Solarkataster: Hausdächer leiten den Sonnenschein ins Portemonnaie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Katasterämter in Städten und Kommunen sind vielen Bürgern zumindest vom Hörensagen bekannt. Insbesondere Hausbesitzer wissen, dass auch ihre Liegenschaft dort beschrieben ist und die Daten unter Beibehaltung der Regeln des Datenschutzes einsehbar sind. Im Zuge einer vom Bund initiierten "Energiestrategie 2050" mit dem Ziel des Ausstiegs aus der Atomenergie kommt auch der Solarenergie eine wichtige Bedeutung zu. Die Zeit drängt. Einzelabklärungen zu Eignung und Potenzial einer Hausdachfläche wären zu "hürdenreich" für einen zügigen Ausbau der Solarenergie. Kurzum: ein Solarkataster muss her. Nur so lässt sich die dezentrale Energieversorgung anschieben und das vorhandene Potenzial für Solarenergie optimal ausschöpfen.

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Sense-out - neuer Modebegriff oder Indiz für kulturellen Wandel in der Arbeitswelt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt nach dem Burnout und dem Boreout nun der "Sense-out"? Die Vermutung liegt nahe, dass es bei der englischen Umschreibung für Sinnverlust am Arbeitsplatz lediglich um eine neue Modeerscheinung geht, die einen Aspekt der modernen Arbeitswelt erklären soll - oder vielleicht das Phänomen auch selbst erst schafft. Allerdings hat bereits die inzwischen etwas abgeflaute Burnout-Debatte gezeigt, dass sinnstiftende Komponenten für seelische Gesundheit und produktive Arbeit essentiell sind. Wer seine berufliche Tätigkeit als reine Routine, ohne die Möglichkeit zu relativer Autonomie und folglich sinnentleert erlebt, läuft über kurz oder lang Gefahr, darin auszubrennen.

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Google Chromecast als Alternative zu Apple TV

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Suchmaschinenriese Google geht in Europa mit dem Chromecast an den den Start. Vom heimischen Sofa aus können Zuschauer mit dem Adapter künftig Inhalte aus dem Internet auf den Fernseher streamen. Das kleine Gerät wird einfach an den HDMI-Anschluss des Fernsehers angeschlossen und schon laufen YouTube, Fotos oder Filme direkt auf dem TV-Gerät.

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Leidiges Thema: Reklamationen im Dienstleistungsbereich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Dienstleistungsbereich werden oftmals Leistungen angeboten, die im konkreten Umfang und in der angebotenen Qualität nur sehr schwer zu beschreiben sind. Was ist für einen Reinigungsbetrieb sauber? Was bezeichnet ein Raumausstatter als fachgerecht, modern oder passend? Woran bemisst sich die Qualität einer Betreuung? Wann hat der Steuerberater ganze Arbeit geleistet? Diese und viele andere Fragen lassen sich nur schwer oder unzureichend erschöpfend beantworten. Kein Wunder, wenn es gerade in den Branchen Beratung, Dienstleistung und schöpferischer Arbeit immer wieder zu Auseinandersetzungen und Reklamationen kommt. Lesen Sie hier, wie Sie Leistungen im Bereich der Dienstleistungen und ähnlicher Bereiche reklamationssicherer machen können.

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Mind Mapping - die gehirngerechte Art zu protokollieren, zu planen und zu strukturieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mind Mapping heisst übersetzt Gedanken- oder Gedächtniskarte. Mit dieser von Tony Buzan geprägten kognitiven Technik wird ein Themengebiet mit Hilfe einer gehirngerechten Darstellung visuell erschlossen. Durch das Prinzip der Assoziation werden die Fähigkeiten des Gehirns optimaler genutzt und Gedanken können sich freier und kreativer entfalten. Warum Mind Mapping die Aufnahmefähigkeit erhöht Mind Mapping orientiert sich an den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns, das aus einer linken und einer rechten Gehirnhälfte besteht.

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Nachwuchs-Manager in der Schweiz: Turbo-Karrieren mit Ambivalenzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Junge High-Potentials, die ins Arbeitsleben starten, haben ihre persönlichen Karriereziele in der Regel fest im Blick. Schweizer Firmen kommen diesem Wunsch nach Aufstieg und beruflichem Erfolg durch schnelle Beförderungen entgegen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine solche Strategie der Bindung von Talenten auch Risiken mit sich bringt. Viele Turbo-Karrieren sind kaum mit Nachhaltigkeit verbunden, was Folgen für die Unternehmen und die Mitarbeiter hat.

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Geld ist die Folge, nicht der Mittelpunkt: Fokussieren Sie sich auf den Abschluss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Qualität und Erfolg im Business sind immer das Ergebnis einer sinnvollen Fokussierung. Jeder Verkäufer muss sich und sein Produkt bzw. seine Dienstleistung so verkaufen, dass seine Stärken zum Tragen kommen. Und da gibt es zwei Grundtypen: Ich nenne sie „die Jäger“ und „die Sammler“. Wer die grösste Befriedigung in der Akquise neuer Kunden und im Aufspüren neuer  Kontakte findet, ist ein „Jäger“. Dem „Sammler“ ist diese Akquise eher eine Last oder eine lästige Pflicht. Seine Stärke liegt darin, die Beziehung zu Kunden auszubauen und dafür zu sorgen, dass diese glücklich und zufrieden sind und immer wieder kaufen. Damit meine Stärken zum Ausdruck kommen, muss ich herausfinden, was für ein Verkäufertyp ich bin, denn für jeden Typ gibt es den passenden Job.

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Gewaltfrei kommunizieren in allen Lebensbereichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die gewaltfreie Kommunikation ist ein Kommunikationsmodell, das von dem Amerikaner Marshall Rosenberg entwickelt wurde. Diese Form der Kommunikation basiert auf gegenseitigem Einfühlungsvermögen und Verstehen mit dem Ziel, den Konflikt effizient und nachhaltig zu bearbeiten und zu lösen. Dieses Modell ist gleichermassen anwendbar auf die private, politische und berufliche Ebene und wird bevorzugt in Mediationsverfahren verwendet. In insgesamt vier Schritten gelingt mit Hilfe der gewaltfreien Kommunikation eine Annäherung der Parteien mit dem Ziel der Konfliktbeilegung.

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Geschäftsreisen eine persönliche Note geben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht wenige Geschäftsleute sind bis zu mehrere Monate im Jahr unterwegs. Auf Geschäftsreisen kommen sie weit durch die Welt, vermissen aber über kurz oder lang die Individualität einer heimischen Umgebung. Selbst nur gelegentlich Geschäftsreisende wünschen sich mehr Persönlichkeit in ihrer Umgebung. Die unpersönliche Atmosphäre im Flieger oder Zug, die Standards der Hotels und selbst die oberflächlichen Kontakte zu Mitreisenden oder Geschäftspartnern sind nur selten ein wirklicher Ersatz für ein individuelles Umfeld. Zeit dafür, darüber nachzudenken, wie mit individuellen, schönen und nützlichen Details die Geschäftsreise wieder persönlich attraktiver werden kann. Hier fünf Tipps, die Ihre Geschäftsreisen kurz- oder langfristig wieder spannender, komfortabler und persönlicher machen können.

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Erfolgreich mit Selbstcoaching

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einsicht ist der erste Weg zur Besserung - das alte Sprichwort zeigt, dass wir uns selbst am besten kennen sollten. Beim Selbstcoaching machen wir uns die eigenen Ressourcen zu Nutze und schulen unsere Selbstwahrnehmung. Insbesondere in privaten oder beruflichen Veränderungsphasen kann das Selbstcoaching unterstützend wirken und uns neue Wege aufzeigen. Tipps, wie Sie mit Selbstcoaching erfolgreicher werden.

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Energiespeicher leer? Hier tanken Sie auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Arbeitsalltag stellt nicht selten umfassende Anforderungen an die physische und psychische Belastbarkeit. Davon betroffen sind nicht nur die Beschäftigten in der Produktion, im Handel oder im Dienstleistungsbereich, sondern auch Führungskräfte vom unteren Management bis in die Unternehmensspitze hinein. Und das an jedem Tag der Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Steigende Anforderungen machen die Arbeitsbelastung nicht kleiner und der Jahresurlaub gerät oftmals nur zur kurzen Episode im Arbeitsalltag. Viele Beschäftigte vom Arbeiter bis zum Manager fühlen sich schon nach wenigen Jahren ausgebrannt und leer. Die Energiespeicher gehen zur Neige und wollen aufgefüllt werden. Neben dem Jahresurlaub bieten sich viele Möglichkeiten dazu, die uns meist bekannt sind, selten aber effektiv genutzt werden.

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Ein Unternehmen, zwei Chefs - Chancen und Risiken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Regel hat jedes Unternehmen einen Chef. Damit sind die Strukturen zumindest in der Führungsspitze klar umrissen. Entscheidungswege sind meist für jeden Mitarbeiter durchschaubar und am Ende der Entscheidungs- und Verantwortungskette steht immer eine Person - der grosse Chef vom Ganzen. Schwieriger stellt sich die Situation dann dar, wenn sich beispielsweise zwei Spitzen die Verantwortung und damit auch das Unternehmen teilen. Dann steigen möglicherweise die Chancen für den langfristigen Unternehmenserfolg, aber auch die Risiken.

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Die elektronische Rechnung in der Schweiz und ihre besonderen Anforderungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur Unternehmen mit einem hohen Transaktionsaufkommen setzen aus zeitlichen und verwaltungstechnischen Gründen verstärkt auf den elektronischen Rechnungsaustausch. Eine durchgehende Automatisierung der Verfahren und standardisierte Prozesse erleichtern das Handling mit elektronischen Rechnungen. Allerdings sind die gesetzlichen Anforderungen an elektronische Rechnungen höher als an herkömmliche Rechnungen in Papierform. Nur wer die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz kennt und diese im Umgang mit elektronischen Rechnungen entsprechend umsetzt, bewegt sich in einem rechtssicheren Raum. Wer allerdings die gesetzlichen Vorgaben missachtet, riskiert Rechtsverletzungen, die mit empfindlichen Strafen geahndet werden können.

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Der Start der neuen Top Level Domains - Das Internet wird bunt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den nächsten Monaten werden im Internet zahlreiche neue Top Level Domains verfügbar sein. Zu den bisherigen länderspezifischen und generischen Endungen wie ".ch",".de" oder ".com" und ".org" gesellen sich neue Bezeichnungen wie ".berlin" oder ".bike". Als zuständige Institution hat die ICANN auf Ihrer Internetseite eine Liste veröffentlicht, auf der alle Endungen einzusehen sind. Für bereits freigeschaltete Domains können derzeit Adressen reserviert werden. Die Domain ".swiss" wird nach Angaben des Bundesamtes für Kommunikation im letzten Quartal des Jahres 2014 an den Start gehen.

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Der Fingerabdruck Ihres Unternehmens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle Welt diskutiert über den ökologischen Fussabdruck, den die Herstellung eines Produktes hinterlässt. Damit ist letztlich die Ökobilanz gemeint, die darauf schliessen lässt, welche Wirkungen die Produktion einer Ware im ökologischen System hinterlässt. Interessant sind solche Angaben für umweltbewusste Verbraucher. Mehr Interesse hingegen sollten Unternehmen dafür aufbringen, ob und welchen Fingerabdruck sie im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen System hinterlassen. Hier reden wir von individuellen Merkmalen, die ein Unternehmen erkennbar und unterscheidbar von der Konkurrenz machen. Nicht zuletzt geht es dabei auch um die Wirkungen, die ein Unternehmen aufgrund seiner Existenz, seiner Leistungen und seines wirtschaftlichen Erfolges hinterlässt. Dieser Fingerabdruck kann durchaus ein Indiz dafür sein, wie erfolgreich und zukunftsfähig eine Firma ist.

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Bewerber mit schwierigen Lebensverläufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da ist wieder so einer. Gut ausgebildet, vielseitig erfahren aber mit einem nicht gerade berauschenden Lebenslauf. Mehrmals den Job gewechselt, zwei schnell gescheiterte Selbstständigkeiten, irgendwann mal arbeitslos. Die beruflichen Tätigkeiten wechseln zwischen einfach und hochqualifiziert. Irgendetwas stimmt mit diesem Typ nicht. Bewerbung gleich aussortieren oder lieber doch zum Bewerbergespräch einladen? Der Personalverantwortliche schwankt zwischen Neugier und vorsichtiger Distanz. Letztlich landet die Bewerbung im kleinen Stapel der Vorauswahl. Was macht Bewerber mit schwierigen Lebensverläufen für Unternehmen interessant?

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Besteht ein Zusammenhang zwischen IQ und geschäftlichem Erfolg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Einteilungs-Skala des Intelligenzquotienten (IQ) beginnt beim Skalenwert "bis 20", was als nicht schulbildungsfähig eingestuft ist und endet bei "ab 155" als oberstem Skalenwert, was kurz als genial charakterisiert und nicht zwingend als schulfähig eingestuft wird. Die menschliche Gesellschaft setzt sich aus einem bunten Mix von Individuen unterschiedlicher IQ-Zuordnungen zusammen. Da keiner ein Schild mit seiner IQ-Zahl um den Hals trägt, ist die Einordnung der Intelligenz im Geschäftsleben oft schwer und die Chance unerkannte Genies in seinen Reihen zu haben, relativ gross.

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Alkoholismus im Unternehmen nicht auf die leichte Schulter nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alkohol gehört auch in der Schweiz zu den sogenannten Kulturdrogen. Damit ist die Suchtdroge Nummer 1 auch in der Schweiz weitgehend akzeptiert und grenzt sich damit neben Nikotin und Cannabis von den harten Drogen ab. Dabei ist ein risikoreicher Alkoholkonsum durchaus nicht unbedenklich. Der wirtschaftliche Schaden durch Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht geht in die Milliarden. Davon abgesehen stellt der missbräuchliche Genuss von Alkohol auch ein gesundheitliches Risiko dar und beeinflusst nicht unwesentlich die Psyche der Betroffenen. Auch in vielen Schweizer Unternehmen spielt Alkoholmissbrauch eine nicht unbedeutende, oftmals aber verschwiegene oder vernachlässigte Rolle. Die Gefahren des ungebremsten Alkoholkonsums einzelner Mitarbeiter sind allerdings nicht unerheblich.

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