Ein Mediensprecher verdient in der Schweiz im Durchschnitt monatlich 7'500 CHF, der Senior-Berater einer PR-Agentur kommt auf 8'000 CHF.
Das ergab eine Umfrage der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor unter 286 PR-Fach- und Führungskräften aus Unternehmen und Agenturen. Weiteres Ergebnis des PR-Trendmonitors: Jeder vierte Befragte ist mit seinem Gehalt unzufrieden.
Die Folgen eines der grössten Anlegerskandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte beschäftigt jetzt die Zuger Staatsanwaltschaft. Ein Rechtshilfegesuch der Münchner Staatsanwaltschaft ist in Bearbeitung, wie eine Sprecherin der Behörde in Zug gegenüber der „Handelszeitung“ bestätigt.
Bei dem Fall in Deutschland geht es um 54'000 potenziell geschädigte Anleger, welche in den vergangenen Jahren in Schiffscontainer investiert haben und ein Anlagevermögen von rund 3,5 Milliarden Euro.
Die Konjunktur im Kanton Schwyz nimmt 2018 wieder Fahrt auf. Getragen von der aktuellen Hochkonjunktur in der Gesamtschweiz, kann insbesondere die Industrie im Kanton Schwyz kräftig zulegen.
Aufgrund einer Wachstumsdelle im Handel kann der Kanton jedoch nicht ganz mit dem diesjährigen Ausnahmewachstum der Schweizer Volkswirtschaft mithalten. 2019 wird der Kanton im Gegensatz zur Gesamtschweiz sein Wachstumstempo voraussichtlich halten können. Ein wichtiger Beitrag dazu leistet das Baugewerbe. Dies geht aus der Wirtschaftsprognose hervor, welche die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) in Zusammenarbeit mit BAK Economics herausgibt.
Die Steuergesetzrevision 2020 überführt die neuen Vorgaben des Bundes, allen voran das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung, in kantonales Recht. Gleichzeitig ist die Vorlage ein Teil der Gegenfinanzierung der Aufgaben- und Finanzreform 2018.
Nach den Steuergesetzrevisionen 2005, 2008 und 2011 präsentiert der Kanton Luzern die Steuergesetzrevision 2020.
Die Schweizer Bevölkerung hat wenig Ahnung bezüglich der Beurteilung ihrer Zahlungswürdigkeit.
Die Hälfte glaubt, Mahnungen, Zahlungsbefehle und Verlustscheine seien für eine Beurteilung ihrer Kreditwürdigkeit egal. Bei einer Ablehnung von Kreditkarten-, Kredit- und Leasinganträgen vermutet mehr als jeder Fünfte andere Gründe als eine ungenügende Bonität. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch.
Auf Anfang 2018 ist eine MWST-Gesetzesänderung in Kraft getreten, die für viele ausländische Unternehmen zu einer Mehrwertsteuerpflicht in der Schweiz führte (wir berichteten hier). Die darin vorgesehene Neuregelung für ausländische Versandhändler wurde allerdings ein Jahr aufgeschoben und tritt erst auf 1. Januar 2019 in Kraft, da man hier mit einer aufwendigeren Einführung rechnete.
Damit Sie abschätzen können, ob Sie von der neuen Regelung betroffen sind, haben wir hier die wichtigsten Fakten zusammengestellt.
Der am 8. November 2018 veröffentlichte 27. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cyber-Vorfällen der ersten Jahreshälfte 2018 im In- und Ausland.
Das Schwerpunktthema ist den Lücken in Hardware gewidmet. Im Fokus stehen zudem unter anderem der gezielte Malware-Angriff, für den der Name des Labors Spiez missbraucht worden ist sowie verschiedene Datenabflüsse und die Problematik bei der Mehrfachnutzung eines Passwortes.
Zum dritten Mal in Folge ist die Schweizer Unternehmensberatung Staufen.Inova AG mit dem ASCO Award ausgezeichnet worden. Den Preis 2018 erhielt sie für ein multinationales Lean Transformations Projekt beim Lifthersteller Schindler.
Die renommierte Association of Management Consultants Switzerland (ASCO) prämiert jährlich die besten und nachhaltigsten Unternehmenstransformationen in der Schweiz.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. November 2018 beschlossen, die Übergangsbestimmung betreffend den Begriff „Teilnehmende Staaten“ in der Verordnung über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen per 1. Januar 2019 aufzuheben. Damit wird eine internationale Vorgabe umgesetzt
Ein teilnehmender Staat ist nach der Definition des Standards zum automatischen Informationsaustausch (AIA) ein Staat, mit dem ein AIA-Abkommen besteht. Gegenüber nicht teilnehmenden Staaten haben die Finanzinstitute erhöhte Sorgfaltspflichten.
Kopf Reisen AG ist Ihr zuverlässiger Partner im Bereich Carreisen und Personentransport.
Als erfahrener Veranstalter bieten wir Ihnen ein reizvolles Spektrum an Ein- und Mehrtagesfahrten durch die Schweiz und die angrenzenden Länder. Bequem mit dem Reisecar unterwegs, erleben Sie unvergessliche Tages-Ausflüge sowie mehrtätige Reisen, Ferienfahrten und Rundreisen. Unsere Auswahl an Destinationen und organisierten Carreisen ändert sich stetig und verspricht Ihnen neue Impulse und nachhaltige Erlebnisse.
Die Vergleichswebseite bonus.ch analysierte nach der offiziellen Veröffentlichung der Prämien durch das BAG Ende September 2018 die 201'328 Krankenkassenprämien für 2019. Man kann feststellen, dass trotz einer Prämiensenkung bei den jungen Erwachsenen fast die Hälfte der Krankenkassenprämien um mehr als 4% erhöht werden.
bonus.ch begrüsst die BAG-Initiative, die Berechnungsmethode für die Erhöhung der Krankenkassenprämien zu ändern.
Die Auseinandersetzungen rund um die envion AG (Schweiz) nehmen an Härte zu. Gleichwohl arbeitet das Gründerteam um Michael Luckow mit Hochdruck daran, eine Liquidation des Unternehmens zu verhindern. Mit aller Kraft versuchen sie derzeit das Projekt der Mobile Mining Units (MMU) fortzuführen.
Wie die Zeitung "Tages-Anzeiger" aus Zürich berichtet, lieferten die Gründer in enger Zusammenarbeit mit den von der Schweizer Finanzaufsicht FINMA bei der envion AG eingesetzten Untersuchungsbeauftragten alle angeforderten Daten im Zusammenhang mit dem ICO zur Auswertung. Auch berichtet die Zeitung von einem "moralisch verwerflichen" Angebot des bisherigen envion CEOs Matthias Woestmann zum Schaden der Investoren.
Die Integration hochqualifizierter, international mobiler 30- bis 39-Jähriger stellt die Unternehmen und die Gesellschaft vor Herausforderungen.
Die Stadtentwicklung Zürich diskutierte mit Firmen, Verbänden und der Stadtverwaltung über neue Ideen zur Integration und über eine verbesserte Vernetzung bereits bestehender Angebote, damit sich globale Arbeitsnomaden in Zürich zugehörig und zuhause fühlen können.
Die Migros-Gruppe hat mit ihren internen Sozial- und Vertragspartnern und dem Metzgereipersonal-Verband eine Einigung bezüglich Lohnrunde 2019 erzielt.
Die Lohnsumme wird per 1. Januar 2019 um 0.5 bis 1.0 Prozent erhöht. Dieses Verhandlungsergebnis gilt für die Mitarbeitenden und Branchen, die dem Migros-Landes-Gesamtarbeitsvertrag unterstellt sind.
Die Medizinerin Andrea Ablasser untersucht, wie sich Zellen gegen Angriffe von Viren und Bakterien zur Wehr setzen.
Für ihre herausragende Forschungsarbeit zur angeborenen Immunität wird die EPFL-Professorin mit dem Nationalen Latsis-Preis 2018 ausgezeichnet.
Die Festivalreihe „Zürich meets San Francisco“ war für die Delegation aus Winterthur ein Erfolg. Mit der Durchführung einer Veranstaltung zum Thema praxisorientierte Bildung erzeugte House of Winterthur viel Aufmerksamkeit seitens namhafter kalifornischer ICT-Unternehmen. Die Beteiligung stärkt das internationale und das nationale Netzwerk weiter.
Die Festivalreihe „Zürich meets your City“ ist ein Projekt des Integrierten Standort- und Destinationsmarketing (ISDM) von Stadt und Kanton Zürich sowie Zürich Tourismus. Der Event unter Beteiligung einer hochrangigen Delegation mit Regierungsrätin Carmen Walker Späh, der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und dem Winterthurer Stadtpräsidenten Michael Künzle fand vom 20.-26. Oktober 2018 – nach den Gastspielen in New York, London und Hong Kong – zum vierten Mal statt, dieses Mal in der amerikanischen Westküstenstadt San Francisco.
In Anwesenheit des Waadtländer Regierungsrates Philippe Leuba und rund 400 Unternehmerinnen und Unternehmer ist heute Mittwochabend das insgesamt vierte Raiffeisen Unternehmerzentrum RUZ der Schweiz in Yverdon-les-Bains eröffnet worden.
Die Eröffnung des ersten RUZ in der französischsprachigen Schweiz auf rund 750m2 Fläche ist ein Meilenstein in der RUZ-Geschichte. Damit können Unternehmerinnen und Unternehmer auch in der Romandie in allen Unternehmensphasen von der Gründung bis zur Nachfolge begleitet werden.
Seit rund vier Jahren müssen Schweizer Finanzinstitute die Steuerbehörden in Washington über die Depots und Konten ihrer US-Kunden informieren.
Das Datenprogramm Fatca soll es US-Steuerzahlern erschweren, Gelder über internationale Banken zu verstecken; doch rasch erwies sich Fatca auch als teure Belastung für Finanzhäuser auf der ganzen Welt. So mussten die Schweizer Banken bis heute über 500 Millionen Franken aufwenden, um die Informationsanforderungen der Amerikaner zu stemmen.