Der Ex-Chef des Migros-Online-Supermarkts LeShop Dominique Locher wird für den deutschen Detailhandel-Marktführer Edeka tätig.
Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Locher wird beratend und umsetzend bei Bringmeister, einer Online-Tochter von Edeka, aktiv. „Dominique Locher wurde als Beirat von Bringmeister berufen“, bestätigt Edeka-Sprecher Gernot Kasel.
Auf dem ersten Arbeitsmarkt fehlt es an Stellen und Perspektiven für Menschen mit Behinderung. Der Aktionskreis Behindertenpolitik Zürich fordert nun die Regierung sowie Arbeitgeber zum Handeln auf.
Menschen mit Behinderung haben mit schwierigen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt zu kämpfen. Gemäss Bundesamt für Statistik sind sie mit 14 Prozent signifikant weniger häufig aktiv auf dem Arbeitsmarkt als Menschen ohne Behinderung. Betroffene sind zu hohen oder auch zu tiefen, nicht auf ihre Leistungsfähigkeit angepassten Arbeitsanforderungen ausgesetzt und müssen meistens mit geringen Löhnen auskommen.
Der Verwaltungsrat der NZZ-Mediengruppe ernennt Felix Graf zum neuen CEO. Der aktuelle CEO der CKW-Gruppe tritt seine Aufgabe im Juni 2018 an.
Er folgt in dieser Rolle auf Veit Dengler, der das Unternehmen im Juni 2017 verliess.
Exzellente Universitäten, innovatives Umfeld, leistungsfähige Infrastruktur und hohe Lebensqualität - der Standort Zürich findet bei internationalen Tech-Unternehmen immer mehr Zuspruch. So ist Zürich mit 2200 Mitarbeitern etwa der grösste Entwicklungsstandort von Google ausserhalb der Vereinigten Staaten.
"Zürich wird für internationale Unternehmen als stabiler und innovativer Standort mitten in Europa immer attraktiver", unterstreicht auch Prophet-Partner Benjamin Gilgen, der künftig das Schweizer Prophet-Büro verantwortet, die Bedeutung der Metropole.
Der Campaigning Summit Switzerland mit seinem Kernanliegen „Networking, Inspiration, voneinander lernen“ geht am 16. März 2018 in die sechste Runde. Das diesjährige Thema „Campaigning for Leadership“ bringt aussergewöhnliche Persönlichkeiten auf die Redner-Bühne.
Darunter auch Comedian-Newcomerin Sam-Elise Etienne mit „Peanuts“. „Campaigning soll auch Spass machen“, zitiert Veranstalter Peter Metzinger aus seinem Grundlagenwerk „Business Campaigning“.
Im 3. Quartal 2017 ist die Gesamtbeschäftigung (Anzahl Stellen) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,8 Prozent gestiegen (+0,3% zum Vorquartal). In Vollzeitäquivalenten stieg die Beschäftigung im selben Zeitraum um 0,5 Prozent. Es wurden in der gesamten Wirtschaft 4000 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (+7,5%) und auch der Indikator der Beschäftigungsaussichten zeigt nach oben (+0,6%). Dies geht aus den neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.
Gemäss der Beschäftigungsstatistik wies die Schweiz im 3. Quartal 2017 insgesamt 4,956 Millionen Beschäftigte im sekundären und tertiären Sektor auf. Dies entspricht einer Zunahme von 0,8 Prozent (+38'000 Stellen) innert Jahresfrist. Im sekundären Sektor stagnierte die Beschäftigung, während im tertiären Sektor eine Zunahme um 1,0 Prozent zu beobachten war.
Der deutsche Luxus Matratzen Hersteller Sattler Bedding hat in der Schweiz nun einen lokalen Onlineshop gestartet. Für Schweizer Kunden eröffnet das die Möglichkeit, zu gleichen Konditionen wie in Deutschland auf hochwertige Naturmatratzen zuzugreifen.
Wohlbefinden und ein fitter Geist beruhen auf vielen Faktoren, die in Wechselwirkung zueinander stehen und einander bedingen. Gesunde Ernährung, regelmässige Bewegung und Sport, eine erfüllte Beziehung, ein erfolgreiches Berufsleben – wer auf sich selbst und seine Lebensumstände Acht gibt, lebt in der Regel zufriedener. Ein weiterer Aspekt eines gesunden und zufriedenstellenden Alltags, der jedoch häufig vergessen wird, ist ein erholsamer Schlaf.
Die Mostereien der RAMSEIER Suisse AG in Sursee (LU) und Oberaach (TG) haben die Verarbeitung von Mostobst abgeschlossen. Das Ergebnis der diesjährigen Mostobsternte fällt aufgrund des Frosts im Frühjahr ernüchternd aus: Die Ernte ist so klein wie seit 60 Jahren nicht mehr. Weil die Saft- und Konzentrat-Reserven nicht bis zur nächsten Ernte ausreichen, wird ein minimaler Import von Mostobstkonzentrat notwendig sein, um die Marktbedürfnisse decken zu können.
Die Qualität des Mostobsts sei aber ausserordentlich gut, sagt Christian Consoni, CEO der RAMSEIER Suisse AG.
Francesco Vass wird ab 1. Januar 2018 neuer CEO von ricardo.ch. Er wechselt von tutti.ch zum Online-Marktplatz.
Unter seiner Leitung hat sich tutti.ch als führende Kleinanzeigen-Plattform der Schweiz etabliert.
Das „Barometer Gute Arbeit“ wird jährlich als Kooperationsprojekt der Berner Fachhochschule und Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, herausgegeben.
Die repräsentativen Ergebnisse beleuchten die Qualität der Arbeitsbedingungen in der Schweiz und ihre Veränderungen. Die Ausgabe 2017 zeigt grosse psychosoziale Belastungen, mangelnde Förderung der Weiterbildung und den Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitsplatzsicherheit.
Finanzminister Ueli Maurer macht sich für eine Spezialsteuer für Internetkonzerne wie Google, Amazon und Facebook stark. „Wir werden nicht darum herumkommen, digitale Leistungen künftig zu besteuern“, erklärt Maurer im Gespräch mit der „Handelszeitung“.
Er wolle nicht zulassen, dass Steuersubstrat der Schweiz entzogen werde. Möglich seien zwei Modelle: Entweder man erhebe eine Steuer auf den Umsatz von Internetfirmen, um die zu geringe Gewinnsteuer auszugleichen. Oder man definiere den Standort der digitalen Betriebsstätte. Derzeit mache man sich beim Bund Überlegungen, wie man das Problem lösen könne. Auch sei die Schweiz innerhalb der OECD aktiv.
Die Bündner Regierung hat Peter A. Fanconi als Bankpräsident der Graubündner Kantonalbank (GKB) für die Amtsperiode vom 1. April 2018 bis 31. März 2022 wieder gewählt.
Der bisherige Bankrat Christian Thöny wird neu Bankvizepräsident.
Die Berufsmesse Zürich 2017 ist eröffnet. Schon früh fanden sich heute Morgen Hunderte von Schulklassen in den Messehallen ein. An der Eröffnungsfeier sprach der Zukunftsforscher Georges T. Roos über disruptive Szenarien im Jahr 2037.
Nicht nur Tausende Oberstufenschülerinnen und -schülern zog es heute Morgen an die Berufsmesse Zürich. Regierungsrätin Silvia Steiner plädierte an der Eröffnungsfeier für lebenslanges Lernen. Bildung sei das Aushängeschild der Schweiz. „Davon profitieren nicht nur die Unternehmen, auch unser Wirtschaftsstandort gewinnt durch den Innovationszuwachs“, erklärte die Zürcher Bildungsdirektorin.
IT-Fachkräfte sind rar und werden gesucht. Zeit, ihnen am Digitaltag die Wertschätzung zu geben, die ihnen im Zeitalter der Digitalisierung gebührt.
Der Digitaltag widmet sich – nomen est omen – digitalen Trends und Innovationen. Was dabei manchmal vergessen geht: Digitalisierung ist doch trotz allem „menschengemacht“. T-Systems schickt daher am 21. November einen magentafarbenen Truck, beladen mit Geschenken, auf die Reise durch Basel, Aarau und Zürich, um sich ganz persönlich bei ausgewählten IT-Professionals und damit stellvertretend bei all den vielen Programmierern, Systemadministratoren oder Netzwerkspezialisten in der Schweiz zu bedanken.
Wenn morgen Dienstag die Berufsmesse Zürich beginnt, wird die Messe Zürich in Oerlikon für fünf Tage zum Hotspot für Tausende von Jugendlichen, Eltern, Lehrpersonen und Weiterbildungsinteressierte.
An der Berufsmesse Zürich gastieren dieses Jahr nicht nur 126 Berufsverbände, Firmen und Schulen mit 500 Lehrberufen, Grund- und Weiterbildungsangeboten - die grösste Berufsschau der Schweiz nimmt das Thema Digitalisierung mit verschiedenen Elementen auf.
Längst ist der Onlinehandel in nahezu allen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Doch mit steigenden Kundenzahlen und stetig wachsender Konkurrenz wird auch online der Kundenservice immer wichtiger.
Um ihre Produkte auch online an den Mann zu bringen, müssen Anbieter aus offensichtlichen Gründen einen klaren Mehrwert bieten. Denn sich darauf zu verlassen, dass der Kunde allein schon überzeugt ist, weil er bequem von zuhause shoppen kann und sich den Weg ins Geschäft spart, reicht keineswegs aus, wenn die Konkurrenz nur einen Mausklick entfernt ist.
Der Best Of Swiss Apps Award zeichnet erfolgreiche App-Projekte der Schweiz aus. Anlässlich der am 15. November 2017 stattgefundenen Preisverleihung erhielt die App Wetter-Alarm Gold in der Kategorie "User Experience" und Bronze in der Kategorie "Functionality".
Den Preis sehen die Betreiber als Anerkennung der Nutzerbedürfnissen angepassten App. Insbesondere die Integration von zwischenzeitlich über 150 Livecams trug zum Erfolg bei. Die hochauflösenden, meist im 360°-Format aufgenommenen-Bilder werden laufend aktualisiert. Sie ermöglichen, zusammen mit detaillierten Wetterinformationen und Prognosen, ein umfassendes Bild der Wetterlage.
Die Jucker Farm AG aus Seegräben im Kanton Zürich hat dieses Jahr den Family Business Award gewonnen. Das Familienunternehmen überzeugte die Fachjury mit seiner nachhaltigen Unternehmensführung.
Gestern durfte Beat Jucker in der AMAG Uster einen VW Passat Variant GTE als Preis in Empfang nehmen.