Geschlechterstereotype als Karrierehindernis

18.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Frauen sind die humaneren Führungskräfte – soweit das öffentliche Bild. Sie gelten im Vergleich zu Männern als fürsorglicher, haben bei Entscheidungen nicht nur betriebswirtschaftliche Daten, sondern auch das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter im Blick und sind selbstverständlich auch weniger „gierig“.

Andrea Bührmann, Soziologieprofessorin und Direktorin des Instituts für Diversitätsforschung an der Göttinger Universität kommt in einer Studie jedoch zu dem Ergebnis, dass es solche geschlechtsspezifischen Führungsstile gar nicht gibt. Aus solchen Zuschreibungen resultiert jedoch oft subtile Diskriminierung.

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Die CeBIT 2014: zurück zu den Unternehmen

17.03.2014 |  Von  |  News  | 
„Business“ – so schlicht fiel das Motto der diesjährigen CeBIT aus. Nachdem die Messe in den vergangenen Jahren nicht so recht wusste, ob sie sich an ein Fachpublikum oder den durchschnittlichen Privatanwender richten sollte, war die Ausrichtung in diesem Jahr wieder deutlich: Unternehmen standen im Vordergrund.

Wie diese Neuorientierung bei den Unternehmen angekommen ist, zeigt der vorliegende Artikel.

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Fluch oder Segen? Die virtuelle Währung Bitcoins

17.03.2014 |  Von  |  Finanzen, Web  | 
Nicht erst seit dem Scheitern der Bitcoin-Börse Mt. Gox ist die virtuelle Währung in aller Munde. Doch was sind eigentlich Bitcoins, woher kommen sie und dient das digitale Geld wirklich als Zahlungsmittel?

Der Mythos Bitcoins

Um die Entstehung der Bitcoins ranken sich viele Geheimnisse. Bisher galt ein Mann namens Satoshi Nakamoto als Erfinder der virtuellen Währung. Bis vor kurzem war so gut wie nichts über Nakamoto bekannt. Anfang März machte jedoch die Nachricht die Runde, eine US-Journalistin habe den vermeintlichen Bitcoin-Erfinder in einer kalifornischen Kleinstadt aufgespürt.

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Berufsbildung in der Schweiz – mit guten Perspektiven?

17.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und frühere SP-Nationalrat Rudolf Strahm ist davon überzeugt, dass der Reichtum des Landes unter anderem darauf begründet ist, dass das duale Berufsbildungssystem Schweizer Jugendliche früh und nachhaltig in das Wirtschaftssystem integriert.

Die duale Berufsbildung mit ihrer Kombination aus betrieblicher Praxis und anspruchsvollem Schulprogramm gilt weltweit als Erfolgsmodell und wird in vergleichbarer Form nur von einigen wenigen Staaten praktiziert – neben der Schweiz unter anderem von Deutschland, Dänemark und Österreich. Die Praxis zeigt, dass diese Länder unter einer wesentlich geringeren Jugendarbeitslosigkeit leiden als beispielsweise Frankreich, in der die berufliche Bildung ausschliesslich eine Domäne der Schulen ist.

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8 Tipps, um das Start-up im Gang zu halten

17.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Gründer sind häufig begeistert bei der Sache. Man ist von seiner Idee überzeugt und denkt, die ganze Sache wird mehr oder weniger ein Selbstläufer. Aber wenn das so einfach wäre, dann gäbe es nur noch Selbstständige, Freelancer und Entrepeneure.

Die Realität sieht häufig anders aus: Lästiger Formularkrieg, zögerliche Kunden, unzuverlässige Zulieferer und Kooperationspartner, deren Zusammenarbeit nicht so recht klappen will, nagen regelmässig an der Lust der Durchstarter. Mit acht kleinen Tipps kann man sich über die schlimmsten Frustrationen hinweg helfen, damit aus dem Durchhänger nicht eine existenzbedrohende Krise wird.

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Steigerung des eigenen Erfolgs durch Networking im Business-Frühstück

17.03.2014 |  Von  |  Kommunikation  | 
Business Frühstücke sind eine immer beliebter werdende Veranstaltungsform, mit der sich sehr gut Zielgruppen im Businessbereich erreichen lassen. Wirtschaftsorganisationen, Unternehmen und Wirtschaftsfördereinrichtungen setzen auf dieses Format, um Firmenkunden, Führungskräfte und Manager gezielt anzusprechen. Der Grundgedanke dabei ist einfach: ein ungezwungenes Frühstück soll mit Informationsvermittlung, Austausch und Networking verbunden werden.

Der Morgen als beste Zeit

Veranstalter von Business Frühstücken setzen dabei bewusst auf den Morgen als Veranstaltungszeit. Der eigentliche Arbeitstag hat noch nicht begonnen, der Kopf ist frei und der Geist aufnahmefähig. Bei Abendveranstaltungen sind die Teilnehmer dagegen häufig bereits vom Arbeitsstress abgespannt, die Konzentration lässt nach. Das Business Frühstück bietet dagegen die Gelegenheit, Botschaften an ein ausgeruhtes und noch aufnahmebereites Publikum zu vermitteln. Die Frühstückssituation ist dabei eine schöne Gelegenheit, dafür einen entspannten und ungezwungenen Rahmen zu schaffen.

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Faszination Film, Teil 4: Die Verurteilten – lebenslängliche Hoffnung

17.03.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Alle wünschen wir uns einen stolperfreien Weg, problemloses Vorwärtskommen im Beruf, harmonische Beziehungen an der Arbeitsstelle und zu Hause. Wer will schon von Misserfolgen, Fehlschlägen oder Niederlagen hören oder sie gar erleben? Besonders in unserer Leistungsgesellschaft gerät man ziemlich leicht unter Druck, alles und im perfekten Einklang unter einen Hut bringen zu wollen. Oder mindestens den Anschein zu geben, dass man Herr der Lage ist und nichts aus dem Ruder laufen kann.      

Doch wenn ich manchmal den inneren Drang verspüre, ein bisschen zu wehklagen, warum denn mein Leben so kompliziert ist, während bei allen anderen alles tipp topp zu sein scheint, dann kommt bei mir immer der gleiche Gedanke hoch: Die Menschen, die ich wirklich bewundere, sind nicht die ständig Erfolgreichen, die sachten Sieger, sondern diejenigen, die mit richtig schwierigen Situationen im Leben konfrontiert wurden, und diese mit Würde und Weisheit meistern konnten.

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So erzeugen Sie einen perfekten Aussenauftritt Ihres Unternehmens mit Corporate Identity

17.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing, Werbung  |  1 Kommentar
Ob Kleinunternehmer oder Grossindustrieller, jeder ist darauf angewiesen, bei seinen Kunden einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dies gelingt Ihnen vor allem mit einem perfekten Aussenauftritt und mit einer individuell auf Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt abgestimmten Corporate Identity.

Denn über Design, Verhalten und natürlich die Gestaltung Ihrer Website bilden sich Kunden eine erste Meinung über Ihr Unternehmen und entscheiden, ob sie näheres Interesse zeigen oder sich anderweitig orientieren. Aber auch rechtliche Aspekte wie das Impressum Ihrer Website und korrekt ausgestellte Rechnungen und Preisangaben prägen Ihren Aussenauftritt und dürfen deshalb bei der Gestaltung keinesfalls vernachlässigt werden.

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Weiter schwitzen oder Geschäft erweitern?

17.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Während viele, vor allem kleinere Unternehmen händeringend nach Aufträgen suchen, kommen wieder andere ins Schlingern, wenn die aktuelle und künftig absehbare Auftragslage die vorhandenen Kapazitäten übersteigt. Die Unsicherheit, ob eine Geschäftserweiterung dann langfristig sinnvoll ist führt oftmals dazu, dass Überstunden und Überbelastungen angeordnet und toleriert werden.

Dabei kann in vielen Fällen die Geschäftserweiterung in mehreren Stufen oder das Outsourcen von weniger geschäftsrelevanten Aufgaben die bessere Lösung sein.

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Was bringt der Executive MBA?

15.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Ein Executive MBA (Master of Business Administration) wird in der Schweiz von über 20 Institutionen angeboten, darunter den Universitäten in Zürich, Bern, Luzern und Lausanne sowie von verschiedenen Business Schools. Die Programme wenden sich an bereits ausgewiesene Führungskräfte, die ihren Horizont in einer kompakten, berufsbegleitenden Ausbildung erweitern wollten. Das Durchschnittsalter der Studierenden liegt bei etwa 40 Jahren.

Auch die Kosten für einen Executive MBA lassen sich an den Gehältern von Führungskräften messen. An einigen Einrichtungen ist der Studiengang zwar bereits für etwa 30’000 Franken zu haben, bei besonders renommierten Kaderschmieden wie der Universität St. Gallen oder dem IMD Lausanne können jedoch auch beträchtlich grössere Summen zu Buche schlagen.

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