IT-Beschaffung: Outsourcing-Probleme beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Beschaffung von IT-Experten durch verschiedene Schweizer Bundesämter steht schon länger in der öffentlichen Kritik. Interne Ressourcen sind bei den Ämtern nur in sehr begrenztem Mass vorhanden. Die Lösung besteht meist darin, IT-Projekte outzusourcen. Schwierigkeiten ergeben sich dabei von mehreren Seiten: Die IT-Branche moniert, dass die Ausschreibungsunterlagen oft so kompliziert sind, dass sie Firmen, die sich als externe Dienstleister bewerben wollen, vor erhebliche Probleme stellen. Oft enthielten sie zudem - unter anderem aufgrund eines profunden Wissensmangels - unflexible technische Vorgaben statt benutzer- und prozessorientierten Anforderungen, die den Entwicklern einen gewissen Spielraum liessen. Der Branchenverband Swico kritisiert zudem, dass der Bund die externen IT-Personalressourcen zum Teil ohne bestehende Projektspezifikationen "auf Vorrat" kaufe, woraus sich Nachteile für kleine und mittlere Unternehmen ergeben, da letztere meist auf höhere Stundensätze angewiesen seien. Die parlamentarische Gruppe "ePower", die sich als politische Interessenvertretung der IT-Branche profiliert, will die Problematik nun im Bundesrat zur Sprache bringen.

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Kundengewinnung und Kundenbindung im Bereich Facebook und Sozialer Medien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zunehmende Bedeutung der online verfügbaren Medien heutzutage bringt den Unternehmer jedes eCommerce-Bereiches in Zugzwang. Imposante Zuwächse der Verfügbarkeit von Internetzugängen allerorts und die dazu gehörigen Endgeräte in den Händen der Verbraucher mit ständig sich verbessernden Wiedergabequalitäten und Zugriffsgeschwindigkeiten setzen hier gänzlich neue Parameter. Der Kontakt mit den Verbrauchern und Abnehmern von Leistungen ist längst nicht mehr eine Einbahnstrasse. Die so genannten "Sozialen Medien" um Facebook, Twitter, Google+, Xing und Konsorten sind oftmals die genutzten Plattformen für diese neue Form der Kontakte des eCommerce mit den Verbrauchern. Interaktive Kommunikation wird hier gewünscht und die Interfaces der Giganten im Cyberspace warten nur auf Ihren Input. Sehr viele Möglichkeiten werden angeboten und viele davon sind relativ einfach und ohne besondere oder fachspezifische Vorkenntnisse wahrnehmbar für Sie.

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Nachhaltig prosperieren: Wie sich Familienunternehmen zukunftsfit machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]2,1 Prozent Wachstum: Die Jahresprognose der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich für 2014 stimmt die Mehrheit der Familienunternehmer weiter optimistisch. Auch in Deutschland ergab im Dezember eine Umfrage unter 461 Familienbetrieben, dass 63 Prozent für das kommende Jahr mit wachsendem operativen Geschäft rechnen. Was macht moderne Familienunternehmen fit für die Zukunft? Zwar kritisiert Lutz Goebel, Präsident von Die Familienunternehmer, die Energiewende sowie Rückschritte bei arbeitsrechtlicher Flexibilisierung und mahnt, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht durch die Verteuerung der Faktoren Energie und Arbeit zu gefährden. Trotzdem blicken deutsche Familienunternehmen auf erfolgreiche Jahre zurück: Drei Viertel der befragten 461 Firmen steigerten ihre Umsätze bzw. Anlage- und Umlaufvermögen von 2008 bis 2013 teils erheblich und stellten im gleichen Zeitraum 63 % neue Mitarbeiter ein.

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Wann Mitarbeiter stolz auf ihr Unternehmen sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mitarbeiter sind das wichtigste Unterpfand eines Unternehmens. Die geballte Kraft an Wissen, Können und Erfahrung bietet sowohl in erfolgreichen als auch in schwierigen Zeiten die wichtigste Ressource im Unternehmen, die es sinnvoll zu nutzen gilt. Dabei hat sich erwiesen, dass die Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Betrieb eine Anlage ist, die sich durchweg positiv nicht nur auf das Betriebsklima, sondern vor allem auch auf die Ergebnisse auswirkt. Wie eine hohe persönliche Identifikation mit dem Unternehmen zu erreichen ist, zeigt dieser Beitrag in einem kurzen Abriss auf. Was Unternehmen für Arbeitnehmer attraktiv macht Es sind nicht nur die Löhne und Gehälter, die die Zufriedenheit mit dem Unternehmen und der Arbeit an sich bestimmen. Darüber hinaus ist es vor allem der Stolz auf die Leistungen der Firma, die jeden Beschäftigten fest an den Betrieb binden. Je höher der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens im positiven Sinne ist, desto eher präsentieren sich auch die Beschäftigten gern als Teil dieses Unterfangens. Anders ist das, wenn eine Firma einen eher schlechten Ruf geniesst oder ständig vor dem wirtschaftlichen Aus steht. Dann sind auch die Mitarbeiter verunsichert und outen sich weniger gern als Teil dieses Unternehmens.

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Senioren im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur der demografische Wandel in der Altersstruktur der Gesellschaft, sondern auch die höhere Lebenserwartung und eine gesündere Lebensweise sind Gründe dafür, dass die Zahl der älteren Arbeitnehmer in vielen Unternehmen überproportional wächst. Dazu kommt ein ständig steigender Mangel an jungen, gut ausgebildeten Fachkräften, der auch durch die recht hohe Zuwanderungsquote in der Schweiz nicht aufgefangen werden kann. Ältere Arbeitnehmer sind da nicht nur ein Gewinn an Erfahrungen und Wissen im Unternehmen, sie bedürfen zugleich einer besonderen Wertschätzung ihrer Fähigkeiten und ihres Einsatzes, teilweise weit über das Erreichen der Pensionsgrenze hinaus.

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Fast schon ein bisschen unheimlich: Real-Time-Advertising

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich war es ja vorherzusehen. Die technischen Möglichkeiten für eine konsequente Umsetzung der zeitgeistgeprägten Ideale sind mittlerweile vorhanden und nun wird dem Individualismus auch im Marketing Rechnung getragen. Das Real-Time-Advertising und das Komplement dazu, das Real-Time-Bidding sind jetzt da und werden sich vermutlich 2014 sehr weitläufig als fester Bestand des Marketing-Mix etablieren. Was sich genau dahinter verbirgt, wo die Vor- und Nachteile liegen und einen kurzen Ausblick in die weitere Entwicklung erhalten Sie hier.

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Nachhaltigkeit - die Kunst des Weiterlebens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnelllebige Zeiten erfordern nicht nur einen schnelleren Takt im Leben von Unternehmen. Sie erfordern insbesondere Innovationen, die heute schon auf das Morgen vorbereitet und auch übermorgen noch gefragt sind. Die Rede ist letztlich von Nachhaltigkeit in der Entwicklungs- und Produktphilosophie. Eine solche Nachhaltigkeit spart nicht nur Kosten, sondern bleibt auch für künftige Entwicklungen offen. Keiner muss das Rad neu erfinden, aber vielleicht die Achse Das Rad wurde vermutlich um 3500 v. Chr. erfunden. Seit dem ist es idealerweise kreisrund und dient als bewegliches Teil an Fahrzeugen der Fortbewegung und dem Kraftschluss zum Untergrund. In Maschinen spielt das drehende Rad vor allem in der Kraftübertragung eine wichtige Rolle. Im Wesentlichen ist das Rad also seit über 5000 Jahren das geblieben, was es schon immer war, also rund. Erfinden muss das Rad keiner neu.

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Mindestlohn - eine Rechnung, die aufgeht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Mai wird es wieder einmal spannend. Dann nämlich entscheidet das Schweizer Wahlvolk darüber, ob ein Mindestlohn von 22 Franken die Stunde obligat wird. Während die einen noch feilschen und andere schon frohlocken, schauen wir hinter die Kulissen einer Mindestlohnregelung, die auch nach der Verabschiedung immer noch drei Jahre Zeit zur Umsetzung bekommt. Was ist die Produktivkraft Mensch wert?

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Die häufigsten Social Media Fehler - und wie Sie sie umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders budget-bewusste, kleinere Unternehmen nutzen Social Media zunehmend als Marketingtool und zur Markenentwicklung. Gerade für inhabergeführte Firmen eignen sich soziale Netzwerke perfekt zu einem Dialog mit dem Kunden, von dem beide Seiten profitieren. Das Unternehmen bindet neue und bestehende Konsumenten, kultiviert eine interaktive Imagegestaltung und erhält direktes Produktfeedback, was kostspielige Entwicklungsschritte und Marktforschungsbemühungen spart. Die Kunden haben ihrerseits Zugriff auf wertige Inhalte und direkte Ansprechpartner, finden im virtuellen Unternehmensumfeld andere Networker mit ähnlichen Interessen und fühlen sich weniger als Dukatenesel und mehr als geschätzte Produktliebhaber.

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Warum Risikoscheue Sie zum perfekten Entrepreneur machen könnte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wenigsten Bücher und Artikel zum Thema Gründerpersönlichkeit kommen ohne mindestens zwei Seiten zur notwendigen Risikobereitschaft von erfolgreichen Entrepreneuren aus. Das Ergebnis: Viele potenzielle Unternehmer schrecken vor einem eigenen Start-up zurück, weil sie eben gerade keine grosse Risikotoleranz vorweisen können. Sollten Sie auch zu den Unglücklichen gehören, die in diese Kategorie fallen, dann lassen Sie uns gemeinsam ein kleines Gedankenexperiment durchführen: Was, wenn gerade Ihre Neigung zum exzessiven Risikomanagement Sie unter den gegebenen Umständen zum geborenen Gründer machen würde? Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass Ihr Konservatismus, den Sie manchmal heimlich verfluchen, genau die Eigenschaft ist, für die unter den sich gerade neu formierenden betriebswirtschaftlichen Parametern Bedarf besteht. Statistische Tatsache ist in jedem Fall, dass die allermeisten Entrepreneure extrem vorsichtige und risikoscheue Anleger sind, wenn es um Ihr Privatvermögen geht. Das ist zunächst natürlich logisch: Wer relativ viel Kapital im eigenen, noch nicht konsolidierten Unternehmen investiert, möchte soviel sichere Rücklagen haben wie möglich. Aber es gibt noch eine Perspektive auf diese Tatsache: Dass nämlich eine Gruppe erfolgreicher Gründer eigentlich von Natur aus nicht besonders risikofreudig ist - sondern Risiko schlicht als unangenehmen Nebeneffekt betrachtet, ohne den keine Gründung sich realisieren lässt, der aber so schnell wie möglich beseitigt gehört.

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Unentdeckte Stolperfallen auf Ihrem Erfolgsweg als Selbstständiger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Junge Unternehmensgründer und Selbstständige sind meist sehr sensibel für mögliche Faktoren, die ihr Start-up gefährden könnten; das liegt auch an den detaillierten Analysetools, die Businessplänen meist zugrunde liegen, sowie an der intensiven Risikobewertung ihres Projektes durch Finanzgeber. Umso gefährlicher sind die täglichen, unentdeckten Stolperfallen, die viele Entrepreneure sich nach der Gründung selbst in den Weg legen. Häufig zeigt das betriebswirtschaftliche Warnradar diese nicht an, weil sie in der Stille des Büros stattfinden. Und da sie unbewusst ablaufen und sich nicht unmittelbar, sondern schleichend negativ auswirken, bleiben sie viel zu lange unerkannt. In der Summe jedoch können diese "Bad Habits" über Aufstieg oder Fall Ihres Start-Ups entscheiden. In diesem Artikel listen wir drei dieser bremsenden Angewohnheiten auf, die Sie vielleicht selber praktizieren und von denen Sie sich endlich trennen sollten.

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Wenn alles zuviel wird - Manager an der Grenze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht oft hört man von Unternehmern, die sich das Leben nehmen. Dabei spielt dieses schreckliche Thema zumindest unter der Hand eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ursachen für Selbsttötungen bei scheinbar belastbaren Inhabern und Geschäftsführern sind oftmals Überbelastung bis an den Rand des Zusammenbruchs, wirtschaftliche Schwierigkeiten bis hin zum Totalverlust, familiäre Zerwürfnisse und immer wieder auch eine Kombination aus mehrerer solcher Gründe. Selbst wirtschaftlich solvente Unternehmer brechen oftmals unter der Last des Geschäftslebens zusammen und sehen Ihre letzte Rettung im Freitod.

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Karriere-Sabotage: So können Sie sich dagegen wehren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einem anderen Blogbeitrag ging es darum, wie distanzierte Kollegen zu Partnern werden können. Allerdings ist es essenziell, Distanziertheit von dem Versuch zu unterscheiden, Ihre Position im Unternehmen und Ihre Karriereentwicklung aktiv zu sabotieren - aus welchen Gründen auch immer. Wenn Sie das definitive Gefühl haben, dass eines Ihrer Teammitglieder oder auch ein Vorgesetzter auf dieses Ziel aus ist, müssen Sie zunächst an Ihr eigenes Wohl denken und drastischere Massnahmen ergreifen, bevor Sie sich um das generelle Arbeitsklima sorgen. Wir haben Ihnen einige Strategien zusammengestellt, wie Sie mit dieser Situation am geschicktesten umgehen können.

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Publireportagen

Höher, schneller, weiter - oder einfach nur besser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur Olympische Spiele, auch andere sportliche Events und Meisterschaften sind Anlässe, nach dem „Höher, Schneller und Weiter“ zu streben. Dabei kommt der olympische Gedanke "Dabei sein ist alles!" oftmals viel zu kurz. Wer erinnert sich schon an Zweit-, Dritt- oder gar Viertplatzierte, wen interessieren die Hundertschaften anderer Teilnehmer, die ohne das begehrte Gold nach Hause fahren? Letztlich bleiben es immer die Sieger, die im Gedächtnis bleiben. Viele Parallelen zum Wettkampfsport zeigen sich auch im wirtschaftlichen Kampf um die besten Plätze. Dabei fallen im Wettstreit um „Höher, Schneller und Weiter“ die meisten Unternehmen innerhalb einer Branche nach hinten durch, obgleich sie nicht zwingend die schlechteren Leistungen bieten. Wie wäre es da mit dem Wettbewerb um das „Besser“?

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Ideenfindung für Existenzgründer: Warum die besten Ideen nicht neu sein müssen - und wie Sie auf sie kommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gründer erwarten häufig von sich, "neue" Ideen zu haben. In einem Fall ist dieser Anspruch natürlich, nämlich dann, wenn jemand Gründer wird, weil er eine interessante Idee hat und bereit ist, diese selbst zu vermarkten. Umgekehrt wird es komplexer: Vielleicht wären Sie die perfekte Gründerpersönlichkeit, ausgestattet mit allen Eigenschaften erfolgreicher Entrepreneure - aber Ihnen fehlt die einzigartige, unverwechselbare "neue " Geschäftsidee? Auch wenn jede Businessplanvorlage den Begriff des Unique Selling Point bis zur Ermüdung wiederholt: Machen Sie sich frei von dem Gedanken, das Ei des Kolumbus finden zu müssen. Wirklich erfolgreiche Unternehmensgründungen basieren selten auf Produkt-Revolutionen. Die meisten der ihnen zugrunde liegenden Geschäfts -"Ideen" sind in Wirklichkeit Produkt-Evolutionen: weiterentwickelte, verbesserte, kombinierte und zielgruppengerechtere Versionen eines vorhandenen Angebots. Natürlich haben viele Menschen einen Anspruch an sich selbst, avantgardistisch zu sein und als Erfinder eines völlig originären Prinzips in die Geschichte einzugehen. Nur: Wohlhabend werden sie dabei oft nicht, da sie auch den kompletten iterativen Anpassungsprozess ihrer Idee an die marktwirtschaftliche Realität mittragen müssen.

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Gruppenintelligenz in Unternehmen gezielt nutzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Tierwelt heisst es Schwarmintelligenz, bei Menschen nennen wir es lieber Gruppenintelligenz. Gemeint ist letztlich dasselbe, natürlich immer mit unterschiedlichen Wirkungen auf eine fest umrissene oder offen gehaltene Gruppe von Individuen. So nutzen Zugvögel beispielsweise die Schwarmintelligenz, um sicher an das weit entfernte Ziel ihrer Reise zu kommen. Immer wieder andere Leittiere übernehmen abwechselnd die Führung des Schwarms und garantieren so das zügige und sichere Erreichen des Ziels. Bei Fischen wird die Schwarmintelligenz beispielsweise dafür eingesetzt, um bei drohender Gefahr durch Fressfeinde eine geschlossene Gruppe zu bilden, die durchaus auch als wesentlich grösser erscheinen kann als der Jäger selbst. Damit wird nicht nur der einzelne Fisch im Schwarm, sondern oftmals auch die ganze Gruppe geschützt. Auch in Unternehmen lässt sich die Gruppenintelligenz zum einen zum Erreichen gesteckter Ziele, zum anderen aber auch in krisenhaft gefährdenden Situationen sinnvoll einsetzen.

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Digitales Recruiting: Unternehmen sind in der Netzwelt angekommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktives Employer Branding ist für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bereits heute unverzichtbar. Im "Kampf um die Talente" wird sich diese Anforderung an einen wirkungsvollen Unternehmensauftritt in Zukunft nochmals stark verschärfen. Arbeitsmarkt-Experten prognostizieren, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften künftig dazu führen wird, dass sich die Firmen bei geeigneten Kandidaten für eine offene Position bewerben müssen - heute noch geltende Arbeitgeber-Bewerber-Relationen werden damit der Tendenz nach in ihr Gegenteil verkehrt. Eine aktuelle Studie weist nach, dass die Unternehmen diesen Trend begriffen haben und mit ihren Recruiting-Strategien darauf reagieren, jedoch nach wie vor einiges an Potenzial verschenken. Die Präsenz im Social-Media-Bereich, die eigene Karriere-Webseite und oft auch ein Karriereblog gehören heute zwar zum Standard; Bewerber, die mobil nach einer Stelle suchen, können dabei jedoch meist nur sehr wenig Komfort erwarten. Die Unternehmensberatung NetFederation untersucht seit 2003, wie sich die Internetauftritte von Firmen verändern. Für die Studie hat sie die Karriere-Webseiten der 100 grössten deutschen Arbeitgeber ausgewertet. Zu den insgesamt 90 analysierten Kriterien gehörten unter anderem die gezielte Ansprache verschiedener Bewerbergruppen, die generelle Übersichtlichkeit der Seiten sowie Möglichkeiten zur Direktbewerbung. Deutlich wurde, dass die meisten Unternehmen wissen, dass sie die passenden Bewerber am wahrscheinlichsten im Internet erreichen und Ressourcen in die Optimierung ihrer karriereorientierten Internetpräsenzen investieren. Zum Teil bleiben die kommunizierten Informationen jedoch unkonkret und an der Oberfläche.

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5 Strategien, wie distanzierte Kollegen zu echten Partnern werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein vergiftetes Arbeitsklima, subtiles oder offensichtliches Mobbing, ungewollt oder beabsichtigt lückenhafte Kommunikationsprozesse - alle Symptome einer gestörten Kollegenbeziehung können das Leben am Arbeitsplatz vergiften. Sie gehören zu den am häufigsten genannten Stressfaktoren bei beruflich bedingten Burn-Out Fällen und sind nicht selten massgebliche Kausalfaktoren von Kündigungen. Dabei muss nicht jede Unfreundlichkeit Ihnen gegenüber auf einer tatsächlichen Antipathie beruhen. Sie kann sich auch einfach aus situativem Stress entwickeln. In jeder Situation, in der mehrere Menschen an einer gemeinsamen Aufgabe mit Deadline arbeiten, die sie sich vielleicht selber nicht ausgesucht hätten, wird es früher oder später Spannungen geben. Diese entladen sich nicht selten in interpersonellen Aggressionen. Allerdings können Sie selber viel dafür tun, sich Ihre Kollegen gewogen zu machen und dabei doch ehrlich, authentisch und erfolgsorientiert zu bleiben. Wir stellen Ihnen fünf Strategien vor.

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