller um beachtliche 6,4 Prozent bzw. 224 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Auch bei der Beschäftigung hat Miele zugelegt. Zum ersten Mal arbeiten mehr als 18‘000 Menschen für Miele. Investiert wurden im Berichtszeitraum 184 Millionen Euro. Mit diesen Zahlen erfüllt Miele einmal mehr sein strategisches Ziel, über alle Konjunkturzyklen hinweg stetig und nachhaltig zu wachsen. Das aktuelle Umsatzplus wurde "organisch" erreicht, also ohne Zukauf anderer Hersteller oder Marken und ohne fremdes Kapital. Und wie schon im vorletzten Geschäftsjahr lag der Umsatzzuwachs signifikant über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre.

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Abstimmung über den PR-Bild Award 2016

Ab sofort kann über das beste PR-Bild des Jahres 2016 abgestimmt werden. Dazu lädt die sda-Tochter news aktuell ein. news aktuell verleiht in diesem Jahr gemeinsam mit dem Magazin „persönlich“ bereits zum elften Mal den renommierten Branchenpreis. Mehr als 1.500 Motive in acht Kategorien wurden für den PR-Bild Award insgesamt eingereicht. Auf die Shortlist schafften es 60 Bilder, die von der hochkarätigen Jury aus Medien- und PR-Experten ausgewählt wurden.

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Fusion: Swiss Quality Broker AG und Swissbroke AG Flums

Wollen gemeinsam gestärkt die Zukunft beschreiten: Swiss Quality Broker AG und Swissbroke AG Flums fusionieren ab 2017. Dadurch würden die beiden Versicherungsbroker „ihre Kräfte bündeln“ und ihren rund 1200 Firmenkunden künftig „noch mehr Engagement, Innovation und einzigartige Lösungen bieten“. Mit der Fusion ab 1. Januar werden die beiden Unternehmen die erfolgreiche 0817-Philosophie innerhalb des konservativen Assekuranzsektors auf einzigartige, sowie etwas andere Art und Weise vorantreiben. Dies stets mit dem Ziel, den Kunden einen aussergewöhnlichen Mehrwert zu bieten und jederzeit als fairer und verlässlicher Partner aufzutreten.

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Crowdfunding für querschnittsgelähmten Dario

Ein schweres Schicksal für einen so jungen Menschen: Der 17 Jahre alte Dario Christen ist querschnittsgelähmt, nachdem er im Frühjahr 2016 einen Sportunfall hatte. Momentan lebt er in einem eigens für ihn ausgestatteten Zimmer des Hotels Schweizerhof Lenzerheide, da die Wohnung der Familie für ihn nicht bewohnbar ist. Die Inhaberin des Hotels, Claudia Züllig, möchte im Rahmen des Crowdfunding-Projekts „Ein Neustart für Dario“ Spenden sammeln, damit Dario wieder mit seiner Familie zusammenleben kann. Das Kompetenzfeld „Digitale Strategien“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur begleite die Crowdfunding-Kampagne „Neustart für Dario“. Das Projekt wurde heute von Claudia Züllig auf der Plattform 100-days.net gestartet. Sie möchte damit die Familie des 17-jährigen Dario Christen unterstützen, der seit seinem Sportunfall querschnittsgelähmt ist.

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Mahnfeuer gegen Gefahrgut-Transporte auf dem Simplon

Anders als am Gotthard oder am San Bernadino sind bis dato Gefahrgut-Transporte er LKW über die Simplonstrasse möglich. Dagegen hat sich die Alpen-Initiative mit ihrem jährlichen Mahnfeuer gewandt, dass am Samstag, dem 13. August, auf dem Simplon stattfand. Dabei wurde ein Fahrverbot für solche Transporte und die Verlagerung auf die Schiene gefordert. Die Simplonstrasse sei nicht für 40-Tonnen-LKW mit Gefahrgut gebaut worden. Mit der Aktion soll der Bundesrat zum Handeln aufgefordert werden. Die Alpen-Initiative begründet ihre Forderung damit, dass ein Lastwagen am Simplon beim Hinauf- und Hinunterfahren insgesamt über 3000 Höhenmeter bewältigen müsse. Das sei enorm viel und die Strecke zudem anspruchsvoll für Chauffeure und Fahrzeuge. Anders als am Gotthard oder am San Bernardino sind am Simplon auch Transporte mit gefährlichen Gütern erlaubt.

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economiesuisse gegen Selbstbestimmungsinitiative

Der Dachverband der Schweizer Wirtschaft economiesuisse wendet sich gegen die von der SVP eingereichte „Selbstbestimmungsinitiative“. Am Freitag hatten Vertreter der Partei die gesammelten mehr als 116‘000 Unterschriften offiziell übergeben. economiesuisse sieht in dem Antritt einen frontalen Angriff auf die Interessen der Wirtschaft, denn sie gefährde die starke Vernetzung der Schweiz mit der Weltwirtschaft und die Teilnahme am europäischen Binnenmarkt. Eine Annahme der Vorlage würde sich auf hunderte bestehende Wirtschaftsabkommen auswirken und zu einer anhaltenden Rechtsunsicherheit führen. Die Volksinitiative „Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)“ sei eine gefährliche Mogelpackung: Sie ziele auf die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und greife gleichzeitig die wirtschaftlichen Interessen der Schweiz an. Künftige bilaterale oder multilaterale Abkommen mit Handelspartnern auf der ganzen Welt würden erschwert oder gar unmöglich.

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BKW-Tochterunternehmen gründen Betriebsgesellschaft

Die BKW-Tochterunternehmen AEK Energie AG (Solothurn) und onyx Energie Mittelland AG (Langenthal) gründen eine gemeinsame Betriebsgesellschaft. Über die AEK onyx AG werden die beiden Gesellschaften den Markt ab November zusammen bearbeiten. Das Personal beider Firmen soll in der AEK onyx AG zusammengeführt werden. Auf diese Weise sollen sich die beiden regional stark verankerten Marken weiterentwickeln können. Gleichzeitig werden die Standorte in der Region Solothurn und im Oberaargau im anspruchsvollen, aber chancenreichen Umfeld gestärkt. Ziel des neuen Unternehmens ist es, die Synergien der beiden bisherigen Gesellschaften dort zu nutzen, wo sie einen Mehrwert für ihre Kunden schaffen. Mit der AEK onyx AG profitieren diese unter anderem von einer effizienteren Kostenstruktur. Mit der BKW im Rücken können sie zudem von einer breiteren und erweiterten Dienstleistungspalette und dem Gesamtangebot des Firmennetzwerks profitieren.

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BIZ Appenzell Ausserrhoden wird digital

Das neue Schuljahr steht vor der Tür. Ein guter Zeitpunkt für das Berufs- und Informationszentrum (BIZ) Appenzell Ausserhoden, die digitale Wendung einzuläuten. Zu diesem Zweck werden Berufsinformationen vermehrt online angeboten. Zudem gibt es eine App, die die Jugendlichen bei der Lehrstellensuche besser unterstützten soll. Darüber hinaus wechselt das BIZ seinen Standort und organisiert sich neu in der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung; bleibt aber im Herisauer Regierungsgebäude. Die kantonale Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, bei welcher das BIZ integriert ist, unterstützt Ratsuchende so, dass sie selbständig in der Lage sind, für sie wichtige Informationen zusammen zu tragen, um Entscheide zu treffen und die richtigen Schritte auf ihrem Berufsweg zu planen und zu ergreifen. Die Angebote und Räumlichkeiten entsprachen in der bisherigen Form aber nicht mehr den Anforderungen der Ratsuchenden.

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In der Krise? Versicherungsbroker Knip

Bislang galt der Online-Versicherungsbroker Knip als das Schweizer Vorzeige-Fintech. Nun häufen sich allerdings die Probleme, wie die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe vermeldet. Demnach haben etliche Führungskräfte das Unternehmen kürzlich verlassen: der Produktchef im Februar, der Art Director im Mai, der Marketingchef im Juni und der Strategiechef im Juli. Passend dazu sind die Download-Zahlen der Knip-App - in der Schweiz wie in Deutschland – in den vergangenen Monaten um bis zu 90 Prozent eingebrochen.

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Peter Brabeck – Gewichtsverschiebung bei Nestlé

Nestlé, der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern mit Sitz in der Schweiz, will sich neu ausrichten. Künftig will das Unternehmen sich zur Nutrition-, Health- und Wellness Company wandeln. Diese Neuausrichtung geht auch mit einer Personalie einher, Mark Schneider wird neuer Konzernchef. „Geholt haben wir Schneider vor allem aus strategischen Gründen“, sagt VR-Präsident Peter Brabeck im Interview mit der Handelszeitung. Er äussert sich damit erstmals zum künftigen CEO. Insbesondere soll mit Schneider der Gesundheitsbereich bei Nestlé markant aufgewertet werden; künftig soll dieser Brabeck zufolge sogar „eine zentrale Bedeutung“ erhalten. Deshalb werden die beiden Gesundheitsbereiche im Konzern - Health Science und Skin Health – von CEO Schneider persönlich geführt werden. Brabeck zur strategischen Neuausrichtung: „Es geht also um eine Gewichtsverschiebung innerhalb von Nestlé - und um die Fixierung einer modifizierten Strategie.“

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