Bei der zerstörungsfreien Qualitätsprüfung wird gleichsam in die Werkstoffe hineingeschaut, um deren Beschaffenheit zu inspizieren. Dabei haben sich vor allem Ultraschall- und Röntgenverfahren bewährt.
Die optischen Tests prüfen den äusseren Zustand eines Produktes und seine exakten Masse. Neben einem geschulten Auge ist dafür der sichere Umgang mit allen dazu notwendigen Messgeräten wichtig.
Bereits im Wareneingang eines fertigenden Unternehmens sollte die zerstörende Werkstoffprüfung erfolgen, denn sie dient dazu, fehlerhaftes Material gar nicht erst zu verarbeiten. In der Produktion ist eine fortlaufende Qualitätskontrolle aber genauso wichtig. Sie überprüft die einzelnen Fertigungsschritte. Einige Verfahren haben sich durchgesetzt.
Nach wie vor wichtigstes Instrument zur Prüfung und Sicherung der Fertigungsqualität ist das menschliche Auge. Es ist daher unablässig, den Arbeitern an jeder Maschine eingehend zu erklären, wie das Werkstück vor und nach der Bearbeitung aussehen muss. Zudem muss der Beschäftigte über typische Fehler informiert werden, die am jeweiligen Arbeitsplatz erfahrungsgemäss auftreten können. Schadhafte Musterstücke bereit zu haben, ist dafür sehr sinnvoll.
Die Qualitätssicherung gehört zur modernen Produktion und ist ein zentraler Bestandteil. Jeder Fertigungsschritt wird von einer angepassten Qualitätssicherung begleitet. Damit soll der Ausschuss so gering wie möglich gehalten werden. Um erstklassige Produkte fertigen und liefern zu können, muss vor allem der Wareneingang besonders gründlich kontrolliert werden.
Bei der Verarbeitung fester Werkstoffe wie Kunststoff oder Metall heisst das jedoch auch, dass zerstörende Qualitätsprüfungen stattfinden müssen.
Falls Sie ein grösseres Event oder eine spezielle Veranstaltung planen, können Sie die Organisation selber übernehmen oder diese in die Hand eines Profis geben. Wie findet man aber einen passenden Eventmanager, der zu Ihrem Event passt und Ihr Projekt bestens organisiert und realisiert?
Eine Grundlage für den Erfolg jeder Veranstaltung liegt in der perfekten Planung. Wahrscheinlich möchten Sie instinktiv die Planung nicht abgeben und lieber selber alles kontrollieren. Bei der Vorbereitung einer Konferenz, eines Seminars, einer Messe oder einer Firmenfeier stossen Sie aber schnell an Ihre Grenzen. Hier ist es meistens die beste Wahl, einen erfahrenen Eventmanager zu engagieren.
Im Jahre 2012 lebten bereits rund 600.000 Menschen in der Schweiz unterhalb der Armutsgrenze. Und nicht nur das - von diesen Betroffenen gehörten auch 130.000 Bürger, die trotz einer Erwerbstätigkeit an Armut litten. Heute beträgt die Anzahl der Einwohner, die sich finanziell an oder unter der Armutsgrenze befinden, ca. 1,2 Millionen – und ist in zwei Jahren damit doppelt so hoch.
In dieser Randgruppe nehmen die Frauen eine besonders grosse Rolle ein und sind am stärksten gefährdet, in die Armut abzurutschen.
Ein Produkt vorzustellen bedeutet, die Zuschauer praktisch von Grund auf an das Thema heranzuführen, vor allem dann, wenn niemand etwas über dieses Erzeugnis weiss.
Dafür ist das Event extrem wichtig: Würden Sie versagen, wird man sich später – wenn überhaupt – nur schwach für das neue Produkt interessieren. Damit Ihre Vorstellung gelingt und sich von anderen abhebt, haben wir einige Regeln für Sie zusammengestellt.
Der Markt bietet inzwischen eine Fülle an Browsern, die alle Sicherheit, Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit versprechen. Aber schauen wir doch einmal genauer hin, was Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome und Kollegen zu bieten haben.
Einer der ersten Browser war der Netscape Navigator, den es jetzt gar nicht mehr gibt, da alle Windows-Nutzer zwangsläufig nur mit dem Internet Explorer arbeiten konnten. Bei der Einrichtung eines neuen PC muss der Hersteller seit 2009 freie Browser-Wahl gewährleisten. Microsoft konnte den Markt nicht mehr alleine beherrschen und viele Mitbewerber traten auf den Plan. Einige Konkurrenten sind mittlerweile an dem einstigen Marktführer vorbeigeprescht.
Die Preise für Sprit vollziehen Wellenbewegungen. Auch die Schweizer müssen sich regelmässig über wechselhafte Preise für Benzin oder Diesel ärgern. Tatsächlich lassen die steigenden Preise für Diesel und Benzin sogar die Kriminalitätsrate in die Höhe schnellen – Stichwort Spritklau.
Kann man sich als Verbraucher schon vor dem Kauf eines Fahrzeugs dauerhaft dahingehend absichern, dass sich die Treibstoffkosten des Pkw in Grenzen halten? Ist es sinnvoll, sich statt für den Benziner für ein Diesel-Fahrzeug zu entscheiden? Wir gehen dieser Frage auf den Grund und werfen einen Blick darauf, wie es bei den Motortypen unter dem Strich ausschaut.
Bedeutsame Entscheidungen, auch was den Marktstart von neu entwickelten Modellen betrifft, der eigentlich in den Kompetenzbereich der entsprechenden Markenchefs fällt, werden nicht selten von dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn massiv beeinflusst.
So hat Winterkorn, als bei Audi die Konkurrenzfähigkeit aufgrund technischer Versäumnisse merklich nachliess – was damals übrigens sogar den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch zu einigen kritischen Kommentaren veranlasste –, einen seiner engsten Vertrauten und erfolgreichsten Entwickler in Wolfsburg, Ulrich Hackenberg, nach Ingolstadt beordert, ohne Rupert Stadler, den Audi-Chef, auch nur zu fragen.
Allein Winterkorn ist nicht das Problem. Bei VW gibt es eine kleine Gruppe von Entscheidungsbefugten. Da in einem Unternehmen von der Grösse des VW-Konzerns zahlreiche Entscheidungen auf der täglichen Agenda stehen, sind die Topmanager im Prinzip ständig gefordert – oft über die Grenzen ihrer persönlichen Belastbarkeit hinaus.
Das hat zur Folge, dass Entscheidungen häufig zu spät oder gar nicht getroffen werden. Gute Beispiele für die Folgen dieser Situation sind die Modelleinführungen des Audi A4 oder des aktuellen Passat. Diese sollten eigentlich schon Monate eher geschehen. Dieser Warteschleifen-Effekt wirkt sich negativ auf das Alter der Produktpalette und damit auf die Konkurrenzfähigkeit der Produkte aus.
Ist VW aufgrund seines gewaltig expandierenden Wachstums tatsächlich an seiner Leistungsgrenze angekommen, wie manche Kenner der Automobilbranche ernsthaft behaupten?
Die USA erschliessen sich als Markt nicht wirklich, die Marktpräsenz in zahlreichen asiatischen Ländern lässt zu wünschen übrig, und auch in Lateinamerika gelingt es dem Konzern nicht, erfolgreich Fuss zu fassen. Die Konzerngrösse scheint sich für diese Entwicklung als Hauptverantwortlicher herauszustellen.
Eigentlich geht es der Volkswagen AG gut: Der Automobilabsatz steigt stetig, und man schreibt jedes Jahr schwarze Zahlen. Hinter Toyota aus Japan nimmt man Platz zwei auf der Rankingliste der Automobilhersteller ein. Der Ehrgeiz ist darauf ausgerichtet, Toyota bald als Branchenführer abzulösen.
Doch die Zahlen täuschen: Kenner der Branche sprechen davon, dass die goldenen Zeiten – nicht nur bei VW – bald vorbei sein könnten. Die Ära der schnellen Erfolge sei an ihr Ende gekommen. Und wenn Ferdinand Piëch, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, und Martin Winterkorn, der Vorstandschef der Wolfsburger, nicht einigen durchaus vorhandenen Schwächen in der Konzernpolitik entgegensteuerten, sei es mit der Herrlichkeit bei VW bald vorbei.
Geschäftsideen gibt es viele. Start-ups inzwischen auch, wobei viele über den Status von Eintagsfliegen nicht hinaus kommen. Nicht jeder kann einen Start wie Facebook hinlegen. Das muss aber nicht unbedingt an fehlender Fachkompetenz oder unzureichendem Engagement gelegen haben.
Ein Scheitern ist oftmals deshalb vorprogrammiert, weil es an Beachtung, an öffentlicher Beachtung, schlichtweg gefehlt hat. Fakt ist nämlich, dass Klappern zum Geschäft gehört.
Ist das vernetzte Fahrzeug so revolutionär, wie sich das anhört? Oder nur der nächste Schritt in der technischen Entwicklung? Schon heute ersetzt das Smartphone in vielen Pkw das Navigationssystem, schon bald sollen sich Fahrzeuge selbst steuern und miteinander kommunizieren.
Das hört sich alles nach einer Revolution auf vier Rädern an. Doch nüchtern und realistisch betrachtet, ist es ein längst fälliger Schritt technischer Weiterentwicklung.
Dass die Schweiz gemeinhin als ein Land gilt, das gerade innovative Ideen hervorbringt und fördert, ist inzwischen weltweit bekannt. Man denke nur an den Siegeszug der Spielidee Adventure Rooms. Dabei werden entsprechende Geschäftsideen immer gewagter, aber auch couragiert umgesetzt.
So bestaunt die Weltwirtschaft gleich drei global ausgerichtete Start-ups, die spannende Gründungsideen rund um bahnbrechende Innovationen realisiert haben.
Carsharing hat in der Schweiz einen guten Ruf. Das Konzept ist auch gar nicht mehr vom Markt wegzudenken. Die Nutzerzahlen steigen, denn gerade die jüngere Generation rundum Zürich legt immer weniger Wert darauf, ein eigenes Auto zu besitzen. Nachdem der Big Player Sixt vermeldet hat, mit seinem in Deutschland bereits etablierten Drivenow den Schweizer Markt angreifen zu wollen, ist der Markt der Carsharer in der Schweiz heiss umkämpft.
Weil demnach der offene Kampf um Marktanteile ausbrechen wird, wird dies bei Mobility und den kleineren Start-ups im Marktsegment weniger Begeisterung auslösen.
Erfreuen könnte die veränderte Preissituation hingegen den Endkunden beim Carsharing. Könnte? Ja, denn Vorsicht ist geboten: Nicht selten steckt der "Teufel" in den vertraglichen Details, dem sogenannten Kleingedruckten. So kann ein Unfall, den der Nutzer verschuldet, schnell teuer werden, wenn die Versicherung – Kollisionskasko-Versicherung – den Schaden nicht abfängt. Worauf sollte man achten?
Das Telefon auf Ihrem Schreibtisch ist für Sie so verlockend wie eine giftige Kobra? Sie schaffen es kaum, die Hand auszustrecken und Ihnen stehen die Schweissperlen auf der Stirn, wenn Sie den Hörer endlich ans Ohr führen? Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir schon. Denn das war ich vor zwanzig Jahren. Telefonieren ist für viele Verkäufer der blanke Horror.
Was, wenn niemand rangeht? Wenn ich abgewimmelt werde? Wenn ich nicht schlagfertig genug bin? Fragen über Fragen, die die Telefonakquise nicht gerade verlockend machen. Doch nicht nur in Call-Centern und Serviceabteilungen, sondern gerade im Aussendienst ist die Telefonakquise ein wichtiger Schritt, um Aufmerksamkeit und Interesse von potenziellen Kunden zu gewinnen.
Sie planen Events – doch es kommen nicht genügend Besucher? Es kann daran liegen, dass Ihre Website, auf welcher Sie die Veranstaltung veröffentlichen und bewerben, einfach nicht gut genug ist. Was können Sie dagegen tun?
Heutzutage informieren sich die Menschen vorzugsweise über ihre Smartphones, Tablets und vergleichbaren Geräte. Flyer sowie Radio- und Zeitungswerbung sind zwar schön und gut, ergänzen jedoch nur die Vielfalt. Sie als Eventanbieter müssen eine erstklassige Website präsentieren, um wirklich Interesse an Ihren Veranstaltungen zu wecken. Wir wollen Ihnen in diesem Ratgeber zeigen, welche Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden müssen.