Parlez-vous Fachchinesisch?

Endlich haben Sie es geschafft: Der lange umworbene Geschäftspartner sitzt Ihnen gegenüber und wartet gespannt auf Ihre Ausführungen zur aktuellen Marktlage. Weil Sie wissen, wie wichtig dieser Kontakt für die Firma ist, haben Sie sich intensiv vorbereitet und versorgen Ihr Gegenüber nun mit allerlei Informationen. Doch schon nach wenigen Sätzen bemerken Sie den fragenden Gesichtsausdruck Ihres Gesprächspartners. Was haben Sie nur falsch gemacht? Aus Ihrer Sicht nichts. Sie haben Ihr gesamtes Wissen in die Waagschale geworfen und jeden einzelnen Schritt durch Fachbegriffe untermauert – schliesslich wollten Sie besonders kompetent wirken. Doch genau damit haben Sie Ihren Geschäftspartner überfordert. Ihm wäre eine einfache Erklärung lieber und wahrscheinlich auch verständlicher gewesen.

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Über den "beispiellosen Aufstieg" der Notenbanken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Andrew Haldane, der neue Chefökonom der Bank of England, hat seine Position erst vor wenigen Wochen übernommen. Seine Aufgabe besteht in geldpolitischen Analysen, welche unter anderem die Basis für die zinspolitischen Entscheidungen des Hauses bilden. In der Welt der Notenbanken ist Haldanes Karriere beispiellos, zumal er seine akademische Bildung nicht an den Elite-Universitäten Oxford oder Cambridge erworben hat, sondern als 22-Jähriger mit einem Master-Titel der University of Warwick zur Bank of England kam. Heute zählt ihn das "Time"-Magazin zu den 100 weltweit einflussreichsten Menschen. In einem Fachartikel beschäftigte sich Haldane jetzt mit dem "beispiellosen Aufstieg" der internationalen Notenbanken und zwei verschiedenen Szenarien für ihre Zukunftsperspektiven. In seinem Text bescheinigt Haldane den Zentralbanken eine geldpolitische Machtposition, die in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich angewachsen sei. Die entscheidende Zäsur dafür sieht er in den 1970er-Jahren, als die nationalen Währungen und damit auch die Notenbanken gegenüber dem US-Dollar als der bisherigen globalen Ankerwährung Unabhängigkeit gewannen. Durch die letzte grosse Krise wurde ihre Position bis auf Weiteres nochmals immens gestärkt.

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Ist Ihr Geschäftspartner "typisch deutsch"?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit Klischees ist das so eine Sache: Obwohl sie oft überzogen sind, enthalten sie doch ein Körnchen Wahrheit. So muss wohl auch die Ausstellung des Schweizers Rolf Sachs ein ziemlich genaues Bild von unseren Nachbarn aus Deutschland liefern ... Im Kölner "Museum für Angewandte Kunst" hat der Künstler alles zusammengetragen, was er als "typisch deutsch" empfindet. Er präsentiert den staunenden Besuchern unter anderem einen Gartenzwerg in Bergmannskluft und einen mehrere Meter hohen Bücherturm – errichtet aus Werken mit so bedeutungsvollen Titeln wie "Schwermut" oder "Genauigkeit".

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Die Null-Fehler-Strategie im Qualitätsmanagement

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade wenn es um die Quote produzierter Ausschussware im Unternehmen oder die Anzahl der Reklamationen von Kunden geht, drängt sich die Frage der Fehlerquellen auf. Schon seit Längerem gibt es den Begriff der "Null-Fehler-Strategie" als Lösung der genannten Probleme, doch meist wird dieser Begriff eher als utopisches Ziel denn als Lösungsmöglichkeit angesehen. Doch das ist nicht richtig, denn maximale Qualität ist tatsächlich möglich. Zwei Ansichten, ein Gedanke In vielen Unternehmen gibt es in Bezug auf die Null-Fehler-Strategie zwei unterschiedliche Ansichten. Das Management und die Führungsriege im Unternehmen sieht Qualitätsarbeit als Sache der Mitarbeiter an. Diese wiederum hören das Schlagwort "Null Fehler" und denken an Utopie. Denn meist wird die Meinung vertreten, dass Fehler einfach vorkommen und quasi ein Teil des menschlichen Leistungsspektrums darstellen. Obwohl beide Seiten durchaus recht haben, besteht der Unterschied in der Auffassung des Begriffes Qualität.

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Kein europäischer Staat ist teurer als die Schweiz

Kein anderes europäisches Land ist für seine Bewohner derart teuer wie die Schweiz. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der europäischen Statistikbehörde "Eurostat", die für das Jahr 2013 erstellt wurde. Demnach lagen die hiesigen privaten Konsumausgaben um 56 % über dem Durchschnitt der Länder der Europäischen Union (EU). Derart teuer wie die Schweiz war 2013 laut der Untersuchung nur Norwegen. Dort lagen die privaten Konsumausgaben um 55 % über dem EU-Durchschnitt. Innerhalb der Union ist Dänemark am kostspieligsten, mit einem Plus von 40 % gemessen am Unionsdurchschnitt. In den Nachbarländern der Schweiz lagen die Konsumausgaben für Privatpersonen im vergangenen Jahr hingegen wesentlich tiefer. Deutschland lag 2 % über dem Durchschnitt, Italien 3, Österreich 7 und Frankreich 9 %, zitiert die "Schweizer Depeschen Agentur" die Untersuchungsergebnisse.

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Das Geheimnis des erfolgreichen Discounthandels

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Brüder Theo und Karl Albrecht sind tot. Besonders berühmt wurden die so medienscheuen Geschwister durch die Gründung der Discounterkette Aldi, die nicht nur in Deutschland und der Schweiz, sondern weltweit Erfolge im Discounthandel erzielt, die bislang unerreicht scheinen. Mittlerweile haben auch andere Discounter die Geheimnisse der Aldi-Brüder erkannt und machen sich auf, dem bekannten und beliebten Handelsunternehmen den Spitzenplatz im Detailhandel abzujagen. Sparsamkeit, eine detailversessene Akribie und immer wieder der Blick auf die Kundenbedürfnisse haben Aldi zu dem gemacht, was es heute ist. Und so wird der Handelsriese wohl auch in Zukunft auf seine Tugenden setzen und der Konkurrenz den Kampf um die weltweite Nummer eins immer wieder schwierig machen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und in diesem Beitrag einige Erfolgsgeheimnisse der Aldi-Kette genauer betrachten.

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Coaching für Führungskräfte

Immer mehr Führungskräfte vertrauen auf Management-Coaching. Bisher ungenutztes oder sogar unbekanntes Potenzial kann zur Entfaltung gebracht werden, neue Perspektiven erleichtern dem Coachee das Erreichen von Zielen. Was vermag Executive-Coaching tatsächlich zu leisten? Eine Grundregel beim Coaching besagt, dass der Coachee selbst in hohem Ausmass für jenen Nutzen und Mehrwert, den das Coaching letzten Endes für ihn haben wird, verantwortlich ist. Das gilt auch für das Coaching von Führungskräften. Der Coach agiert beim Executive-Coaching als Begleiter bzw. Trainer und kann durch seine Erfahrung wertvolle Hinweise geben. Ausgehend von einer ausführlichen Analyse des bestehenden Zustandes werden gemeinsam mit dem Coachee grobe Zielsetzungen abgesteckt, ohne diese vorerst detailliert zu formulieren. Bereits in dieser Phase des Coachings werden in der Regel gruppendynamische Prozesse im Unternehmen, unternehmensinterne Vorgänge sowie situationsbedingte Verhaltensweisen anderer greifbar und transparent.

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Jeder tickt anders - wie Sie im Büro erfolgreich kommunizieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie es in Ihrem Job mit vielen Kollegen im Büro zu tun haben, haben Sie sicher schon festgestellt, welch unterschiedliche Charaktere hier oft zusammen kommen. Immer wieder gibt es dabei Mitarbeiter, die mehr oder weniger auffallen und quasi eine Einladung zu experimentellen Sozialstudien liefern. Damit Sie mit allen ein gutes Auslangen finden, sollten Sie folgende Typen unterscheiden und richtig einschätzen, auch wenn so manche Typisierung nicht ganz ernst gemeint ist. Die Quasselstrippe Ihre Bürokollegin redet ohne Punkt und Komma und teilt Ihnen gleich frühmorgens alles mit, noch bevor Sie Ihre PC-Arbeit aufgenommen haben? Dann haben Sie es vermutlich mit einer Quasselstrippe zu tun, die durchaus ihre Vorteile hat. Denn so erfahren Sie ohne Umschweife alles Wichtige und manchmal auch Unwichtige, wer was wann gesagt hat oder wie was vor sich gegangen ist. Sollten Sie gar von Ferien an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, erfahren Sie innerhalb kürzester Zeit, was während Ihrer Abwesenheit alles geschehen ist.

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Fusion von Online- und Offline-Welt: Erfolgreiches Multichannel-Shopping

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der stationäre Handel wird in den letzten Jahren zunehmend durch preisaggressive Konkurrenz aus dem Onlinehandel unter Druck gesetzt. Anstatt sich auf einen eher aussichtslosen Preiskampf einzulassen, gehen kreative Vordenker einen anderen Weg. Sie verbinden die Vorteile einer Onlinepräsenz mit ihren eigenen Stärken als stationärer Händler. Wir portraitieren in diesem Artikel zwei Beispiele einer erfolgreichen Online/Offline–Kombination. Das Konsumerverhalten hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre deutlich verändert. Mit den erfolgreichen Auftritten von Amazon - das jetzt auch Smartphones vertreibt - und eBay wurden in grossem Stil Teile des stationären Handels ins Internet verlagert. Konsumer bekamen die Möglichkeit Produkte online zu erwerben, die sie sonst nur in einem örtlichen Geschäft hätte kaufen können.

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Gestresst aus dem Wochenende?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie oft gehen Sie am Feierabend leicht genervt nach Hause? Was bedeutet freitags für Sie das bevorstehende Wochenende? Wie sehr freuen Sie sich nach einem Kurzurlaub auf die Arbeit? Und warum sind manche Zeitgenossen lieber auf Arbeit, statt zu Hause? Die Antwort auf diese Fragen erscheint auf den ersten Blick unwahrscheinlich, entbehrt jedoch bei genauerer Betrachtung weder eines realen Hintergrundes noch einer fundierten Grundlage. Viele Arbeitnehmer sind zu Hause mehr gestresst als auf Arbeit und entsprechend wenig ausgeruht.

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Sagen Sie Nein, ohne Ihre Karriere zu gefährden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sowohl im privaten Umfeld als auch innerhalb der Kollegen gibt es genug Jasager. Doch damit sind sie nicht automatisch auf der Gewinnerseite im Leben und vor allem nicht auf der Karriereleiter. Doch vielen Menschen fällt es schwer, Nein zu sagen. Geht es Ihnen auch so, dann sollten Sie Nachfolgendes aufmerksam lesen. Ein Nein bedeutet nicht Gefahr für Ihren Erfolg Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, dass Sie durch ein Nein Ihren Erfolg oder Ihre Karriere aufs Spiel setzen, liegen Sie falsch. Denn es kann durchaus sinnvoll und von Vorteil sein, an der richtigen Stelle Ihre Ablehnung auszudrücken.

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Adieu Montagsblues! So starten Sie effektiv und motiviert in die Woche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das auch? Nach einem entspannten Wochenende ruft Sie das schrille Klingeln des Weckers am Montagmorgen zurück in die Realität und es fällt Ihnen schwer, innerlich wieder auf Produktivität und Leistung umzustellen. Gedanken an bevorstehende Meetings oder liegen gebliebene Projekte vermitteln kein positives Gefühl für den Wochenanfang, sondern hemmen und können sogar den sogenannten Montags-Blues auslösen. Wie Sie effizient dagegensteuern können, erfahren Sie hier. Unterschiedliche Ursachen haben gleiche Wirkungen Es gilt als statistisch erwiesen, dass viele Arbeitnehmer am Montag schlechter gelaunt sind, über Konzentrationsmangel klagen oder einfach eine geringere Produktivität bei ihrer Arbeitsleistung erbringen. Dies ist im Grunde genommen ein Widerspruch, denn eigentlich sollte nach zwei freien Tagen genau das Gegenteil der Fall sein.

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Apple-Quartalsbericht: Weniger Umsatz als erwartet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit dem Launch des ersten iPhones ist die Erfolgsgeschichte von Apple ungebrochen. Ob der Trend nach dem Tod des Firmengründers und CEO Steve Jobs langfristig weiterhin nach oben zeigt, war in den letzten Jahren in den Medien und bei den Analysten immer wieder Thema. Grund zur Besorgnis gibt es bei dem Technologiekonzern aus dem kalifornischen Cupertino bis auf Weiteres nicht. Trotz seiner nach wie vor ausgezeichneten Performance zeigen sich schleichende Veränderungen. Nach der Präsentation der Ergebnisse des zweiten Quartals 2014 waren zumindest einige Experten tendenziell ernüchtert. Zwar ist der Umsatz des Konzerns auch im abgelaufenen Quartal gestiegen – die Zuwächse waren jedoch etwas geringer als erwartet.

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Publireportagen

Swiss im Aufwind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz eines leicht rückläufigen Passagieraufkommens ist die Schweizer Fluggesellschaft Swiss weiterhin erfolgreich unterwegs. Das Unternehmen konnte im ersten Halbjahr 2014 einen Gewinn von 118 Millionen Franken einfliegen, was einer Steigerung von 64 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Allerdings ist dieser sprunghafte Anstieg des Gewinns nicht alleine dem operativen Geschäft zuzuschreiben, denn die Lufthansa-Tochter nahm nach eigenen Angaben Anfang des Jahres eine Umstellung ihrer Abschreibungsmethode vor. Ohne diesen buchhalterischen Effekt bewegt sich der Betriebsgewinn laut Swiss etwa auf dem Niveau des Vorjahres, in dem von der Airline für das erste Halbjahr ein Gewinn von 72 Millionen Franken ausgewiesen wurde. Auch der Umsatz blieb praktisch unverändert bei 2,517 Milliarden Franken, während die Zahl der Passagiere um 0,5 % auf 7,74 Millionen sank.

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Optimale Mitarbeiterführung verlangt Mitarbeiterförderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Den meisten Unternehmern ist durchaus klar, dass der Betrieb nur so gut läuft wie die Mitarbeiter arbeiten. Dafür ist entsprechende Mitarbeitermotivation ebenso notwendig wie ein guter Führungsstil. Doch Mitarbeiterführung braucht auch vermehrt Mitarbeiterförderung. Fokus auf Förderung der Angestellten Moderne Mitarbeiterführung basiert auf der Annahme, dass die Mitarbeiter nicht nur geführt und instruiert werden müssen, sie müssen auch entsprechend gefördert werden. Nur so kann langfristig ein Mangel an Fachkräften vermieden werden. Gezielte Weiterbildung im Unternehmen soll die individuelle Qualifikation sicherstellen, wobei natürlich unterschiedliche Massnahmen zur Weiterbildung zum Einsatz kommen.

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AXA Winterthur erreicht gutes Halbjahresergebnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Versicherungsunternehmen AXA Winterthur hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich gesteigert, wenn auch die Auswirkungen der Unwetterschäden im Juli noch nicht berücksichtigt sind. Der Reingewinn von AXA Winterthur belief sich im ersten Halbjahr 2014 auf 556 Millionen Schweizer Franken, was einer Steigerung von 37,6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Der Betriebsgewinn stieg im selben Zeitraum um 10,7 % auf 455 Millionen Franken an. In einer Aussendung des Unternehmens wurden neben einer allgemeinen Volatilität marktbeeinflussender Faktoren eine Verringerung der Grossschäden, die Veräusserung von Kapitalanlagen sowie Fremdwährungseffekte als Gründe für das gute Ergebnis ins Treffen geführt. Nach Angaben des Versicherers sind allerdings die Unwetter im Juli, die in der Schweiz an mehreren Orten grosse Schäden anrichteten, in diesem Halbjahresbericht noch nicht berücksichtigt.

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Steuerstreit mit Frankreich wird zum Problem für schweizerische Unternehmen

Wie "Tagesanzeiger" und "Handelszeitung" übereinstimmend berichten, wird der Steuerstreit mit Frankreich zum Problem für schweizerische Unternehmen. Der Handel zwischen EU und Schweiz wird durch den Konflikt demnach inzwischen spürbar beeinträchtigt. Der Flughafen Basel-Mülhausen ist das jüngste Ziel der französischen Politik und könnte für mehr als 70 Firmen zur Kostenfalle werden. Der Streit um den Flughafen Faktisch liegt der Airport in Frankreich. Er ist jedoch in einen schweizerischen und einen französischen Sektor aufgeteilt. Bislang behandelte man diese so, als seien sie Botschaftsgelände. Der zugehörige Staat entschied über die Gesetze, Gebühren, Steuern sowie die sonstigen Vorschriften. Die französische Regierung will dies nicht länger akzeptieren, sondern pocht darauf, dass der Flughafen auf ihrem Gebiet sei und sie deshalb die Zuständigkeit besitze. Es sollen deshalb für den Schweizer Sektor zwei neue Gebühren kommen. Zudem will die Regierung von den dort ansässigen Firmen Mehrwert- und Unternehmenssteuer kassieren.

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Sparanstrengungen: Moody's bewertet Portugal besser

Portugal befindet sich auf dem Pfad der wirtschaftlichen Gesundung - zumindest nach der jüngsten Einschätzung der Ratingagentur Moody's. Diese setzte die Bewertung der Bonität des Landes um eine Stufe herauf: Statt Ba2 liegt sie nun bei Ba1. Der Ausblick sei zudem "stabil". Dies bedeutet, dass die Portugiesen innerhalb der nächsten 90 Tage nicht befürchten müssen, dass die neue Bewertung, die dazu führen dürfte, dass Staatsanleihen günstiger werden, wieder zu verlieren. Haushaltskonsolidierung trotz ungünstiger Vorgaben Die Ratingagentur honorierte, dass Portugal seinen Haushalt trotz der derzeit schwierigen Rahmenbedingungen weiter konsolidiere. Dabei bezieht sich Moody's auf einige für die Sparanstrengungen ungünstige Urteile des Verfassungsgerichts des Landes. Die Regierung habe diese als weitere Herausforderung angenommen, die es zu meistern gelte, und nicht als Vorwand, um vom Sparkurs abzuweichen, lobt Moody's.

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