Neu: Im The Chedi Andermatt kann man jetzt mit Bitcoin und Ethereum bezahlen

Im Schweizer Luxus- und Lifestylehotel The Chedi Andermatt kann ab sofort mit zwei der beliebtesten Kryptowährungen bezahlt werden: Bitcoin und Ethereum. Mit Einführung der neuen Hotel-Payment-Lösung setzt das The Chedi Andermatt damit auch im Zahlungsbereich auf Innovationen, um Gästen moderne Technologien während ihres Aufenthalts anzubieten. Die Lancierung erfolgt in Partnerschaft mit dem Zahlungsdienstleister Worldline und dem Schweizer Kryptodienstleister für Kryptowährungen Bitcoin Suisse.

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18. IBA: Hohe Auszeichnungen für Schweizer Unternehmen

Leistungsstarke Unternehmen und Führungskräfte auf der ganzen Welt wurden bei den 18. jährlichen International Business Awards®, dem weltweit einzigen internationalen, allumfassenden Wirtschaftspreisprogramm, mit dem Stevie® Award in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Alle Unternehmen weltweit sind berechtigt, an den IBAs teilzunehmen und können Beiträge in einer Vielzahl von Kategorien für Leistungen in den Bereichen Management, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kundenservice, Personalwesen, neue Produkte und Dienstleistungen, Technologie, Websites, Anwendungen, Veranstaltungen und mehr einreichen.

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Bundesrat will Start-up-Standort Schweiz stärken

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF hat im Auftrag des Bundesrates das Start-up-Ökosystem der Schweiz untersucht. Dieses ist – wie der Bericht zeigt – grundsätzlich gut aufgestellt. Allerdings besteht in verschiedenen Bereichen Verbesserungspotenzial, namentlich hinsichtlich Technologietransfer, Internationalisierung, Zugang zu Fachkräften sowie bei der Finanzierung. Der Bundesrat hat das WBF und das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement EJPD am 25. August 2021 beauftragt, Massnahmen in diesen Bereichen vertieft zu prüfen. Die Ergebnisse sollen im Juni 2022 vorliegen.

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Bundesrat Ueli Maurer traf sich mit deutschsprachigen Finanzministern

Am 23. und 24. August 2021 traf Bundesrat Ueli Maurer in Vaduz seine Amtskollegen Gernot Blümel (Österreich), Pierre Gramegna (Luxemburg) und Daniel Risch (Liechtenstein) sowie Staatssekretär Rolf Bösinger in Vertretung des abwesenden deutschen Finanzministers Olaf Scholz. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Anlasses unterhielten sich die Finanzminister über aktuelle finanz- und steuerpolitische Themen.

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Kay Rieck: Ölsektor: Lassen Sie sich nicht von dem Wirbel ablenken

Niemand scheint derzeit das Wort "nervös" im Kontext der Ölpreise zu benutzen, aber unter den gegebenen Umständen scheint es angemessen. Niemand scheint derzeit das Wort "nervös" im Kontext der Ölpreise zu benutzen, aber unter den gegebenen Umständen scheint es angemessen. In einigen Ländern werden angesichts steigender Krankheitsfälle und angeschlagener Gesundheitssysteme wieder Beschränkungen für den Covid-19 eingeführt, was sich wiederum negativ auf den Ölpreis ausgewirkt hat.

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Produktion und Umsatz im sekundären Sektor steigen im 2. Quartal 2021 stark an

Die Produktion im sekundären Sektor hat im 2. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14,2% zugenommen. Der Umsatz ist um 15,5% angewachsen. Diese hohen Anstiege sind zu grossen Teilen mit dem schwachen 2. Quartal 2020, in dem die Schutzmassnahmen gegen die Covid-19-Pandemie zum Tragen kamen, zu erklären. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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78 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich einen digitalen Assistenten

Fast 32 Prozent der Angestellten wenden einen halben Tag oder mehr für Aufgaben auf, die Bots erledigen können Automatisierung ist in kaum einem Unternehmen mehr wegzudenken: 97 Prozent der Mitarbeiter nutzen diese für sich wiederholende Aufgaben oder planen dies für das kommende Jahr. Und es soll noch mehr werden. So sehen 95 Prozent ein zusätzliches Potenzial für mehr Automatisierung an ihrem Arbeitsplatz.

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Referendum gegen die Änderung des Covid-19-Gesetzes zustande gekommen

Das Referendum gegen die Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid 19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) (Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen) ist zustande gekommen. Am 8. Juli 2021 haben drei Referendumskomitees insgesamt 187 239 Unterschriften gegen die Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid 19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) eingereicht.

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Keine Angst vor dem Platzen einer Immobilienblase

Der Immobilienblasenindex der UBS ist im zweiten Quartal von 1.78 auf 1.90 Punkte gestiegen. Ab einem Wert von 2.00 spricht die UBS von einer Immobilienblase. Begründet wird der Anstieg mit einer Erhöhung der Eigenheimpreise in der Schweiz von 5.4% und einer wachsenden Hypothekarverschuldung der Haushalte. Im Kanton St.Gallen sind die Preise gemäss dem SGKB Immobilienmarktbericht gar noch stärker gestiegen.

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Geschäftliche Einladung? So hinterlassen Sie den perfekten ersten Eindruck

Gerade in Zeiten, in denen viele Geschäftskontakte und vor allem das schliesslich nicht neu erfundene Netzwerken hauptsächlich virtuell auf Social Media-Plattformen gepflegt werden, ist die persönliche Kommunikation eine exzellente Möglichkeit, wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Bei Messen und Branchentreffen entstehen entsprechende Gelegenheiten häufig organisch - und solche informellen Get-Togethers sind tatsächlich essenziell zur Kontaktpflege und Anbahnung, zum generellen Networking und zur subtilen Austarierung von Geschäftspotenzialen.

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Sommerliche Business-Outfits: No go's und Do's

Was ist erlaubt, was ist o.k. und was ist genau passend? Im Sommer tun sich Damen und Herren gleichermassen schwer, ein seriöses und gleichzeitig angenehmes Outfit zu finden. Wir geben Tipps! Kurze Hosen und Röcke, Sandalen und tiefe Ausschnitte - all das passt nicht ins Büro, wenn man viel Kundenkontakt hat. Aber das bedeutet keineswegs, dass man sich in langärmeligen Hemden und Kostümen zur Arbeit quälen muss.

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Warum sich Schweizer Schulabsolventen um ihre Finanzen kümmern sollten

Das Ende der Schulzeit wird von Erwachsenen gerne mit dem Beginn vom Ernst des Lebens betitelt: Für ca. 80’000 Schulabsolventen hat dieser im August 2021 nun begonnen. Doch kaum einer beschäftigt sich in jungen Jahren mit Finanzen, Versicherungen oder Krediten, wie eine Umfrage von FinanceScout24 zeigt. Da es sich aber lohnt, sich frühzeitig einen Überblick über diese Themen zu verschaffen, hat FinanceScout24 die besten Tipps fürs Erwachsenwerden erstellt.

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Negative Realzinsen dürfen kein Dauerzustand werden

Die Inflationsraten sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Dennoch sind die Zinsen gefallen. Sowohl im kurzfristigen Geldmarkt als auch bei den länger laufenden Obligationen liegen die Zinsen deutlich unter der Inflationsrate, was eine negative Realrendite zur Folge hat. Das heisst, dass auf sicheren Anlagen weniger verdient wird als die Inflation an Kaufkraft wegfrisst. Das trifft die Sparer, die über die Zeit kaufkraftbereinigt weniger Geld zur Verfügung haben werden. In der Schweiz beträgt die negative Differenz zwischen Inflation und Sparzins 0.7%. Das ist im internationalen Vergleich wenig und auch kein neuer Zustand. Bereits zwischen 2016 und 2019 befand sich die Realrendite in der Schweiz im negativen Bereich.

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Guy Parmelin und Ueli Maurer treffen sich mit Generalsekretär der OECD

Bundespräsident Guy Parmelin und Bundesrat Ueli Maurer haben am 29. Juli 2021 in Bern den Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) getroffen. Bei den Gesprächen ging es insbesondere um die neue Zukunftsvision für die OECD, an deren Ausarbeitung die Schweiz aktiv beteiligt war. In einem bilateralen Gespräch unterstrich Bundesrat Maurer erneut die Forderungen der Schweiz an die künftige internationale Unternehmensbesteuerung.

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Inkontinenz bei Berufstätigen: So lässt sich das Problem angehen

Viel Menschen denken, dass Inkontinenzprobleme altersbedingt sind. Doch auch Personen mittleren Alters können von einer überaktiven Blase betroffen sein. Eine Reizblase führt dazu, dass betroffene Personen einen starken Drang haben, Wasser lassen zu müssen. Dieser Drang tritt oft plötzlich auf und kann nur schwer unterdrückt werden. Im Alter von über 40 Jahren ist durchschnittlich bereits jeder Fünft betroffen. Blasenschwäche tritt bei Männern ebenso häufig auf wie bei Frauen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Symptome und was man gegen Blasenschwäche tun kann. Es werden Hinweise auf medikamentöse wie nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden gegeben, die den Alltag insbesondere von Berufstätigen erheblich erleichtern können.

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