[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lecker geht anders! Die Fast Food Welt ist seit mehr als einer Woche um eine schlechte Nachricht reicher. Aber das ist eigentlich noch beschönigend ausgedrückt. In Wirklichkeit geht es um einen handfesten Skandal, von dem sich das Unternehmen Burger King so schnell wohl nicht erholen dürfte, wenn es nach Verbraucherschützern geht.
Ein Team des deutschen Fernsehsenders RTL hatte in der letzten Woche Hygiene- und Arbeitsbedingungen bei einer Reihe von Filialen entdeckt, die den Kunden den Appetit auf Hamburger nehmen könnte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war die fünfte und bis heute grösste Erweiterung der Europäischen Union, als am 1. Mai 2004 auf einen Schlag zehn neue Staaten - Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Litauen, Lettland, Estland, Slowenien, Malta und Zypern - mit rund 75 Millionen Einwohnern beitraten und die Zahl der Mitgliedsländer von 15 auf 25 stieg. Vorausgegangen war eine Empfehlung der Europäischen Kommission im Oktober 2002. Der endgültige Beitrittsvertrag wurde im April 2003 fixiert.
Die Gründe für den Beitritt sind nicht nur in wirtschaftlichen Vorteilen zu suchen. Gerade für die ostmitteleuropäischen Staaten spielten auch die historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten eine grosse Rolle. In Westeuropa, vor allem in Deutschland, sah die Bevölkerung die Erweiterung mit Sorge und gemischten Gefühlen. Es ging die Angst um, zu viele billige osteuropäische Arbeitskräfte würden den Markt überschwemmen oder heimische Firmen wegen Dumping-Preisen der Konkurrenz etwa in Tschechien oder Polen in die Pleite getrieben werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es wird doch ein wenig teurer innerhalb der EU: Die ursprünglich für 2015 geplante, aber dann verworfene Finanztransaktionssteuer wird nun wahrscheinlich im Jahr 2016 kommen - so lautet jedenfalls der Plan in bislang zehn EU-Ländern. Dabei überrascht kaum, dass auch dieses Vorhaben erneut auf Widerstand stösst.Die Abgaben für Transaktionen kommen
Deutschland und neun weitere Mitgliedsländer der EU (darunter die Nachbarländer Österreich, Frankreich und Belgien sowie Estland, Italien, Portugal, Spanien und die Slowakei sowie Griechenland) wollen die Finanztransaktionssteuer für Europa - wenngleich zunächst nur in kleinem Massstab. Dabei sollen die geplanten Abgaben auch nur zaghaft eingesetzt werden: Beim Handel mit Aktien und besonderen Derivaten sollen die Händler in etwa 18 Monaten zur Kasse gebeten werden. Falls das "Pilotprojekt" funktioniert, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Finanztransaktionssteuer auch in zahlreichen anderen Ländern von Europa (und auch ausserhalb der EU) zum Einsatz kommt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie überall, die Einzelkämpfer. In Unternehmen arbeiten sie oftmals eher im Verborgenen und werden von den vielen anderen Mitarbeitern kaum wahrgenommen. Als Freiberufler und Einzelunternehmer bewegen sie sich mehr oder weniger erfolgreich am Markt, als Überlebenskünstler unternehmen sie oftmals anspruchsvolle Unternehmungen, die nicht selten Auswirkungen auch auf viele andere Menschen haben. Und als Erfinder, Forscher oder Entdecker erbringen sie Leistungen, die nicht selten einen hohen gesellschaftlichen und geschichtlichen Wert haben. Einzelkämpfer gehören in jede geschichtliche Epoche und haben es meist doppelt schwer. Allein unter Menschen
Auch wenn der Begriff des Einzelkämpfertums irgendwie nach Abgeschiedenheit, Einsamkeit und nicht selten auch nach Eigenbrötlerei klingt, die Einzelkämpfer bewegen sich doch inmitten ihrer jeweiligen Gesellschaft. Und so sind sie auch allgemeinen Entwicklungen unterworfen, die nicht selten entscheidend auf ihr Wirken Einfluss nehmen. Was wäre Kolumbus als Entdecker des neuen Kontinents gewesen ohne den spanischen Hof, ohne den Schiffbau seiner Zeit und ohne die Seeleute, die ihn auf seiner Reise begleiteten?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an Büroarbeit denkt, hat immer noch das traditionelle, klassische Büro mit Schreibtisch, Aktenregal und Kollegen im Kopf. Hier gibt es viele Aspekte, die die Effizienz des Arbeitens beeinträchtigen können, wobei die Palette von klimatischen Bedingungen wie schlechter Luft oder zu warme oder kalte Temperaturen bis hin zu unangenehmen Kollegen oder einem zu hohen Lärmpegel reichen. Da kommt eine Trendwende gerade recht, die besagt, dass effizientes Arbeiten in einem physischen Büro nur bedingt möglich ist. Die Lösung, die gerade erfolgsorientierte Chefs da vorschlagen, lautet ganz einfach: Onlinebüro.Ablenkungen vermeiden und Stresspegel senken
Gerade in einem Grossraumbüro ist man leicht Ablenkungen ausgesetzt, die zum einen die Motivation, aber auch die Effizienz bei der Arbeit erheblich beeinträchtigen können. Denn erfahrungsgemäss geht es in modernen Büros eher turbulent und laut zu. Dazu kommen Konferenzen, Meetings und Anfragen der Kollegen vom Nachbartisch, die den Arbeitsfluss immer wieder stören oder zum Stocken bringen. Auch der kurze Plausch mit der Kollegin, die die neuen Unterlagen oder die Post vorbeibringt, ist eine Ablenkung, die jemanden schnell aus dem Arbeitsfluss werfen kann. Wer online arbeitet, kann diesen Belastungen entgehen, ohne deswegen gleich ganz aussen vor zu bleiben. Denn Neuigkeiten, Termine oder Gesprächsnotizen können gut und gerne auch per E-Mail ausgetauscht werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die klassische E-Mail gehört zu Unternehmen dazu wie der Quartalsbericht - aber wie lange noch? Mit der wachsenden Zahl der elektronisch übermittelten Briefe wächst auch die Anzahl der Probleme. Gleichzeitig drängen neue Kommunikationsmethoden seit Jahren in den Markt. Ob die E-Mail auf ewig Bestand haben wird, ist daher zumindest fraglich.Die E-Mail heute
Die Anzahl der empfangenen E-Mails pro Tag wächst immer weiter. Dabei gilt: Je wichtiger die Position des Empfängers in einem Unternehmen ausfällt, desto grösser ist auch die Flut an E-Mails. Google, Facebook, Xing, LinkedIn und andere Dienstleister sind für einen Grossteil verantwortlich, dazu kommen private Nachrichten und persönlich versendete Post von Kunden und anderen Geschäftspartnern sowie von Kollegen innerhalb des Unternehmens. Würde ein einzelner Mitarbeiter tatsächlich jede E-Mail öffnen, lesen und beantworten, hätte er nicht mehr viel vom restlichen Arbeitstag übrig.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie nicht nur privat mit jemandem plaudern, sondern in einem Verkaufs- oder ähnlichem Gespräch jemanden von Ihrer Sache oder Ihrem Produkt überzeugen wollen, brauchen Sie die richtigen Argumente.
Denn schliesslich ist das, was Ihren Gesprächspartner wirklich interessiert, die Frage: Welche Vorteile, welchen Nutzen habe ich davon, wenn ich das Produkt X oder die Dienstleistung Y einkaufe? Er entscheidet sich nur in einem für Sie positiven Sinne, wenn er einen nennenswerten Vorteil für sich sieht. Das heisst für Sie: Kommunizieren Sie Vorteile und Nutzen für Ihr Gegenüber, dann ist es für Sie einfacher, ihn zu überzeugen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben ein tolles neues Produkt entworfen oder bieten eine nie dagewesene Dienstleistung an? Dann müsste es ja überaus einfach sein, Kunden von den Vorzügen Ihrer Errungenschaft zu überzeugen – aber das stimmt oft leider nicht. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich und Ihr Unternehmen richtig verkaufen. Trockene Theorie führt oft ins Leere
Gerade beim Verkauf von Produkten müssen Sie aufpassen, sich nicht in technischen Daten zu verlieren. Dabei müssen es auch gar keine Produkte aus dem Technikbereich sein: Ob Sie einen Computer oder nur ein einfaches Kopfkissen verkaufen möchten, spielt kaum eine Rolle. Sie dürfen sich aber niemals auf ein Datenblatt als alleinige Unterstützung beim Verkauf verlassen. Wenn Sie beispielsweise einem grösseren Kunden die Vorzüge Ihrer neuen Kissen erläutern, hilft es häufig nicht viel, wenn Sie ihn mit Details zum Stopfverfahren mit Daunenfedern aufklären.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einbruch von Firmenansiedlungen in der Schweiz hat bereits 2012 begonnen. Regionale Standortförderer waren seinerzeit der Meinung, es handele sich dabei um ein temporäres Phänomen. Aktuelle Zahlen für das Jahr 2013 zeigen jedoch, dass dieser Trend sich fortsetzt.
Experten, die sich um die Ansiedlung internationaler Unternehmen in der Schweiz bemühen, meinen, dass diese inzwischen unter Imageproblemen leide. Ein harter Fakt in diesem Kontext ist der hohe Kurs des Franken, der eine Firmenansiedlung in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern teuer macht. Hinzu kommen die Reformideen der letzten Jahre, welche für ausländische Firmen beträchtliche Rechtsunsicherheiten mit sich bringen – das Spektrum reicht hier von der Unternehmenssteuerreform über Minder-Initiative, 1:12-Initiative, Masseneinwanderungs-Votum und die noch laufende Mindestlohn-Debatte bis zur Reform der Erbschaftssteuer. Ausserdem haben andere Länder in der Besteuerung von Unternehmen inzwischen aufgeholt, so dass die Schweiz auch hier zumindest der Tendenz nach einen wesentlichen Standortvorteil einbüsst.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Generell strebt jede Volkswirtschaft nach ständig neuen, nach Möglichkeit besseren Ergebnissen. Diesem weltwirtschaftlichen Druck ist auch die Schweizer Wirtschaft ausgesetzt. Dabei schneidet das Land im internationalen Vergleich durchaus gut ab und muss sich nicht hinter Wirtschaftsmächten wie Deutschland, einigen Schwellenländern oder der USA verstecken. Dennoch gewinnt man den Eindruck, dass Mittelmässigkeit das Mass der Dinge ist. Warum sich das so darstellt, beleuchte ich in folgendem Beitrag. Durchschnittlichkeit ist relativ
Der Ruf nach hochqualifizierten Fachkräften wird lauter, Spezialisierung, die Konzentration auf Erfolg und eine konsequente Markenführung bestimmen die Arbeit in vielen, teils international agierenden Unternehmen. Studiert man in den Personalabteilungen jedoch die aktuellen Bewertungen der Mitarbeiterleistung, dann scheint eher das Mittelmass das Zepter zu schwingen. Das erscheint zunächst verwunderlich, relativiert sich aber dann, wenn Anspruch und Wirklichkeit miteinander ins Verhältnis gesetzt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mal nachgefragt: Wie viele Minuten oder gar Stunden Ihrer Arbeitszeit verbringen Sie täglich am Telefon oder mit dem Natel? Hand auf's Herz, es sind bei genauerer Betrachtung sicherlich mehr, als Sie im ersten Moment glaubten. Rechnen Sie einmal diese Zeit auf den Monat hoch und Sie werden erstaunt sein, welcher Anteil Ihrer Arbeitszeit für Telefonate etc. draufgeht. Wenn Telefonieren Ihr Job ist, ok. Wenn nicht, möchte ich Ihnen ein paar Ratschläge für effizientes Telefonieren mit auf den Arbeitsweg geben. Wenn das Telefon stört
In vielen Bereichen gehört das Telefon zum unverzichtbaren Arbeitsmittel. Dann wird Vieles der täglichen Arbeit über den Fernsprecher abgewickelt und der "heisse Draht" in die Welt ist unverzichtbar. Zwischen den einzelnen Telefonaten werden Notizen gemacht, weitere Kontakte werden gepflegt und kleinere Arbeiten erledigt. In mindestens ebenso vielen Bereichen wirkt das ständige Klingeln des Telefons jedoch eher störend. Dann werden begonnene Arbeiten unterbrochen, ein mehr oder weniger langes Telefonat wird geführt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Im Schweisse deines Angesichts..." Vor dem Erfolg kommt harte Arbeit! Jedes erfolgreiche Unternehmen braucht die richtige Idee, dann kommt der Kampf um deren Durchsetzung und nicht selten bedarf es eines sehr langen Atems. Wenn es dann irgendwann geschafft ist, kann man sich immer noch nicht zurücklehnen, denn nun heisst es erst recht richtig rackern.Kämpfen gegen alle Widerstände
Na klar, von nichts kommt nichts. Mit den drei magischen S – Sein, Schein und Schwein (haben) – gelingt dann vielleicht der ganz grosse Erfolg. Aber der hat eben seinen Preis. Eine erste und wichtige Voraussetzung zum Erreichen eines gesetzten Ziels ist das Kämpfertum. Ohne die Bereitschaft zu kämpfen lässt sich ein hochgesteckter Wunsch kaum erreichen. Zahlreiche, teils wechselnde Widerstände stellen sich dem Erreichen eines selbst gesetzten Anliegens entgegen. Hier braucht man viel Durchsetzungsvermögen und immer auch ein wenig Glück, um letztlich erfolgreich zu sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gefolge des Jahres 2008 ging eine riesige Welle der Unsicherheit über die globale Wirtschaft. Risikomanagement hat bis heute Hochkonjunktur. Unsere zweiteilige Miniserie macht die Psychologie der Risikoeinschätzung transparent und zeigt Wege zu mehr Entscheidungsfreude.
Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil1)
Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2)
Ein neuer Konservatismus hat Einzug gehalten. Für Unternehmer und Entrepreneurs kann es in diesem Klima schwierig sein, die nötige Risikofreude aufzubringen und nicht nur im Status quo zu verharren. Echte Innovation verlangt aber eine gewisse Risikobereitschaft. Das Entscheidende ist, Risiken wirklich intelligent zu beurteilen und dann gegebenenfalls antizyklisch zu handeln. Tatsache ist, dass die meisten Menschen nachweislich nicht besonders gut darin sind, potenzielle Risiken abzuschätzen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Führen eines Fahrtenbuchs ist in den seltensten Fällen eine freiwillige Angelegenheit. Gewerbetreibende, Dienstreisende oder Berufskraftfahrer sind häufig aus steuerlichen Gründen und unternehmensspezifischen Abrechnungsprozessen dazu verpflichtet genau Buch über die geleisteten Fahrten zu führen. Dabei kostet das Befüllen des Fahrtenbuchs in der Regel viel Zeit und Ihr Unternehmen viel Geld.
Aus diesem Grund haben es sich zahlreiche Anbieter zum Ziel gemacht mit digitalen Angeboten den Prozess der Fahrtenerfassung bis hin zur Abrechnung zu unterstützen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wenigsten Hersteller bieten ein Endprodukt an, das ganz auf ihrer eigenen Leistung beruht. In den meisten Fällen, besonders in grossen Unternehmen, werden von Zulieferern vorgefertigte Einzelkomponenten zum endgültigen Produkt montiert und dann in den Verkauf gebracht. Eine immer stärkere Spezialisierung macht immer mehr Zulieferer erforderlich, die wiederum hochwertige Komponenten liefern müssen. Die Rolle der Zulieferer vom Rohstofflieferanten bis zum Teilehersteller und Verpackungsproduzenten wächst. Eine gute Voraussetzung dafür, um als Zulieferer zu überzeugen. Das richtige Marktsegment finden
Wer sich in der Wirtschaft als Teil eines Systems versteht, muss seine genaue Position in diesem System definieren. Das ist besonders wichtig für Zulieferbetriebe, die letztlich für andere Unternehmen produzieren. Hier muss die eigene Leistung klar definiert sein. Damit will man sich letztlich am Markt positionieren und Geld verdienen. Entsprechend der eigenen Ausrichtung lässt sich das passende Marktsegment genau festlegen. So haben beispielsweise metallverarbeitende Betriebe gute Aussichten, ihre Leistungen den Unternehmen der Automobilindustrie oder des Maschinenbaus anzubieten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tatsächlich ist der Ausdruck "Sorry-Syndrom" ein diagnostischer Begriff, der den konstanten und irgendwann pathologisch werdenden Zwang beschreibt, sich für das eigene Verhalten zu entschuldigen. Diese Gewohnheit muss nicht immer ins Krankhafte gehen. Doch kann sie im Job zu meist schleichend auftretenden, aber erheblichen Nachteilen führen.
Oft sind Frauen vom Rechtfertigungszwang betroffen. Dies gilt vor allem dann, wenn sie in Unternehmen mit einem hohen Anteil männlicher Mitarbeiter arbeiten. Ein weiterer Grund liegt aber auch in der weiblichen Sozialisation: Nachgewiesenermassen sind Frauen innerhalb von Systemen für die Wahrung der Harmonie verantwortlich und deshalb eher bereit, Schuld auf sich zu nehmen und um Verzeihung zu bitten. Diese Angewohnheit kann bei Teammitgliedern, Vorgesetzten, Kunden und Geschäftspartnern den Eindruck von Schwäche, Unsicherheit, Fragilität, mangelhafter Belastbarkeit, Unentschiedenheit und – paradoxerweise – unterentwickelter Sozialkompetenz erwecken, und zwar ganz unabhängig von der sonstigen Arbeitsperformance oder anderen geschätzten persönlichen Eigenschaften. Durch die konstante Wiederholung nimmt die Wirkung der Entschuldigung zudem ab und wird lediglich als repetitives Verhalten und nicht als authentische emotionale Äusserung registriert.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleider machen Leute – ein Motto, das nicht nur Damen regelmässig begeistert an der Modewelt teilnehmen lässt, sondern auch für Unternehmen seine Berechtigung hat. Denn die richtige Kleidung spielt gerade im Berufsleben eine entscheidende Rolle. Immerhin hängt die Wirkung eines Menschen auf andere wesentlich vom Erscheinungsbild ab.Kleiderordnung hat nichts mit Corporate Fashion zu tun
Die Kleiderordnung in beruflicher Hinsicht hat nichts mit dem persönlichen Modegeschmack oder -verständnis zu tun. Vielmehr geht es bei Corporate Fashion um Imagepflege für das Unternehmen und den Eindruck, den es nach aussen repräsentiert. Karriere macht man heutzutage sicher nicht mehr im kompletten Schlabberlook, doch reicht eine Krawatte auch nicht aus, um einen guten Eindruck zu machen. Speziell wenn sich Mitarbeiter in häufigem Kundenkontakt befinden, geht es nicht nur darum ordentlich auszusehen, sondern auch die Botschaft des Unternehmens zu transportieren. Firmen beschäftigen oft eine Agentur, um das Image zu pflegen oder entsprechend aufzupolieren. Doch es wird nicht nur Waren oder Dienstleistungen ein Image verpasst, sondern auch den Angestellten. Diese vertreten die Werte des Unternehmens nach aussen und sollen gegebenenfalls zu einer perfekten Inszenierung beitragen. Eine seriöse Widerspiegelung der Werte des Unternehmens ist ein unschätzbarer Gewinn für das Unternehmen. Zu einer perfekten Strategie der Imageentwicklung gehört es auch, einen Dresscode für die Belegschaft zu schaffen.
Zehn Jahre Berufsbildungsgesetz: Ein KommentarNachdem das Berufsbildungsgesetz vor exakt zehn Jahren verabschiedet wurde, feiert man – unterstützt durch Hochglanzprospekte und oft wenig lebensnahe Initiativen – das lebenslange Lernen als Erfolgsmodell der Schweizer Wirtschaft.
Ziel sei jetzt, nach Abschluss aller notwendigen Reformen, die Umsetzung. Genau diese Bildungshaltungen, die nicht der Realität entsprechen, bilden den Ansatzpunkt meiner Kritik.